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Lasse Norman Leth

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Lasse Norman Leth Vorlage:SportPicto
Lasse Norman Leth – Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren (2020)
Lasse Norman Leth – Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren (2020)
Zur Person
Spitzname 11. Februar 1992
Nation DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark
Disziplin Bahn / Straße
Fahrertyp Bahn: Ausdauer
Zum Team
Aktuelles Team Alpecin-Premier Tech
Funktion Fahrer
Internationale Team(s)
2011
2012–2013
2014–2015
2016
2017–2018
2019–2020
2021
2022–2023
Team Concordia Forsikring-Himmerland
Blue Water Cycling
Garmin Sharp / Team Cannondale-Garmin
Stölting Service Group
Aqua Blue Sport
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Qhubeka Assos / Qhubeka NextHash
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Wichtigste Erfolge
Olympische Spiele
2012 Goldmedaille Omnium
2016 Bronzemedaille Omnium
2016 Bronzemedaille Mannschaftsverfolgung
2021 Goldmedaille Zweier-Mannschaftsfahren
2021 Silbermedaille Mannschaftsverfolgung
Bahn-Weltmeisterschaften
2020, 2023 Regenbogentrikot Mannschaftsverfolgung
2020, 2021 Regenbogentrikot Madison
Letzte Aktualisierung: 6. September 2025
Datei:2019 UEC Track Elite European Championships 018.jpg
Hansen (r.) mit Michael Mørkøv nach dem Sieg im Zweier-Mannschaftsfahren bei den Bahn-Europameisterschaften 2019. 2021 wurden die beiden Fahrer gemeinsam Olympiasieger in dieser Disziplin

Lasse Norman Leth (bis November 2022 Lasse Norman Hansen) (* 11. Februar 1992 in Faaborg) ist ein dänischer Bahn- und Straßenradrennfahrer und Olympiasieger.

Sportliche Laufbahn

Lasse Norman Hansen wurde auf der Bahn 2008 dänischer Meister im Scratch und in der Einerverfolgung der Juniorenklasse. Im Jahr darauf gewann er vier Juniorentitel: in der Mannschaftsverfolgung, im Punktefahren, im 1000-m-Zeitfahren und im Scratch. 2010 war er erneut bei der Mannschaftsverfolgung der Junioren erfolgreich. Bei den dänischen Bahnradmeisterschaften der Elite gewann er das 1000-m-Zeitfahren und das Omnium. Bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2010 in Kopenhagen wurde Hansen 8. in der Einerverfolgung der Eliteklasse. Bei den Juniorenweltmeisterschaften in Moskau wurde er Erster in der Einerverfolgung. In der Saison 2011 war er zusammen mit Christian Kreutzfeldt beim UIV Cup in Kopenhagen erfolgreich.

Auf der Straße gewann Lasse Norman Hansen 2008 eine Etappe bei der ASVÖ-Radjugendtour. Im nächsten Jahr war er in der Juniorenklasse beim Einzelzeitfahren der Sjællandsmesterskab erfolgreich. Bei der Youth Tour gewann er den Prolog und eine weitere Etappe. Außerdem wurde er dänischer Meister im Einzelzeitfahren sowie im Straßenrennen, er wurde Erster der Gesamtwertung bei der Niedersachsen-Rundfahrt und gewann die Bronzemedaille beim Einzelzeitfahren der Juniorenweltmeisterschaften. In der Saison 2010 gewann er eine Etappe bei der Tour de Himmelfart, die dänische Zeitfahrmeisterschaft, zwei Etappen beim GP Rüebliland und eine Etappe sowie die Gesamtwertung der Tour du Pays de Vaud. 2100 gewann er die U23-Straßenmeisterschaft seines Landes.

Bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2012 in Melbourne wurde Hansen Dritter im Omnium. Im August desselben Jahren errang er bei den Olympischen Sommerspielen in London die Goldmedaille in derselben Disziplin. Bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2013 in Minsk belegte Hansen den dritten Platz in der Mannschaftsverfolgung, gemeinsam mit Casper Folsach, Rasmus Christian Quaade und Mathias Møller; im Omnium wurde er Vize-Weltmeister.

2016 wurde Lasse Norman Hansen für die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro nominiert, wo er jeweils eine Bronzemedaille im Omnium sowie gemeinsam mit Rasmus Christian Quaade, Niklas Larsen, Casper von Folsach, Frederik Madsen und Casper Pedersen in der Mannschaftsverfolgung errang. Nachdem er 2018/19 drei Goldmedaillen bei Läufen des Bahnrad-Weltcups gewonnen hatte, errang er bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2019 mit Casper von Folsach Silber im Zweier-Mannschaftsfahren und mit Julius Johansen, Rasmus Pedersen, Casper von Folsach und Niklas Larsen Bronze in der Mannschaftsverfolgung. Bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2020 in Berlin wurde Norman Hansen zweifacher Weltmeister: mit Michael Mørkøv im Madison und mit Julius Johansen, Frederik Madsen und Rasmus Pedersen in der Mannschaftsverfolgung.

Bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio errang Norman Hansen zwei Medaillen: Mit Michael Mørkøv wurde er Olympiasieger im Zweier-Mannschaftsfahren, und in der Mannschaftsverfolgung gewann er gemeinsam mit Niklas Larsen, Frederik Madsen und Rasmus Pedersen die Silbermedaille.

Diverses

Im November 2012 wurde Hansen zu Dänemarks Radsportler des Jahres gewählt.<ref>Olympiasieger Hansen ist Dänemarks Radsportler des Jahres auf radsport-news.com v. 20. November 2012</ref> Anfang Januar 2013 folgte die Ehrung als Dänemarks Sportler des Jahres 2012.

Im Oktober 2022 heiratete Hansen seine Mannschaftskollegin Julie Leth.<ref>Cykelparret Lasse Norman Hansen og Julie Leth er blevet gift: Deler rørende billede fra kirken. In: msn.com. 29. Oktober 2022, abgerufen am 3. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Beide heißen seitdem mit Nachnamen Norman Leth.<ref>Frederik Bregndahl: Dansk stjernepar er blevet gift: Nu hedder de Norman Leth. In: seoghoer.dk. 3. November 2022, abgerufen am 3. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Bahn

2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
2025

2026

Erfolge

2009
2010
2011
2012
2013
2015
2016
2017
2018
2019

Weblinks

Commons: Lasse Norman Hansen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Lasse Norman Leth in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider/lasse-norman-leth Lasse Norman Leth] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Vorlage:Olympedia

Einzelnachweise

<references />

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1993 AustralienAustralien Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady | 1994 DeutschlandDeutschland Fulst / Bach / Lehmann / Hondo | 1995 AustralienAustralien B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady | 1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini | 1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton | 1998 UkraineUkraine Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj | 1999 DeutschlandDeutschland Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack | 2000 DeutschlandDeutschland Fulst / Siedler / Becke / Lehmann | 2001 UkraineUkraine Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko | 2002 AustralienAustralien Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts | 2003 AustralienAustralien Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge | 2004 AustralienAustralien Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge | 2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton | 2006 AustralienAustralien Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge | 2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins | 2009 DanemarkDänemark Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen | 2010 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer | 2011 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn | 2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas | 2013 AustralienAustralien O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan | 2014 AustralienAustralien Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern | 2015 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan | 2016 AustralienAustralien Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison | 2017 AustralienAustralien Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight | 2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield | 2019 AustralienAustralien Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott | 2020 DanemarkDänemark Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen | 2021 ItalienItalien Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon | 2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham | 2023 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen | 2024 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen 2025 DanemarkDänemark Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth

Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)

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2010, 2012 Bláha/Hochmann | 2011 De Ketele/Keisse | 2013 Bertazzo/Viviani | 2014 Graf/Müller | 2015, 2016, 2020 Mora/Torres | 2017 Maitre/Thomas | 2018 De Ketele/Ghys | 2019 Hansen/Mørkøv | 2021 Havik/Schip | 2022–2024 Kluge/Reinhardt | 2025 Dorenbos/Hoppezak | 2026 Augenstein/Kluge

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Dänische Meister in der EinerverfolgungVorlage:Navigationsleiste Dänische Meister im ZeitfahrenVorlage:Navigationsleiste Dänische Meister im Punktefahren