Jens Lehmann (Radsportler)
Jens Lehmann (* 19. Dezember 1967 in Stolberg (Harz)) ist ein deutscher Politiker (CDU), ehemaliger Erzieher und Radrennfahrer. Er war ab 1980 im Radsport aktiv und zweifacher Olympiasieger, sechsfacher Weltmeister und vielfacher deutscher Meister und DDR-Meister im Bahnradsport. Seit 2017 ist Lehmann Mitglied des Deutschen Bundestages.
Leben
Lehmann schloss 1988 eine Ausbildung zum Instandhaltungsmechaniker ab. Bis 2005 war er aktiver Radrennfahrer. 2006 legte er den Abschluss als Sportmanager (IST) in Düsseldorf ab, 2010 folgte der Abschluss als staatlich geprüfter Erzieher. Bis zu seiner Wahl zum Bundestagsabgeordneten 2017 war Lehmann als Erzieher im Hort der Grundschule Machern tätig.
Jens Lehmann wohnt in Leipzig-Engelsdorf, ist seit 1990 mit der DDR-Meisterin im Straßenradsport Gabi Lehmann verheiratet und Vater einer Tochter und eines Sohnes.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />web.jenslehmann-leipzig.de ( vom 11. Februar 2017 im Internet Archive)</ref>
Radsport-Laufbahn
| Datei:Jens Lehmann Radsport Bild 1.jpg | |
| Zur Person | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 19. Dezember 1967 (58 Jahre) |
| Nation | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
| Disziplin | Radsport |
| Karriereende | 2005 |
| Internationale Team(s) | |
| 1981–1997 1998–2000 2000–2003 2003–2005 |
SC DHfK Team Köstritzer Team Nürnberger Team Köstritzer |
| Wichtigste Erfolge | |
Weltmeister:
Deutscher Meister:
| |
| Letzte Aktualisierung: 6. Januar 2021 | |
Seine sportliche Laufbahn begann Jens Lehmann als Fußball-Torwart beim TSV Rossla. Im Alter von zwölf Jahren wechselte er zum Radsport und gewann prompt sein erstes Rennen. Mit dem Team der BSG Mifa Sangerhausen gewann er seine erste deutsche Meisterschaft 1980 im Mannschaftszeitfahren seiner Altersklasse. 1981 wechselte er auf die Kinder- und Jugendsportschule des SC DHfK Leipzig in die Trainingsgruppe von Jörg Braß.<ref>Deutscher Radsport-Verband der DDR (Hrsg.): Der Radsportler. Nr. 4/1985. Berlin 1985, S. 2.</ref> Er gehörte von 1981 bis 1997 dem SC DHfK Leipzig an.
1989 wurde Lehmann Vize-Weltmeister in der Einerverfolgung der Amateure.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. auf l-iz.de v. 16. August 2005.</ref> Zwei Jahre später wurde er bei den Amateuren Weltmeister in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung (Bahn-Vierer) und der 4000-Meter-Einerverfolgung. Bei den Olympischen Sommerspielen 1992 in Barcelona holte er Gold mit dem Bahn-Vierer in der Mannschaftsverfolgung und Silber in der Einerverfolgung. 1994 kam ein weiterer Weltmeistertitel mit dem Bahn-Vierer hinzu. 1994 gewann er auch den nationalen Titel im Einzelzeitfahren auf der Straße.
Für die Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta wurde Lehmann nicht nominiert. Nach dem Wechsel des Bundestrainers wurde Lehmann wieder ins Team zurückgeholt und errang 1999 erneut den Weltmeistertitel im Bahn-Vierer.
Bei der Einerverfolgung während der Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney holte Lehmann trotz eines Trainingsunfalls wieder eine Silbermedaille, wobei er sich im Finale seinem Mannschaftskollegen Robert Bartko geschlagen geben musste. In der Mannschaftsverfolgung errang er gemeinsam mit Bartko, Guido Fulst und Daniel Becke die Goldmedaille. Der Vierer unterbot mit 3:59:710 Minuten als erstes Team überhaupt die Vier-Minuten-Grenze und stellte somit einen neuen Weltrekord über diese Strecke auf.<ref>rapsprint – CwA-Werte: Chris Boardman, Robert Bartko und Jens Lehmann. Yahoo Groups, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. Februar 2011. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Als das Team des Bahn-Vierers (Jens Lehmann, Daniel Becke, Sebastian Siedler und Christian Bach) für die Weltmeisterschaften 2003 in Stuttgart durch Funktionäre des Bundes Deutscher Radfahrer umformiert wurde, folgte Lehmann einem Boykottaufruf seines Trainers Jens Lang, so dass die Wettbewerbe in der Mannschaftsverfolgung das erste Mal seit Bestehen dieser Disziplin ohne eine deutsche Beteiligung ausgetragen wurden.
BDR-Präsidentin Sylvia Schenk und Sportdirektor Burckhard Bremer reagierten mit einer Suspendierung des Teams aus der Nationalmannschaft und für die Olympischen Spiele. Über Lehmann und Becke wurden Sperren von zwei Jahren, über Siedler von einem Jahr verhängt. Dieser Machtkampf zwischen Funktionären und Sportlern führte schließlich zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Auf Grund von Protesten wurden die Strafen schließlich deutlich verkürzt. Die Sanktionen gegen Lehmann wurden am 13. Januar 2004 durch den BDR aufgehoben.
Für die Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen wurde Lehmann vom BDR mit der Begründung nicht nominiert, er sei zu alt. Dem neu zusammengestellten deutschen Bahn-Vierer wurden keine Medaillenchancen zugerechnet; dessen vierter Platz übertraf die Erwartungen.
Am 3. September 2004 gewann Jens Lehmann bei der Deutschen Bahnradmeisterschaft in seiner Heimatstadt Leipzig in der Einerverfolgung und wurde damit zum zehnten Mal in dieser Disziplin Deutscher Meister. In der Mannschaftsverfolgung errang er ebenfalls Gold.
Von 1981 bis 1997 gehörte Jens Lehmann dem SC DHfK Leipzig an und wechselte 1998 zu Köstritzer. 2001/2002 fuhr er zwischenzeitlich für das Team Nürnberger.
Am 17. September 2005 fand auf der Alfred-Rosch-Kampfbahn in Leipzig ein Abschiedsrennen für Jens Lehmann statt.
Politik und ehrenamtliches Engagement
Seit 2004 ist Jens Lehmann gewählter Stadtrat in Leipzig für den Wahlkreis 2 mit den Ortsteilen Anger-Crottendorf, Sellerhausen-Stünz, Paunsdorf, Mölkau, Engelsdorf, Baalsdorf, Althen und Kleinpösna. Aktuell ist er Mitglied im Ausschuss Sport und im Aufsichtsrat der Sportbäder Leipzig GmbH. Zudem ist Lehmann Vizepräsident des Stadtsportbundes Leipzig.<ref>Präsidium – Stadtsportbund Leipzig. Abgerufen am 6. Februar 2018.</ref><ref>Jens Lehmann. Abgerufen am 22. Mai 2019.</ref>
Auf Parteiebene ist er seit 2009 Vorsitzender des Leipziger CDU-Ortsverbandes Althen, Engelsdorf, Kleinpösna und Hirschfeld.<ref>CDU Leipzig: CDU Althen, Engelsdorf, Kleinpösna | CDU Leipzig. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Februar 2018; abgerufen am 6. Februar 2018.</ref>
Zur Bundestagswahl 2005 trat Lehmann als Direktkandidat der CDU im Wahlkreis Leipzig I (152) an, wurde aber nicht gewählt. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 nominierten ihn die CDU-Mitglieder erneut als Direktkandidaten für den Wahlkreis. Lehmann setzte sich dabei gegen die ehemalige Wahlkreisabgeordnete Bettina Kudla und weitere Mitbewerber durch.<ref>Björn Meine: Im ersten Wahlgang durchgefallen: CDU entzieht Bettina Kudla das Vertrauen. In: LVZ.de. 22. Oktober 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Oktober 2016; abgerufen am 23. Oktober 2016.</ref>
Am 24. September 2017 gewann Jens Lehmann mit 43.919 Erststimmen (27,5 %) das Direktmandat und zog somit in den 19. Deutschen Bundestag ein.<ref>Wahlergebnis Bundestagswahl 2017. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Januar 2018; abgerufen am 6. Februar 2018.</ref> Dort war er Mitglied im Verteidigungsausschuss, im Petitionsausschuss und stellvertretend im Sportausschuss.<ref>Deutscher Bundestag - Jens Lehmann (Archiv). In: bundestag.de. Abgerufen am 11. Juli 2025.</ref>
Bei der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021 erreichte er mit 20,5 % der Erststimmen erneut das Direktmandat für die CDU.<ref>Jens Lehmann holt für CDU Direktmandat im Wahlkreis Leipzig I. Abgerufen am 17. Dezember 2021.</ref> im 20. Deutschen Bundestag war er Mitglied im Verteidigungsausschuss und im Sportausschuss.<ref>Deutscher Bundestag - Jens Lehmann. In: bundestag.de. Abgerufen am 28. Mai 2025.</ref>
Bei der Bundestagswahl 2025 verfehlte Lehmann das Direktmandat für seinen Wahlkreis im Leipziger Norden; er errang über die Landesliste seiner Partei erneut ein Bundestagsmandat.<ref>https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/abgeordnete-partei-landesliste-bundestag-100.html</ref><ref>https://www.jenslehmannleipzig.de/news/lokal/331/Nach-der-Wahl-ist-vor-der-21-Legislatur.html</ref> Im 21. Deutschen Bundestag ist er erneut ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss und im Ausschuss für Sport und Ehrenamt.
Positionen
Im August 2022 forderte er, den ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk zur Persona non grata zu erklären und aus Deutschland auszuweisen.<ref>André Böhmer: Der Streit um die Ukraine-Ausladung von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) spitzt sich zu. Als Reaktion auf die Attacke von Botschafter Andrij Melnyk bekommt Kretschmer jetzt Rückendeckung von einem prominenten sächsischen Bundestagsabgeordneten. Leipziger Volkszeitung, 29. August 2022, abgerufen am 2. September 2022.</ref>
Am 31. Januar 2025 stimmte Jens Lehmann in einer namentlichen Abstimmung für das von der CDU in den Bundestag eingebrachte Zustrombegrenzungsgesetz. Das Gesetz fand keine Mehrheit.<ref>Matthias Puppe: Merz’ Migrationsgesetz scheitert: So haben Sachsens Abgeordnete abgestimmt. 31. Januar 2025, abgerufen am 1. Februar 2025.</ref>
Auszeichnungen und Ehrungen
- 1992 Sport-Bambi
- 1992 Silbernes Lorbeerblatt des Bundespräsidenten
- 1995 Bild-Osgar
- 1995 Goldene Ehrennadel des Sächsischen Radfahrerbundes
- 1996 Ehrenbürger der Gemeinde Roßla
- 2000 Mitglied von Deutschlands Mannschaft des Jahres
- 2000 Silbernes Lorbeerblatt des Bundespräsidenten
- 2000 Sportler des Jahres in Leipzig
- 2000 Sportler des Jahres in Sachsen
Weblinks
- Homepage von Jens Lehmann
- Biografie beim Deutschen Bundestag
- Jens Lehmann auf abgeordnetenwatch.de
- Leipziger Internet Zeitung: BTW17 – Die Kandidaten stellen sich vor: Jens Lehmann (CDU)
- Jens Lehmann in der Datenbank von Radsportseiten.com
- Vorlage:Olympedia
- Leipzigs zweifacher Olympiasieger und Bundestagsabgeordneter Jens Lehmann wird 50. Leipziger Volkszeitung online, abgerufen am 24. Dezember 2017
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1908 Datei:Flag of the United Kingdom.svg Jones / Kingsbury / Meredith / Payne | 1920 Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Magnani / Carli / Ferrario / Giorgetti | 1924 Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg De Martini / Dinale / Menegazzi / Zucchetti | 1928 Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Facciani / Gaioni / Lusiani / Tasselli | 1932 Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Pedretti / Borsari / Cimatti / Ghilardi | 1936 Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Le Nizerhy / Charpentier / Goujon / Lapébie | 1948 Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Decanali / Adam / Blusson / Coste | 1952 Vorlage:ITA-1946 Morettini / Campana / De Rossi / Messina | 1956 Vorlage:ITA-1946 Gasparella / Domenicali / Faggin / Gandini / Pizzali | 1960 Vorlage:ITA-1946 Vigna / Arienti / Testa / Vallotto | 1964 Datei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Streng / Claesges / Henrichs / Link | 1968 Dänemark Lyngemark / Olsen / Asmussen / Frey / Pedersen | 1972 Datei:Flag of Germany.svg Schumacher / Colombo / Haritz / Hempel / Vonhof | 1976 Datei:Flag of Germany.svg Vonhof / Braun / Lutz / Schumacher | 1980 Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Manakow / Mowtschan / Ossokin / Petrakow / Krasnow | 1984 Australien Grenda / Turtur / Nichols / Woods | 1988 Datei:Flag of the Soviet Union.svg Jekimow / Kasputis / Neljubin / G. Umaras / M. Umaras | 1992 Deutschland Fulst / Glöckner / Lehmann / Steinweg / Walzer | 1996 Frankreich Capelle / Ermenault / Monin / Moreau | 2000 Deutschland Fulst / Bartko / Becke / Lehmann / Pollack | 2004 Australien Brown / Dawson / Lancaster / McGee / Roberts / Wooldridge | 2008 Vereinigtes Königreich Clancy / Manning / Thomas / Wiggins | 2012 Vereinigtes Königreich Burke / Clancy / Kennaugh / Thomas | 2016 Vereinigtes Königreich Burke / Clancy / Doull / Wiggins | 2020 Italien Consonni / Ganna / Lamon / Milan | 2024 Australien Bleddyn / Leahy / O’Brien / Welsford Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1946 Gerrit Peters | 1947, 1949 Fausto Coppi | 1948 Gerrit Schulte | 1950, 1951 Antonio Bevilacqua | 1952, 1953 Sydney Patterson | 1954–1956 Guido Messina | 1957–1959 Roger Rivière | 1960, 1961 Rudi Altig | 1962 Henk Nijdam | 1963, 1965, 1966 Leandro Faggin | 1964, 1969 Ferdinand Bracke | 1967 Tiemen Groen | 1968, 1970, 1972, 1973 Hugh Porter | 1971 Dirk Baert | 1974, 1975 Roy Schuiten | 1976 Francesco Moser | 1977, 1978 Gregor Braun | 1979 Bert Oosterbosch | 1980, 1986 Tony Doyle | 1981, 1982 Alain Bondue | 1983 Steele Bishop | 1984, 1985, 1987 Hans-Henrik Ørsted | 1988 Lech Piasecki | 1989 Colin Sturgess | 1990 Watschislaw Ekimow | 1991 Francis Moreau | 1992 Mike McCarthy | 1993, 1995 Graeme Obree | 1994, 1996 Chris Boardman | 1997, 1998 Philippe Ermenault | 1999, 2005, 2006 Robert Bartko | 2000 Jens Lehmann | 2001 Oleksandr Symonenko | 2002 Bradley McGee | 2003, 2007, 2008 Bradley Wiggins | 2004 Sergi Escobar | 2009, 2010 Taylor Phinney | 2011 Jack Bobridge | 2012, 2013 Michael Hepburn | 2014 Alexander Edmondson | 2015 Stefan Küng | 2016, 2018–2020, 2022, 2023 Filippo Ganna | 2017 Jordan Kerby | 2021 Ashton Lambie | 2024 Jonathan Milan | 2025 Josh Charlton
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1946 Roger Rioland | 1947 Arnaldo Benfenati | 1948, 1953 Guido Messina | 1949 Knud E. Andersen | 1950 Sydney Patterson | 1951 Mino De Rossi | 1952 Piet van Heusden | 1954 Leandro Faggin | 1955, 1958 Norman Sheil | 1957 Carlo Simonigh | 1959 Rudi Altig | 1960 Marcel Delattre | 1961 Henk Nijdam | 1962 Kaj E. Jensen | 1963 Jean Walschaerts | 1964–66 Tiemen Groen | 1967 Gert Bongers | 1968 Mogens Frey | 1969, 1970 Xaver Kurmann | 1971 Martín Emilio Rodríguez | 1973 Knut Knudsen | 1974 Hans Lutz | 1975 Thomas Huschke | 1977 Norbert Dürpisch | 1978, 1981, 1982 Detlef Macha | 1979 Nikolai Makarow | 1983 Wiktor Kupowez | 1985, 1986, 1989 Wjatscheslaw Jekimow | 1987 Gintautas Umaras | 1990 Jewgeni Bersin | 1991 Jens Lehmann
Anschließend wurde die Trennung zwischen Profis und Amateuren aufgehoben, weitere Resultate s. Weltmeister in der Einer-Verfolgung. Ab 1976 fand in Olympia-Jahren der Wettbewerb nicht statt.
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1993 Australien Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady | 1994 Deutschland Fulst / Bach / Lehmann / Hondo | 1995 Australien B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady | 1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini | 1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton | 1998 Ukraine Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj | 1999 Deutschland Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack | 2000 Deutschland Fulst / Siedler / Becke / Lehmann | 2001 Ukraine Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko | 2002 Australien Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts | 2003 Australien Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge | 2004 Australien Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge | 2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton | 2006 Australien Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge | 2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins | 2009 Dänemark Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen | 2010 Australien Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer | 2011 Australien Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn | 2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas | 2013 Australien O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan | 2014 Australien Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern | 2015 Datei:Flag of New Zealand.svg Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan | 2016 Australien Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison | 2017 Australien Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight | 2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield | 2019 Australien Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott | 2020 Dänemark Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen | 2021 Italien Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon | 2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham | 2023 Dänemark Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen | 2024 Dänemark Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen 2025 Dänemark Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth
Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)
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1962 Datei:Flag of Germany.svg Rudolph / Rohr / May / Claesges | 1963 Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Belgardt / Tereschtschenkow / Moskwin / Romanow | 1964 Datei:Flag of Germany.svg Claesges / Link / Henrichs / Streng | 1965 Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Moskwin / Tereschtschenkow / Koljuschew / Wukolow | 1966 Vorlage:ITA-1946 Chemello / Castello / Roncaglia / Pancino | 1967 Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Moskwin / Koljuschew / Bykau / Lācis | 1968 Vorlage:ITA-1946 Chemello / Bosisio / Morbiato / Roncaglia | 1969 Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Moskwin / Kusnezow / Bykau / Kuskow | 1970 Datei:Flag of Germany.svg Haritz / Hempel / Vonhof / Claußmeyer | 1971 Vorlage:ITA-1946 Algeri / Bazzan / Morbiato / Borgognoni | 1973 Datei:Flag of Germany.svg Schumacher / Vonhof / Lutz / Haritz | 1974 Datei:Flag of Germany.svg Schumacher / Vonhof / Lutz / Thurau | 1975 Datei:Flag of Germany.svg Schumacher / Vonhof / Lutz / Braun | 1977 Datei:Flag of East Germany.svg Dürpisch / Mortag / Wiegand / Winkler | 1978 Datei:Flag of East Germany.svg Unterwalder / Mortag / Wiegand / Winkler | 1979 Datei:Flag of East Germany.svg Haueisen / Mortag / Grosser / Winkler | 1981 Datei:Flag of East Germany.svg Macha / Dittert / Grosser / Winkler | 1982 Datei:Flag of the Soviet Union.svg Chrabzow / Krasnow / Mowtschan / Nikitenko | 1983 Datei:Flag of Germany.svg Gölz / Günther / Strittmatter / Marx | 1985 Vorlage:ITA-1946 Amadio / Brunelli / Grisandi / Martinello | 1986 Datei:Flag of the Czech Republic.svg Soukup / Trčka / Buchta / Černý | 1987 Datei:Flag of the Soviet Union.svg Jekimow / Krasnow / Manakow / Chmelinin | 1989 Datei:Flag of East Germany.svg Blochwitz / Wolf / Liese / Fulst | 1990 Datei:Flag of the Soviet Union.svg Baturo / Bersin / Neljubin / Hontschenkow | 1991 Deutschland Glöckner / Steinweg / Lehmann / Walzer
Weitere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Elite)
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1947, 1948, 1949, 1950, 1951, 1952 Heinrich Schwarzer | 1953 Ludwig Hörmann | 1955, 1956 Edi Gieseler | 1957 Klaus Bugdahl | 1958 Hennes Junkermann | 1959 Otto Altweck | 1960, 1961 Rudi Altig | 1962 Sigi Renz | 1963–1966 Dieter Kemper | 1967 Siegfried Adler | 1968 Peter Glemser | 1969 Albert Fritz | 1975, 1976 Dietrich Thurau | 1989 Roland Günther | 1990 Michael Glöckner | 1991 Andreas Walzer | 1992, 1993, 1995, 1997–2001, 2004 Jens Lehmann | 1994, 2002 Guido Fulst | 1996 Heiko Szonn | 2003 Daniel Becke | 2005–2008 Robert Bartko | 2009 Patrick Gretsch | 2010, 2013 Stefan Schäfer | 2011 Nikias Arndt | 2012 Roger Kluge | 2014, 2015, 2017, 2018 Domenic Weinstein | 2016 Marco Mathis | 2019, 2024, 2025 Felix Groß | 2022, 2023 Nicolas Heinrich
Die Einerverfolgung für Profis wurde nicht durchgängig bei deutschen Bahn-Meisterschaften ausgetragen.
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1948 Gerhard Stubbe | 1949 Willy Schäfer | 1950 Theo Intra | 1951–1953 Hans Schliebener | 1954 Fritz Neuser | 1955 Heinz Beeckers | 1956 Klaus Bugdahl | 1957, 1960, 1961 Hans Mangold | 1958 Hans Jaroszewicz | 1959 Rudi Altig | 1962 Klaus May | 1963 Lothar Spiegelberg | 1964 Lothar Claesges | 1965 Peter Steiner | 1966 Jürgen Kißner | 1967–1969, 1971, 1973 Rupert Kratzer | 1970, 1972 Hans Lutz | 1974 Dietrich Thurau | 1975, 1976 Gregor Braun | 1977 Günther Schumacher | 1978, 1979 Jörg Echtermann | 1980 Josef Kristen | 1981, 19183 Rolf Gölz | 1982, 1985 Roland Günther | 1984 Ingo Wittenborn | 1985 Günther Schumacher | 1987 Reinhard Alber | 1988 Thomas Dürst | 1989, 1991 Andreas Walzer | 1990 Michael Glöckner | 1992 Jens Lehmann
Folgende Ergebnisse unter Deutsche Meister in der Einerverfolgung (Elite).
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1993 Steinweg/Weispfennig/Fulst/ Teutenberg | 1994 Fulst/Bartko/Weispfennig/A. Bach | 1995 Fulst/Bartko/Knispel/Szonn | 1996 Fulst/Bartko/Szonn/Lademann | 1997 Liese/Lehmann/Roth/Scholz | 1998 Siedler/Lehmann/C. Bach/Becke | 1998, 1999 Siedler/Lehmann/C. Bach/Becke | 2000 Fulst/Bartko/Kalfack/Müller | 2001 C. Bach/Lehmann/Müller/Siedler | 2002 Fothen/Lehmann/Siedler/Veit | 2003 C. Bach/Lehmann/Siedler/Schlegel | 2004 C. Bach/Lehmann/Damrow/Martin | 2005 Bartko/Fulst/Lampater/König | 2006 Fulst/Kriegs/Bartko/König | 2007 Kriegs/Bartko/König/Schulz | 2008 Bengsch/Bartko/Bommel/Schulz | 2009 Bartko/Kahra/Kluge/Schäfer | 2010 Bartko/Kahra/Bommel/Schäfer | 2011 Arndt/Schiewer/Bommel/Schäfer | 2012 Thiele/Koch/Vasyliv/Bommel | 2013 Kluge/Donath/Schiewer/Schäfer | 2014 Thiele/Reinhardt/Bommel/Schomber | 2015 Bommel/Reinhardt/Schomber/Weinstein | 2016 Beyer/Lampater/Liß/Mathis | 2017 Liß/Reinhardt/Thiele/Weinstein | 2018 Liß/Groß/Lampater/Frahm | 2019 Reinhardt/Groß/Rohde/Schomber | 2022 Buck-Gramcko/Heinrich/Reinhardt/Rohde | 2023 Boos/Buck-Gramcko/Heinrich/Reinhardt | 2024 Binder/ Müller/Kluge/Groß/Boos
Vor 1993 gab es nur Meisterschaften für Amateure; vorhergehende Resultate unter Deutsche Meister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gewinner der Deutschen Meisterschaften im Zeitfahren (Amateure)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lehmann, Jens |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Radsportler und Politiker (CDU) |
| GEBURTSDATUM | 19. Dezember 1967 |
| GEBURTSORT | Stolberg (Harz), Deutsche Demokratische Republik |
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- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1992
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2000
- Radsportler (Deutschland)
- Radsportler (DDR)
- Sportler (SC DHfK Leipzig)
- Bahnradfahrer
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Olympiasieger (Radsport)
- Weltmeister (Radsport)
- DDR-Meister (Radsport)
- Träger des Silbernen Lorbeerblattes
- Kommunalpolitiker (Sachsen)
- Bundestagsabgeordneter (Sachsen)
- Mitglied des Sportausschusses (Deutscher Bundestag)
- CDU-Mitglied
- Politiker (21. Jahrhundert)
- Deutscher
- DDR-Bürger
- Geboren 1967
- Mann