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Tangeln

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Tangeln
Gemeinde Beetzendorf
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(295)&title=Tangeln 52° 41′ N, 11° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(295) 52° 40′ 43″ N, 11° 1′ 44″ O
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Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 19,81 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 295 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 15 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2009
Eingemeindet nach: Beetzendorf
Postleitzahl: 38489
Vorwahl: 039007
Lage von Tangeln in Sachsen-Anhalt
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Tangeln ist ein Ortsteil der Gemeinde Beetzendorf im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geographie

<mapframe latitude="52.678" longitude="11.024" zoom="15" width="300" height="200" align="right" /> Tangeln, ein Rundplatzdorf mit Kirche, liegt im Nordwesten der Altmark am Tangelnschen Bach, der bereits nach wenigen Kilometern in die Jeetze mündet. Der Bach, der bei Mellin entspringt, bildet hier ein Hangquellenmoor, das als Flächennaturdenkmal geschützt ist. Teil des Quellgebietes ist der „Taufkessel“, wo der Sage nach Bonifatius heidnische Sachsen am Taufstein

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  }} getauft haben soll. Der Tangelnsche Bach durchfließt weiterhin das NaturschutzgebietBeetzendorfer Bruchwald und Tangelnscher Bach“. Der Lebensraum vieler seltener Pflanzen- und Tierarten ist auch als FFH-Gebiet ausgewiesen.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref><ref name="HOB-12" /><ref name="Pacholik 2012" />

<mapframe text="Taufstein im Taufkessel am Tangelnschen Bach" latitude="52.6547" longitude="10.9946" zoom="15" width="300" height="200" align="right"> {

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Geschichte

Mittelalter bis 19. Jahrhundert

Im Jahre 1182 bezeugte ein Burchadus de Tangele die Kirchweihe in Ristedt. Das ist in einer Urkundenkopie aus dem Jahre 1600 überliefert.<ref name="Zöllner-1979, S. 136" /><ref name="Friske 2021" />

Im Jahre 1348 wurde das Dorf als Tangele erwähnt, als Markgraf Ludwig den von der Schulenburg Renten aus verschiedenen Dörfern überließ.<ref name="Riedel-5, S. 325" /> Weitere Nennungen sind 1535 tanghel, tangell, 1541 tangell,<ref name="Zahn-1928" /> 1687 Tangell<ref name="HOB-12" /> und 1804 Tangeln, Dorf mit einem Lehnschulzen und zwei Krügern.<ref name="Bratring-1" />

Der Historiker Peter P. Rohrlach weist darauf hin, dass sich die Erwähnung von Tangern in der Liste der Burgen in der Altmark im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375, die Johannes Schultze im Register Tangeln zuordnet, tatsächlich „wohl Angern betrifft, dort gab es eine Burg, in Tangeln nicht“.<ref name="HOB-12" /> Im Landbuch ist eine Burg Tangern im Besitz der Familie von Eichendorff aufgeführt.<ref name="Landbuch" />

Archäologie

Datei:Grosssteingrab Tangeln 5.jpg
Großsteingrab bei Tangeln

Die erhaltenen Großsteingräber bei Tangeln sind megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Tiefstichkeramikkultur.

In der Kiesgrube bei Tangern wurden schon in den 1960er Jahren Skelettreste bei der Kiesgewinnung freigelegt. Bei dem ersten Fund wurde die Kriminalpolizei benachrichtigt, da man von einem Mord ausging.<ref name="Bock 2012" /> 1964 wurden in der Kiesgrube Oberflächenfunde eines jungslawischen Gräberfeldes aus dem 11. oder 12. Jahrhundert freigelegt.<ref name="Corpus 1" />

1973 wurde in der Kiesgrube ein Körpergräberfeld mit Baumsargbestattungen untersucht. Die Brandgräber aus der Eisenzeit konnten der Jastorf-Kultur zugeordnet werden. Der Friedhof wurde auch im frühen Mittelalter von der bereits christianisierten sächsischen Bevölkerung genutzt.<ref name="Bock 2012" />

Einige Funde aus spätrömischer Zeit, wie ein Fibel oder Perlen aus Glas aus Funden in Tangeln werden im Danneil-Museum im Salzwedel aufbewahrt.<ref name="Leineweber-1997" />

Herkunft des Ortsnamens

Jürgen Udolph führt den Ortsnamen auf das mittelniederdeutsche Wort „tange“ für „Sandrücken zwischen Mooren und Sümpfen“ zurück.<ref name="Friske 2021" />

Heinrich Sültmann deutet, ausgehend von 1348 Tangele, 1535 tanghel, „tangel“ als wohl aus dem Niederdeutschen.<ref name="Sültmann 1931" /> Im Deutschen ist „die Tangel“ ein spitzes, nadelähnliches Blatt der Koniferen.<ref name="DWB" /> Sültmann übersetzt den Namen daher zu „Das Nadelige“.<ref name="Sültmann 1931" />

Eingemeindungen

Tangeln gehörte ursprünglich zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1808 lag es im Kanton Klötze, anschließend bis 1813 im Kanton Jübar auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren Landkreis Salzwedel im Regierungsbezirk Magdeburg in der Provinz Sachsen in Preußen.<ref name="HOB-12" />

Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Neuemühle mit der Landgemeinde Tangeln vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat Tangeln am 29. Oktober 2008, dass die Gemeinde Tangeln in die Gemeinde Beetzendorf eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2009 in Kraft. Damit wurden Tangeln und Neumühle Ortsteile der Gemeinde Beetzendorf.<ref name="Destatis" /><ref name="AB-SAW 2009-01" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1734 105
1774 169
1789 113
1798 166
1801 166
1818 105
1840 317
Jahr Einwohner
1864 503
1871 509
1885 520
1892 [0]522<ref name="Zahn-1928" />
1895 550
1900 [0]562<ref name="Zahn-1928" />
1905 556
Jahr Einwohner
1910 [0]542<ref name="Zahn-1928" />
1925 563
1933 521
1939 496
1946 754
1964 825
1971 828
Jahr Einwohner
1981 721
1993 565
2006 387
2007 365
2015 [00]344<ref name="EW-2018" />
2018 [00]329<ref name="EW-2018" />
2020 [00]322<ref name="EW-2021" />
Jahr Einwohner
2021 [00]315<ref name="EW-2021" />
2022 [00]314<ref name="EW-2022" />
2023 [0]295<ref name="EW-2023" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Tangeln, die früher zur Pfarrei Ahlum gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Rohrberg im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Ahlum stammen aus dem Jahre 1705.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Hildegard in Gardelegen im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Wappen

Blasonierung: „In Silber ein grüner Schildhauptpfahl, belegt mit einem silbernen Wellenfaden, beseitet von je einem steigenden grünen Eichenblatt.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Tangeln Kirche 2018.jpg
Dorfkirche Tangeln von Südwesten
Datei:Beetzendorf Tangeln Wassermuehle.jpg
Wassermühle in Tangeln


Dorfkirche

Die Kirche des Ortes stammt aus der Zeit um 1500 und gehört zu den sieben „verkehrten“ Kirchen der Altmark, deren Turm nicht nach Westen, sondern nach Osten steht. Die Kirchturmspitze trägt die Jahreszahl 1182.<ref name="Altmarkkirchen" /> Als eines von wenigen Gebäuden des Ortes blieb der Kirchturm aus Feld- und Backstein bei einer Brandkatastrophe am 27. Dezember 1831 vom Feuer verschont. Die Kirche war eine Filialkirche der Dorfkirche Ahlum.

Von einem frühgotischen Bauwerk, des im 15. Jahrhundert verändert wurde, ist nur der annähernd quadratische Ostturm in Feldstein und Backstein erhalten. Das schmale neugotische Schiff wurde nach dem Brand in Backstein und Naturstein auf rechteckigem Grundriss erbaut. Charakteristisch sind die sich maßwerkartig überschneidenden Holzsprossen der Fenster.

Der heute funktionslose Erdgeschossraum des Turms war ursprünglich durch einen spitzen Triumphbogen zum Schiff hin geöffnet; das heutige Ostportal wurde nachträglich eingebrochen; mehrere Weihekreuze lassen eine ursprünglich sakrale Funktion dieses Raums (vielleicht Chorraum) vermuten. Der flachgedeckte Emporensaal wird durch die raumhohen Rundstützen geprägt. Im Osten steht die Kanzelaltarwand mit seitlichen Durchgängen, spätbarockem Kanzelkorb mit bäuerlichen Gemälden der Evangelisten und des Christus Salvator. Im Westen befindet sich ein eigenwillig gestalteter neugotischer Orgelprospekt mit Mittelrosette, der von Friedrich Turley geschaffen wurde.<ref>Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt I. Regierungsbezirk Magdeburg. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 919.</ref>

Wassermühle

  • Am Tangelnschen Bach steht eine Wassermühle, an südlichen Ortsausgang sind Reste einer Turmholländerwindmühle zu finden.

Redensart und Reim

Die Redensart

“De is nich van Jeeben, de is van Tangeln.”

„Er nimmt lieber, als er gibt.“<ref name="Schmidt-Lehrmann" />

bezieht sich auf die Nachbardörfer Tangeln und Jeeben sowie auf die Verben „jeeben“ (geben) und „tangeln“ (etwas zu ergreifen suchen).<ref name="Schmidt-Lehrmann" />

“In Tangeln
is Mangel,
is Kummer un Nout,
doa louben sick de Müs’
in ’t Broutschapp doud.”

„In Tangeln
ist Mangel,
ist Kummer und Not,
da laufen sich die Mäuse im Brotschrank tod.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Mündlich aus Drebenstedt: Altmärkische Volksreime – Festreime<ref name="Stendaler Beiträge III" />

Sage – Die verkehrte Kirche zu Tangeln

Die Sage wurde 1907 mündlich vom Seminaristen Reisner aus Osterburg überliefert.

Der Baumeister der alten romanischen Kirche hatte seinen Plan so entworfen, dass der Kirchturm im Westen stand. Dass der Turm nach Osten zu stehen gekommen ist, daran ist ein schlechter und niederträchtiger Mann in Tangeln schuld. In der Nacht vor der Kirchweihe brachte er sein Vorhaben zur Ausführung. Als alles schlief, schlich sich heimlich auf seinen Hof, wo mehrere lange und dicke Bauhölzer lagerten. Davon hob er sich eines auf seine Schultern, ging damit zum Kirchhof und steckte die Stange quer durch zwei Fenster der neuen Kirche und drehte dieselbe ganz herum, bis der Turm im Osten stand.<ref name="Stendaler Beiträge II" />

Persönlichkeiten

  • Rolf Wernstedt (* 1940), deutscher Pädagoge und SPD-Politiker, wuchs in Tangeln auf und erforschte die Ortsgeschichte

Literatur

  • Rolf Wernstedt: Die Schlacht am Tangelnschen Bach und andere Geschichten aus der Tangelner Dorfgeschichte. Dr. Ziethen Verlag, Oschersleben 2009, ISBN 978-3-938380-94-9
  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. Tangeln nnw Klötze, S. 2190–2193.
  • Vorlage:BibOCLC
  • Vorlage:BibOCLC

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-SAW 2009-01">Altmarkkreis Salzwedel: Jahresinhaltsverzeichnis des Amtblattes für den Altmarkkreis Salzwedel 14. Jahrgang 2008. In: Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 1, 28. Januar 2009, S. 2 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 215 kB; abgerufen am 10. August 2022]).</ref>

<ref name="AB-RB-Magdeburg">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 216.</ref>

<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>

<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 10. August 2022.</ref>

<ref name="Bratring-1">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 387 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00409~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Bock 2012">Hartmut Bock: 40 Jahre Ausgrabungen der Jungen Archäologen der Altmark (= Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Kleine Hefte zur Archäologie in Sachsen-Anhalt. Heft 9). 2012, DNB 1020717920, S. 10–12, Tangeln, Kiesgrube.</ref>

<ref name="Corpus 1">Joachim Herrmann und Peter Donat (Hrsg.): Bezirke Rostock (Westteil), Schwerin und Magdeburg. Textteil. (= Corpus archäologischer Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der DDR. Lieferung 1). Berlin 1973, DNB 740209957, S. 195, 22/10 Tangeln.</ref>

<ref name="Destatis">StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009</ref>

<ref name="DWB">Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref>

<ref name="EW-2018">Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf: Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018. 6. Juni 2019.</ref>

<ref name="EW-2021">Anke Pelczarski: Nur Wallstawe und Jübar legen zu. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 15. Januar 2022, DNB 1047268213, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2022">Anke Pelczarski: Wenn die Männer das Sagen haben. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 14. Januar 2023, DNB 1047268213, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2023">Anke Pelczarski: 65 Geburten und 190 Sterbefälle. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 17. Januar 2024, DNB 1047268213, S. 15.</ref>

<ref name="Friske 2021">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783867323796 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 63, 452 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 20. November 2018 im Internet Archive)).</ref>

<ref name="Leineweber-1997">Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 161–163, 29., 30..</ref>

<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>

<ref name="Pacholik 2012">Klaus Pacholik: Die Kirche in Ristedt. Klötze 13. Mai 2012, S. 4 (kirchenkreis-salzwedel.de [PDF; abgerufen am 11. August 2022]).</ref>

<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Rohrberg. Abgerufen am 28. Januar 2018.</ref>

<ref name="Riedel-5, S. 325">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>

<ref name="Schmidt-Lehrmann">K. Lehrmann, W. Schmidt: Die Altmark und ihre Bewohner. Beiträge zur altmärkischen Volkskunde. Band 2, S. 341.</ref>

<ref name="Stendaler Beiträge II">Alfred Pohlmann: Neue Sagen aus der Altmark. III. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band II., Heft 3). 1907, ZDB-ID 212026-4, S. 212–213, Die verkehrte Kirche zu Tangeln. Digitalisat</ref>

<ref name="Stendaler Beiträge III">H. Matthias: Altmärkische Volksreime – Festreime. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band III.; Heft 3). 1912, ZDB-ID 212026-4, S. 215.</ref>

<ref name="Sültmann 1931">Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel (= Wochenblatt-Schriften. Folge IX.). 1931, DNB 362852693, S. 26.</ref>

<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref>

<ref name="Zöllner-1979, S. 136">zitiert nach Wernstedt: Walter Zöllner: Die Urkunden und Besitzaufzeichnungen des Stifts Hamersleben: (1108 - 1462). In: Studien zur katholischen Bistums- und Klostergeschichte. Band 17. St.-Benno-Verlag, Leipzig 1979, S. 136/7.</ref> </references>

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