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Neuferchau

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Neuferchau
Stadt Klötze
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(376)&title=Neuferchau 52° 34′ N, 11° 4′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(376) 52° 34′ 27″ N, 11° 3′ 50″ O
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Höhe: 62 m ü. NHN
Fläche: 9,6 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 376 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 38486
Vorwahl: 039008
Lage von Neuferchau in Sachsen-Anhalt
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Neuferchau ist Ortschaft und Ortsteil der Stadt Klötze im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geographie

Das Dorf Neuferchau, ursprünglich ein Kolonistendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt neun Kilometer südwestlich von Klötze am Nordrand des Naturparkes Drömling in der Altmark. Durch die Ortschaft fließt der Kuseyer Abzugsgraben.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Neuferchau ist eine wendische Gründung.<ref name="Zahn-1928" />

Das Dorf Neuferchau wurde im Jahre 1472 erstmals urkundlich erwähnt als dat wüste dorp nyen Ferchou, als Kurfürst Albrecht Achilles Werner und Gebhard von Alvensleben mit verschiedenen Besitzungen belehnte.<ref name="Riedel-6, S. 142" /> Es war wüst, also nicht besiedelt. Im Jahre 1506 wird das Dorf Nigenferchou genannt,<ref name="Riedel-6, S. 159" /> als Kurfürst Joachim I. und sein Bruder, der Markgraf Albrecht, die Verpfändung des halben Schlosssees Gardelegen seitens des Dietrich von Alvensleben an seine Vettern Vieke, Albrecht und Gewert genehmigen.<ref name="Zahn-Wüstungen" />

Noch im 17. Jahrhundert war das Dorf wüst. Wilhelm Zahn zitiert aus einem alten Kirchenbuch über die Neugründung von Neuferchau: Neu Ferchau ist 1697 zuerst angebauet von Kersten Hannover aus Jahrstedt, der sich ein Haus errichtet, welchem andere successive dergestalt gefolgt sind, dass zur Zeit der Einsegnung der Kirche 1767 27 Grundsitzer alhier gewesen. Das eingegangene Dorf Neuferchau soll einen Kilometer südwestlich von dem jetzigen Dorfe auf den sogenannten Hofwiesen gelegen haben.<ref name="Zahn-Wüstungen" />

Weitere Nennungen sind 1745 Verchau neu und auf einer Karte um 1780 Noberskrug oder Neuen Ferchau<ref name="HOB-12" /> und 1804 Neu=Ferchau.<ref name="Bratring-1" /> Im Urmesstischblatt Röwitz von 1823 steht Neu Ferchau oder Nobers Krug.<ref name="HOB-12" />

Landwirtschaft

Nach 1697 errichteten 19 Pächter ihre Höfe auf den Ländereien, die dem Gut Köbbelitz zugehörten.

Der Ankauf der Feldmark für 8000 Taler erfolgte am 11. November 1812. Nach Hermes und Weigelt soll der Verkauf des Alvenslebenschen Gutes in Neuferchau an die Grundsitzer 1825 erfolgt sein, die den Acker unter sich verteilt haben.<ref name="Hermes-Weigelt" />

Der erste wirtschaftliche Aufschwung gelang mit der Kultivierung des Drömlings durch den Rittergutsbesitzer Theodor Hermann Rimpau aus Kunrau, der die Entwässerung und Urbarmachung des Feuchtgebietes seit 1850 betrieb. Auch die Separation 1850 führte durch die Zusammenlegung der kleinen Ackerflächen und eine Neuordnung zu höheren Erträgen. 1883 wurde Neuferchau durch feste Straßen erschlossen. Im Jahr 1889 wurde auf der Bahnstrecke Salzwedel–Oebisfelde der Betrieb aufgenommen.

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 92 Besitzungen unter 100 ha hatten zusammen 1122 Hektar, die Kirche hatte 3 Hektar, die Gemeinde 2 Hektar. Im Jahre 1948 wurde berichtet, dass 6 Erwerber Land aus der Bodenreform erhalten hatten. Im Jahre 1953 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft vom Typ III, die LPG „Altmark“. 1960 gab es eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 1134 Hektar, davon hatte die LPG Typ III „Altmark“ mit 216 Mitgliedern 1018 Hektar, die LPG Typ I „Ferchau“ 118 Hektar. Nach 1966 ist die LPG Typ I an die LPG Typ III angeschlossen worden, die 1979 als LPG „Altmark“ zur Tierproduktion übergegangen war.<ref name="HOB-12" /> Aus der Tierproduktion LPG „Altmark“ Neuferchau entstand am 30. August 1990 die Produktivgenossenschaft „Altmark“ eG Neuferchau.<ref name="pg-neuferchau" />

Nåberskrôch oder Nobiskrug

Der erste Anbauer von Neuferchau namens Hannover wurde Nower genannt. Er betrieb die Gastwirtschaft, sein Gehöft wurde darum Nowerskrog genannt.<ref name="Zahn-Wüstungen" />

Adalbert Kuhn und Wilhelm Schwartz berichten 1848 aus der mündlichen Überlieferung darüber: Der Nåberskrôch, das Dorf Neu-Ferchau, soll davon seinen Namen haben, daß sich hier ursprünglich ein Krüger an der Landstraße nach Magdeburg angebaut und sich zuerst eine Erdhütte eingerichtet hatte, nach und nach soll er aber durch Würfelspiel mit den Fuhrleuten so reich geworden sein, daß er sich ein schönes Gehöft gebaut, worauf sich denn auch andere dort niedergelaßen und das Dorf Neu-Ferchau entstanden sei. Wenn aber nun die Fuhrleute von Lupitz gekommen sind, so haben sie gesagt: »nu willen wî nå'n Nåberskrôch«.<ref name="Kuhn-Schwartz" />

Wilhelm Zahn ist der Meinung, dass dieser Krug nichts mit dem Nobiskrug zu tun hat,<ref name="Zahn-Wüstungen" /> über den Kuhn und Schwarz auch berichten: Im Nobiskrug, heißts in der Altmark, kommen wir alle einmal nach dem Tode zusammen, da wird Karte gespielt…

Herkunft des Ortsnamens

Der Name kommt vom altslawischen vrŭhŭ und bedeutet so viel wie „hochgelegener Ort“.<ref>Johann Dietrich Bödeker: Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller. Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 328</ref>

Eingemeindungen

Bis 1807 gehörte das Dorf zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Danach lag es ab 1807 im Kanton Brome und ab 1808 bis 1813 im Kanton Jübar auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Salzwedel, dem späteren Landkreis Salzwedel.<ref name="HOB-12" />

Die Gemeinde Neuferchau wurde am 15. Juni 1950 in den Landkreis Gardelegen umgegliedert.<ref name="GuABl-LSA-15" /> Am 25. Juli 1952 kam sie zum Kreis Klötze. Nach dessen Auflösung am 1. Juli 1994 kam Neuferchau zum Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag hat der Gemeinderat der Gemeinde Neuferchau am 8. Januar 2009 beschlossen, dass Neuferchau in die Stadt Klötze eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW 2009-02" /><ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref>

Nach der Eingemeindung ist Neuferchau Ortsteil und Ortschaft der Stadt Klötze. In Neuferchau wurde ein Ortschaftsrat mit vier Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Datei:Kriegerdenkmal Neuferchau.jpg
Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs in Neuferchau (Januar 2012)
Datei:Kirche in Neuferchau.JPG
Kirche in Neuferchau (Januar 2012)

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1774 036
1789 158
1798 164
1801 162
1818 103
1840 272
1864 406
1871 407
1885 466
1892 [0]474<ref name="Zahn-1928" />
Jahr Einwohner
1895 542
1900 [0]543<ref name="Zahn-1928" />
1905 582
1910 [0]636<ref name="Zahn-1928" />
1925 673
1939 583
1946 785
1964 590
1971 559
1981 451
Jahr Einwohner
1985 [00]463<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]446<ref name="EW-1964-2007" />
1993 443
1995 [00]427<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]428<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]418<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]422<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]410<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]414<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]404<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2017 [00]345<ref name="EW-2018" />
2018 [00]372<ref name="EW-2018" />
2020 [00]365<ref name="EW-2021" />
2021 [00]371<ref name="EW-2021" />
2022 [0]371<ref name="EW-2023" />
2023 [0]376<ref name="EW-2023" />

Religion

Die evangelischen Christen der Kirchengemeinde Neuferchau, die früher zur Pfarrei Immekath gehörte<ref name="Almanach1903" /> werden betreut vom Pfarrbereich Steimke-Kusey im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Politik

Ortsbürgermeisterin

Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Neuferchau ist Heidelore Hanner.<ref name="OR" /> Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Gerhard Brüggemann.<ref name="Wahl 2007" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellte sich die Wählergemeinschaft „Zukunft mit uns“ Neuferchau zur Wahl. Sie errang alle 4 Sitze. Gewählt wurden 2 Ortschaftsrätinnen und 2 Räte:<ref name="Wahl-2024" />

Die Wahlbeteiligung betrug 75,66 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Das Wappen wurde am 18. August 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Blasonierung: „In Silber ein grüner Maulbeerzweig mit zwei roten Früchten; im grünen Schildfuß ein silberner Pflug.“

Die Farben der Gemeinde sind Grün - Silber (Weiß).

Die Hauptfigur des Wappens – der Maulbeerzweig mit Früchten – ist gemeindespezifisch. Im 18. Jahrhundert wurden in Neuferchau über 60 Maulbeerbäume gepflanzt, um durch Seidenraupenzucht einen Broterwerb zu schaffen. Zwei dieser markanten Bäume sind davon erhalten geblieben, sie stehen vor der Kirche und prägen somit das Bild des Ortsmittelpunktes. Die roten Früchte symbolisieren die Fruchtbarkeit der Gemarkung, das sich entfaltende Blatt bedeutet Wachsen und Gedeihen Neuferchaus. Der silberne Pflug im grünen Schildfuß weist auf den Landwirtschaftscharakter des Ortes hin.

Das Wappen wurde von der Magdeburger Heraldikerin Erika Fiedler gestaltet.

Flagge

Die Flagge ist Grün-Weiß (1:1) gestreift mit dem aufgelegten Gemeindewappen. Die Gemeindeflagge kann die Form der Hissflagge, der Querflagge, der Hängefahne, des Banners und des Wimpels haben.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

  • Durch den Herrn von Alvensleben auf Isenschnibbe wurde im 18. Jahrhundert eine Kollekte für den Bau einer Kirche und einer Schule durchgeführt.
  • Die evangelische Dorfkirche Neuferchau, ein rechteckiger Fachwerksaal aus dem Jahre 1755, wurde am 13. März 1757 eingeweiht.
  • 1744 trat der erste Lehrer seinen Dienst an.
  • 1759 wurde der Friedhof um die Kirche herum angelegt. Dabei wurden 61 Maulbeerbäume gepflanzt. Die Blätter wurden zur Zucht von Seidenraupen verwendet.

Vereine

Im Dorf wird ein reges Vereinsleben gepflegt. Der älteste Verein, der Männergesangverein 1863 Neuferchau e. V., existiert seit 1863.

Weitere Vereine:

Wirtschaft und Infrastruktur

Im Dorf wurden nach 1990 die Infrastruktur sowie die meisten Häuser und Höfe saniert. Von den einstmals gepflanzten Maulbeerbäumen, die auch im Wappen der Gemeinde zu finden sind, sind noch zwei erhalten. Im Jahre 1992 wurde eine „Einheitseiche“ anlässlich des ersten Dorffestes gepflanzt.

Die Produktivgenossenschaft „Altmark“ eG Neuferchau hält Jungrinder, betreibt eine Schweinemastanlage und ist auch im Ackerbau tätig, wo wird vorrangig Roggen und Silomais für die eigene Biogasanlage angebaut wird.<ref name="pg-neuferchau" />

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-SAW 2009-02"> Gebietsänderungsvertrag zur Eingemeindung von Gemeinden in die Stadt Klötze mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 26. Januar 2009. In: Altmarkkreis Salzwedel (Hrsg.): Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 2, 18. Februar 2009, S. 36–38 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 388 kB; abgerufen am 11. März 2023]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Hrsg.: Berlin. Band 1, 1804, S. 373 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00395~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2018"> Stadt Klötze, Einwohnermeldeamt (Hrsg.): Einwohnerbestand am 31.12.2018. 9. Januar 2019. </ref>

<ref name="EW-2021"> Markus Schulze: Weiterhin mehr Frauen als Männer. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau. 21. Januar 2022, DNB 1047268213, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2023"> Henning Lehrmann: 21 Einwohner weniger. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 22. Januar 2024, DNB 1047268213, S. 7. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="GuABl-LSA-15"> Erste Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 15. Halle (Saale), S. 226 (PDF). </ref>

<ref name="Hermes-Weigelt"> Vorlage:BibOCLC </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Kuhn-Schwartz"> Adalbert Kuhn, Wilhelm Schwartz: Norddeutsche Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg, Pommern, der Mark, Sachsen, Thüringen, Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Westfalen. Leipzig 1848, S. 131–132, Nr. 152 Nåberskrôch (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10020094~SZ%3D0179~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="OR"> Ortschaftsrat Neuferchau. In: stadt-kloetze.de. Stadt Klötze, abgerufen am 14. August 2024. </ref>

<ref name="pg-neuferchau"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Produktivgenossenschaft "Altmark" eG Neuferchau - Chronik auf pg-neuferchau.de (Memento vom 25. März 2019 im Internet Archive) </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Steimke-Kusey. In: ekmd.de. Abgerufen am 11. Februar 2024. </ref>

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<ref name="Riedel-6, S. 159"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Wahl 2007"> Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt: Gemeinde Neuferchau – Altmarkkreis Salzwedel, Bürgermeisterwahl Bürgermeisterwahl am 13. Mai 2007. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Mai 2016; abgerufen am 20. Mai 2016. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Ortschaftsratswahl Neuferchau vom 9. Juni 2024. Stadt Klötze, 9. Juni 2024, abgerufen am 13. August 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref>

<ref name="Zahn-Wüstungen"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 66–168, Nr. 66 und 67. (uni-jena.de). </ref> </references>

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