Zum Inhalt springen

Steimke (Klötze)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Steimke
Stadt Klötze
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(407)&title=Steimke 52° 35′ N, 10° 58′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(407) 52° 35′ 12″ N, 10° 58′ 0″ O
 {{#coordinates:52,586666666667|10,966666666667|primary
dim=10000 globe= name=Steimke region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 75 m
Fläche: 18,54 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 407 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 38486
Vorwahl: 039008
Lage von Steimke in Sachsen-Anhalt
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Steimke ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Klötze im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geographie

Datei:Wappeneiche.JPG
Naturdenkmal Wappeneiche in Steimke. Sie diente als Vorbild für die Eiche im Wappen

Das altmärkische Dorf Steimke, ein früheres Doppelrundplatzdorf, heute ein Haufendorf<ref name="HOB-12" /> an der Ohre, liegt etwa 14 Kilometer westlich von Klötze. Im Westen liegt das Naturschutzgebiet Ohreaue und die Landesgrenze zu Niedersachsen.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geologisch liegt das Dorf auf der Calvörder Scholle.

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Die erste urkundliche Erwähnung als stenbere, einem Hof mit drei Morgen Land, stammt aus dem Jahre 1112,<ref name="Leuckfeld 1710" /><ref name="Riedel-16, S. 393" /> als der Bischof Reinhard von Halberstadt die Übertragung des von ihm in Osterwieck gegründeten Klosters nach Hamersleben genehmigte.

Im Jahre 1281 wurden zwei Geistliche als Rudolpho et Johanne fratribus de Stemke in einer in Arneburg ausgestellten Urkunde genannt.<ref name="Riedel-16, S. 321" /> 1357 hieß es in einer Urkunde in Steinbeke, als die von Bartensleben dem Markgrafen Ludwig dem Römer Einnahmen aus verschiedenen Dörfern gaben.<ref name="Riedel-17, S. 337" /> Die Erwähnung in einer Lehensurkunde für die von Bartensleben von 1420 lautet: dacz dorff czu Steineke (Steinbeke), daz da licht up der Ore by Brome.<ref name="Riedel-17, S. 273" /> Weitere Nennungen sind 1530 Im Dorppe to Stemeke, 1687 Steimbeke<ref name="HOB-12" /> und schließlich 1804 Steimcke, Steinbeck.<ref name="Bratring-1" />

Das seinerzeit landtagsfähige Rittergut Vogtei Steimke gehörte denen von der Schulenburg, war aber kein Gutsbezirk.

Erste Erwähnung

Der Historiker Peter P. Rohrlach wies darauf hin,<ref name="HOB-12" /> dass sich die Erwähnung von Steimke im Jahre 1238<ref name="Behrens 1841" /> Steimbeke iuxta Varsfelde, auf Steimke bei Wolfsburg, das heutige Nordsteimke bezieht. 1988 war aufgrund dieser Zuordnung die 750-Jahr-Feier im Dorf gefeiert worden. Franz Mertens übersetzte 1956 diese Erwähnung von 1238 als steimbecke mit Steinbach.<ref name="Mertens-Gardelegen" /> Da das hiesige Steimke an der Ohre liegt, einem sandigen Fluss und nicht an einem Bach mit Steinen, deutete sich das Problem bei der Zuordnung schon damit an, wie der Ortschronist Hermann Buchmüller erläuterte.<ref name="Schmidt-2010" />

Im Jahre 2012 wurde die 900-Jahr-Feier des Ortes begangen. Der Ortschronist Hermann Buchmüller hatte beim Austausch mit Interessierten aus dem Nachbardorf Ristedt von dessen Erwähnung 1112 erfahren und konnte zusammen mit Historikern in der gleichen Urkunde Steimke als stenbere finden. Es taucht auch später in anderen Urkunden unter diesem Namen auf.<ref name="Schmidt-2010" /> Hermann Buchmüller hat drei Bücher über die Geschichte des Dorfes herausgegeben.<ref name="Buchmüller-2003" /><ref name="Buchmüller-2004" /><ref name="Buchmüller-2012" />

Eingemeindungen

Bis 1807 gehörte das Dorf zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Danach lag es ab 1807 im Kanton Brome und ab 1808 bis 1813 im Kanton Jübar auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Salzwedel, dem späteren Landkreis Salzwedel.<ref name="HOB-12" />

Am 15. Juni 1950 wurde die Gemeinde Steimke in den Landkreis Gardelegen umgegliedert.<ref name="GuABl-LSA-15" /> Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde zum Kreis Klötze. Nach dessen Auflösung wurde Steimke am 1. Juli 1994 der Altmarkkreis Salzwedel zugeordnet.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Steimke am 13. Januar 2009, dass die Gemeinde Steimke in die Stadt Klötze eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW 2009-02" /><ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref>

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Steimke wurde Steimke Ortsteil der Stadt Klötze. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Steimke und künftige Ortsteil Steimke wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Klötze. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Steimke wurde ein Ortschaftsrat mit vier Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1734 177
1774 173
1789 182
1798 192
1801 175
1818 165
1840 370
1864 500
1871 501
1885 521
Jahr Einwohner
1892 [00]548<ref name="Zahn-1928" />
1895 546
1900 [00]568<ref name="Zahn-1928" />
1905 576
1910 [00]563<ref name="Zahn-1928" />
1925 546
1939 506
1946 728
1964 521
1971 468
Jahr Einwohner
1981 404
1985 [00]380<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]351<ref name="EW-1964-2007" />
1993 353
1995 [00]475<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]391<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]402<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]432<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]407<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]412<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2017 418
2018 [00]430<ref name="EW-2018" />
2020 [00]410<ref name="EW-2021" />
2021 [00]420<ref name="EW-2021" />
2022 [0]410<ref name="EW-2023" />
2023 [0]407<ref name="EW-2023" />

Religion

  • Die evangelischen Christen der Kirchengemeinde Steimke, die früher zur Pfarrei Steimke gehörte,<ref name="Almanach1903" /> werden betreut vom Pfarrbereich Steimke-Kusey im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
  • Die ältesten überlieferten evangelischen Kirchenbücher für Steimke stammen aus dem Jahre 1706. Sie sind in der Pfarre zu Brome der Landeskirche Hannover zu finden, zu der Steimke bis 1854 gehörte.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen aus Steimke gehören zur Kirchengemeinde der Kirche St. Joseph (Klötze) in der Pfarrei St. Hildegard Gardelegen im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Ortsbürgermeister der Ortschaft Steimke ist seit 2014 Frank Kraskowski.<ref name="OR" />

Letzter gewählter Bürgermeister der Gemeinde war Oliver Mende.<ref name="Wahl 2006" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 errang die „Wählervereinigung Steimke Aktiv“ alle 4 Sitze.<ref name="Wahl-2024" />

Gewählt wurden eine Frau und drei Männer. Die Wahlbeteiligung betrug 76,03 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Blasonierung: „Im goldenen Schild mit schwarz/silbernem Sparrenbord eine entwurzelte schwarze Eiche mit grünen Blättern und Früchten über blauer Wellenleiste.“

Die Farben von Steimke sind Grün/Gold (Gelb).

Das Wappen wurde vom Heraldiker Uwe Reipert gestaltet.

Flagge

Die Flagge ist Grün-Gelb-Grün gestreift mit dem aufgelegten Wappen der ehemaligen Gemeinde auf dem breiteren Mittelstreifen. Die Flagge kann die Form der Hissflagge, der Querflagge, der Hängefahne, des Banners und des Wimpels haben.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Steimke Kirche.JPG
Dorfkirche Steimke


  • Die evangelische Dorfkirche Steimke ist ein klassizistischer rechteckiger Bau von 1825. Kennzeichnend sind die hohen Rundbogenfenster. Die Orgel stammt aus dem 19. Jahrhundert.<ref name="Altmarkkirchen" />

Vereine

  • Der Heimatverein Steimke e. V., 2017 gegründet, betreibt eine Heimatstube.<ref name="AZ 2018" />
  • Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Steimke e. V.
  • Kinderglück Steimke e. V., 1999 gegründet, Träger der Kindertagesstätte im Dorf

Literatur

Weblinks

Commons: Steimke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-SAW 2009-02"> Gebietsänderungsvertrag zur Eingemeindung von Gemeinden in die Stadt Klötze mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 26. Januar 2009. In: Altmarkkreis Salzwedel (Hrsg.): Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 2, 18. Februar 2009, S. 36–38 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 388 kB; abgerufen am 30. Januar 2022]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="AZ 2018"> Monika Schmidt: Die Heimatstube ist fertig. Engagierte Steimker haben mit Stadtunterstützung eigenes Domizil geschaffen. In: Altmark Zeitung, Ausgabe Klötze. 15. Mai 2018 (az-online.de [abgerufen am 30. März 2019]). </ref>

<ref name="Behrens 1841"> Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 51 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013289~SZ%3D00051~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 30. Januar 2022. </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 386 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00408~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Buchmüller-2003"> Hermann Buchmüller: Steimker Geschichte und Geschichten. Teil 1. Vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert (= In Zusammenarbeit mit dem Museums- und Heimatverein Brome e. V. [Hrsg.]: Bromer Schriften zur Volkskunde. Band 7). 2003, DNB 969637608. </ref>

<ref name="Buchmüller-2004"> Hermann Buchmüller: Steimker Geschichte und Geschichten. Teil 2. Aus der Kirchengeschichte (= In Zusammenarbeit mit dem Museums- und Heimatverein Brome e. V. [Hrsg.]: Bromer Schriften zur Volkskunde. Band 8). 2004, DNB 974028339. </ref>

<ref name="Buchmüller-2012"> Hermann Buchmüller: Steimker Geschichte und Geschichten. Teil 3. Die Steimker Eichen (= In Zusammenarbeit mit dem Museums- und Heimatverein Brome e. V. [Hrsg.]: Bromer Schriften zur Volkskunde. Band 16). 2012, DNB 1126462837. </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2018"> Stadt Klötze, Einwohnermeldeamt (Hrsg.): Einwohnerbestand am 31.12.2018. 9. Januar 2019. </ref>

<ref name="EW-2021"> Markus Schulze: Weiterhin mehr Frauen als Männer. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau. 21. Januar 2022, DNB 1047268213, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2023"> Henning Lehrmann: 21 Einwohner weniger. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 22. Januar 2024, DNB 1047268213, S. 7. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="GuABl-LSA-15"> Erste Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 15. Halle (Saale), S. 226 (PDF). </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Leuckfeld 1710"> Johann Georg Leuckfeld: Antiquitates Michaelsteinenses et Amelunxbornenses, das ist historische Beschreibung derer vormahls berühmten Cistercienser-Abteyen Michaelstein und Amelunxborn… Freytag, Wolffenbüttel 1710, S. 37 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10006631~SZ%3D00053~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Mertens-Gardelegen"> Franz Mertens: Heimatbuch des Kreises Gardelegen und seiner näheren Umgebung. Hrsg.: Rat des Kreises Gardelegen. Gardelegen 1956, DNB 1015184308, S. 209. </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="OR"> HH: Krasowski ist seit zehn Jahren im Amt. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 26. Juli 2024, DNB 1047268213, S. 13. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Steimke-Kusey. In: ekmd.de. Abgerufen am 11. Februar 2024. </ref>

<ref name="Riedel-16, S. 321"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-16, S. 393"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-17, S. 273"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-17, S. 337"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Schmidt-2010"> Monika Schmidt: Die Ortsgeschichte neu schreiben. In: Altmark Zeitung, Ausgabe Klötze. 7. April 2010 (az-online.de [abgerufen am 30. März 2019]). </ref>

<ref name="Wahl 2006"> Gemeinde Steimke - Altmarkkreis Salzwedel , Bürgermeisterwahl am Bürgermeisterwahl am 6. August 2006. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. März 2019; abgerufen am 30. September 2019. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> SCM: Ergebnisse für die Wahl der Ortschaftsräte im Bereich der Einheitsgemeinde Klötze. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 12. Juni 2024, DNB 1047268213, S. 16. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein