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Immekath

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Immekath
Stadt Klötze
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(534)&title=Immekath 52° 38′ N, 11° 5′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(534) 52° 37′ 32″ N, 11° 4′ 55″ O
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Höhe: 54 m
Fläche: 21,34 km²
Einwohner: 534 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 25 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 38486
Vorwahl: 03909
Lage von Immekath in Sachsen-Anhalt
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Immekath ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Klötze im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geographie

Lage

Immekath, ein Dorf mit Kirche, liegt am östlichen Ufer des Flusses Jeetze in einem Tal zwischen dem Klötzer und dem Melliner Forst in der Altmark. Der Ort, auf einer Meereshöhe von 50 Metern gelegen, wird von dem 110 Meter hohen Zißberg und dem 95 Meter hohen Heidberg im Osten sowie dem 95 Meter hohen Schwertelberg im Westen flankiert. Die Kernstadt Klötze ist fünf Kilometer entfernt. Die Kreisstadt Salzwedel liegt 36 Kilometer nördlich. Die Grenze zu Niedersachsen befindet sich sieben Kilometer westlich. Die Ortschaft liegt geologisch auf der Calvörder Scholle.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Ortschaftsgliederung

Die Ortschaft besteht nur aus dem Ortsteil Immekath.<ref name="Hauptsatzung" /> Amtliche Wohnplätze des Ortsteils sind Hoppenmühle, Neulingsmühle und Siebenruthen.<ref name="OT-LSA 2022" /> Zum Ortsteil gehören ebenfalls das im Südwesten gelegene Kahlenberg und Kunzenberg im Norden.<ref name="Top50" />

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Immekath wurde erstmals 1289 als ymmekote erwähnt. In einer Urkunde des Klosters Dambeck ist Martin, plebanus in ymmekote als Zeuge genannt.<ref name="Riedel-25" />

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf (villa) als Ymmekote und Immekote aufgeführt. Es gibt zwei Mühlen. Die Vasallen Druͤmeling und Otto Fluͤcke haben ihre Höfe von den von der Schulenburg zu Lehen.<ref name="Landbuch" />

Ursprünglich als Rundplatzdorf mit Kirche auf dem Platz errichtet, änderte sich die Siedlungsform des Dorfes bereits nach dem Brand im Jahre 1831.<ref name="HOB-12" />

2006 errang Immekath in dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ für den Bereich des Altmarkkreises Salzwedel den ersten Platz.

Herkunft des Ortsnamens

Jürgen Udolph führt den Ortsnamen auf den Personennamen „Immo“ und auf das germanisch-deutsche Wort „Koth“ für „Haus, Siedlung“ zurück.<ref name="Friske 2021" />

Heinrich Sültmann leitet den Namen 1289 Immekote, 1500 Immenkat von den mittelhochdeutschen Wort „imbe, imme“ für „Bienenschwarm, Bienenstock“ ab. Sinngemäß also „Bienenhütte, Imkerei“. Immekath liegt in der Heide.<ref name="Sültmann 1932" />

Eingemeindungen

Bis 1807 gehörte das Dorf zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Danach lag es ab 1807 im Kanton Brome und ab 1808 bis 1813 im Kanton Jübar auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Salzwedel, dem späteren Landkreis Salzwedel.<ref name="HOB-12" />

Am 15. Juni 1950 kam die Gemeinde Immekath zum Landkreis Gardelegen.<ref name="GuABl-LSA-15" /> Am 25. Juli 1952 wurde sie dem Kreis Klötze zugeordnet. Nach dessen Auflösung kam sie am 1. Juli 1994 zum neu gebildeten Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Immekath am 8. Januar 2009, dass die Gemeinde Immekath in die Stadt Klötze eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW 2009-02" /><ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref>

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Immekath wurde Immekath Ortsteil der Stadt Klötze. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Immekath und künftige Ortsteil Immekath wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Klötze. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Immekath wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1734 156
1774 240
1789 190
1798 258
1801 269
1818 271
1840 458
1864 633
1871 625
1885 649
Jahr Einwohner
1892 [00]650<ref name="Zahn-1928" />
1900 [00]695<ref name="Zahn-1928" />
1905 704
1910 [00]731<ref name="Zahn-1928" />
1925 775
1939 713
1946 998
1964 717
1971 682
1981 643
Jahr Einwohner
1985 [00]619<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]611<ref name="EW-1964-2007" />
1993 621
1995 [00]632<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]638<ref name="EW-1964-2007" />
2002 [00]631<ref name="EW-1964-2007" />
2004 [00]618<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]618<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]590<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]572<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2017 549
2018 [00]570<ref name="EW-2018" />
2020 [00]524<ref name="EW-2021" />
2021 [00]524<ref name="EW-2021" />
2022 [0]530<ref name="EW-2023" />
2023 [0]534<ref name="EW-2023" />

Religion

  • Die evangelischen Christen in Immekath sind in die Kirchengemeinde Immekath eingekircht, die früher zur Pfarrei Immekath gehörte<ref name="Almanach1903" /> und heute betreut wird Pfarrbereich Steimke-Kusey im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Früher gehörten zur Pfarrei Immekath die Kirchengemeinden Immekath (mit Dönitz), Köbbelitz und Wenze, sowie als mater vagans Neuferchau mit Lupitz, Altferchau und Schwarzendamm.<ref name="Almanach1903" />
  • Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Immekath stammen aus dem Jahre 1644.<ref name="Machholz" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Hildegard in Gardelegen im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Ortsbürgermeister der Ortschaft Immekath ist Peter Gebühr.<ref name="OR" />

Von 1998 bis 2015 wirkte Hans-Jürgen Zeitz ehrenamtlich für Immekath, erst als Bürgermeister der Gemeinde und später als Ortsbürgermeister für die Ortschaft.<ref name="VS 2015" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 gewann die „Unabhängige Wählergemeinschaft Immekath“ alle 5 Sitze, genau wie im Jahre 2019. Gewählt wurden zwei Ortschaftsrätinnen und drei Räte.<ref name="Wahl-2019" /><ref name="Wahl-2024" />

Von 446 Wahlberechtigten hatten 373 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 83,63 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Das Wappen wurde am 17. November 2009 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „In Grün ein goldener Bienenkorb überhöht von zwei fliegenden goldenen Bienen mit silbernen Flügeln.“<ref name="AB-SAW 2009-12" />

Die Hauptfarben des Wappens sind Gold (Gelb) - Grün.

Flagge

Die Flagge ist Gelb - Grün (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Kirchenruine Dannendorf.JPG
Kirchenruine Dannenfeld


Bauwerke

  • Die evangelische Kirche wurde in den Jahren 1858 bis 1865 erbaut. Sie liegt am Ende des langgestreckten Dorfplatzes und ist von einer Haussteinmauer umgeben. Das neugotische Kirchenschiff und der quadratische, 30 Meter hohe Westturm wurden aus Feldsteinen errichtet. Das Untergeschoss des Turmes stammt noch von der Vorgängerkirche, das Obergeschoss besteht aus Backstein. Das Innere des Kirchenschiffs wird durch einen verbretterten Dachstuhl abgeschlossen, an der Westwand wurde eine Empore angebracht. Die Orgel wurde 1868 vom Orgelbauer August Troch aus Neuhaldensleben gebaut. Die Kanzel, der Taufstein und die Kirchenbänke stammen einheitlich aus der Zeit der Errichtung der Kirche.
  • Westlich des Ortes am Friedhof befindet sich die Ruine der Kirche des ehemaligen Ortes Dannenfeld. Sie wurde 1343 im Krieg zwischen Kaiser Ludwig und dem Braunschweiger Herzog zerstört. Es stehen noch Reste der Grundmauern des romanischen Kirchturms.<ref name="Chronik">Rudi Fischer: 800 Jahre Calvörde – Eine Chronik bis 1991.</ref>
  • Anderthalb Kilometer südlich des Ortszentrums steht die 1375 erstmals erwähnte Hoppenmühle, eine Wassermühle, die noch heute intakt ist.
  • Etwa zwei bis drei Kilometer nordwestlich von Immekath belegen zwei zum Teil schlecht erhaltene Großsteingräber die Besiedlung der Region in der Jungsteinzeit.

Freizeit

Im Ort finden jährlich zahlreiche Feste statt, darunter eine Karnevalssitzung, ein Karnevalsumzug, ein Osterfeuer und mehrere Tanzveranstaltungen.

Vereine

Größter Verein ist der Immekather Carnevals Club (ICC), in dem fast zwei Drittel der Einwohner Mitglieder sind. Weitere eingetragene Vereine sind der Sportverein Eintracht 1921 Immekath e. V., ein „Gemischter Chor Immekath“ e. V. und der Seniorenverein e. V. Immekath.

Wirtschaft und Infrastruktur

In Immekath bestand ein Werk der Großbäckerei Fricopan (eine Tochterfirma der Schweizer Aryzta-Gruppe), in dem hauptsächlich Tiefkühlbackwaren produziert wurden. Es war mit rund 500 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Region. Im August 2016 wurde das Werk geschlossen, da sich nach Aussagen der Konzernleitung wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit und einer schlechten Verkehrsanbindung notwendige Investitionen nicht mehr lohnen würden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meldung auf mdr.de (Memento vom 21. Juni 2016 im Internet Archive)</ref> In Immekath sind eine Agrargenossenschaft und mehrere Kleinunternehmen und Handwerker ansässig.

Literatur

Weblinks

Commons: Immekath – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-SAW 2009-02"> Gebietsänderungsvertrag zur Eingemeindung von Gemeinden in die Stadt Klötze mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 26. Januar 2009. In: Altmarkkreis Salzwedel (Hrsg.): Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 2, 18. Februar 2009, S. 36–38 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 388 kB; abgerufen am 20. August 2021]). </ref>

<ref name="AB-SAW 2009-12"> Genehmigung zur Führung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Immekath. In: Altmarkkreis Salzwedel (Hrsg.): Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 12, 18. Februar 2009, S. 303 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 764 kB; abgerufen am 13. August 2024]). </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 29. Januar 2022. </ref>

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2018"> Stadt Klötze, Einwohnermeldeamt: Einwohnerbestand am 31.12.2018. 9. Januar 2019. </ref>

<ref name="EW-2021"> Markus Schulze: Weiterhin mehr Frauen als Männer. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau. 21. Januar 2022, DNB 1047268213, S. 18. </ref>

<ref name="EW-2023"> Henning Lehrmann: 21 Einwohner weniger. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 22. Januar 2024, DNB 1047268213, S. 7. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). Halle (Saale) – (statistischebibliothek.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="GuABl-LSA-15"> Erste Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 15. Halle (Saale), S. 226 (PDF). </ref>

<ref name="Friske 2021"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783867323796 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Hauptsatzung"> Stadt Klötze: Hauptsatzung der Stadt Klötze, § 15 Ortschaftsverfassung vom 3. Mai 2023. 3. Mai 2023, abgerufen am 24. April 2024. </ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.} </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 408–409 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 26. April 2019 im Internet Archive)). </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="OT-LSA 2022"> Ortsteilverzeichnis (Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile), Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), Stand 15. Dezember 2022, statistik.sachsen-anhalt.de </ref>

<ref name="OR"> Ortschaftsrat Immekath. In: stadt-kloetze.de. Stadt Klötze, abgerufen am 13. August 2024. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Steimke-Kusey. In: ekmd.de. Abgerufen am 10. Februar 2024. </ref>

<ref name="Riedel-25"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Sültmann 1932"> Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel (= Wochenblatt-Schriften. Band 9). 1932, DNB 362852693, S. 17. </ref>

<ref name="Top50"> Top50-CD Sachsen-Anhalt, 1:50.000, Landesamt für Landesvermessung und Geoinformation, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2003 </ref>

<ref name="VS 2015"> Nadin Hänsch, Siegmar Riedel: Immekath braucht neuen Ortschef. In: Volksstimme Magdeburg, Klötze. 27. Juni 2015 (volksstimme.de [abgerufen am 2. Januar 2019]). </ref>

<ref name="Wahl-2019"> Vorläufige Wahlergebnisse der Ortschaftsratswahl Immekath 2019. Stadt Klötze, abgerufen am 11. März 2023. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Ortschaftsratswahl Immekath vom 9. Juni 2024. Stadt Klötze, 11. Juni 2024, abgerufen am 12. August 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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