Anne Haug (Triathletin)
European Championships) in Frankfurt am Main, 2018 European Championships) in Frankfurt am Main, 2018 | |
| Personenbezogene Informationen | |
| Geburtsdatum | 20. Januar 1983 (43 Jahre) |
| Geburtsort | Bayreuth, Deutschland |
| Größe | 163 cm |
| Gewicht | 52 kg |
| Vereine | |
| Bis 2025 | Team Icehouse Bayreuth und LAZ Saarbrücken |
| Erfolge | |
| 2007 | U23-Europameisterin Winter-Triathlon |
| 2008, 2009 | 2 × Deutsche Meisterin Duathlon Kurzdistanz |
| 2012 | 2. Rang Weltmeisterschaft |
| 2013 | Weltmeisterin Triathlon Sprintdistanz, Mixed Relay |
| 2013 | Deutsche Meisterin Triathlon Sprintdistanz |
| 2017–2024 | 6 × Siegerin Ironman 70.3 |
| 2019 | Siegerin Ironman World Championships |
| 2020 | Vizeweltmeisterin PTO |
| 2021–2024 | 3 × Siegerin Challenge Roth |
| 2022 | 3. Rang Ironman World Championships |
| 2023 | 2. Rang Ironman World Championships |
| Status | |
| 2025 zurückgetreten | |
Anne Haug (* 20. Januar 1983 in Bayreuth) ist eine ehemalige deutsche Triathletin. Ihr größter Erfolg ist der Gewinn des Ironman Hawaii 2019. Sie ist Deutsche Vizemeisterin Triathlon des Jahres 2009, Vizeweltmeisterin Triathlon (2012), Deutsche Triathlon-Meisterin auf der Sprintdistanz (2013) sowie zweifache Olympiateilnehmerin (2012, 2016). Seit Juli 2024 hält sie mit 8:02:38 Stunden die Weltbestzeit für Frauen auf der Ironman-Distanz und sie wird auch als Führende in der Bestenliste deutscher Triathletinnen auf der Ironman-Distanz geführt.
Werdegang
Haug legte an der TU München das Diplom in Sportwissenschaften ab; sie lebt in Bayreuth und München. Trainiert wird sie vom luxemburgischen Diplom-Sportwissenschaftler Dan Lorang, Head of Performance / Head Coach beim Bora-hansgrohe Professional Cycling Team aus München und von Michael Hahn, Dozent an der Technischen Universität München und ehemaliger Spitzenschwimmer des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV). Anne Haug tritt für die Vereine Team Icehouse Bayreuth und LAZ Saarbrücken an.
Deutsche Duathlon-Meisterin 2008 und 2009
2007 wurde Anne Haug Europameisterin Wintertriathlon in ihrer Altersklasse (20 bis 24 Jahre). 2008 wurde sie Deutsche Duathlon-Meisterin und sie konnte diesen Erfolg im Folgejahr nochmals wiederholen. Bei der Duathlon-Weltmeisterschaft belegte sie 2009 den fünften Rang.
Ende 2011 zog Anne Haug auf eigene Faust nach Australien um, um sich dort mit ihrem neuen Coach Darren Smith gezielt auf die Olympischen Spiele in London und das dafür nötige Qualifikationsrennen im Mai 2012 in Madrid vorzubereiten.<ref>Road to London: Befreiungsschlag zum Saisonabschluss</ref> In Madrid qualifizierte sie sich gemeinsam mit Svenja Bazlen für einen Startplatz bei den Olympischen Sommerspielen<ref>Haug und Bazlen schaffen Olympiaqualifikation (26. Mai 2012)</ref> und die beiden gingen dort zusammen mit Anja Dittmer für Deutschland an den Start.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bazlen, Dittmer und Haug bereit für den Showdown ( vom 7. August 2012 im Internet Archive) (3. August 2012)</ref> Anne Haug belegte im Rennen mit einer Zeit von 2:01:35 h den elften Rang.<ref>Ergebnisse Olympia 2012 (englisch), abgerufen am 8. August 2012.</ref>
Vizeweltmeisterin Triathlon 2012
Mit ihrem Sieg beim Grand Final in Neuseeland wurde sie im Oktober Vizeweltmeisterin 2012.<ref>Germany’s Haug grabs Grand Final title while Norden crowned 2012 World Champion (20. Oktober 2012)</ref> Sie platzierte sich damit als beste und erste Deutsche in den Medaillenrängen der seit 1989 ausgetragenen Weltmeisterschaften auf der Kurzdistanz.
Im August 2013 wurde Anne Haug in Hannover Deutsche Meisterin auf der Triathlon-Sprintdistanz. Bei der WM-Rennserie 2013 wurde sie nach sieben Rennen im September in London Dritte. Sie schloss sich wieder dem Verband an und trainiert seitdem auch wieder unter ihrem früheren Trainer Dan Lorang. Bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres 2013 landete Anne Haug auf dem 16. Rang.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Haug auf Platz 16, Kienle nicht belohnt ( vom 19. Dezember 2013 im Internet Archive) (16. Dezember 2013)</ref>
Ende Mai 2014 verletzte sich Anne Haug in London beim Rennen der WM-Serie und musste die geplanten Starts für die nächsten Rennen absagen.<ref>News: Anne Haug schwerer verletzt als zunächst erhofft (1. August 2014)</ref> Auf der Triathlon-Sprintdistanz wurde sie im Juni 2015 Deutsche Vizemeisterin.
Sie konnte sich als erste Triathletin der DTU im August 2015 für einen Startplatz bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro qualifizieren<ref>Triathletin Anne Haug sichert sich Olympia-Qualifikation (2. August 2015)</ref> und sie bestätigte ihre Nominierung im April 2016 mit dem vierten Rang in Kapstadt.<ref>WTS Kapstadt: Anne Haug holt Ticket für Rio (24. April 2016)</ref> Die Triathlon-Weltmeisterschafts-Rennserie 2015 schloss sie nach zehn Rennen im September als fünftbeste Deutsche auf dem 29. Rang ab.<ref>ITU Points List | Elite Women (Endstand)</ref> Im Mai 2016 wurde sie als beste Deutsche Fünfte bei der Triathlon-Europameisterschaft auf der olympischen Distanz. Beim Triathlon-Wettbewerb der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro belegte sie den 36. Platz.<ref>Olympischer Triathlon: Haug erlebt bei Sieg von Jorgensen Debakel. In: rp-online.de. 20. August 2016, abgerufen am 3. Juli 2022.</ref> Danach wechselte sie auf die längeren Distanzen.
Bei ihrem ersten Start auf der Mitteldistanz konnte sie im September 2017 den Ironman 70.3 Lanzarote gewinnen.<ref>IRONMAN 70.3 LANZAROTE: ANNE HAUG FEIERT SIEG BEIM DEBÜT (2. September 2017)</ref> Bei ihrem ersten Start auf der Ironman-Distanz (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen) belegte sie im Juli 2018 bei den Ironman European Championships in Frankfurt am Main den vierten Rang. Im September wurde sie in Südafrika Dritte bei den Ironman 70.3 World Championships. Bei ihrem ersten Start auf Hawaii belegte die damals 35-Jährige im Oktober beim Ironman Hawaii den dritten Rang. Sie erreichte die erste deutsche Medaille bei den Frauen seit 2008 (Sandra Wallenhorst) und mit dem schnellsten Marathon des Tages bei den Frauen (2:55:22 h) stellte sie die siebtschnellste je auf Hawaii gelaufene Zeit ein.<ref>Ironman Hawaii: Dritter Platz für Bayreutherin Anne Haug (14. Oktober 2018)</ref>
Siegerin Ironman World Championships 2019
Im August 2019 erzielte sie beim Ironman Copenhagen einen neuen Streckenrekord und hält seitdem mit ihrer Siegerzeit von 8:31:32 h zugleich den deutschen Rekord auf der Ironman-Distanz. Im Oktober konnte die damals 36-Jährige als erste deutsche Athletin den Ironman Hawaii für sich entscheiden.<ref>Frodeno und Haug gewinnen Ironman-WM (13. Oktober 2019)</ref> Im Dezember wurde Anne Haug von den Lesern des Magazins Triathlon zur Triathletin des Jahres gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Triathlon Awards 2019 ( vom 8. Juni 2020 im Internet Archive) (9. Juli 2020)</ref>
Vizeweltmeisterin PTO 2020
Im Dezember 2020 wurde sie in Florida hinter der Kanadierin Paula Findlay Vizeweltmeisterin bei den PTO Professional Triathletes Organisation World Championships.<ref>Findlay Tops Haug For PTO Championship Crown (6. Dezember 2020)</ref><ref>Nicola Spirig Zehnte an der Profi-WM (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2023. Suche im Internet Archive ) (6. Dezember 2020)</ref>
Im März 2021 wurde ein geplanter Start bei der Challenge Miami (1,5 km Schwimmen, 60,3 km Radfahren und 16,9 km Laufen) durch einen positiven Corona-Testbefund vereitelt.<ref>Klarer Sieg beim Comeback: Frodeno triumphiert in Miami (13. März 2021)</ref> Im Mai 2021 konnte die 38-Jährige auf der Mitteldistanz die Erstaustragung der Challenge St. Pölten für sich entscheiden<ref>Anne Haug gewinnt nach einem Herzschlagfinale die Challenge St. Pölten (30. Mai 2021)</ref> und im Juni wurde sie im Rahmen der Challenge Walchsee-Kaiserwinkl Zweite bei der ETU-Europameisterschaft auf der Triathlon-Halbdistanz.
Im März 2022 wurde sie Zweite im Ironman 70.3 Lanzarote.<ref>IRONMAN 70.3 Lanzarote 2022 results: Magnificent Matthews! (19. März 2022)</ref> Im Mai wurde sie Dritte bei den erstmals außerhalb von Hawaii ausgetragenen und vom Oktober 2021 verschobenen Ironman World Championships.<ref>Daniela Ryf ist zum fünften Mal Ironman-Weltmeisterin (7. Mai 2022)</ref> Beim Ironman Hawaii 2022 wurde sie im Oktober ebenso Dritte, hinter der US-Amerikanerin Chelsea Sodaro und der Britin Lucy Charles-Barclay.
2. Rang Ironman World Championships 2023
Im Oktober 2023 wurde Anne Haug Zweite im Ironman Hawaii<ref>Triumph der Ewig-Zweiten vor Haug – Tränen des Glücks bei Philipp</ref> und stellte eine neue Rekordzeit für die Marathondistanz ein. Sie war 2023 die Erstplatzierte der „Triathlon Money List“ – als bestverdienende Athletin mit 335.788 US-Dollar an Preisgeldern.<ref>Geldrangliste 2023: Das kassierten die Triathlon-Profis (2. Januar 2024)</ref>
Im Mai 2024 gewann die 41-Jährige den Ironman Lanzarote und stellte mit ihrer Siegerzeit von 9:06:40 Stunden hier einen neuen Streckenrekord ein. Mit dem Ironman 70.3 Nizza gewann sie im Juni in Frankreich an der Mittelmeerküste ihr sechstes Ironman-70.3-Rennen. Im Juli verbesserte Haug bei ihrem dritten Sieg bei der Challenge Roth die Weltbestzeit für die Langdistanz auf 8:02:38 Stunden.<ref>Markus Kaiser: Detail. 26. März 2024, abgerufen am 28. September 2024.</ref> Bei den Ironman Championships der WTC in Nizza, im September musste Haug wegen eines Raddefektes frühzeitig aufgeben.
Sie beendete am 22. Juli 2025 ihre Karriere.<ref>"Der Punkt ist jetzt erreicht": Ex-Hawaii-Siegerin Haug beendet ihre Karriere. In: kicker.de. 22. Juli 2025, abgerufen am 22. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Auszeichnungen
- 2025: Bayerischer Verfassungsorden<ref>Verleihung der Verfassungsorden 2025. In: bayern.landtag.de. 4. Dezember 2025, abgerufen am 5. Dezember 2025.</ref>
- 2022 Bayerische Botschafterin des Sports<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bayerische Botschafter des Sports ( des Vorlage:IconExternal vom 20. September 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- 2020 Bayerischer Sportpreis, „Bayerische Sportmomente für die Ewigkeit“<ref>Ironman Hawaii-Siegerin Anne Haug mit bayerischem Sportpreis geehrt (25. Oktober 2020)</ref>
- 2019 Triathletin des Jahres<ref>Die Höhepunkte der triathlon-Awards: Anne Haug und Jan Frodeno im Talk bei der Sailfish Night of the Year (25. Dezember 2019)</ref>
- Bei der Wahl zur Deutschlands Sportlerin des Jahres 2019 belegte sie hinter Weitsprungweltmeisterin Malaika Mihambo Platz zwei.
Sportliche Erfolge
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| Datum/Jahr | Platz | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Volcano Triathlon | Spanien Lanzarote | 02:05:51 | Sieg auf der olympischen Distanz<ref>CLUB LA SANTA VOLCANO TRIATHLON 2025 – LANZAROTE, SPANIEN</ref> | |
| Vorlage:DatumZelle | 36 | Olympische Sommerspiele 2016 | Datei:Flag of Brazil.svg Rio de Janeiro | 02:02:56 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 5 | ETU Triathlon European Championships | Portugal Lissabon | 02:04:45 | Europameisterschaft auf der olympischen Kurzdistanz | |
| Vorlage:DatumZelle | 4 | ITU World Championship Series 2016 | Datei:Flag of South Africa.svg Kapstadt | 01:00:07 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 38 | ITU World Championship Series 2016 | Datei:Flag of the United Arab Emirates.svg Abu Dhabi | 02:00:58 | im ersten Rennen der Saison | |
| Vorlage:DatumZelle | 7 | ITU World Olympic Qualification Event | Datei:Flag of Brazil.svg Rio de Janeiro | 02:00:57 | erfolgreiche Olympiaqualifikation | |
| Vorlage:DatumZelle | 15 | ITU World Championship Series 2015 | Deutschland Hamburg | 00:58:37 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 2 | DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaften | Deutschland Düsseldorf | 00:59:09 | Deutsche Vizemeisterin auf der Sprintdistanz, hinter Laura Lindemann | |
| Vorlage:DatumZelle | 16 | ITU World Championship Series 2015 | Japan Yokohama | 02:00:13 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 8 | ITU World Championship Series 2015 | Datei:Flag of South Africa.svg Kapstadt | 01:50:21 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 23 | ITU World Championship Series 2015 | Australien Gold Coast | 02:01:18 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 16 | ITU World Championship Series 2015 | Datei:Flag of the United Arab Emirates.svg Abu Dhabi | 01:00:06 | im ersten Rennen der Saison auf der Sprintdistanz nur 67 Sekunden hinter der Siegerin, der US-Amerikanerin Gwen Jorgensen | |
| Vorlage:DatumZelle | 49 | ITU World Championship Series 2014 | Vereinigtes Königreich London | 00:58:32 | Sturz auf der Sprintdistanz | |
| Vorlage:DatumZelle | 6 | ITU World Championship Series 2014 | Datei:Flag of South Africa.svg Kapstadt | 01:47:59 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ITU World Championship Series 2014 | Datei:Flag of New Zealand.svg Auckland | 02:08:59 | erstes Rennen der Triathlon-Weltmeisterschaftsserie 2014 | |
| Vorlage:DatumZelle | 35 | ITU World Championship Series 2013 | Vereinigtes Königreich London | 02:06:28 | beim Grand Final und damit Dritte der ITU-Weltmeisterschaftsserie 2013 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaften | Deutschland Hannover | 01:02:47 | Deutsche Triathlon-Meisterin auf der Sprintdistanz, vor Rebecca Robisch<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Haug und Zipf erstmals Deutsche Meister ( vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive) (31. August 2013)</ref> | |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | ITU World Championship Series 2013 | Schweden Stockholm | 01:56:45 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU Triathlon World Championship Mixed Relay | Deutschland Hamburg | 01:17:55 | Weltmeister mit dem deutschen Team (mit Anja Knapp, Jan Frodeno und Franz Löschke) | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU World Championship Series 2013 | Deutschland Hamburg | 00:57:21 | Siegerin auf der Sprintdistanz | |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | ITU World Championship Series 2013 | Österreich Kitzbühel | 01:04:34 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Alpen-Triathlon | Deutschland Schliersee | Anne Haug hatte das Elite-Rennen als Erste beendet – kam als Gaststarterin aber nicht in die Bundesliga Wertung. | ||
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU World Championship Series 2012 | Datei:Flag of New Zealand.svg Auckland | 02:10:48 | Siegerin beim Grand Final der Rennserie 2012 | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ITU World Championship Series 2012 | Japan Yokohama | 01:59:07 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 4 | ITU Sprint Triathlon World Championships | Schweden Stockholm | 01:00:59 | Triathlon-Weltmeisterschaft auf der Sprintdistanz | |
| Vorlage:DatumZelle | 11 | Olympische Sommerspiele 2012 | Vereinigtes Königreich London | 02:01:35 | als beste deutsche Athletin | |
| Vorlage:DatumZelle | 4 | ITU World Championship Series 2012 | Deutschland Hamburg | 00:56:35 | auf der Sprintdistanz | |
| Vorlage:DatumZelle | 4 | ITU World Championship Series 2012 | Spanien Madrid | 02:06:44 | Olympiaqualifikation | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ITU Premium Oceania Cup Sprint | Australien Geelong | 01:02:43 | 0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geelong Triathlon: Haug und McCormack stark ( vom 26. März 2016 im Internet Archive) (13. Februar 2012)</ref> | |
| Vorlage:DatumZelle | 7 | OTU Sprint Triathlon Oceania Cup | Datei:Flag of New Zealand.svg Kinloch | 01:06:20 | <ref>Kinloch: McCormack und Haug verpassen Podium (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2023. Suche im Internet Archive ) (6. Februar 2012)</ref> | |
| Vorlage:DatumZelle | 43 | ITU World Championship Series 2011 | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking | 02:05:07 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 3 | DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaften | Deutschland Grimma | 01:03:10 | Deutsche Triathlon-Meisterschaften auf der Sprintdistanz (0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meisterlich: Robisch und Justus in Grimma vorn ( vom 27. Januar 2016 im Internet Archive)</ref> | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU Triathlon European Cup | Portugal Quarteira | 02:06:41 | erste ITU-Elite-Goldmedaille | |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Almere Premium European Cup | Niederlande Almere | 02:03:09 | ||
| Vorlage:DatumZelle | 24 | ITU Triathlon Sprint World Championships | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne | 01:01:39 | Triathlon-Weltmeisterschaft auf der Sprintdistanz bei der Erstaustragung (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Stadt-Triathlon München | Deutschland München | 00:52:24 | vor Jenny Schulz und Heidi Jesberger<ref>München: Heimsiege für Teuchner und Haug im Olympiapark</ref> | |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaften | Deutschland Schliersee | Mit dem dritten Rang beim Alpen-Triathlon wurde Haug Deutsche Triathlon-Vizemeisterin auf der Kurzdistanz. |
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| Datum/Jahr | Platz | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Club La Santa Duathlon | Spanien Lanzarote | 01:00:20 | neuer Streckenrekord (5 km Laufen, 20 km Radfahren und 2,5 Laufen) |
| Vorlage:DatumZelle | 5 | ITU Duathlon World Championships | Vereinigte Staaten Concord | ||
| Vorlage:DatumZelle | 8 | ETU Duathlon European Championships | Datei:Flag of Hungary.svg Budapest | ||
| Vorlage:DatumZelle | 1 | DTU Deutsche Meisterschaft Duathlon | Deutschland Backnang | 02:04:22 | Deutsche Duathlon-Meisterin auf der Kurzdistanz, vor Jenny Schulz<ref>Duathlon DM Backnang: Anne Haug und Matthias Zöll holen Titel beim letzten Cityduathlon</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | DTU Deutsche Meisterschaft Duathlon | Deutschland Backnang | Deutsche Duathlon-Meisterin Kurzdistanz |
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| Datum/Jahr | Platz | Wettbewerb | Austragungsort | Distanz | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Mangfall Silvesterlauf | Deutschland Kolbermoor | 10 km | 00:34:30 | |
| Vorlage:DatumZelle | 12 | Frankfurt-Marathon | Deutschland Frankfurt am Main | Marathon | 02:36:13 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Mallorca-Marathon | Spanien Palma | 10 km | 00:35:55 | Siegerin mit neuem Streckenrekord |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Mallorca-Marathon | Spanien Palma | 10 km | 00:37:33 |
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| Datum/Jahr | Platz | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 6 | ITU Winter Triathlon World Championships | Österreich Gaishorn | Wintertriathlon-Weltmeisterschaft | |
| Vorlage:DatumZelle | 8 | ETU Winter Triathlon European Championships | Datei:Flag of Slovakia.svg Látky Mláky | Europameisterschaft Wintertriathlon | |
| Vorlage:DatumZelle | 9 | ITU Winter Triathlon World Championships | Deutschland Freudenstadt | 01:51:04 | Wintertriathlon-Weltmeisterschaft im Rahmen des Coolman |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ETU Winter Triathlon European Championship Age Group 20-24 | Datei:Flag of Liechtenstein.svg Steg | 01:05:23 | Europameisterin Altersklasse 20-24 |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | DTU Deutsche Meisterschaft Wintertriathlon | Deutschland Oberstaufen | 01:19:05 |
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Publikationen
- Anne Haug: Olympische Distanz: Effizient trainieren mit der Profi-Strategie. spomedis, Hamburg 2016, ISBN 978-3-95590-095-3.
Persönliches
Anne Haug erlernte erst mit 20 Jahren während ihres Studiums der Sportwissenschaft das Schwimmen.<ref>Person und Bestzeiten – Anne Haug – Pro Triathlet. Abgerufen am 17. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks
- Offizielle Website von Anne Haug
- Anne Haug im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
- World Triathlon – Anne Haug
- Profil für Anne Haug (Triathletin) beim Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, abgerufen am 26. Februar 2016
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Klappleiste/Anfang 1979: Lyn Lemaire | 1980: Robin Beck | 1981: Linda Sweeney | Februar 1982: Kathleen McCartney | Oktober 1982: Julie Leach | 1983, 1984: Sylviane Puntous | 1985: Joanne Ernst | 1986, 1988, 1989, 1991–1994, 1996: Paula Newby-Fraser | 1987, 1990: Erin Baker | 1995: Karen Smyers | 1997: Heather Fuhr | 1998, 2000–2002, 2004, 2005: Natascha Badmann | 1999, 2003: Lori Bowden | 2006: Michellie Jones | 2007–2009, 2011: Chrissie Wellington | 2010, 2013, 2014: Mirinda Carfrae | 2012: Leanda Cave | 2015–2018, 2021 (Austragung verschoben auf Mai 2022 beim Ironman St. George): Daniela Ryf | 2019: Anne Haug | 2022: Chelsea Sodaro | 2023: Lucy Charles-Barclay | 2024: Laura Philipp | 2025: Solveig Løvseth Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Deutsche Meisterinnen Triathlon
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Haug, Anne |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Triathletin |
| GEBURTSDATUM | 20. Januar 1983 |
| GEBURTSORT | Bayreuth, Deutschland |
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- Triathlet (Deutschland)
- Duathlet (Deutschland)
- Deutscher Meister (Triathlon)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016
- Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille
- Deutscher
- Geboren 1983
- Frau