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Challenge St. Pölten

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Vorlage:Infobox Triathlonveranstaltung

Die Challenge St. Pölten ist eine ca. 65 km westlich von Wien im Rahmen der internationalen Challenge-Rennserie stattfindende Triathlon-Sportveranstaltung im österreichischen St. Pölten über die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen). Sie ist die Nachfolgeveranstaltung des von 2007 bis 2019 hier ausgetragenen Ironman 70.3 Austria.

Organisation

Ironman 70.3 Austria von 2007 bis 2019

Ironman 70.3 ist ein geschütztes Markenzeichen des chinesischen Dalian-Wanda-Konzerns bzw. dessen Tochterunternehmens WTC, die ursprünglich dessen Nutzung gegen Zahlung von Lizenzgebühren an unabhängige Veranstalter vergab und seit 2009 zunehmend auch selbst als Veranstalter auftritt. Das Rennen über die halbe Ironman-Distanz wurde 2007 erstmals in Österreich durch die Triangle Sports & Promotion GmbH veranstaltet, die bereits seit 1998 den Ironman Austria und zeitweise auch den Ironman France, den Ironman South Africa, den Ironman 70.3 South Africa und den Ironman 70.3 Monaco organisierte. Der Triathlon entstand als fünfter europäischer sowie zwanzigster Event weltweit mit dem Markenzeichen „Ironman 70.3“ im Veranstaltungsnamen. Gemäß Presseinformationen von Triangle stand die Wahl der niederösterreichischen Hauptstadt St. Pölten als Austragungsort erst nach langen Verhandlungen fest, wobei die zentrale Lage und die leichte Erreichbarkeit ausschlaggebend gewesen wären. Triangle kündigte vor der Premiere, deren Budget sie mit einer Million Euro bezifferte, dessen weltweite Übertragung durch eine Fernsehproduktion des ORF an und warb bereits zur ersten Austragung mit einem erwarteten Nutzen für die Region von rund 12.000 Nächtigungen sowie einer prognostizierten Wertschöpfung von rund 5,2 Millionen Euro.<ref name=":0">Kai Baumgartner: Vertrag unterzeichnet: Austria IRONMAN 70.3 in St. Pölten fixiert. In: 3athlon.de. 22. November 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. Mai 2007; abgerufen am 15. Februar 2016.</ref><ref>Austria IRONMAN 70.3 in St. Pölten fixiert. In: tri2b.com. 15. November 2006, abgerufen am 15. Februar 2016.</ref> De facto erwies sich diese Erwartung zumindest für die Erstaustragung als unrealistisch: Bei der Premiere standen letztlich nur 568 Athleten (bei einem Teilnehmerlimit von 1500 Triathleten) am Start, die Presse schrieb von rund 5000 Zuschauern vor Ort.<ref name=":1">Göhner und Csomor bei Premiere in St. Pölten siegreich. In: tri2b.com. 2. Juni 2007, abgerufen am 15. Februar 2016.</ref>

Die Teilnahmegebühr in St. Pölten betrug bei der Premiere 160 Euro.<ref name=":0" /> Bei der Erstaustragung des Ironman 70.3 Austria am 2. Juni 2007 war eine Qualifikation für 75 Startplätze bei einem Triathlon in Clearwater als Abschluss der Ironman-70.3-Serie möglich. Die schnellsten Amateure in deren Altersklassen sowie Profi-Triathleten können diese Startplätze nachmittags nach dem Wettkampf in St. Pölten erwerben. Dieses Serienfinale wird unter dem Namen „Ironman 70.3 World Championship“ beworben, stellt aber keine durch einen internationalen Verband vergebene formale Weltmeisterschaft dar. Bei der Premiere 2007 konnte sich der Deutsche Michael Göhner nach 75 km auf der Radstrecke an die Spitze setzen und gewann schließlich vor Gerrit Schellens. Schnellste Frau war die Ungarin Erika Csomor.<ref name=":1" /> 2009 fand das Rennen in St. Pölten am 24. Mai statt und es waren Athleten aus 39 Nationen gemeldet. Chris McCormack erreichte nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen drei Sekunden vor dem Zweitplatzierten Marino Vanhoenacker das Ziel. Bei den Frauen gelang Sandra Wallenhorst mit dem schnellsten Halbmarathon der Sieg vor Lucie Zelenkova, die nach der zweiten Disziplin noch vor Eva Dollinger und Caroline Steffen an der Spitze gelegen hatte.<ref>Dennis Wachter: Ironman 70.3 St. Pölten. In: tri2b.com. 24. Mai 2009, abgerufen am 15. Februar 2016.</ref>

2010 verkauften die Inhaber von Triangle ihre Firma inklusive der Rechte an ihren Veranstaltungen an die inzwischen in den Besitz einer Investmentgesellschaft gegangenen WTC.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig WTC sold to private equity firm.] In: slowtwitch.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Elzabe Boshoff, Marietjie VanDerMerwe: The Heart of an Ironman South Africa. 2. Auflage. Meyer & Meyer, 2012, ISBN 978-1-84126-363-2, S. 16–17.</ref> 2010 wurde die Zahl der in St. Pölten angebotenen Startplätze für das Serienfinale, die für je 270 Euro erworben werden konnten, auf fünfzig reduziert.<ref>Clearwater Qualifikation. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Juni 2010; abgerufen am 15. Februar 2016.</ref> 2010 verbesserte der Tscheche Filip Ospalý den Streckenrekord auf 3:46:01 h und unterbot damit die Siegerzeit aus dem Vorjahr um mehr als acht Minuten. Bei den Frauen konnte die seit 2007 in Österreich lebende Niederländerin Yvonne van Vlerken den Endspurt vor der Ungarin Erika Csomor knapp für sich entscheiden.<ref>Harald Eggebrecht: Ironman 70.3 Austria: Ospaly und van Vlerken gewinnen mit neuen Streckenrekorden. In: tri2b.com. 30. Mai 2010, abgerufen am 15. Februar 2016.</ref>

Zur fünften Austragung 2011 waren Anmeldungen von mehr als 2300 Athleten aus 50 Nationen eingegangen.<ref>IRONMAN 70.3 St. Pölten: Die Jubiläumsausgabe steckt in den Startlöchern (5. April 2011)</ref> Seit 2012 wird vom gleichen Veranstalter rund 340 km westlich von St. Pölten auch der Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun veranstaltet. Seit 2013 wurden in St. Pölten noch 30 Startplätze für das Saisonfinale verkauft.<ref>Qualifikation Las Vegas | Ironman 70.3 St Pölten. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. März 2013; abgerufen am 15. Februar 2016.</ref> Im Mai 2013 waren 2268 Athleten am Start. Die Schwimmdistanz musste in diesem Jahr witterungsbedingt ersatzlos gestrichen werden.<ref>Harald Eggebrecht: St. Pölten: Böcherer Zweiter bei der Kälteschlacht. In: tri2b.com. 26. Mai 2013, abgerufen am 15. Februar 2016.</ref>

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Laura Philipp, Siegerin 2016, 2017 und 2018; hält den Streckenrekord seit 2018
Datei:2022-08-13 European Championships 2022 – Triathlon Elite Men by Sandro Halank–109.jpg
Jannik Schaufler, Sieger 2025 mit neuem Streckenrekord

2014 konnte Lisa Hütthaler hier ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen und stellte mit 4:17:20 h einen neuen Streckenrekord bei den Frauen auf.<ref>René Penno: Ironman 70.3 St. Pölten: Heimsieg bei den Frauen. In: tri2b.com. 26. Mai 2014, abgerufen am 15. Februar 2016.</ref>

2015 gingen insgesamt 2123 Anmeldungen beim Veranstalter ein, im Vorfeld hatte der Veranstalter als Teilnehmerlimit 2400 Starter genannt. Um der Windschattenproblematik entgegenzuwirken, starten die Athleten bereits seit der Premiere in einzelnen Startgruppen. Der Start der Profi-Athleten erfolgt dabei etwa zehn Minuten vor den Amateuren. Insgesamt gab es 2015 zehn Startgruppen. Im Mai 2015 konnten mit Anja Beranek und Andreas Böcherer erstmals zwei deutsche Athleten das Rennen für sich entscheiden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Deutsche Triathleten gewinnen in Österreich (Memento vom 9. Juli 2015 im Internet Archive) (17. Mai 2015)</ref>

Die Anmeldegebühr stieg für 2016 auf 302 Euro für Einzelstarter sowie 402 Euro für Staffeln, bei Anmeldung mehrere Monate vor dem Wettkampf sind niedrigere Teilnahmegebühren möglich. 2016 betrug die von den qualifizierten Athleten direkt vor Ort in bar zu entrichtende Teilnahmegebühr für die „Ironman 70.3 World Championship“ 378 Euro (jeweils inklusive obligatorischer Servicegebühr). 2016 konnte Böcherer seinen Titel erfolgreich verteidigen.

Im Mai 2018 holte sich die Deutsche Laura Philipp nach 4:14:25 Stunden mit neuem Streckenrekord ihren dritten Sieg in Folge und auch der Österreicher Michael Weiss verbesserte bei den Männern den Streckenrekord auf 3:51:36 Stunden.

Fortführung als „Challenge St. Pölten“ ab 2020

Nach der 13. Austragung 2019 kam es zu einem Wechsel des Veranstalters.<ref>orf.at: Aus für Ironman-Marke in St. Pölten. Artikel vom 30. Mai 2019, abgerufen am 30. Mai 2019.</ref> Wie im Mai bekannt wurde, sollte das Rennen am 24. Mai 2020 unter neuem Veranstalter im Rahmen der internationalen Challenge-Rennserie als „Challenge St. Pölten“ ausgetragen werden.<ref>Herzlich Willkommen Challenge St. Pölten</ref> Diese geplante Veranstaltung musste aber aufgrund der COVID-19-Pandemie ersatzlos abgesagt werden.<ref name="orf3042216">Triathlon in St. Pölten heuer abgesagt. In: ORF.at. 2. April 2020, abgerufen am 2. April 2020.</ref>

Die Erstaustragung der Challenge St. Pölten war am 30. Mai 2021. Es waren etwa 1700 Athleten am Start und das Rennen wurde ohne Zuschauer ausgetragen.<ref>Kraftakt von Haug für Sieg bei Challenge St. Pölten 2021 (30, Mai 2021)</ref> Die zweite Austragung war hier am 29. Mai 2022.<ref>Challenge St. Pölten: Funk führt deutsches Podest-Trio an, Haug gewinnt auf den letzten Metern (30. Mai 2021)</ref>

Nach der Saison 2023 wurde die Challenge St. Pölten zum beliebtesten Rennen der weltweiten Serie erklärt und die Challenge Roth konnte die Kategorien „Best Bike“ und „Best Finish Line Party“ für sich entscheiden.<ref>Internes Athletenvoting: Roth hat beste Challenge-Radstrecke – Rennen des Jahres 2023 in Österreich (27. Januar 2024)</ref> Im Mai 2024 wurde in St. Pölten erstmals die Triathlon-Staatsmeisterschaft über die Mitteldistanz ausgetragen.<ref>Wir sind Staatsmeisterschaft! (24. November 2023)</ref> Die letzte Austragung war hier am 25. Mai 2025 und der Deutsche Jannik Schaufler verbesserte den Streckenrekord auf 3:44:30 Stunden.

Ironman 70.3 Austria wieder ab 2027

Im Dezember 2025 wurde hier ein Veranstalterwechsel verlautbart und 2027 soll dieses Rennen wieder als Ironman 70.3 Austria ausgetragen werden.<ref>Klassiker-Comeback nach Veranstalterwechsel: Ironman-70.3-Rennen kehrt nach St. Pölten zurück (18. Dezember 2025)</ref>

Streckenverlauf

  • Die Schwimmdistanz startet im Viehofner See und nach 900 Metern Schwimmen gibt es einen etwa 200 Meter langen Landgang zum Ratzersdorfer See.
  • Die Radstrecke verläuft über eine 90 km lange einmal zu durchfahrende Runde durch die Wachau mit etwa 1024 hm – über Herzogenburg, Traismauer, Krustetten, Krems, Mautern, Weißenkirchen, Aggsbach, über Gansbach und Obritzberg wieder zurück zur Wechselzone in St. Pölten. Auf einem ca. 16 km langen Teilstück zu Beginn der Radstrecke verläuft diese über das für die Veranstaltung gesperrte Autobahnteilstück der Kremser Schnellstraße S33 zwischen Anschlussstelle St. Pölten Nord bis zur Anschlussstelle Traismauer Nord.
  • Der abschließende Halbmarathon wird über zwei Runden am östlichen und westlichen Ufer der Traisen ausgetragen.

Siegerliste

Challenge St. Pölten

N ° Datum/Jahr Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg Männer Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg Frauen
1. Platz 2. Platz 3. Platz 1. Platz 2. Platz 3. Platz
6 Vorlage:DatumZelle
5 Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Jannik Schaufler (SR) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Draper SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Ondrej Kuba Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chloe Sparrow OsterreichÖsterreich Anna Pabinger OsterreichÖsterreich Gabriele Obmann
4 Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Tom Hug -2- SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Ondrej Kuba Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Draper DeutschlandDeutschland Laura Zimmermann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chloe Sparrow DeutschlandDeutschland Sarah Schönfelder
3 Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Tom Hug SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Adriano Engelhardt OsterreichÖsterreich Lukas Hollaus NiederlandeNiederlande Lotte Wilms DeutschlandDeutschland Daniela Kleiser DeutschlandDeutschland Carolin Lehrieder
2 Vorlage:DatumZelle OsterreichÖsterreich Lukas Hollaus
1 Vorlage:DatumZelle
  Österreichische Staatsmeisterschaft Mitteldistanz

Ironman 70.3 Austria

N ° Datum/Jahr Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg Männer Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg Frauen
1. Platz 2. Platz 3. Platz 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14 Vorlage:DatumZelle
13 Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Franz Löschke OsterreichÖsterreich Thomas Steger OsterreichÖsterreich Michael Weiss SchwedenSchweden Sara Svensk OsterreichÖsterreich Bianca Steurer DeutschlandDeutschland Julia Gajer
12 Vorlage:DatumZelle OsterreichÖsterreich Michael Weiss SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ruedi Wild ItalienItalien Giulio Molinari DeutschlandDeutschland Laura Philipp -3- (SR) DanemarkDänemark Helle Frederiksen DeutschlandDeutschland Anja Beranek
11 Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Nils Frommhold DeutschlandDeutschland Andreas Böcherer DeutschlandDeutschland Maurice Clavel DeutschlandDeutschland Laura Philipp -2- NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken OsterreichÖsterreich Lisa Hütthaler
10 Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Andreas Böcherer -2- SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ruedi Wild OsterreichÖsterreich Paul Reitmayr DeutschlandDeutschland Laura Philipp NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken DeutschlandDeutschland Anja Beranek
9 Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Andreas Böcherer DeutschlandDeutschland Nils Frommhold SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jan van Berkel DeutschlandDeutschland Anja Beranek SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Nicola Spirig Hug DeutschlandDeutschland Laura Philipp
8 Vorlage:DatumZelle SpanienSpanien Eneko Llanos BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Marino Vanhoenacker OsterreichÖsterreich Michael Weiss OsterreichÖsterreich Lisa Hütthaler -2- FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kaisa Lehtonen DeutschlandDeutschland Svenja Bazlen
7 Vorlage:DatumZelle BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bart Aernouts DeutschlandDeutschland Andreas Böcherer SpanienSpanien Eneko Llanos OsterreichÖsterreich Lisa Hütthaler SchwedenSchweden Eva Nyström NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken
6 Vorlage:DatumZelle TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Filip Ospalý -3- DeutschlandDeutschland Andreas Raelert FrankreichFrankreich Cyril Viennot DeutschlandDeutschland Julia Gajer UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Erika Csomor SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Natascha Badmann
5 Vorlage:DatumZelle TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Filip Ospalý -2- OsterreichÖsterreich Michael Weiss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Amey SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Karin Thürig UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Erika Csomor NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken
4 Vorlage:DatumZelle TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Filip Ospalý AustralienAustralien Chris McCormack DeutschlandDeutschland Andreas Raelert NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken -2- UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Erika Csomor SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Karin Thürig
3 Vorlage:DatumZelle AustralienAustralien Chris McCormack BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Marino Vanhoenacker ItalienItalien Massimo Cigana DeutschlandDeutschland Sandra Wallenhorst TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lucie Zelenková SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Caroline Steffen
2 Vorlage:DatumZelle ItalienItalien Massimo Cigana SchwedenSchweden Björn Andersson DeutschlandDeutschland Michael Göhner NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Erika Csomor DeutschlandDeutschland Sandra Wallenhorst
1 Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Michael Göhner BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Gerrit Schellens DeutschlandDeutschland Hans Mühlbauer UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Erika Csomor DanemarkDänemark Charlotte Kolters ItalienItalien Edith Niederfriniger

Weblinks

Einzelnachweise

<references />