Zum Inhalt springen

Hailu Mekonnen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Januar 2026 um 11:32 Uhr durch imported>Frank63 (Link).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Hailu Mekonnen 2011.jpg
Hailu Mekonnen (2011)

Hailu Mekonnen (* 4. April 1980 in der Provinz Arsi) ist ein äthiopischer Mittel- und Langstreckenläufer.

Leben

1998 gewann er Bronze beim Juniorenrennen der Crosslauf-Weltmeisterschaften in Marrakesch und Silber über 5000 Meter bei den Afrikameisterschaften in Dakar. Im Jahr darauf holte er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Belfast den Titel im Juniorenrennen und die Bronzemedaille auf der Kurzstrecke. Einem siebten Platz über 5000 Meter bei den Weltmeisterschaften in Sevilla folgte Gold über 1500 Meter bei den Panafrikanischen Spielen in Johannesburg. 2000 wurde er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Vilamoura Sechster auf der Kurzstrecke und erreichte bei den Olympischen Spielen in Sydney über 1500 Meter das Halbfinale.

2001 wurde er bei den Hallenweltmeisterschaften in Lissabon Siebter über 1500 Meter, Zehnter auf der Kurzstrecke bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Ostende und Achter über 5000 Meter bei den Weltmeisterschaften in Edmonton. 2002 errang er Bronze beim Kurzstreckenrennen der Crosslauf-Weltmeisterschaften in Dublin, 2003 Silber über 5000 Meter bei den Panafrikanischen Spielen in Abuja.

Danach wechselte er zum Straßenlauf. 2005 siegte er beim Montferland Run, und 2007 wurde er Achter beim Halbmarathonbewerb von Reims-Marathon. 2009 wurde er Zweiter beim Great Scottish Run, erreichte aber bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Birmingham nicht das Ziel. 2010 wurde er Neunter beim Barcelona-Marathon, Achter beim Paris-Marathon, gewann den Great Scottish Run und wurde Fünfter beim Amsterdam-Marathon.

2011 siegte er beim Tokio-Marathon.<ref>IAAF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mekonnen triumphs in Tokyo in 2:07:35 (Memento vom 1. März 2011 im Internet Archive). 27. Februar 2011</ref>

Persönliche Bestzeiten

Weblinks

Fußnoten

<references />