Meyernberg
Meyernberg Kreisfreie Stadt Bayreuth
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3277)&title=Meyernberg 49° 56′ N, 11° 32′ O
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| Höhe: | 383 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 3277 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1939 | |||||
| Postleitzahlen: | 95445, 95447 | |||||
| Vorwahl: | 0921 | |||||
Meyernberg ist ein Stadtteil von Bayreuth.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Meyernberg hat eine Fläche von 1,642 km². Sie ist in 892 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 1840,78 m² haben.<ref>Gemarkung Meyernberg (092433). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 8. Januar 2025.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Geigenreuth und Laimbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 8. Januar 2025.</ref>
Lage
Meyernberg liegt im Westen der Stadt am Südhang des Roten Hügels.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Oktober 2023.</ref>
Beschreibung
Das heutige Meyernberg besteht überwiegend aus Nachkriegsbebauung vom Einfamilienhaus bis zum Hochhaus. Ältestes Gebäude ist das Schloss, das als Stadtgartenamt und von der Freiwilligen Feuerwehr genutzt wird. Die Gaststätte am Beginn der Donndorfer Straße ist seit ca. 1750 nachweisbar, die ersten Kleinsiedlungshäuser am Sterntalerring entstanden in der Zeit des Dritten Reichs.<ref>Herbert Popp: Bayreuth – neu entdeckt, S. 170</ref>
Geschichte
Keimzelle des Ortskerns war ein einzelner Hof, der 1398 mit dem Namen „Poxreuth“ erstmals erwähnt wurde. 1753 wurde der von Johann Gottlob von Meyern zum Rittergut umgestaltete Hof in Meyernberg umbenannt. Um 1850 war Herzog Alexander Friedrich Wilhelm von Württemberg, der im Schloss Fantaisie im nahen Donndorf lebte, Eigentümer des erneut umgestalteten Gebäudes, das deshalb auch als „Herzogliches Schloss“ bezeichnet wird.
Im 18. Jahrhundert ließ von Meyern unterhalb des Schlosses mehrere Trüpfhäuser errichten, um die Seidenraupenzucht zu fördern. In der Folge entstanden bergab weitere Häuser, die den alten Ortskern darstellen. Der am Hang gelegene Ort war nie ein Bauerndorf, sondern herrschaftliches Rittergut.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Meyernberg 20 Anwesen. Die Hochgerichtsbarkeit stand dem bayreuthischen Stadtvogteiamt Bayreuth zu. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Meyernberg. Grundherren waren das Amt St. Johannis (1 Wirtshaus) und das Rittergut Meyernberg (1 Schlossgut, 1 Schmiede, 6 Gütlein, 1 Gut mit Ziegelhütte, 3 Tropfhäuser, 7 Häuser).<ref name="W374">R. Winkler: Bayreuth, S. 374.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Bayreuth. Nachdem im Jahr 1810 das Königreich Bayern das Fürstentum Bayreuth käuflich erworben hatte, wurde Meyernberg bayerisch. Infolge des Gemeindeedikts wurde Meyernberg dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Eckersdorf zugewiesen. Zugleich entstand die Ruralgemeinde Meyernberg, zu der Geigenreuth und Laimbach gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Bayreuth zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Bayreuth (1919 in Finanzamt Bayreuth umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 26 Anwesen bis 1848 dem Patrimonialgericht Meyernberg. Ab 1862 gehörte Meyernberg zum Bezirksamt Bayreuth (1939 in Landkreis Bayreuth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Bayreuth (1879 in Amtsgericht Bayreuth umgewandelt).<ref name="W462">R. Winkler: Bayreuth, S. 462ff.</ref> Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 1,707 km².<ref name="OV 1925" />
Nach Plänen des Baumeisters Karl Wölfel entstand 1873 am Südhang des Roten Hügels eine imposante Anlage. Das im Mittelpunkt eines versteckt liegenden Parks angelegte „Belvedere“ umfasste ein Arkadengebäude und einen Siegesturm, der an den militärischen Triumph im Deutsch-Französischen Krieg erinnern sollte. Im April 1945 wurde das am heutigen Herrnholzweg gelegene Ensemble von der United States Army gesprengt.<ref>Zeichen des Wandels an vielen Stellen in: Nordbayerischer Kurier vom 1. Oktober 2021, S. 8.</ref>
Am 1. April 1939 wurde Meyernberg nach Bayreuth eingemeindet.<ref></ref> Bis dahin blieb Meyernberg ein kleines Dorf, das erst in den 1960er Jahren dynamisch zu wachsen begann.<ref>Herbert Popp: Bayreuth – neu entdeckt, S. 168.</ref>
Im Juni 1972 wurde mit der Anlage des Wohnparks Meyernberg Süd-West begonnen, einem der größten Bayreuther Bauprojekte der Nachkriegszeit. Auf einer Grundfläche von 80.000 Quadratmetern entstanden 275 Häuser und Wohnungen, darunter am Westrand der Siedlung drei Hochhäuser mit je acht Stockwerken und 144 Eigentumswohnungen. 115 Ein- und acht Zweifamilienhäuser wurden als überwiegend bungalowförmige Flachbauten breit davor gelagert.<ref>Vor 50 Jahren. Neuer Stadtteil für tausend Bürger in: Nordbayerischer Kurier vom 6. Juli 2023, S. 11.</ref> Die Grundschule Meyernberg wurde im September 1975 ihrer Bestimmung übergeben.<ref>Vor 50 Jahren. Grundschule Meyernberg wurde ihrer Bestimmung übergeben in: Nordbayerischer Kurier vom 15. September 2025, S. 10.</ref>
Baudenkmäler
- Meyernberger Straße 54: Ehemaliger Gutshof
- Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914–18
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Einwohnerentwicklung
Gemeinde Meyernberg
| Jahr | 1822 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 195 | 148 | 207 | 206 | 206 | 189 | 206 | 192 | 211 | 218 | 224 | 258 | 271 | 305 | 312 | 298 | 340 | 366 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 29 | 33 | 31 | 30 | 32 | 41 | ||||||||||||
| Quelle | <ref name="W462" /> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 138, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 846, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 130 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1017, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 963 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1008 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1030 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> |
Ort Meyernberg
| Jahr | 1819 | 1822 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 170 | 165 | 206 | 184 | 191 | 246 | 296 | 406 | 383 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> * | 3277 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 26 | 28 | 28 | 34 | 50 | 61 | 570 | ||||
| Quelle | <ref>Vorlage:Ober-Mainkreis 1820 Dort als „Meiernberg“ aufgelistet.</ref> | <ref name="W462" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 866 (Digitalisat).</ref> | <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 637 (Digitalisat).</ref> | <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 145 (Digitalisat).</ref> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 287 (Digitalisat).</ref> |
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Religion
Meyernberg ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach Heilig Dreifaltigkeit (Bayreuth) gepfarrt.<ref name="W374" /> Ab Mitte des 20. Jahrhunderts war die Pfarrei Christuskirche (Bayreuth) zuständig,<ref name="OV 1961" /> etwas später wurde in Meyernberg die Pfarrei Katharina-von-Bora gegründet.
Verkehr
Hauptachse ist die Meyernberger Straße. Der Stadtteil wird von den Buslinien 305 und 309 des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) erschlossen.
-
Alte Häuser unterhalb des Schlosses
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Herrnholzweg
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Blick über die Meyernberger Straße zum Buchstein
-
Kriegerdenkmal
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Meyernberg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 592 (Digitalisat).
- Vorlage:Gebessler Stadt und Landkreis Bayreuth
- Herbert Popp: Bayreuth - neu entdeckt. Ellwanger, Bayreuth 2007, ISBN 978-3-925361-60-9.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769696964 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Meyernberg in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Meyernberg im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
- Plan von Meyernberg von 1850 bei bayerische-landesbibliothek-online.de
Fußnoten
<references responsive />
Aichig | Altstadt* | Bauerngrün | Bauernhöfen | Bayreuth (Historische Innenstadt) | Birken* | Bodenmühle | Burg* | Bürgerreuth* (Grüner Hügel) | Colmdorf | Destuben | Dörnhof | Dürschnitz* | Eichelberg | Eremitage | Eremitenhof | Frankengut | Friedrichsthal | Fürsetz | Gartenstadt* | Geiersnest | Geigenreuth | Glocke* | Grunau | Grunauermühle | Grüner Baum* | Hammerstatt* | Heinersberg | Hermannshof | Hohlmühle | Hölzleinsmühle | Hornsröth | Hussengut | Juchhöh | Karolinenhöhe | Karolinenreuth | Kasernenviertel* | Kreuz* | Kreuzstein | Krodelsberg | Krugshof | Laimbach | Laineck | Letten | Lohe | Meyernberg | Meyernreuth | Mooshügel | Moritzhöfen* | Mosing* | Neue Heimat* | Neuer Weg* | Obere Röth | Oberkonnersreuth | Oberobsang | Oberpreuschwitz | Oberthiergarten | Opelsgut | Oschenberg | Pfaffenfleck | Plantage | Pudermühle | Püttelshof | Riedelsgut | Rödensdorf | Rodersberg | Rollwenzelei | Römerleithen | Römersberg | Roter Hügel* | Saas | St. Georgen* | Sankt Johannis | Schießhaus | Schlehenberg | Schlehenmühle | Schupfenschlag | Seulbitz | Sorgenflieh | Spinnerei | Südwestliche Innenstadt* | Teufelsgraben | Thiergarten | Untere Röth | Unterpreuschwitz | Walkmühle | Weiherhaus | Wendelhöfen | Wiesen | Wolfsbach | Wunau | Wundersgut
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- Ort in der kreisfreien Stadt Bayreuth
- Ehemalige Gemeinde (Bayreuth)
- Ersterwähnung 1398
- Gemeindegründung 1812
- Gemeindeauflösung 1939
- Meyern-Hohenberg (Adelsgeschlecht)
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung in der kreisfreien Stadt Bayreuth