Kreuzstein (Bayreuth)
Kreuzstein Kreisfreie Stadt Bayreuth
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Kreuzstein 49° 56′ N, 11° 36′ O
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| Höhe: | 355 m ü. NHN | |||||
| Postleitzahlen: | 95444, 95448 | |||||
| Vorwahl: | 0921 | |||||
Kreuzstein ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Bayreuth in Oberfranken.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Kreuzstein liegt in der Gemarkung Bayreuth.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 8. Januar 2025.</ref>
Name
Der Name des Stadtteils lässt sich auf den am Haus Nürnberger Straße 5 befindlichen Kreuzstein aus dem 16. Jahrhundert zurückführen. Er wurde als Sühnezeichen und Gedächtnisstein zum Gedenken an einen Ermordeten am Tatort gesetzt,<ref>Kurt Herterich: Im südöstlichen Bayreuth, S. 122.</ref> der allerdings stadtnäher an der Creußener Fuhre, der jetzigen Nürnberger Straße, lag. Der Bayreuther Bürgersohn „Kunzen Vogel“ erstach dort 1583 den Weißgerber Jakob Dülp, der Täter „entlief“ und wurde nie gefasst. 1761 wurde der Kreuzstein an seinen heutigen Standort umgesetzt.<ref>Eva-Maria Bast, Heike Thissen: Bayreuther Geheimnisse. 1. Auflage. Bast Medien Service, Überlingen 2014, ISBN 978-3-9816796-1-8, S. 144 ff.</ref>
Lage
Der Stadtteil wird vom Wohngebiet östlich der Cosima-Wagner-Straße, von der Fichtelgebirgsbahn,<ref>Robert Zintl: Bayreuth und die Eisenbahn. Gondrom, Bindlach 1992, ISBN 3-8112-0780-6, S. 53 ff.</ref> vom Stadtteil Oberkonnersreuth und vom Campus der Universität eingerahmt. Die Badeanstalt Kreuzsteinbad befindet sich bereits am östlichen Rand des Stadtteils Birken.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Oktober 2023.</ref>
Geschichte und Beschreibung
Das Haus Nürnberger Straße 5, an dessen nordwestlichem Eck der Kreuzstein steht, gehörte früher als Anwesen Nr. 13 zur Gemeinde Oberkonnersreuth. Zusammen mit dem Anwesen Oberkonnersreuth 14 bildete es die Keimzelle des Ortsteils.
Nennenswerte natürliche Gewässer gibt es nicht. Der Glasen- oder Kreuzsteinweiher ist ein Teich, der vom künstlich angelegten Kanalsystem des Tappert gespeist wird.
Hauptachse ist die Nürnberger Straße, die den Ortsteil in seiner ganzen Länge durchzieht. 1877 wurde die Bahnstrecke Nürnberg–Bayreuth als Fichtelgebirgsbahn eröffnet,<ref>Bernhard Ücker: Die Bayerische Eisenbahn 1835–1920, S. 145.</ref> die ihn nach Nordosten hin begrenzt. Eine Bahnstation erhielt der Ortsteil aber erst an der 1904 fertiggestellten Nebenbahn nach Hollfeld, die sich am neu geschaffenen Abzweig Kreuzstein von der Hauptbahn trennte. Die Station unmittelbar südlich der Kreuzung mit der Nürnberger Straße war zunächst nur „Halteplatz“,<ref>Robert Zintl: Bayreuth und die Eisenbahn, S. 78.</ref> wurde aber später infolge der Erweiterung der Gleisanlagen zum Bahnhof Kreuzstein aufgewertet.<ref>Robert Zintl: Bayreuth und die Eisenbahn, S. 92.</ref> Dort siedelten sich verschiedene Gewerbebetriebe an, die einen Gleisanschluss erhielten, unter anderem ein Tanklager und ein Schrottplatz. Bedeutung hatte die Station vor allem für die auswärtigen Schüler der nahegelegenen Oberrealschule, des heutigen Graf-Münster-Gymnasiums.
Auf dem gegenüberliegenden Jüdischen Friedhof befinden sich ungefähr 1000 Gräber. Das erste Begräbnis fand 1786 statt, die offizielle Einweihung erfolgte im Jahr 1787. Wegen seiner Lage unweit des Kreuzsteins wurde er als „Begräbnisstätte oberhalb des Kreuzsteins“ bezeichnet. Das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Friedhofsgebäude mit dem Taharahaus wurde Ende des 20. Jahrhunderts restauriert. Eine Schändung der Anlage in der Zeit des Nationalsozialismus blieb weitgehend aus.<ref>Norbert Aas / Neue Bayreuther Geschichtswerkstatt: Juden in Bayreuth 1933–1945, S. 145 ff.</ref>
Die Bahn nach Hollfeld wurde 1998 endgültig stillgelegt, nachdem der Personenverkehr bereits 1974 eingestellt worden war; die Gleise wurden abgebaut. Auf der Trasse wurde ein Fuß- und Radweg angelegt. Schon vorher hatte sich auf dem Gewerbegelände eine Baumaterialienhandlung niedergelassen, die, zum Baugeschäft ausgebaut, Fertigteilgaragen im großen Stil produzierte.
Bis Ende des 20. Jahrhunderts existierte nur eine spärliche Wohnbebauung an der südlichen Nürnberger Straße. Mittlerweile ist ein Teil des einstigen Bahnhofsgeländes bebaut, südlich des jüdischen Friedhofs ist an der Max-von-der-Grün-Straße ein neues Wohngebiet entstanden.
Auf 4,6 ha der zuletzt nur noch von der Firma Zapf genutzten Industriebrache zwischen der Universitätsstraße und der Nürnberger Straße ist eine neue Wohnbebauung im Entstehen. Geplant ist ein Quartier für rund 1500 bis 2000 Menschen, dessen Name „Wohngebiet Joseph“ an Joseph Saint-Pierre, den ehemaligen Baumeister des Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth und seiner Frau Wilhelmine, erinnern soll. Ein Café und eine Kita, Kommunikationsfächen und kleine Spielplätze sind vorgesehen. Der bislang dort unterirdisch verrohrt verlaufende Tappert wurde freigelegt und soll in einem 2 ha großen Landschaftspark „Tappert-Aue“ mäandern.<ref>Das Baugebiet Joseph nimmt Fahrt auf in: Nordbayerischer Kurier vom 21. Januar 2026, S. 9.</ref>
Gebiet zwischen Cosima-Wagner-Straße, Nürnberger Straße, Prieserstraße und dem Stadtteil Birken
Der westliche Teil dieses Bereichs hat keinen eigenen Namen und wird in diesem Artikel mitbehandelt. Der Hang nördlich des Schützenplatzes und die Bebauung an der beginnenden Nürnberger Straße ließen sich auch dem Ortsteil Dürschnitz zuordnen. Bis um das Jahr 1900 wurde das Gebiet zwischen dem Hofgarten und der späteren Bahnstrecke nach Hollfeld fast ausschließlich landwirtschaftlich und gärtnerisch genutzt.<ref>Kurt Herterich: Im südöstlichen Bayreuth, S. 117.</ref> An der stadtnahen Seite liegt mit dem Schützenplatz (damals Schützenwiese) ein Gelände, auf dem sich seit 1746 der Schießplatz der Bayreuther Schützengilde befand. 1851 errichtete sie dort ihr „Schießhaus an der Dürschnitz“, das nach der Einweihung einer neuen Schießanlage in der Saas 1905 wieder abgebrochen wurde. Das alljährlich stattfindende, mehrtägige Schützenfest hatte den Charakter eines Volksfests, mit Bratwurstständen, Drehorgeln, Karussells und gelegentlich einem Zirkus. 1894 wurde es erstmals mit elektrischer Beleuchtung gefeiert.<ref>Bernd Mayer im Heimatkurier des Nordbayerischen Kuriers 3/2005, S. 14.</ref>
1871 hatte Richard Wagner den Platz für den Bau seines Festspielhauses in Erwägung gezogen.<ref>Kurt Herterich: Im südöstlichen Bayreuth, S. 161.</ref> 1910 wurde auf dem freigewordenen Gelände die Königliche Kreisoberrealschule für Oberfranken (heute Graf-Münster-Gymnasium) eingeweiht. Zwischen 1901 und 1964 befand sich auf dem Gelände des Sportplatzes des Gymnasiums die Bayreuther Stadtgärtnerei. 1958 wurde das ehemalige Ehrenmal für die Gefallenen des Königlich-Bayerischen 7. Infanterieregiments vom Kasernenviertel an seinen heutigen Standort auf dem Schützenplatz versetzt. Als Mahnmal ist es am Volkstrauertag zentraler Gedenkort und schließt auch gefallene Soldaten der Wehrmacht und der Bundeswehr ein.<ref>Für junge Generationen soll es ein Mahnmal sein in: Nordbayerischer Kurier vom 14./15. November 2020, S. 11.</ref> (→ siehe Kasernenviertel (Bayreuth)#Ehrenmal für die Gefallenen des Königlich-Bayerischen 7. Infanterieregiments)
Die Wohnbebauung erfolgte weitgehend nach der Jahrhundertwende, zunächst an unterschiedlichen Stellen wie der Cosima-Wagner-Straße, dem Schützenplatz und der Nürnberger Straße. Eine konzentriertere Bebauung fand erst ab 1930 statt. Lediglich vereinzelt gab es bereits vorher Wohnhäuser, so an der Schrollengasse (der heutigen Jean-Paul-Straße) ein Anwesen, das der Jean-Paul-Verein 1851 für die Einrichtung eines Kinderheims erwerben konnte. Das spätere Lehrlings- und Schülerheim Jean-Paul-Stift verfügte im Jahr 1974 über 150 Heimplätze.<ref>Kurt Herterich: Im südöstlichen Bayreuth, S. 135.</ref> Heute beherbergt die Anlage zudem u. a. eine heilpädagogische Tagesstätte für Kinder von sechs bis vierzehn Jahren.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website des Jean-Paul-Vereins ( des Vorlage:IconExternal vom 16. Februar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 23. Februar 2013.</ref>
Das Seniorenstift am Glasenweiher wurde 1992 eingeweiht, Träger ist ebenfalls der Jean-Paul-Verein unter dem Dach der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Am östlichen Ende der Lisztstraße befindet sich das Hospitalstift mit einem umfassenden Pflegeangebot.<ref>Website des Hospitalstifts Bayreuth, abgerufen am 23. Februar 2013</ref>
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Nordwestliche Nürnberger Straße
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Schützenplatz
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Zeppelinstraße mit Dachreiter des Graf-Münster-Gymnasiums
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Eckenerstraße
Verwaltung
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Kreuzstein aus zwei Anwesen (1 Wirtshaus mit Backfeuerrecht, 1 Haus). Die Hochgerichtsbarkeit stand dem bayreuthischen Stadtvogteiamt Bayreuth zu. Die Grundherrschaft über die Anwesen hatte das Amt St. Johannis.<ref name="W370">R. Winkler: Bayreuth, S. 370.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Bayreuth. Mit dem Gemeindeedikt wurde Kreuzstein dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Oberkonnersreuth und der zugleich gebildeten Ruralgemeinde Oberkonnersreuth zugewiesen.<ref>R. Winkler: Bayreuth, S. 479f.</ref> Am 1. April 1939 wurde Kreuzstein nach Bayreuth eingemeindet.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1819 | 1822 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 24 | 18 | 20 | 20 | 25 | 39 | 47 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> * | <templatestyles src="FN/styles.css" /> * | 3 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> * |
| Häuser<ref>Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 2 | 3 | 4 | 5 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> * | <templatestyles src="FN/styles.css" /> * | <templatestyles src="FN/styles.css" /> * | ||||
| Quelle | <ref>Vorlage:Ober-Mainkreis 1820 Dort als Creuzstein aufgelistet.</ref> | <ref>R. Winkler: Bayreuth, S. 463.</ref> | <ref>Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 846, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1018, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 964 (Digitalisat).</ref> | <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1009 (Digitalisat).</ref> | <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1031 (Digitalisat).
</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 865 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 636 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 145 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 287 (Digitalisat).</ref> |
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Religion
Kreuzstein ist evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach Heilig Dreifaltigkeit (Bayreuth) gepfarrt.<ref name="W370"/>
Handel, Gewerbe und Industrie
Bedeutendster Industriebetrieb ist die seit 1930 dort ansässige Firma Zapf, ein Unternehmen der Beton- und Fertigteilindustrie mit Schwerpunkt vorgefertigte Serienbauteile.<ref>Kurt Herterich: Im südöstlichen Bayreuth, S. 126.</ref> Unter dem Namen Zapf-Beton erlangte sie ab 1961 mit Fertigteilgaragen überregionale Bedeutung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />100 Jahre ZAPF ( des Vorlage:IconExternal vom 13. März 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 21. Februar 2013</ref>
An der Eckenerstraße existiert im innerstädtischen Bereich seit 1929 eine Gärtnerei mit einer Fläche von 8400 m², davon rund 5000 m² unter Glas.<ref>Eine Gärtnerei will eine Zukunft haben in: Nordbayerischer Kurier vom 16. März 2023, S. 12.</ref> Entlang der Nürnberger Straße befinden sich Tankstellen, eine Autowerkstatt und mehrere Einzelhandelsbetriebe.
Sonstiges
Bundesweites Aufsehen erregte 1980 die Absicht des Oberbürgermeisters Hans Walter Wild, einen Baum fällen zu lassen, an den wenig vorher ein Mörder sein Opfer gefesselt hatte. An der Eiche in einem Wäldchen unmittelbar nördlich der Unterführung der Bahnstrecke nach Nürnberg hatte ein 18-jähriger Bayreuther Anfang August jenes Jahres eine 19 Jahre alte Gymnasiastin aus München erstochen.<ref>Vor 50 Jahren in: Nordbayerischer Kurier vom 24. August 2023, S. 10.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Creutzstein. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 557 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Kreutzstein. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 211 (Digitalisat).
- Kurt Herterich: Im südöstlichen Bayreuth. Ellwanger, Bayreuth 2000, ISBN 3-925361-38-3.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769696964 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Kreuzstein in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Kreuzstein im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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