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Adrian Mannarino

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Adrian Mannarino Tennisspieler
Adrian Mannarino
Adrian Mannarino
Mannarino bei den US Open 2023
Nation: FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Geburtstag: 29. Juni 1988
(37 Jahre)
Größe: 180 cm
Gewicht: 70 kg
1. Profisaison: 2004
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Trainer: Erwann Tortuyaux
Preisgeld: 14.435.383 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 320:362
Karrieretitel: 5
Höchste Platzierung: 17 (29. Januar 2024)
Aktuelle Platzierung: 52
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (2022, 2024)
French Open 2R (2014, 2016, 2019)
Wimbledon AF (2013, 2017, 2018)
US Open AF (2025)
Doppel
Karrierebilanz: 46:122
Höchste Platzierung: 73 (2. Mai 2016)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open HF (2016)
French Open 2R (2017, 2020, 2022)
Wimbledon 2R (2023)
US Open AF (2022)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open
French Open 1R (2014, 2015)
Wimbledon
US Open
Letzte Aktualisierung der Infobox:
9. Februar 2026
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Adrian Mannarino (* 29. Juni 1988 in Soisy-sous-Montmorency) ist ein französischer Tennisspieler.

Karriere

2004–2007: Erste Erfahrungen auf Future-Turnieren

Adrian Mannarino lernte das Tennisspielen im Alter von fünf Jahren und wurde zunächst von seinem Vater Florent Mannarino trainiert. Sein drei Jahre älterer Bruder Morgan Mannarino ist ebenfalls Tennisspieler, er konnte bislang kleinere Erfolge bei Future-Turnieren feiern. Nachdem er im Oktober 2004 als Qualifikant bei seinem ersten Future-Turnier direkt das Viertelfinale erreicht hatte, entschied sich Adrian Mannarino 2005 für eine Karriere als Tennisprofi. Im April 2006 gewann er in Spanien seinen ersten Future-Titel. Im weiteren Jahresverlauf erreichte er noch zwei weitere Endspiele, von denen er eines gewinnen konnte. Auch im Jahr 2007 spielte er hauptsächlich Future-Turniere und konnte zwei von vier Endspielen gewinnen.

2008: Grand-Slam-Debüt, ATP-Halbfinale und Challenger-Titel

2008 konnte Mannarino auch auf der ATP Challenger Tour Fuß fassen. Er erreichte in den ersten Monaten bei zwei Turnieren das Halbfinale, wodurch er erstmals in die Top 200 der ATP-Weltrangliste einstieg. Nachdem er in den beiden Jahren zuvor jeweils in der Qualifikation gescheitert war, bekam Mannarino für die French Open eine Wildcard. Bei seinem Grand-Slam-Debüt war er gegen Diego Junqueira jedoch chancenlos. Auch im Doppel schied er zusammen mit Jonathan Eysseric bereits in der ersten Runde aus. In den folgenden Monaten erreichte Mannarino ein weiteres Challenger-Halbfinale, verlor jedoch die bei den Qualifikationen zu Wimbledon wie den US Open. Im September 2008 qualifizierte er sich für das ATP-Turnier in Metz und besiegte in der ersten Runde den an Position 6 gesetzten Andreas Seppi. Nach einem Sieg über Rik De Voest konnte er im Viertelfinale mit Marc Gicquel einen weiteren Top-50-Spieler aus dem Rennen werfen. Im Halbfinale verlor er in zwei äußerst knappen Sätzen gegen Paul-Henri Mathieu. Eine Woche später erreichte Mannarino in Rennes erstmals das Finale eines Challenger-Turniers, das er gegen Josselin Ouanna verlor. Für das Masters-Turnier in Paris erhielt er eine Wildcard, schied jedoch in der ersten Runde gegen Dmitri Tursunow aus. Im November 2008 gewann er in Jersey gegen Andreas Beck seinen ersten Challenger-Titel. In der Weltrangliste verbesserte er sich um fast 200 Plätze, er beendete das Jahr auf Rang 134.

2009: Einstieg in die Top 100 und Verletzungssorgen

Auch bei den Australian Open ging Mannarino 2009 mit einer Wildcard an den Start, gegen den späteren Halbfinalisten Fernando Verdasco war er jedoch chancenlos. Im April 2009 verlor er in Saint-Brieuc gegen Josselin Ouanna zum zweiten Mal ein Challenger-Finale. Bei den French Open bekam er wie im Vorjahr eine Wildcard, schied aber gegen Tommy Robredo erneut in der ersten Runde aus. In Wimbledon kämpfte er sich durch die Qualifikation, doch auch hier war in der ersten Hauptrunde bei Marc Gicquel Endstation. Im August 2009 erreichte Mannarino in Segovia ein weiteres Challenger-Finale, in dem er Feliciano López unterlag. Dennoch kletterte er daraufhin erstmals in die Top 100 der Weltrangliste, er erreichte im September 2009 Rang 88. In Metz schied er jedoch in der ersten Runde aus. Mannarino, der schon das ganze Jahr über mit Knieproblemen zu kämpfen hatte, zog sich im September 2009 für ein halbes Jahr komplett aus dem Turniergeschehen zurück, um sich auszukurieren.

2010: Comeback mit Challenger-Titeln und dem ersten Grand-Slam-Matchgewinn

Im März 2010 startete Mannarino sein Comeback, nachdem er in der Weltrangliste bis auf Rang 300 zurückgefallen war. Der erste Erfolg nach seiner Rückkehr war die Qualifikation für das ATP-Turnier von Nizza im Mai 2010, wo er jedoch gegen Olivier Rochus verlor. Bei den French Open sowie in Wimbledon scheiterte er jeweils in der dritten Qualifikationsrunde. Dagegen konnte er auf der Challenger-Tour bald Erfolge feiern. Im Mai 2010 war er in Nottingham noch im Halbfinale ausgeschieden, im Juli 2010 und August 2010 folgten dann in Recanati, Segovia und Istanbul drei Finalteilnahmen in Serie, von denen er bei letzterem gegen Michail Kukuschkin gewinnen konnte. Bei den US Open gelang ihm die Qualifikation und er konnte schließlich gegen Pere Riba in fünf Sätzen erstmals ein Grand-Slam-Match gewinnen. In der zweiten Runde war er aber wie schon im letzten Jahr chancenlos gegen Fernando Verdasco. Im September 2010 bekam Mannarino für das Turnier von Metz, wo er vor zwei Jahren seinen ersten großen Erfolg auf der ATP Tour hatte feiern können, eine Wildcard. Doch diesmal traf er bereits in der ersten Runde auf Paul-Henri Mathieu, gegen den er erneut verlor. Einen Monat später gewann Mannarino in Mons gegen Steve Darcis seinen zweiten Challenger-Titel in diesem Jahr; dabei gab er im gesamten Turnierverlauf keinen einzigen Satz ab. Ende Oktober 2010 qualifizierte er sich für das ATP-Turnier von Montpellier und besiegte dort in der ersten Runde Lukáš Lacko. Obwohl er in der zweiten Runde in einem äußerst knappen Dreisatzmatch gegen den an Position fünf gesetzten John Isner verlor, gelang ihm dadurch nach über einem Jahr der Wiedereinstieg in die Top 100. Zum Saisonabschluss konnte Mannarino in Helsinki noch ein Challenger-Halbfinale erreichen, er beendete die Saison auf seiner bis dahin besten Weltranglistenposition 83.

2011–2014: Etablierung auf der ATP Tour und Einstieg in die Top 50

Das Jahr 2011 begann für Mannarino mit der erfolgreichen Qualifikation für das ATP-Turnier in Brisbane, bei dem er jedoch in der ersten Hauptrunde gegen den an Position vier gesetzten Mardy Fish verlor. Eine Woche später gelang ihm in Auckland erneut die Qualifikation; dort konnte er nach Siegen über den an Position fünf gesetzten Juan Mónaco sowie Arnaud Clément das Viertelfinale erreichen. Gegen den an Position zwei gesetzten Nicolás Almagro verlor er dann in drei Sätzen. Bei den Australian Open setzte sich Mannarino 2011 in der ersten Runde glatt in drei Sätzen gegen Ryan Harrison durch, bevor er gegen Richard Gasquet in drei Sätzen ausschied. Anfang Februar 2011 konnte Mannarino in Johannesburg zum zweiten Mal in seiner Karriere ein ATP-Halbfinale erreichen. Er schied dort in drei Sätzen gegen den späteren Turniersieger Kevin Anderson aus. Nach zwei Zweitrundenniederlagen in Memphis und Delray Beach gelang ihm der nächste Erfolg Anfang Mai beim Masters-Turnier in Madrid, bei dem er als Qualifikant in der ersten Runde den Top-50-Spieler Juan Ignacio Chela besiegte. In der zweiten Runde konnte er gegen den an Position sechs gesetzten David Ferrer nach verlorenem ersten Satz den zweiten Satz mit 6:0 gewinnen, verlor dann aber wiederum den dritten Satz mit 0:6. Nachdem er bei den French Open glatt in drei Sätzen gegen den mit einer Wildcard gestarteten Guillaume Rufin ausgeschieden war, feierte Mannarino seinen nächsten Erfolg beim Rasenturnier im Londoner Queen’s Club. Dort erreichte er unter anderem durch Siege über die gesetzten Gilles Simon und Juan Martín del Potro das Viertelfinale, schied dann aber gegen James Ward aus. In Wimbledon setzte er sich in der ersten Runde in einem vierstündigen Fünfsatzmatch gegen den Qualifikanten Conor Niland durch, danach war er gegen den Weltranglistendritten Roger Federer jedoch chancenlos. Nach dem Turnier wurde er erstmals in den Top 50 der Weltrangliste geführt.

Während die Saison 2012 für Mannarino ohne größere Erfolge verlief, gelangen ihm 2013 in Nouméa und Sarajevo auf der Challenger Tour zwei Turniersiege. Die Saison 2014 verlief noch erfolgreicher, denn er sicherte sich die Challenger-Titel in Manta, Segovia, Istanbul, Knoxville und Champaign.

Ab 2015: Neun ATP-Finalteilnahmen und Turniersieg im 7. Versuch

Zum Saisonauftakt 2015 erreichte Mannarino in Auckland sein erstes ATP-Finale. Dieses verlor er gegen Jiří Veselý mit 3:6 und 2:6.<ref>Vesely Captures First Career Title In Auckland. In: atptour.com. ATP, 17. Januar 2015, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juli gelang ihm in Bogotá sein nächster Finaleinzug, er hatte gegen Bernard Tomic aber mit 1:6, 6:3 und 2:6 erneut das Nachsehen.<ref>Bernard Tomic defends Bogota ATP title in Colombia beating Adrian Mannarino. In: abc.net.au. Australian Broadcasting Corporation, 27. Juli 2015, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2016 blieb Mannarino ohne Finalteilnahmen auf der World Tour, sicherte sich aber nochmals beim Challenger-Turnier in Nouméa den Titelgewinn. Zudem erreichte er mit Lucas Pouille bei den Australian Open im Doppel das Halbfinale, das sie gegen Jamie Murray und Bruno Soares in zwei Sätzen verloren. Zu Beginn des Jahres 2017 verteidigte Mannarino in Nouméa seinen Challenger-Titel und gewann wenige Wochen darauf auch das Challenger-Turnier in Quimper. Auf der World Tour erreichte er in Antalya sein drittes Endspiel, in dem ihn Yūichi Sugita in zwei Sätzen besiegte.<ref>Sugita Surges To Maiden ATP World Tour Crown. In: atptour.com. ATP, 1. Juli 2017, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Oktober gelang ihm schließlich auch beim ATP-Turnier der World-Tour-500-Kategorie in Tokio der Finaleinzug. Gegen David Goffin verlor er diese Finalpartie mit 3:6 und 5:7.<ref>In-Form Goffin Captures Tokyo Crown. In: atptour.com. ATP, 8. Oktober 2017, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Saison 2018 erreichte Mannarino erneut zweimal ein Finale auf der World Tour, ohne jedoch seinen ersten Titel zu gewinnen. Wie schon 2017 stand er in Antalya im Endspiel, in dem er Damir Džumhur unterlag.<ref>Damir Dzumhur beats Adrian Mannarino to win Antalya Open. In: sportsnet.ca. 30. Juni 2018, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Moskau traf er im Finale auf Karen Chatschanow, dem er mit 2:6 und 2:6 deutlich unterlag.<ref>Read & Watch: Khachanov Ends Russian Title Drought In Moscow. In: atptour.com. ATP, 21. Oktober 2018, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bereits im Februar gab Mannarino sein Debüt für die französische Davis-Cup-Mannschaft. In der Erstrundenbegegnung gegen die Niederlande verlor er zwar die Auftaktpartie gegen Thiemo de Bakker, sicherte der Mannschaft nach zwei Erfolgen seiner Teamkameraden im zweiten Einzel und im Doppel aber schließlich den vorzeitigen 3:1-Erfolg, als er im dritten Einzel Robin Haase in fünf Sätzen bezwang.<ref>World Group 1st Round. In: daviscup.com. International Tennis Federation, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zum 19. März 2018 war Mannarino in der Weltrangliste mit Rang 22 auf seinem Karrierebestwert notiert. Bei seiner ersten Finalteilnahme in der Saison 2019 auf der World Tour und der siebten seiner Karriere insgesamt gelang Mannarino in ’s-Hertogenbosch der erste Titelerfolg. Er bezwang dabei im Finale Jordan Thompson mit 7:6 und 6:3.<ref>Thompson falls in ‘s-Hertogenbosch final. In: tennis.com.au. Tennis Australia, 17. Juni 2019, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Gegen Saisonende spielte er sich schließlich noch jeweils bis in die Finals der ATP-Turniere in Zhuhai und Moskau vor. Dabei unterlag er in Zhuhai Alex de Minaur ebenso in zwei Sätzen wie in Moskau Andrei Rubljow.<ref>de Minaur Takes Third Title Of 2019, Edges Closer To Top 20. In: atptour.com. ATP, 29. September 2019, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Birthday Boy Rublev Prevails At Home In Moscow. In: atptour.com. ATP, 20. Oktober 2019, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Saison 2020, die ab dem 9. März wegen der COVID-19-Pandemie unterbrochen wurde, holte er beim letzten Challenger-Turnier Anfang März in Monterrey noch den Titel.

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP World Tour 250 (5)
ATP Challenger Tour (14)
Titel nach Belag
Hartplatz (3)
Sand (0)
Rasen (2)

Einzel

Turniersiege

ATP Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 16. Juni 2019 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg ’s-Hertogenbosch Rasen AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Jordan Thompson 7:67, 6:3
2. 27. August 2022 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Winston-Salem Hartplatz SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Laslo Đere 7:61, 6:4
3. 23. Juli 2023 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Newport Rasen Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Alex Michelsen 6:2, 6:4
4. 3. Oktober 2023 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Astana Hartplatz (i) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Sebastian Korda 4:6, 6:3, 6:2
5. 11. November 2023 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sofia Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jack Draper 7:66, 2:6, 6:3
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 16. November 2008 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jersey Hartplatz (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Beck 7:64, 7:64
2. 15. August 2010 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Istanbul Hartplatz KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan 6:4, 3:6, 6:3
3. 10. Oktober 2010 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Mons Hartplatz (i) BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Steve Darcis 7:5, 6:2
4. 5. Januar 2013 NeukaledonienDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Nouméa (1) Hartplatz SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Andrej Martin 6:4, 6:3
5. 17. März 2013 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Sarajevo Hartplatz (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dustin Brown 7:63, 7:62
6. 5. Juli 2014 EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Manta Hartplatz ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Guido Andreozzi 4:6, 6:3, 6:2
7. 3. August 2014 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Segovia Hartplatz SpanienDatei:Flag of Spain.svg Adrián Menéndez 6:3, 6:0
8. 14. September 2014 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Istanbul Hartplatz JapanDatei:Flag of Japan.svg Tatsuma Itō 6:0, 2:0 aufgg.
9. 9. November 2014 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Knoxville Hartplatz (i) AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sam Groth 3:6, 7:66, 6:4
10. 15. November 2014 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Champaign Hartplatz (i) DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Frederik Nielsen 6:2, 6:2
11. 9. Januar 2016 FrankreichFrankreich Nouméa (2) Hartplatz KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Alejandro Falla 5:7, 6:2, 6:2
12. 7. Januar 2017 FrankreichFrankreich Nouméa (3) Hartplatz SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nikola Milojević 6:3, 7:5
13. 5. Februar 2017 FrankreichDatei:Flag of France.svg Quimper Hartplatz (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Peter Gojowczyk 6:4, 6:4
14. 8. März 2020 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Monterrey Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Aleksandar Vukic 6:1, 6:3

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 17. Januar 2015 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiří Veselý 3:6, 2:6
2. 26. Juli 2015 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Bogotá Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Bernard Tomic 1:6, 6:3, 2:6
3. 1. Juli 2017 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Antalya (1) Rasen JapanDatei:Flag of Japan.svg Yūichi Sugita 1:6, 6:74
4. 8. Oktober 2017 JapanDatei:Flag of Japan.svg Tokio Hartplatz BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg David Goffin 3:6, 5:7
5. 30. Juni 2018 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Antalya (2) Rasen Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Damir Džumhur 1:6, 6:1, 1:6
6. 21. Oktober 2018 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Moskau (1) Hartplatz (i) RusslandDatei:Flag of Russia.svg Karen Chatschanow 2:6, 2:6
7. 29. September 2019 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhuhai Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Alex de Minaur 6:74, 4:6
8. 20. Oktober 2019 RusslandRussland Moskau (2) Hartplatz (i) RusslandDatei:Flag of Russia.svg Andrei Rubljow 4:6, 0:6
9. 1. November 2020 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Nur-Sultan Hartplatz (i) AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Millman 5:7, 1:6
10. 1. Juli 2023 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Mallorca Rasen Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Christopher Eubanks 1:6, 4:6
11. 8. Februar 2026 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montpellier Hartplatz (i) KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Félix Auger-Aliassime 3:6, 6:74

Doppel

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 9. Oktober 2022 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Astana Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Fabrice Martin KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
4:6, 2:6

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Einzel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Herreneinzel

Doppel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Herrendoppel

Weblinks

Commons: Adrian Mannarino – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />