Zum Inhalt springen

Althofen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. April 2026 um 05:01 Uhr durch imported>Invisigoth67 (typo, form).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Stadtgemeinde
Althofen
Wappen Österreichkarte
[[Datei:{{#property:p94}}|100px|Wappen von Althofen]]
Basisdaten
Staat: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Land: Vorlage:AT-K
Politischer Bezirk: St. Veit an der Glan
Kfz-Kennzeichen: SV
Fläche: 12,29 km²
Koordinaten: 46° 52′ N, 14° 28′ OKoordinaten: 46° 52′ 0″ N, 14° 28′ 0″ O
 {{#coordinates:46,866666666667|14,466666666667|primary
dim=10000 globe= name= region=AT-2 type=city
  }}
Höhe: 718 m ü. A.
Einwohner: 4.950 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 403 Einw. pro km²
Postleitzahl: 9330
Vorwahl: 04262
Gemeindekennziffer: 2 05 01
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Hauptplatz 8
9330 Althofen
Website: althofen.gv.at
Politik
Bürgermeister: Walter Zemrosser (LFA – Liste für Alle [ÖVP-Liste])
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(23 Mitglieder)
13
5
5
13 
Insgesamt 23 Sitze
  • LFA: 13
  • SPÖ: 5
  • TWL: 5
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Stadt Althofen im Herbst.JPG
Historische Altstadt von Althofen
Datei:Riederhaus Althofen.jpg
Blick vom Salzburger Platz zum Riederhaus in der Altstadt von Althofen
Datei:Althofen Altstadt Turm 21092007 47.jpg
Annenturm
Datei:Althofen - Auer-von-Welsbach-Museum.JPG
Auer-von-Welsbach-Museum
Datei:Villen Kreuzstraße.JPG
Villen Kreuzstraße
Datei:Althofen - Gnomenbrunnen.JPG
Gnomenbrunnen am Salzburger Platz
Datei:Althofen - Schlossplatz 2.JPG
Schloss Althofen
Datei:Pestsäule am Salzburger Platz in Althofen.jpg
Pestsäule von 1682 am Salzburger Platz in Althofen
Datei:Althofen, Kalvarienbergkirche.JPG
Kalvarienbergkirche
Datei:Gut Rabenstein.JPG
Gut Rabenstein

Althofen (slowenisch: Stari Dvor<ref>Heinz-Dieter Pohl: Deutsch-slowenisches Verzeichnis der Kärntner Orts-, Gewässer- und Bergnamen. Hrsg.: Amt der Kärntner Landesregierung. Klagenfurt 2012 (ktn.gv.at). Die slowenische Bezeichnung scheint offiziell bereits 1849 auf, vgl. Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Kärnten, Nr. 36. Klagenfurt 1850, S. 27 (onb.ac.at).</ref>) ist eine Stadtgemeinde mit 4950 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Nordosten Kärntens, Österreich. Sie ist eine der ältesten noch heute bewohnten Bergsiedlungen in Österreich und eine Kurstadt.

Geographie

Althofen liegt 30 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee und 15 Kilometer nördlich der Bezirkshauptstadt St. Veit an der Glan, im nördlichen Teil des Krappfelds. Der höchste Berg der Gemeinde ist der 1225 m ü. A. hohe Pleschutz.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde ist in die drei Katastralgemeinden Althofen, Treibach und Töscheldorf gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst folgende 10 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Ehemalige Ortschaftsbestandteile von Althofen

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Nachbargemeinden

Straßburg Micheldorf
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Guttaring
Mölbling Kappel am Krappfeld

Geschichte

Zwei Steinbeile aus der Jungsteinzeit und Keramik der späten Bronzezeit zeugen von früher menschlicher Anwesenheit in Althofen. Bemerkenswert ist ein Hügelgrab aus der Hallstattzeit, das im Jahr 1900 in der Nähe des Bahnhofs gefunden wurde. Aus keltischer Zeit sind keine archäologischen Funde bekannt. Allerdings lässt womöglich der keltische Name der römischen Straßenstation Matucaium – einer aus der spätantiken Straßenkarte Tabula Peutingeriana bekannten Ortschaft, die gemeinhin mit Althofen gleichgesetzt wird – auf keltische Besiedelung schließen. Eine römerzeitliche Siedlung in Althofen belegen hingegen Gräber, zahlreiche Kleinfunde und einigen Inschriftensteine.<ref>Günther Jannach: Althofen in der Antike. In: Gemeindechronik Althofen. Stadtgemeinde Althofen, 2023, abgerufen am 28. Juli 2023.</ref>

Auf frühmittelalterliche Besiedlung lassen drei Gräber aus spätkarantanischer Zeit schließen. 953 schenkte Otto I. die Gegend mit und um Althofen dem Erzbistum Salzburg, bei dem es bis zu dessen Auflösung 1803 blieb. Um 1050 wurde Althofen als Altanhouven erstmals urkundlich erwähnt, 1268 wird der Ort erstmals als Markt bezeichnet. Um 1300 wurde dieser Markt vom heutigen Ortsteil Untermarkt auf den Thomasberg verlegt und mit einer Stadtmauer befestigt. Als Mitte des 14. Jahrhunderts die Bedeutung des Eisenhandels in Kärnten stieg, räumte der Erzbischof von Salzburg Althofen das Recht ein, dass alles Eisen aus den erzbischöflichen Besitzungen Hüttenberg, Lölling und Mosinz in Althofen niedergelegt, gewogen und nur an Bürger aus Althofen verkauft werden durfte. Althofen wurde so zum Zentrum des Eisenhandels aus dem Hüttenberger Revier. 1480 überließ Salzburg Althofen den verbündeten ungarischen Truppen, die bis 1490 blieben.<ref>Günther Jannach: Althofen im Mittelalter. In: Gemeindechronik Althofen. Stadtgemeinde Althofen, 2021, abgerufen am 27. November 2021.</ref>

Durch den ungarischen Krieg verlor Salzburg zwischen 1489 und 1494 die Herrschaft über das Hüttenberger Eisenrevier. Nach dessen Rückgabe versuchte Althofen bis 1511 vergeblich, ein alleiniges Niederlagerecht für das Eisen aus diesem Revier durchzusetzen, behielt aber schließlich die Eisenwaage und die Eisenmaut. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts war Althofen protestantisch, und der bedeutende Kärntner Geschichtsschreiber Michael Christalnick war einige Jahre evangelischer Vikar in Althofen. 1593 erwarb Karl Veldner das Hammerwerk in Treibach, einem heutigen Ortsteil der Stadt Althofen, und errichtete einen der ersten Floßöfen in Kärnten. 1698 kam das Gut Treibach in den Besitz der Familie Egger, und Max Thaddäus Egger baute Treibach am Ende des 18. Jahrhunderts zu einem europaweit führenden Industrieunternehmen aus. Im Zuge der napoleonischen Kriege kam Althofen 1806 schließlich an Österreich.<ref>Günther Jannach: Althofen in der Frühen Neuzeit. In: Gemeindechronik Althofen. Stadtgemeinde Althofen, 2022, abgerufen am 14. Mai 2022.</ref>

1824 verkaufte Österreich die Herrschaft Althofen an Joseph Höpfner, der sie 1845 wiederum an Eugen Dickmann von Secherau verkaufte. Infolge der Märzrevolution von 1848 wurde die Grundherrschaft abgeschafft. Als unterste Verwaltungsebene entstanden nun 1850 die Ortsgemeinden Althofen und Treibach, wobei Althofen 1871 die gesamte Gemeinde Treibach und 1873 die Ortschaften Aich, Eberdorf, Krumfelden, Rabenstein, Töscheldorf und Untermuraniberg zugeschlagen wurden. 1868 wurde Althofen an die Rudolfsbahn angeschlossen, 1898 an die Gurktalbahn. 1884 wurde das „Moor- und Schlammbad in Untermarkt“ errichtet, aus dem sich das heutige Humanomed Zentrum entwickelte. 1887 wurde in Treibach der letzte Hochofen ausgeblasen, die Eisenindustrie in Althofen wurde stillgelegt. Das ehemalige Industriegelände in Treibach kaufte 1897 Carl Auer von Welsbach und gründete dort einen chemisch-metallurgischen Forschungs- und Versuchsbetrieb, woraus 1907 die Treibacher Chemischen Werke GmbH entstand, der Vorgängerbetrieb der heutigen Treibacher Industrie AG. 1897 kam Althofen auf die Liste der Kurorte.<ref>Günther Jannach: Althofen im 19. Jahrhundert. In: Gemeindechronik Althofen. Stadtgemeinde Althofen, 2022, abgerufen am 13. September 2022.</ref>

Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt Althofen eine Mittelschule (1929), eine Landwirtschaftsschule (1946), eine Musikschule (1958), das Oberstufenrealgymnasium „Auer von Welsbach“ (1964), eine Polytechnische Schule (1969) und eine Handelsakademie (1973). An großen Betrieben entstanden das Humanomed Kurzentrum Althofen (1975), die Tilly Holzindustrie GmbH (1981), sowie Niederlassungen des Elektronikunternehmens Flex (1997) und des italienischen Automobil- und Landmaschinenzulieferers Bifrangi (2013). 1990 wurde eine Freizeitanlage mit Freibad und angeschlossenen Tennisanlagen errichtet, 1993 eine Kunsteisanlage, die 2001 überdacht wurde. Aufgrund der gestiegenen zentralörtlichen Bedeutung Althofens im letzten Jahrhundert wurde Althofen 1993 zur Stadt erhoben.<ref>Günther Jannach: Althofen in der Moderne. In: Gemeindechronik Althofen. Stadtgemeinde Althofen, 2022, abgerufen am 25. Januar 2023.</ref>

Die Wohnbauten im Stadtteil Treibach, insbesondere jene an der Ringstraße um das Chemische Werk, wurden lange Zeit im Wesentlichen vom Industriebetrieb errichtet. Erst um 1980 erfolgte nennenswerter Wohnbau durch andere Eigentümer.<ref>Information aus der Stadtgemeinde Althofen, 26. November 2014.</ref>

Bevölkerung

Zum Zeitpunkt der Volkszählung 2001 hatte Althofen 4.732 Einwohner, davon besaßen 96,4 % die österreichische Staatsbürgerschaft. 84,6 % der Bevölkerung bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche, 3,5 % zur evangelischen Kirche und 1,4 % zum Islam. 8,0 % waren ohne religiöses Bekenntnis.

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Erhaltene Römersteine

  • Am Strebepfeiler der Pfarrkirche ist ein gut erhaltener römischer Grabstein mit meisterhaftem Bildschmuck eingemauert. Der Text lautet: „Publius Aelius Tertullus machte dies bei Lebzeiten für sich und für seine Gemahlin Secunda“. Die Bilder an den Schmalseiten zeigen eine tanzende Mänade mit einem Vogel und einem Messer, gegenüber eine nackte Mänade mit einem Fruchtkorb auf der Schulter und einem Lorbeerzweig.<ref>Friederike Harl: 1035 Grabaltar des Publius Aelius Tertullus. In: https://lupa.at. Friederike und Ortolf Harl, 3. Februar 2021, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>
  • An der Nordseite der Kirche befindet sich eine gut erhaltene Grabinschrift: „Den Totengöttern des Bruders Commodus und des Enkels Commodinus machte dies Finitus, Sklave des Claudius Priscus“.<ref>Friederike Harl: 2286 Grabaltar des Commodus und Commodinus. In: https://lupa.at. Friederike und Ortolf Harl, 3. Februar 2021, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>
  • An der Nordseite der Filialkirche St. Cäcilia befindet sich die Grabinschrift für Atticus, Quarta, Tiberius Claudius Uppius, Muso und Belatulla.<ref>Friederike Harl: 2285 Grabinschrift des Atticus. In: https://lupa.at. Friederike und Ortolf Harl, 6. März 2020, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>
  • An der Innenseite der Friedhofsmauer der Pfarrkirche ist jener Grabstein eingemauert, den „Gaius Gallius Tertius, ein Freigelassener des Gaius [...] zu seinen Lebzeiten für sich und seine Gattin Gallia Suadra, eine Freigelassene des Gaius“, errichtete.<ref>Friederike Harl: 2287 Grabinschrift des Caius Gallius Tertius. In: https://lupa.at. Friederike und Ortolf Harl, 6. März 2020, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>
  • An der Westseite des Stallgebäudes vom ehemaligen Gasthaus Sandwirt (Untermarkterstraße 2) steht eine Grabinschrift, die „Rufius Musicus und seine Gattin Vibena, Tochter des Ingenuus, [...] zu ihren Lebzeiten für sich und Masculus, den im Alter von sieben Jahren verstorbenen Sohn“, errichteten.<ref>Friederike Harl: 2288 Grabinschrift des Rufius Musicus. In: https://lupa.at. Friederike und Ortolf Harl, 7. Februar 2022, abgerufen am 27. Februar 2026.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

Datei:Treibacher Industrie AG Gelände mit Gurk.jpg
Treibacher Industrie AG (2025)

Die Stadt ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort für die gesamte Region, insbesondere für die umliegenden Täler Gurktal, Metnitztal und Görtschitztal mit folgenden Branchen:

Darüber hinaus ist das Kur- und Rehabilitationszentrum österreichweit bekannt und jedes Jahr Ziel von 160.000 Kurtouristen. Althofen bietet seinen Gästen zahlreiche Cafés und Gasthäuser sowie bekannte Restaurants. Ergänzt wird das kulinarische Angebot mit vielfältigen Übernachtungsmöglichkeiten. Angeboten werden neben zwei Hotels auch Frühstückspensionen (B&Bs) und Privatzimmer.

Das Zentrum (Hauptstraße, Kreuzstraße, 10. Oktober-Straße) verfügt über Supermärkte sowie einen vielfältigen Einzelhandel.

Der Bahnhof Treibach-Althofen ist Haltepunkt des Railjetverkehrs Wien–Bruck–Klagenfurt–Villach der ÖBB.<ref>fahrplan.oebb.at Linienplan railjet Wien-Villach, abgerufen am 26. November 2014</ref> Hier zweigte 1898 bis 1972 die schmalspurige Gurktalbahn ab; davon ist noch ein 3,3 km langes Teilstück als Museumsbahn erhalten.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat hat 23 Mitglieder.<ref>Gemeinderatswahl 1. März 2015. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. November 2020; abgerufen am 26. November 2020.</ref>

Die „Liste für Alle“ gilt als ÖVP-nahe Liste.<ref>Immer mehr Namenslisten: Kärnten wird immer bunter. In: krone.at. 21. Februar 2021, abgerufen am 22. Februar 2021.</ref>

Bürgermeister

  • von 1904 bis 1913 und von 1920 bis 1932 Konstantin Rieder<ref>Kärntner Landbote. Klagenfurt 28. Mai 1904, S. 9.
    Kärntner Zeitung. Klagenfurt 21. Dezember 1913, S. 3.
    Kärntner Landbote. Klagenfurt 28. August 1920, S. 8.
    Freie Stimmen. Klagenfurt 18. Mai 1932, S. 6.</ref>
  • bis 2015 Manfred Mitterdorfer (LFA)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Manfred Mitterdorfer: Seit 20 Jahren Bürgermeister der Stadt Althofen (Memento vom 10. Juni 2016 im Internet Archive) Liste für alle, Archivseite, ohne Datum</ref>
  • bis 2021 Alexander Benedikt (LFA – Liste für Alle)<ref>Althofen. Abgerufen am 26. November 2020.</ref>
  • seit 2021 Walter Zemrosser (LFA – Liste für Alle)<ref>Althofen. Abgerufen am 5. Juni 2021.</ref>

Wappen

Blasonierung:

„In Blau auf goldenem Dreiberg ein Bündel natürlich gefärbter Eisenstangen, das mit zwei goldenen Bändern gebunden und von einer goldenen Lilie überhöht ist.“<ref>gemäß Bescheinigung von 1968, zitiert nach Wilhelm Deuer: Die Kärntner Gemeindewappen. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2006, ISBN 3-900531-64-1, S. 256</ref>

Die durch Erzbischof Bernhard von Salzburg ausgestellte ursprüngliche Wappenurkunde vom 11. Dezember 1479 ist das älteste erhaltene Kärntner Original mit Wappenbild. Das Bündel Eisenstangen symbolisiert den Aufstieg des Marktes als Zentrum des salzburgischen Eisenhandels aus dem Görtschitztal bzw. vom Hüttenberger Erzberg. Für die beiden anderen Motive gibt es keine zeitgenössischen Quellen, der Dreiberg könnte auf die Berglage des Hauptortes, die Lilie für die Herrschaft des Erzbistums Salzburg stehen.

Die Flagge von Althofen ist Blau-Gelb mit eingearbeitetem Wappen.

Städtepartnerschaften

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Mit Althofen verbunden

Weblinks

Commons: Althofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Althofen | Brückl | Deutsch-Griffen | Eberstein | Frauenstein | Friesach | Glödnitz | Gurk | Guttaring | Hüttenberg | Kappel am Krappfeld | Klein St. Paul | Liebenfels | Metnitz | Micheldorf | Mölbling | St. Georgen am Längsee | St. Veit an der Glan | Straßburg | Weitensfeld im Gurktal

Ehemalige Gemeinden im Bezirk:
Glantschach (1850–1875) | Grades (1850–1973) | Hardegg (1850–1958) | Hochfeistritz (1850–1871; 1850/51 als Feistritz) | Hörzendorf (1850–1972; 1850–1854 als Karlsberg) | Kraig (1899–1973) | Krasta (so 1850–1958 der Name der Gde. Kappel am Krappfeld) | Liemberg (1850–1958) | Lölling (1850–1973) | Meiselding (1899–1973) | Obermühlbach (1850–1973) | Pfannhof (1850–1899) | Pisweg (1850–1973) | Pulst (1850–1958; davon 1850–1875 als Feistritz) | Rabing (1850–1973; davon 1956–1973 als Mölbling) | St. Donat (1895–1958) | St. Filippen (1850–1865) | St. Johann am Pressen (1850–1973) | St. Martin am Silberberg (1850–1865 und 1922–1973) | St. Salvator (1850–1973) | Schaumboden (1850–1973) | Silberegg (1850–1870) | Sörg (1875–1973) | Treibach (1850–1871) | Waitschach (1850–1865) | Weitensfeld-Flattnitz (1973–1991) | Wieting (1850–1973) | Zeltschach (1890–1973)

Gemeinde, die früher zum Bezirk St. Veit gehörte:
Albeck (1850–1854)

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein