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Berner-Oberland-Bahn

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Berner-Oberland-Bahn
Datei:Berner-Oberland-Bahn.png
Streckenkarte im Netz der Schmalspurbahnen der JBH
Streckenkarte im Netz der Schmalspurbahnen der JBH
Streckennummer (BAV):311 (Interlaken Ost–Zweilütschinen–Lauterbrunnen)
312 (Zweilütschinen–Grindelwald)
Fahrplanfeld:311, 312
Streckenlänge:23.69 km
Spurweite:1000 mm (Meterspur)
Stromsystem:1500 V =
Maximale Neigung:Adhäsion 27 
Zahnstange 120 
Minimaler Radius:90 m
Zahnstangensystem:Riggenbach, Von Roll
Interlaken–Lauterbrunnen/Grindelwald
<templatestyles src="BS/styles.css" />
−0,27 BLS von Spiez (Thun)
0,00 Interlaken Ost BOB / ZB / BLS 567 m ü. M.
Anschluss zu ZB und BLS (Rollschemelanlage)
ZB nach Meiringen (Luzern)
BLS nach Bönigen Werkstätte
1,28 Autobahn A8 (68 m)
1,68 Umtrassierung 1958
2,26 Matten bei Interlaken (seit 2023) 587 m
3,04
3,24 Wilderswil
Anschluss zur SPB
584 m
Lütschine (33 m)
3,99 Umtrassierung 1991
Buechi Umler (107 m)
5,51 Umler 633 m
Lehne Auenwald (111 m)
Schwarze Lütschine (35 m)
8,00 Umtrassierung 1998
8,20 Zweilütschinen 652 m
Depot und Werkstätte
Weisse Lütschine (27 m)
9,37 Beginn Zahnstange
10,42 Sandweid Ende Zahnstange 725 m
11,56 Beginn Zahnstange
12,30 Lauterbrunnen 795 m
Anschluss zur WAB und Luftseilbahn Grütschalp
9,02 Umtrassierung 2015
Buechi (708 m)
Buechiwang (60 m / 108 m)
10,93
12,13 Lütschental 714 m
Schwarze Lütschine (33 m)
12,24 Beginn Zahnstange
14,14 Ende Zahnstange
14,45 Burglauenen 896 m
16,64 Schwendi bei Grindelwald 920 m
17,74 Beginn Zahnstange
17,89 Grindelwald Terminal (seit 2019)
Seilbahn Eigergletscher / Gondelbahn Männlichen
946 m
19,21 Grindelwald Ende Zahnstange
Anschluss zur WAB
1034 m

Quellen: <ref name="Bahnprofil">Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+. AS Verlag, 2010, ISBN 978-3-909111-74-9</ref><ref name="Eisenbahnatlas Schweiz">Eisenbahnatlas Schweiz, Edition Schweers + Wall, EK-Verlag, 2024, ISBN 978-3-84466-441-6</ref><ref name="map.geo.admin.ch">map.geo.admin.ch mit Layern: swissTLM3D Eisenbahn (swisstopo), Schienennetz (BAV), SWISSIMAGE Zeitreise - Luftbilder (swisstopo) und Zeitreise Kartenwerke - Topografische Karten (swisstopo)</ref><ref name="maps.trafimage.ch">maps.trafimage.ch mit Layern: Infrastruktur SBB/Tochtergesellschaften und Infrastruktur übrige Bahnen</ref>

Die Berner-Oberland-Bahn (abgekürzt: BOB, Eigenschreibweise durch das Unternehmen: Berner Oberland-Bahn<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Berner Oberland-Bahn (BOB). (Memento vom 25. September 2018 im Internet Archive) Auf: www.jungfrau.ch, abgerufen am 7. Oktober 2018</ref>) ist eine Schmalspurbahn im Berner Oberland in der Schweiz. Diese Meterspurbahn wurde am 1. Juli 1890 eröffnet und am 17. März 1914 elektrifiziert. Sie führt von Interlaken Ost über Zweilütschinen nach Grindelwald (R61) und Lauterbrunnen (R62).

Die Bahn gehört zusammen mit der Schynigen Platte-Bahn (SPB) zur Berner Oberland-Bahnen AG, einer Aktiengesellschaft. Die amtlichen Initialen BOB gelten für das Unternehmen also auch für die SPB.

Strecke

Datei:BOB Burglauenen Station.jpg
Bahnhof Burglauenen

Der Streckenverlauf entspricht einem Ypsilon und beginnt am Bahnhof Interlaken Ost, wo Anschlüsse zur normalspurigen BLS und zur meterspurigen Brünigstrecke der Zentralbahn bestehen. Zwar bestehen in Interlaken Ost Gleisverbindungen zur Zentralbahn, wegen den unterschiedlichen Fahrdrahtspannungen benutzt aber jede Gesellschaft separate Gleise. Die Strecke führt zunächst über Wilderswil nach Zweilütschinen. In Wilderswil beginnt im Bahnhof die Schynige Platte-Bahn (SPB), in Zweilütschinen teilt sich die Strecke nach Grindelwald und Lauterbrunnen. Auf der Strecke nach Lauterbrunnen befinden sich zwei Zahnstangenabschnitte, die Maximalneigung beträgt hier 96 ‰.

Datei:Profil Berner Oberland-Bahn.png
Vereinfachtes Höhenprofil der Strecken

In Richtung Grindelwald liegt der erste Zahnstangenabschnitt auf ganzer Länge zwischen den Bahnhöfen Lütschental und Burglauenen mit einer Maximalneigung von 120 ‰. Der zweite befindet sich auf den letzten 1,5 km vor dem Bahnhof Grindelwald. In Grindelwald und Lauterbrunnen besteht eine Umsteigemöglichkeit zur Wengernalpbahn (WAB) nach Wengen und auf die Kleine Scheidegg. In Lauterbrunnen liegt neben dem Bahnhof die Talstation der Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren (BLM).

2015 wurde eine Neutrassierung zwischen Zweilütschinen und Lütschental mit dem 708 m langen Buechi-Tunnel in Betrieb genommen.

Unterhalb Grindelwald wurde 2018 mit dem Bau einer neuen Station Grindelwald Terminal begonnen. Seit Dezember 2019 ist da der Umstieg zur neuen V-Bahn der Luftseilbahnen Männlichenbahn und Eiger-Express möglich.<ref>Umbruch im Berner Oberland. In: eisenbahn-magazin. Nr. 10, 2018, ISSN 0342-1902, S. 30.</ref>

Am 10. Dezember 2023 wurde der neue Bahnhof Matten bei Interlaken eröffnet, der zwischen den Bahnhöfen Interlaken Ost und Wilderswil liegt.<ref>Zusatzzüge, neue Haltestelle und ein Shuttle. In: Jungfrauzeitung. 1. Dezember 2023, abgerufen am 26. Dezember 2023.</ref> Zur Reduktion des Individualverkehrs in den Lütschinentälern ist ein Ausbau der Bahnlinie bis zum Fahrplanwechsel 2029 vorgesehen.<ref>Von Interlaken bis Grindelwald - 2029 soll die erste alpine S-Bahn fahren – im Berner Oberland. In: srf.ch. 23. Oktober 2025, abgerufen am 26. Oktober 2025.</ref>

Ein Förderer der BOB war der Grindelwalder „Gletscherpfarrer“ Gottfried Strasser.

Technische Normen

Bei der Planung der Strecke richtete man sich nach der bei der Brünigbahn und später auch der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn verwendeten Spurweite von 1000 mm und dem Zahnstangensystem Riggenbach, so dass es möglich ist, Rollmaterial auszutauschen. Wegen der unterschiedlichen Fahrdrahtspannungen, die Zentralbahn verwendet wie die SBB das Einphasenwechselstromsystem mit 15 kV und 16,7 Hz, gilt das nur noch für die Wagen und die thermischen Triebfahrzeuge. Bei der Elektrifizierung der Brünigbahn übernahmen die SBB die Heizspannung von der BOB. Sie beträgt 1500 statt 1000 Volt wie bei den Normalspurwagen der SBB. Zudem wurde darauf geachtet, dass die Vielfachsteuerleitung der Wagen mit den fremden Triebfahrzeugen funktioniert. Im Regelbetrieb verkehren keine durchgehenden Wagen oder Züge mehr.

Beim Ersatz von verschlissenen Riggenbach-Zahnstangen kommt das kompatible System Von Roll zum Einsatz.<ref>Fritz Balmer: Aus Unfalltief zu Frequenzhoch. Generalversammlung der Berner Oberland-Bahnen AG. In: Jungfrau Zeitung, 17. Juni 2004</ref> Seit Ende 2017 wird ganzjährig ein Halbstundentakt angeboten.

Farben

  • Von Beginn an bis etwa im Jahre 1985 war das Rollmaterial der BOB in creme/braun lackiert.
  • Ab etwa 1985 wurden die Fahrzeuge beige/braun umlackiert.
  • Ab 2004 bekamen die Fahrzeuge ihre aktuelle gelb/blaue Lackierung, die die Gletscher und Sonne symbolisieren soll.<ref>Jungfrau Zeitung: BOB fährt mit neuem Design in die Zukunft. Abgerufen am 10. September 2020.</ref>

Betrieb

Datei:BOB ABeh 4-4 I 305 Interlaken Ost.jpg
Zug in Interlaken (2011)
Datei:BOB ABDeh 8 8 325.jpg
Flügelzug auf der Fahrt nach Inter­laken. Der vordere Triebzug kommt aus Grindelwald, der hintere nur knapp sichtbare Zugteil aus Lauterbrunnen.

Die Strecke der Berner Oberland-Bahn wird von Regios bedient, die im Halbstundentakt als Flügelzüge verkehren. Die Züge verlassen den Bahnhof Interlaken Ost mit zwei zusammenhängenden Zugsteilen, die in Zweilütschinen geflügelt werden: Der vordere Teil fährt als Regio 62 nach Lauterbrunnen, der hintere als Regio 61 nach Grindelwald.<ref>311 Interlaken - Lauterbrunnen - Wengen - Kleine Scheidegg - Jungfraujoch. In: Offizielles Kursbuch, Fahrplanjahr 2021</ref><ref>312 Interlaken - Grindelwald - Kleine Scheidegg - Jungfraujoch. In: Offizielles Kursbuch, Fahrplanjahr 2021</ref> In der Abfahrtstabelle des Bahnhofs Interlaken Ost sind die Flügelzüge als zwei eigenständige Züge eingetragen, die zwar auf demselben Gleis, aber in unterschiedlichen Sektoren abfahren.<ref>Abfahrtsplakat Interlaken Ost. (Haltestelle anpassen: „Interlaken Ost“ eingeben). Auf Fahrplanauskunft, Stand: 11. November 2021.</ref>

Der inzwischen eingestellte Güterverkehr mit Rollschemeln der Brünigbahn war nur auf den Adhäsionsstrecken, d. h. zwischen Interlaken Ost und Lütschental, zulässig. Für den Gütertransport nach Grindelwald und Lauterbrunnen waren neben den üblichen gedeckten und offenen Güterwagen auch Behältertragwagen und Kesselwagen vorhanden.

Im Jahre 2017 wurden sechs neue Triebzüge ABDeh 8/8 (321–326) von Stadler Rail abgeliefert, sowie drei weitere Gelenksteuerwagen (431–433) analog den Triebzügen. Durch die neuen Triebzüge wurden alle älteren Triebwagen ersetzt, wobei die ABeh 4/4 II (311−313) als Reserve erhalten blieben und bezüglich Kupplung und Vielfachsteuerung den neuen Triebzügen angepasst wurden. Des Weiteren wurden bis auf fünf Stück alle bisherigen Zwischen- und Steuerwagen ersetzt. Die fünf verbleibenden Wagen wurden ebenso wie die fünf bestehenden Gelenksteuerwagen technisch angepasst.

Ende März 2022 bekam Stadler Rail den Zuschlag, sechs weitere neue Triebzüge ABeh 4/8 im Jahre 2025 zu liefern.<ref>Jungfrau Bahnen: BOB: Neues Rollmaterial für weitere Verlagerung von der Strasse auf die Schiene. Abgerufen am 14. Mai 2022.</ref> Im Januar 2024 wurden weitere vier Triebzüge dazu bestellt.<ref>Tagesanzeiger: Stadler Rail erhält Bestellung für weitere Züge. Abgerufen am 25. Februar 2024.</ref> Im Juli 2025 wurde eine dritte Bestellung über fünf Fahrzeuge publiziert. Damit sind die fahrzeugseitigen Voraussetzungen geschaffen, dass ab 2028 die erste S-Bahn der Alpen mit einem durchgehenden 15-Minuten-Takt in Betrieb gehen kann. Bezüglich Streckenausbau braucht es noch folgende Ausbauarbeiten: Ausbau der Doppelspur Station Schwendi (2026/27), Ausbau Station Burglauenen mit Doppelspur und Strassenunterführung der Kantonsstrasse (2027/28), Ausbau der Doppelspur Lütschental und die Anpassung der Station (2029/30).<ref>Jungfrau Bahnen: Die Berner Oberland-Bahnen AG löst Option von weiteren fünf Triebzügen ein. Abgerufen am 7. Juli 2025.</ref>

Unfälle

Am 30. Juni 1928 wurde nach einem Gewitter eine kleine Eisenbahnbrücke zwischen Wilderswil und Zweilütschinen weggerissen. Ein Zug stürzte teilweise in den Wildbach; eine Person starb, 13 wurden verletzt.<ref>Eisenbahnunglück im Berner Oberland. (PDF; 370 kB) In: Liechtensteiner Volksblatt. 3. Juli 1928, S. 3, abgerufen am 20. Oktober 2013.</ref>

Am 7. August 2003 stiessen zwei Personenzüge zwischen Wilderswil und Zweilütschinen zusammen. Ein Passagier wurde schwer verletzt und starb danach im Spital, 63 erlitten leichte Verletzungen. Der Triebfahrzeugführer des nach Interlaken fahrenden Zuges hatte beim Übergang vom Doppelspur- auf den Einspurabschnitt das Halt zeigende Signal übersehen.<ref>https://www.sust.admin.ch/inhalte/BS/4020340.pdf</ref> Als der Triebfahrzeugführer dies bemerkte, hielt er den Zug sofort an. Inzwischen war jedoch der von Wilderswil kommende Gegenzug in den Einspurabschnitt gefahren. Die Strecke war noch nicht mit einer Zugsicherung ausgerüstet, der Einbau von ZSI-127 war jedoch zum Zeitpunkt des Unfalls bereits im Gang.<ref>Frontalkollision zweier BOB-Züge in Gsteigwiler. In: Schweizer Eisenbahn-Revue. Nr. 10. Minirex, 2003, ISSN 1022-7113, S. 470–471.</ref>

Fahrzeugpark

Triebfahrzeuge

Aktuelle und ehemalige Fahrzeuge der Berner-Oberland-Bahn: Vorlage:Tabellenstile

Bezeichnung Hersteller Baujahr Stück-
zahl
Verbleib Bemerkungen Bild
Serie Nummer
Dampflokomotiven
HG 3/3 1–6 SLM 1890, 1893 6 Nr. 2 und 4: 1914 an ChA
Nr. 1, 3, 6: an MCL in Italien

alle abgebrochen

vor Verkauf nach Italien umgespurt
auf 950 mm
Nr. 5 fahrdrahtunabhängige Reserve bis 1956
Datei:BOB HG 3-3 2.tif
HG 3/3 7–10 1906–1910 4 1915–1917 nach Italien verkauft

alle abgebrochen

vor Verkauf nach Italien umgespurt
auf 950 mm
Datei:8HG33BOBi.jpg
HG 2/2 11 „Eiger 1893 1 1947 abgebrochen 1914 Zahnradantrieb ausgebaut,
Rangierlok in Interlaken Ost
Datei:BOB Lokomotive Eiger.tif
Elektrolokomotiven
HGe 3/3 21–29 SLM/MFO/BBC 1914/15,
Nr. 29: 1926
9 Nr. 24 remisiert in Zweilütschinen
Nr. 26: 1983 an Schenker Bern
Nr. 29: 2013 an Museumsbahn
Blonay–Chamby
Nr. 26 im Bahnmuseum Kerzers-Kallnach<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bahnmuseum-Kerzers-Kalnach, unsere Loks, BOB 26 (Memento vom 4. Januar 2014 im Internet Archive), abgerufen am 17. Februar 2014</ref>
(unvollständig) erhalten
Datei:Berner Oberland-Bahn HGe 33 29 Blonay-Chamby.jpg
Triebwagen und Triebzüge
ABDeh 4/4 301–303 SLM/BBC 1949 3 Nr. 301, 303: abgebrochen
Nr. 302: Depot Zweilütschinen
Nr. 301: 1988 an MIB vermietet
Nr. 302: ex Dienstfahrzeug
Datei:BOB ABDeh 4 4 302 Zweilütschinen2.jpg
ABeh 4/4 I 304–310 SIG/SLM/BBC 1965, 1979 7 Nr. 309: 1990 an BZB
Nr. 304: Dienstfahrzeug
Nr. 310: erhalten
alle anderen abgebrochen
Nr. 305: 2003 Kollision Gsteigwiler, repariert Datei:BOB locomotive 310 Matten.jpg
ABeh 4/4 II 311–313 SLM/BBC 1986 3 Nr. 311–313: 2019 als Ersatzfahrzeuge für
Triebzüge umgebaut
Nr. 313: 2003 Kollision Gsteigwiler, an-
schliessend repariert
Datei:ABeh 4 4 312 Lauterbrunnen.jpg
ABDeh 8/8 321–326 Stadler Bussnang 2017 6 Datei:BOB ABDeh 8 8 322 Lauterbrunnen.jpg
ABeh 4/8 331–345 Stadler Bussnang 2025–2027 15 Nr. 331 am 12.12.2024 in Interlaken Ost angeliefert Datei:BOB ABeh 4 8 334 Zwlü.jpg
Thermische Lokomotive
HGm 2/2 31 Steck/Deutz/SLM 1985 1

Reisezug- und Gepäckwagen

Ersatzzüge

Fällt ein ABDeh 8/8 beispielsweise wegen einer Fahrzeugstörung aus, wird dafür ein Triebwagen ABeh 4/4 II zusammen mit einem Niederflurgelenksteuerwagen eingesetzt. Ein untauglicher Niederflurgelenksteuerwagen wird durch den Steuerwagen ABt 414 oder 415 mit einem oder zwei klassischen Reisezugwagen ersetzt.

Historische Fahrzeuge

Historische Fahrzeuge der Berner-Oberland-Bahn siehe Kapitel Aktuelle und ehemalige Fahrzeuge.

Weitere historische Fahrzeuge befinden sich bei folgenden Organisationen:

Literatur

  • Hans Häsler: Die Berner-Oberland-Bahnen. Minirex AG, Luzern, ISBN 3-907014-04-9.
  • Berner Oberland-Bahn (Hrsg.): Die einstigen Dampflokomotiven der Berner Oberland-Bahn. Ohne Verlag, Interlaken
  • Theo Stolz: Die Triebfahrzeuge der Bahnen der Jungfrauregion. Eigenverlag 1986, ISBN 3-907976-04-5
  • Wolfgang Finke: Die Fahrzeuge der Jungfraubahnen 1. Ein Buch auf DVD, Verlag tram-tv, Köln 2010, ISBN 978-3-9813669-2-1.
  • E. Strub: Berner Oberland-Bahnen mit besonderer Berücksichtigung der schweiz. Zahnradbahnen mit Reibungsstrecken. In: Schweizerische Bauzeitung (SBZ). (archiviert in E-Periodica der ETH-Bibliothek):
    Teil I. In: SBZ, Band 25 (1895), Heft 8 (PDF, 1,8 MB)
    Teil II. In: SBZ, Band 25 (1895), Heft 9 (PDF, 3,7 MB)
    Teil III. In: SBZ, Band 25 (1895), Heft 11 (PDF, 1,5 MB)
    Teil IV. In: SBZ, Band 25 (1895), Heft 12 (PDF, 3,3 MB)
    Teil V. In: SBZ, Band 25 (1895), Heft 13 (PDF, 2,4 MB)
    Teil VI. In: SBZ, Band 25 (1895), Heft 14 (PDF, 3,1 MB)
    Teil VII. In: SBZ, Band 25 (1895), Heft 16 (PDF, 1,8 MB)
    Teil VIII. (Schluss). In: SBZ, Band 25 (1895), Heft 17 (PDF, 3,8 MB)
  • 100 Jahre BoB-HGe 3/3, Sonderausgabe von Semaphor, 2014 (PDF)

Weblinks

Commons: Berner-Oberland-Bahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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