Pillig
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
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| Datei:DEU Pillig COA.svg |
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| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 14′ N, 7° 19′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07137087}}
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| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |||||
| Landkreis: | Mayen-Koblenz | |||||
| Verbandsgemeinde: | Maifeld | |||||
| Höhe: | 220 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07137087}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 56753 | |||||
| Vorwahl: | 02605 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | MYK, MY | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 37 087 | |||||
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Marktplatz 4 56751 Polch | |||||
| Website: | www.gemeinde-pillig.de | |||||
| Ortsbürgermeister: | Horst Klee | |||||
| Lage der Ortsgemeinde Pillig im Landkreis Mayen-Koblenz | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Pillig auf dem Maifeld ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Maifeld an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Polch hat.
Geschichte
1563 umfasste Pillig unter dem Namen Pülich 47, 1683 38 Feuerstellen. Landesherrlich gehörte die Ortschaft, ehemals Pillich genannt, bis Ende des 18. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Trier und unterstand der Verwaltung des Amtes Münster-Maienfeld. Pillig war Sitz eines Heimburgers im Hochgericht Münster-Maienfeld.<ref>Wilhelm Fabricius: Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789. Bonn 1898, S. 144, 155, 210.</ref>
- Einwohnerentwicklung
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Pillig, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:<ref name="regionaldaten">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten</ref>
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Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat in Pillig besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.<ref>Horst Klee (Ortsbürgermeister und Wahlleiter): Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Pillig am 9. Juni 2024. In: Maifelder Nachrichten – Wochenzeitung der Verbandsgemeinde Maifeld, Ausgabe 24/2024. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 10. Juni 2024, abgerufen am 4. Juni 2025.</ref>
Bürgermeister
Horst Klee wurde 2016 Ortsbürgermeister von Pillig.<ref name="OBW_2016">Rhein-Zeitung: Horst Klee zum neuen Ortsbürgermeister von Pillig gewählt. 13. März 2016, abgerufen am 26. Januar 2020.</ref> Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 90,55 %<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Maifeld, Verbandsgemeinde, zwölfte Ergebniszeile. Abgerufen am 26. Januar 2020.</ref> und am 9. Juni 2024 als einziger Bewerber mit 89,2 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.<ref>Pillig, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Pillig. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 4. Juni 2025.</ref>
Klee ist Nachfolger von Tilman Boehlkau.<ref name="OBW_2016" />
Wappen
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Pillig]] | Blasonierung: „In Rot ein schräglinker goldener Wellenbalken. Oben ein goldener römischer Tempel, unten eine goldene karolingische Münze mit schwarzem Innenfeld, belegt mit einem goldenen Kreuz, das von vier goldenen Kugeln bewinkelt ist.“ |
| Wappenbegründung: Der Wellenbalken symbolisiert den Elzbach. Die Münze erinnert an die Entdeckung eines bedeutenden karolingischen Münzschatzes 1957 im ehemaligen Gemeindewald in der Pilligerheck, die heutzutage zu Keldung gehört, ein Stadtteil von Münstermaifeld. Der Tempel weist hin auf die vielen römischen Funde im Umkreis von Pillig, insbesondere an die Gebäudereste im Distrikt „Sandwiese“ und westlich der Kirche.
Wappenentwurf: A. Friderichs, Zell/Mosel. |
Sehenswürdigkeiten
Die katholische Pfarrkirche St. Firminus stammt aus dem Jahr 1778, weist jedoch Reste spätromanischen Mauerwerks und einen spätgotischen Turm auf. Die einheitliche Ausstattung stammt überwiegend aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.
1652 wurde auf dem Weg zur nahegelegenen Burg Pyrmont ein Kalvarienberg mit lebensgroßen Figuren errichtet.<ref>Kalvarienberg „Drei Kreuze“ bei Pillig. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. (Abgerufen am 24. Februar 2021)</ref>
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Pillig
Literatur
- Manfred Rüttgers: Ortsfamilienbuch Gierschnach – Kalt – Pillig – Wierschen. 2. Auflage. (= Familien im Maifeld 5) Cardamina, Weißenthurm 2018; ISBN 978-3-86424-413-1
Weblinks
- Internetpräsenz der Ortsgemeinde Pillig
- Maifelder-Aero-Club: Luftbildaufnahmen und Tourist-Info zu Pillig
- Literatur über Pillig in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise
<references />
Einig | Gappenach | Gering | Gierschnach | Kalt | Kerben | Kollig | Lonnig | Mertloch | Münstermaifeld | Naunheim | Ochtendung | Pillig | Polch | Rüber | Trimbs | Welling | Wierschem
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang
Städte: Andernach | Bendorf | Mayen | Mendig | Mülheim-Kärlich | Münstermaifeld | Polch | Rhens | Vallendar | Weißenthurm
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