Zum Inhalt springen

Thomas Frick

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. April 2026 um 21:16 Uhr durch ~2026-20452-24 (Diskussion) (Veröffentlichungen (Auszug)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Thomas Frick Regisseur.jpg
Thomas Frick (2005)
Datei:Lovelorn Trickset.jpg
Thomas Frick am Lovelorn-Trickset

Thomas Frick (* 7. August 1962 in Rostock) ist ein deutscher Autor und Regisseur.

Leben

Thomas Frick begann seine künstlerische Arbeit in den 1980er Jahren als Karikaturist, Liedermacher und Undergroundfilmer. Er gründete den Greifswalder Experimentalfilmzirkel und organisierte Underground-Filmfestivals in seiner Heimatstadt Greifswald.<ref>Carsten Otte: ■ Standbild: Begrenzte Schnipsel. In: taz.de. 12. Dezember 1997, abgerufen am 7. März 2024.</ref><ref>[Gegenbilder… (Super8, DDR)[. In: [SUPER8.LOG]. 16. Juli 2008, abgerufen am 12. Dezember 2024.</ref>

Nach Verhaftungen, Hausdurchsuchungen und der Beschlagnahmung seiner Filmarbeiten und Schriften durch das Ministerium für Staatssicherheit<ref>http://www.frickfilm.de/Stasiakte19.JPG</ref> nahm Frick Kontakt zu prominenten Künstlern in der DDR und Ungarn auf. Vor allem seinen Super-8-Filmen und der Vermittlung durch DEFA-Regisseure wie Heiner Carow und Claus Dobberke verdankte Frick seine Aufnahme ins Volontariat beim DEFA Studio für Spielfilme in Potsdam-Babelsberg im Jahr 1987.<ref>https://www.filmuniversitaet.de/portrait/person/thomas-frick</ref>

Die 80er Jahre hindurch reiste er jeden Sommer per Anhalter durch Staaten des Ostblocks und filmte dabei mit seiner Super-8-Kamera. Insbesondere die Tramptouren in Armenien und Aserbaidschan mit seinem Freund Robert Conrad<ref>https://www.havemann-gesellschaft.de/aktuelles/aus-dem-archiv/wegen-eines-gelochten-fahrscheins-unter-spionageverdacht-robert-conrad-ueber-seine-reise-durch-die-sowjetunion/</ref> wurden später Gegenstand von Buchdokumentationen und Dokumentarfilmen wie Unerkannt durch Freundesland<ref>https://www.archiv-buergerbewegung.de/136-power-to-the-people/themenblock-sowjetunion/377-freundesland</ref><ref>https://www.unerkanntdurchfreundesland.de/UdF/UdF_Dokumentarfilm.html</ref>, Interrail. Die beste Reise meines Lebens<ref>Interrail. Die beste Reise meines Lebens | - Fernsehen - Sendungen A-Z - Unsere Geschichte. In: ndr.de. 18. Juni 2023, abgerufen am 13. März 2024.</ref><ref>“Interrail” + Lesung mit Autor Thomas Frick – Autokino-Zempow. Abgerufen am 28. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Super 8 - Das Ende einer Legende<ref>Super 8 - Der Ende einer Legende. Abgerufen am 18. April 2024.</ref> und Als die Jeans noch Niethose hieß.<ref>NDR: Als die Jeans noch Nietenhose hieß. Abgerufen am 18. April 2024.</ref>

Seine Ausbildung zum Regisseur absolvierte Frick von 1988 bis 1996 an der Filmhochschule HFF Konrad Wolf in Babelsberg unter der Mentorschaft von Claus Dobberke. Während dieser Zeit drehte er mehrere preisgekrönte Dokumentar- und Kurzfilme, so 10 Tage im Oktober und Varieté. Seinen international ausgezeichneten Diplomfilm Der unbekannte Deserteur drehte er 1994 als Co-Produktion mit der Universität von Kalifornien in Los Angeles; unter anderen mit Karoline Eichhorn, Alexander Schubert, Udo Kier und Ralf Möller<ref>https://www.filmportal.de/film/der-unbekannte-deserteur_96820f761bfb4c10b831216eda1023c6</ref>. Der Mentor des Projektes war der deutsche Regisseur Roland Emmerich.<ref>Thomas Frick. Abgerufen am 17. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Marcel Kirf: Weltraumabenteuer aus Babelsberg. 3. Juni 2018, abgerufen am 3. Juni 2018.</ref><ref>Sie sind ihre eigenen Folterknechte. Abgerufen am 17. Dezember 2021.</ref><ref>Thomas Frick. Abgerufen am 13. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach Beendigung der Filmhochschule arbeitete Frick als Regisseur und Autor beim Fernsehen (Gute Zeiten – Schlechte Zeiten, Geliebte Schwestern, Alpha Team<ref>Wolfgang Wagner, Hermann Toelcke, Moritz Lindbergh: Blutsbrüder. In: Alphateam - Die Lebensretter im OP. 29. November 2001, abgerufen am 30. Juni 2024.</ref>, Gott und die Welt), als Musikclip- und Werbefilmer (Clueso, Acoustica, Sony, Danone, Mc Paper, Rotes Kreuz, Telekom, Ferrero) und als Eventregisseur (Prix Europa) und ermöglichte sich somit seine freie Arbeit an eigenen Kurzfilmen (Emmerich, Grünes Licht, Dangerous animal).<ref>Thomas Frick, Regisseur, Potsdam. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref>

1998 gründete Frick die „Thomas Frick Filmproduktion“ und 2001 übernahm er die Regie bei dem Abenteuerfilm Detective Lovelorn und die Rache des Pharao, in dem Mišel Matičević, Eva Hassmann, Reiner Schöne und Horst Buchholz (in seiner letzten Kinohauptrolle) zu sehen sind.<ref>Offizielle Homepage "Detective Lovelorn"</ref><ref>Thomas Frick, Regisseur, Potsdam. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref><ref>Thomas Frick. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref> Er war Vorstandsmitglied des Filmverbands Brandenburg.

1995 absolvierte er die Masterschool Drehbuch des FILMBOARD BERLIN-BRANDENBURG mit dem Stoff „Der Kleiderschrank“ auf Empfehlung von Sönke Wortmann, Ausbildung u. a. bei den Frank Daniels - Associates Don Bohlinger und James Nathan.<ref>https://masterschool.de/unternehmen/branchengaeste</ref>

Frick betätigt sich aktiv in gemeinnützigen Projekten – meist Film- oder Drehbuchprojekten mit Jugendlichen wie Courage zeigen – Fremdsein überwinden, Couragierte Bilder, jugend denkt um.welt / youthinkgreen<ref>https://youthinkgreen.org/</ref><ref>https://globalmagazin.eu/themen/kultur/jugend-debattiert-in-berlin-10-tage-ueber-nachhaltigkeit/</ref>, und Sukuma.<ref>https://sukuma.net/2018/06/27/sukuma-award-das-ende-vom-anfang/</ref>

2007 gründete er zusammen mit Helmut Spiering die Umweltinitiative und NGO „jugend denkt um.welt - youthinkgreen“, deren Vizevorsitzender er ist.<ref>https://www.kirchenbote.de/content/gehen-die-malediven-bald-unter</ref><ref>Verena Kemna: Nicht reden, handeln. In: deutschlandfunk.de. 3. Februar 2009, abgerufen am 17. Februar 2024.</ref><ref>weltweite Jugendarbeit (jugend denkt um.welt und youthinkgreen)</ref><ref>Thomas Wübker: Mit Matthias Schweighöfer in die. In: noz.de. 5. Dezember 2011, abgerufen am 24. Februar 2024.</ref>

Thomas Frick ist Mitherausgeber und Mitautor des Nachhaltigkeits-Nachschlagewerks „Tree of Hope“.<ref>https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/tree-of-hope1</ref>

Er unterrichtet Drehbuch, Werbedramaturgie und Regie in zahlreichen Ländern. Reisen als Filmemacher und Fotograf führten ihn u. a. in die U.S.A., Tunesien, Marokko, Ukraine, Nordkorea, Ägypten, Indien, Namibia, Malediven, die Vereinigten Arabischen Emirate und den Iran. Er war Referent an der Sächsischen Medienakademie und an der TÜV Rheinland-Schule in Dresden.

Als literarischer Autor veröffentlicht Frick seit 2015 Kurzgeschichten und Reiseerzählungen als Selfpublisher, gewann Preise, wurde in Anthologien aufgenommen und besuchte Schreibseminare mit Sebastian Fitzek, Andreas Eschbach, Klaus N. Frick, Uwe Anton, Michael Markus Thurner, Leo Lukas, Kathrin Lange, Ursula Poznanski, Andreas Gruber, Thomas Brussig und anderen.

Er schrieb für das Computermagazin c’t und für die Romanserie Perry Rhodan (Stellaris)<ref>Die peinlichste Stunde des Konsul Gruner – Perrypedia. Abgerufen am 18. April 2024.</ref> und gehört dem Vorstand des Literatur-Kollegium Brandenburg an.<ref>https://www.literaturkollegium.de/mitglieder/leseproben/thomas%20frick.html</ref>

Thomas Frick ist der Sohn von Ursula Frick und Gerhard Frick.

Neben seinem künstlerischen Engagement arbeitet er nach wie vor in einer Pflegeeinrichtung als Krankenpfleger.<ref>https://www.rathenow-kirchen.de/seite/604812/1.-buchlesung-in-der-sankt-marien-andreas-kirche-am-16.09.2022.html</ref><ref>4 Thomas Frick liest aus seinen Werken 16 09 2022. Abgerufen am 14. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Filmografie

Filmplakat „Detective Lovelorn“
Filmplakat „Detective Lovelorn“
Datei:Horst Buchholz und Thomas Frick am Lovelorn Set.jpg
Horst Buchholz und Thomas Frick am „Lovelorn“-Film-Set

Quellen<ref>Thomas Frick, Regisseur, Potsdam. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref><ref>Thomas Frick. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref>

Theater

Veröffentlichungen (Auszug)

Abenteuer in Westafrika
Buchcover „Abenteuer in Westafrika“ von Thomas Frick

Quellen<ref>Thomas Frick. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref>

  • als Mitautor: Gegenbilder. Filmische Subversion in der DDR 1976–1989. Texte, Bilder, Daten. Sachbuch, Gerhard Wolf Verlag 1996
  • Die perfekte Insel. Reiseerzählung, 2009 Publikumspreis der P.M., BOD
  • Abgespaced. Phantastische Kurzgeschichten. ePubli, Holtzbrinck Publishing Group
  • Abenteuer Westafrika. Reisebildband, ePubli, Holtzbrinck Publishing Group
  • als Mitautor und -herausgeber: Tree of Hope. Medienhandbuch, Kellner Verlag<ref>Tree of Hope. 6. Februar 2017, abgerufen am 19. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Gagarin. In: Corona Magazine, Verlag in Farbe und Bunt 2016
  • Der Mahr. In: Monster of the Week (Anthologie), ePubli, Holtzbrinck Publishing Group 2017
  • CAL. 2. Platz im Literaturwettbewerb des VFR und Veröffentlichung in Raumfahrtjahrbuch „Space 2018“
  • Die peinlichste Stunde des Konsul Gruner. Perry Rhodan, Verlagsunion Pabel Moewig 2018<ref>https://www.perrypedia.de/wiki/Die_peinlichste_Stunde_des_Konsul_Gruner</ref>
  • Degenovskis Bestes. In: Quintessenz (Anthologie), SpaceNet Verlag 2018
  • Abgespaced 2. Phantastische Kurzgeschichten, Band 2. ePubli, Holtzbrinck Publishing Group
  • CAL. In: c’t Magazin Januar 2019, Heise Medien Verlag<ref>Thomas Frick: CAL. In: heise.de. Abgerufen am 3. Februar 2024.</ref>
  • PAL. In: c’t Magazin Januar 2020, Heise Medien Verlag
  • WAL. In: c’t Magazin Januar 2021, Heise Medien Verlag<ref>Thomas Frick: WAL. In: c’t. Band 2021, Nr. 20, 10. September 2021, ISSN 0724-8679, S. 182 (heise.de [abgerufen am 17. Dezember 2021]).</ref>
  • Hinter der Maske, in SchriftZüge 14 Taschenbuch: Brandenburgische Blätter für Kunst und Literatur<ref>Publikationen. Abgerufen am 12. Dezember 2024.</ref>
  • Funky Vlad, Kurzgeschichte in der Anthologie der BerlinAuthors 2021, Autor<ref>Großstadtgeheimnisse: Funkentanz im Dämmergrund. (scribd.com [abgerufen am 17. Dezember 2021]).</ref>
  • HAL. In: c’t Magazin Januar 2022, Heise Medien Verlag<ref>Thomas Frick: HAL. In: heise.de. Abgerufen am 3. Februar 2024.</ref>
  • AAL. In: c’t Magazin Januar 2023, Heise Medien Verlag<ref>Thomas Frick: AAL. In: heise.de. Abgerufen am 3. Februar 2024.</ref>
  • Hinter der Maske, Kurzgeschichte in der Anthologie WortZeichen, Kulturmaschinen Verlag 2023<ref>WortZeichen 2023-3. In: Kulturmaschinen Verlag. 19. März 2023, abgerufen am 18. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Anthologie Schriftzüge 2021<ref>bücher de IT and Production: SchriftZüge / SchriftZüge 14 Taschenbuch. Abgerufen am 18. April 2024.</ref>, Autor, 1. Platz beim Publikumswettbewerb der Nacht der Poesie
  • Tankstopp Pluto. Anthologie Andere Welten, Phantastische Geschichten, Hrsg. von Tobias Radloff, März 2024<ref>Die “Andere Welten”-Anthologie: Phantastische Geschichten, Ausgabe 1 – Potsdams Andere Welten. Abgerufen am 18. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Veröffentlichung im Raumfahrtjahrbuch Space 2022, 1. Platz beim Literaturwettbewerb des VFR<ref>Wettbewerb SF 2021 – Verein zur Förderung der Raumfahrt e. V. Abgerufen am 17. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • TAL. In: c’t Magazin August 2024, Heise Medien Verlag<ref>https://www.heise.de/select/ct/2024/18/2330613161922777240</ref>
  • Gagarin In: "Sieben Nächte der Poesie in Potsdam" 2025 Anthologie
  • KI wie du und ich: oder das wundersame Leben künstlicher Intelligenzen 2026 ePubli, Holtzbrinck Publishing Group

Auszeichnungen

Quellen<ref>Thomas Frick. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref>

  • 2025: Zweiter Platz beim Publikumspreis der „8. Nacht der Poesie in der Potsdamer Alexandrowka“<ref>https://www.literaturkollegium.de/naechte-der-poesie</ref> für "Elmar Puschel im Straßenkampf"
  • 2022: Nominierung für Publikumspreis Bester Kurzfilm 2022 beim Internationalen Greenscreen Filmfestival Eckernförde (Kurzfilm „Horrorgeschichten am Hochbeet“)<ref>https://www.greenscreen-festival.de/festival/filme/d/show/horrorgeschichten-am-hochbeet/</ref>
  • 2022: Nominierungen für Publikumspreis Bester Kurzfilm 2022 und Publikumspreis Bester Kurzfilm für Kids 2022 (Kurzfilm „Kann das weg“?) beim Internationalen Greenscreen Filmfestival<ref>https://www.greenscreen-festival.de/festival/filme/d/show/kann-das-weg/</ref>
  • 2021: Erster Platz – bei der Vergabe des 4. Potsdamer Publikumspreises „Nacht der Poesie in der Alexandrowka“ des Literatur-Kollegiums Brandenburg<ref>literaturkollegium.de. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref>
  • 2021: Erster Platz beim Sciencefiction-Kurzgeschichten-Wettbewerb des Vereins zur Förderung der Raumfahrt e. V.<ref>Wettbewerb SF 2021 – Verein zur Förderung der Raumfahrt e. V. Abgerufen am 18. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2018: Auszeichnung Projekt Nachhaltigkeit 2018 mit „Storys of Change“ (Rat für Nachhaltige Entwicklung, RENN)<ref>Auszeichnungen – Sukuma arts e. V. Abgerufen am 13. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2017: Zweiter Platz beim Sciencefiction-Kurzgeschichten-Wettbewerb des Vereins zur Förderung der Raumfahrt e. V.<ref>Wettbewerb 2017 – Verein zur Förderung der Raumfahrt e. V. Abgerufen am 18. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2017: Ökumenischer Förderpreis Eine Welt für SUKUMA - Spot „Boden“<ref>https://www.katholischer-fonds.de/oekumenischer-foerderpreis/5-oekumenischer-foerderpreis-eine-welt-2017</ref><ref>https://www.bistum-dresden-meissen.de/static/archiv/archiv-2017/5.-oekumenischer-foerderpreis-in-dresden-verliehen.html</ref>
  • 2017: Qualitätssiegel und Auszeichnung als Transformationsprojekt des Rates für nachhaltige Entwicklung für SUKUMA-Filme<ref>Auszeichnungen – Sukuma arts e. V. Abgerufen am 13. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2017: GreenTec Award für Publikation „Tree of Hope“ mit jugend denkt um.welt e. V. (Kategorie Kommunikation)<ref>Das sind die Gewinner des 10. GreenTec Awards. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref>
  • 2014: „Best Practice“ – Initiative des BMI für Fair-Trade- und Nachhaltigkeits-Spots, Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung mit SUKUMA<ref>Auszeichnungen – Sukuma arts e. V. Abgerufen am 13. Juli 2022.</ref>
  • 2010: 3. Platz „Goldenes Stadttor“ für Imagefilm Mitteldeutschland
  • 2008: Gewinner des P.M. Literaturwettbewerbs mit der Buchveröffentlichung Die perfekte Insel
  • 2006: Bronze Award Worldfilmfest Houston Dangerous Animal
  • 2005: Publikumspreis Internationale Grenzlandfilmtage Selb, sowie Publikums- und Hauptpreis Internationales Kurzfilmfestival Mechernich, dritter Platz Publikumswertung CON CAN Tokio, Publikumssieger „Shorts at Moonlight“ in Bad Soden, Nominierung für den Hollywood Filmfest Award (alle für Dangerous Animal), Gewinner des ECOTOPTEN Werbefilmpreises mit Susie!
  • 2003: Medienpädagogik-Förderpreis der Sächsischen Landesanstalt für „Couragierte Bilder“
  • 2002 Nominierung für den Boje-Buck-Drehbuchpreis auf den Potsdamer Sehsüchten mit “Der Hecht”
  • 2002: Haupt- und Publikumspreis beim „Halloweenfilmfest“ in Stuttgart für Emmerich, Sonderpreis des BMI für Jugendfilmprojekt Courage zeigen – Fremdsein überwinden
  • 1996: 1. Drehbuchpreis des ORB für Spielfilmstoff Heimat
  • 1995: „Finalist Award“ International Worldfest Houston für Der unbekannte Deserteur
  • 1993: „Beste Gestaltung“ Studentenfilmfestival Tokyo mit Varieté
  • 1990: „Goldene Taube“ in Leipzig, „Preis für Jugend und Bildung“ Frankfurt am Main – für Dok.Film 10 Tage im Oktober<ref>https://www.kinokalender.com/film7216_10-tage-im-oktober.html</ref><ref>https://www.moving-history.de/programm/filmprogramm/10-tage-im-oktober/</ref><ref>https://www.dokumentarfilmgeschichte.org/wp-content/uploads/2018/01/ChronologieDtDokfilm_1945bis2005.pdf</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein