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Sondernach

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Sondernach
Datei:Blason de la ville de Sondernach (68).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Colmar-Ribeauvillé
Kanton Wintzenheim
Gemeindeverband Vallée de Munster
Koordinaten 48° 0′ N, 7° 4′ OKoordinaten: 48° 0′ N, 7° 4′ O
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Höhe 497–1324 m
Fläche
Einwohner 590 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 68380
INSEE-Code 68311
Website www.sondernach.com
Datei:BoisdeMaettle.JPG
Der Soldatenfriedhof Bois de Maettlé in Sondernach

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Sondernach (elsässisch Sunderna) ist eine französische Gemeinde mit 590 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie ist Mitglied des Gemeindeverbands Vallée de Munster. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Ballons des Vosges.

Geografie

Sondernach liegt an einem Ausläufer des Vogesenhauptkamms, etwa 25 Kilometer südwestlich von Colmar auf etwa 550 m Meereshöhe. Die Herkunft des Ortsnamens wird auf zwei Arten erklärt. Sondernach könnte sich aus „der Sonne nah“ ableiten, oder aus „zum sundern Ach“, da es der südlichste Ort im Fechttal ist. Hier entspringt der Bach Sondernacher Fecht und entwässert zur Fecht.

Geschichte

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Sondernach als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Colmar im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2019
Einwohner 1144 554 588 559 527 640 614 647 598
Quellen: Gemeindeverzeichnis<ref>Kreis Colmar. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2023; abgerufen am 15. Februar 2026.</ref>, Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten

Bei Sondernach befinden sich der französische Soldatenfriedhof „Bois de Maettlé“ und die „Église de l’Emm“, die 1931 geweihte Pfarrkirche von Metzeral und Sondernach, die auch dem Gedenken der bei Metzeral Gefallenen des Ersten Weltkriegs gewidmet ist. Der 1920 angelegte Friedhof wurde in den Jahren 1924 und 1929 umgestaltet. Hier liegen 373 Tote des Ersten Weltkriegs, gefallen vornehmlich im Fechttal, begraben. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 899.

Weblinks

Commons: Sondernach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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