Zum Inhalt springen

Hohrod

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hohrod
Datei:Blason de la ville d'Hohrod (68).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Colmar-Ribeauvillé
Kanton Wintzenheim
Gemeindeverband Vallée de Munster
Koordinaten 48° 3′ N, 7° 8′ OKoordinaten: 48° 3′ N, 7° 8′ O
 {{#coordinates:48,054444444444|7,125|primary
dim=20000 globe= name=Hohrod region=FR-68 type=city
  }}
Höhe 391–1040 m
Fläche
Einwohner 349 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 68140
INSEE-Code 68142
Website https://hohrod.fr/
Datei:Hohrod - Mairie.jpg
Mairie Hohrod

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Hohrod ist eine französische Gemeinde mit 349 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Arrondissement Colmar-Ribeauvillé, zum Kanton Wintzenheim und ist Mitglied des Gemeindeverbandes Vallée de Munster.

Geografie

Die Vogesen-Gemeinde Hohrod liegt an der Passstraße, die vom Fechttal über den Collet du Linge und den Col du Wettstein in das Weisstal führt.

Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark „Ballons des Vosges“. Im Nordosten passiert die Hauptstraße den Hohrodberg. Das nächste Nachbardorf von Hohrod ist Weier im Südwesten. Das Gemeindegebiet wird vom Flüsschen Kleine Fecht und ihren Zuflüssen passiert.

Geschichte

Im 13. Jahrhundert wird zum ersten Mal Hoenrod erwähnt. Der Name dürfte vom Roden des Waldes hergeleitet sein. Ein entsprechendes Dokument stammt aus dem Jahr 1847; damals war das Elsass noch überwiegend deutschsprachig.

Während des Ersten Weltkriegs war Hohrod Schauplatz von schweren Kämpfen. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich daher auch ein deutscher Soldatenfriedhof.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017
Einwohner 282 284 305 318 293 320 343 365

Wirtschaft

In Hohrod spielt der Tourismus eine wichtige Rolle.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 885.

Weblinks

Commons: Hohrod – Sammlung von Bildern und Videos

Vorlage:Klappleiste/Anfang Algolsheim | Ammerschwihr | Andolsheim | Appenwihr | Artzenheim | Aubure | Balgau | Baltzenheim | Beblenheim | Bennwihr | Bergheim | Biesheim | Bischwihr | Blodelsheim | Breitenbach-Haut-Rhin | Colmar | Dessenheim | Durrenentzen | Eguisheim | Eschbach-au-Val | Fessenheim | Fortschwihr | Fréland | Geiswasser | Griesbach-au-Val | Grussenheim | Guémar | Gunsbach | Heiteren | Herrlisheim-près-Colmar | Hettenschlag | Hirtzfelden | Hohrod | Horbourg-Wihr | Houssen | Hunawihr | Husseren-les-Châteaux | Illhaeusern | Ingersheim | Jebsheim | Katzenthal | Kaysersberg Vignoble | Kunheim | Labaroche | Lapoutroie | Le Bonhomme | Lièpvre | Logelheim | Luttenbach-près-Munster | Metzeral | Mittelwihr | Mittlach | Muhlbach-sur-Munster | Munchhouse | Munster | Muntzenheim | Nambsheim | Neuf-Brisach | Niedermorschwihr | Obermorschwihr | Obersaasheim | Orbey | Ostheim | Porte du Ried | Ribeauvillé | Riquewihr | Rodern | Roggenhouse | Rombach-le-Franc | Rorschwihr | Rumersheim-le-Haut | Rustenhart | Sainte-Croix-aux-Mines | Sainte-Croix-en-Plaine | Sainte-Marie-aux-Mines | Saint-Hippolyte | Sondernach | Soultzbach-les-Bains | Soultzeren | Stosswihr | Sundhoffen | Thannenkirch | Turckheim | Urschenheim | Vœgtlinshoffen | Vogelgrun | Volgelsheim | Walbach | Wasserbourg | Weckolsheim | Wettolsheim | Wickerschwihr | Widensolen | Wihr-au-Val | Wintzenheim | Wolfgantzen | Zellenberg | Zimmerbach Vorlage:Klappleiste/Ende