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Subbiano

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Subbiano
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltVorlage:Platzhalterbild
Staat Italien
Region Toskana
Provinz Arezzo (AR)
Koordinaten 43° 35′ N, 11° 52′ OKoordinaten: 43° 34′ 48″ N, 11° 52′ 20″ O
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Höhe 266 m s.l.m.
Fläche 78,22 km²
Einwohner 6.411 (31. Dez. 2024)<ref>Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).</ref>
Postleitzahl 52010
Vorwahl 0575
ISTAT-Nummer 051037
Bezeichnung der Bewohner Subbianesi
Schutzpatron Visitazione della Beata Vergine Maria (31. Mai)
Website Subbiano

Subbiano ist eine italienische Gemeinde mit 6411 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in der Provinz Arezzo in der Region Toskana.

Geografie

Datei:Map of comune of Subbiano (province of Arezzo, region Tuscany, Italy).svg
Lage von Subbiano in der Provinz Arezzo

Die Gemeinde liegt etwa 14 km nördlich der Provinzhauptstadt Arezzo und etwa 80 km südöstlich der Regionalhauptstadt Florenz im Tal des Casentino am linken Ufer des Arno (7 km im Gemeindegebiet). Weitere wichtige Gewässer im Gemeindegebiet sind die Torrenti Gravena (alle 5 km im Gemeindegebiet), Chiassa (8 von 14 km im Gemeindegebiet), Lendra (alle 5 km im Gemeindegebiet) und Sovara (4 von 20 km im Gemeindegebiet).<ref>Offizielle Website des Sistema Informativo Ambientale della Regione Toscana (SIRA) zu den Flüssen in Subbiano, abgerufen am 16. Juli 2017 (italienisch)</ref>

Der Ort liegt an einem südöstlichen Ausläufer des Berges Pratomagno (1592 m) in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone D,2 041 GR/G.<ref>Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA), abgerufen am 15. Juli (italienisch) (PDF; 330 kB)</ref> Die Kirchen von Subbiano liegen im Bistum Arezzo-Cortona-Sansepolcro.

Zu den Ortsteilen zählen Calbenzano (290 m), Castelnuovo (265 m), Chiaveretto (305 m), Falciano (510 m), Poggio d’Acona (493 m), Ponte Caliano (266 m), Santa Mama (298 m) und Vogognano (520 m).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Website des ISTAT (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. Juni 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dawinci.istat.it (Istituto Nazionale di Statistica) zu den Ortsteilen 2001 in der Provinz Arezzo, abgerufen am 15. Juli 2017 (italienisch)</ref>

Die Nachbargemeinden sind Anghiari, Arezzo, Capolona, Caprese Michelangelo, Castel Focognano, Chitignano und Chiusi della Verna.

Geschichte

Erstmals erwähnt wurde der Ort am 12. Februar 1009.<ref>http://www.comune.subbiano.ar.it/web_subbiano/Mille.htm comune.subbiano.ar.it: Offizielle Website der Gemeinde Subbiano, abgerufen am 6. Januar 2010 (nicht mehr abrufbar), <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Link im wayback.archive.org vom 7. Juni 2006 (Memento vom 7. Juni 2006 im Internet Archive), abgerufen am 15. Juli 2017</ref> Der Name stammt wahrscheinlich vom lateinischen Sub Janum condita.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.comune.subbiano.ar.it (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot comune.subbiano.ar.it: Offizielle Website der Gemeinde Subbiano, abgerufen am 6. Januar 2010 (nicht mehr abrufbar)</ref>

Sehenswürdigkeiten

Datei:SubbianoSantaMariaDellaVisitazione3.jpg
Santa Maria della Visitazione
Datei:SubbianoCastello.JPG
Castello di Subbiano
  • Chiesa di Santa Maria della Visitazione, Kirche im Ortskern, die 1304 erwähnt wurde. Wurde ab dem Ende des 17. Jahrhunderts vergrößert und 1947 restauriert und umgestaltet. Enthält das im 17. Jahrhundert entstandene Leinwandgemälde Gesù Bambino che appare a San Giuseppe, das Pietro Castellucci zugeschrieben wird.<ref name="LuoghiFede">I Luoghi della Fede.</ref>
  • Castello di Subbiano, Burg im Ortskern.
  • Castelnuovo di Subbiano, Ortsteil mit Burg, die erstmals 1022 erwähnt wurde.<ref>Castelli Toscani zur Burg Castelnuovo di Subbiano, abgerufen am 5. September 2015 (italienisch)</ref>
  • Chiesa di Santa Maria, Kirche in Valenzano.<ref name="LuoghiFede" />
  • Chiesa di San Mamante, Kirche in Santa Mama.
  • Chiesa di Santa Maria della Neve, Kirche in Vogognano.

Verkehr

Der Ort hat den Haltepunkt Subbiano, der an der Bahnstrecke der Ferrovia Casentinese liegt. Die Strecke führt von Arezzo nach Stia. Der Haltepunkt liegt rechtsseitig des Arno im Gemeindegebiet von Capolona.

Söhne und Töchter der Gemeinde

Literatur

  • Emanuele Repetti: CAPOLONA nel Val d’Arno aretino. In: Dizionario Geografico Fisico Storico della Toscana (1833–1846). Onlineausgabe der Universität Siena (pdf, italienisch)

Weblinks

Commons: Subbiano – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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