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Dodecanal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Strukturformel
Strukturformel von Dodecanal
Allgemeines
Name Dodecanal
Andere Namen
  • Dodecylaldehyd
  • Laurinaldehyd
Summenformel C12H24O
Kurzbeschreibung

farblose Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch<ref name="Merck"/>

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 203-983-6
ECHA-InfoCard 100.003.621
PubChem 8194
ChemSpider 7902
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 184,32 g·mol−1
Aggregatzustand

flüssig

Dichte

0,83 g·cm−3<ref name="Merck">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei MerckVorlage:Abrufdatum</ref>

Schmelzpunkt

11–13 °C<ref name="Merck"/>

Siedepunkt

237–239 °C<ref name="Merck"/>

Löslichkeit
  • nahezu unlöslich in Wasser (8,1 mg·l−1 bei 25 °C)<ref name="GESTIS" />
  • löslich in Alkohol und Ölen<ref name="römpp">Eintrag zu Alkanale. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref>
Gefahrensymbol Gefahrensymbol

Achtung

H- und P-Sätze H: 315​‐​411
P: 273​‐​302+352<ref name="GESTIS" />
Toxikologische Daten

23000 mg·kg−1 (LD50Ratteoral)<ref name="Merck" />

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Dodecanal (auch Laurinaldehyd oder Dodecylaldehyd genannt) ist ein Aldehyd.

Vorkommen

Datei:OrangeBloss wb.jpg
Orangen enthalten natürlicherweise Dodecanal

Dodecanal ist ein natürlicher Bestandteil der Früchte bzw. ätherischen Öle verschiedener Zitrusfrüchte, wie Pomeranzen, Limetten,<ref name="Dr.Dukes 53379" /> Citrus aurantium,<ref name="Dr.Dukes 53379" /> Citrus limon,<ref name="Dr.Dukes 53379" /> Grapefruit,<ref name="Dr.Dukes 53379" /> Mandarinen<ref name="Dr.Dukes 53379" /> und Orangen<ref name="Dr.Dukes 53379" />. Es kommt in Rauten, Okinawa-Pinienöl (Pinus luchuensis), Echtem Sellerie,<ref name="Dr.Dukes 53379" /> Koriander,<ref name="Dr.Dukes 53379" /> Garten-Senfrauke,<ref name="Dr.Dukes 53379" /> Houttuynia cordata,<ref name="Dr.Dukes 53379" /> Satureja odora<ref name="Dr.Dukes 53379" /> und Satureja parvifolia<ref name="Dr.Dukes 53379" /> vor.

Darstellung und Verwendung

Die Darstellung erfolgt durch Dehydrierung des Laurylalkohols an einem Kupferkatalysator.

Es wird u. a. als Duftstoff eingesetzt, bekannt ist der Einsatz als „Aldehydakkord“ (Decanal, Undecanal, Dodecanal 1:1.1) im Parfüm Chanel Nº 5.der diesem den spezifischen Geruch gibt<ref>Beschreibung auf Parfumo Abgerufen am 9. Dezember 2016</ref>.

Weblinks

Wiktionary: Dodecanal – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references> <ref name="Dr.Dukes 53379">Vorlage:DrDukesDB</ref> </references>