Deckenbach
Deckenbach Stadt Homberg (Ohm)
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(334)&title=Deckenbach 50° 43′ N, 8° 57′ O
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dim=10000 | globe= | name=Deckenbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 320 (314–349) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,48 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 334 (31. Dez. 2024)<ref>Stadt Homberg (Ohm) | Daten & Fakten |. Abgerufen am 15. November 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 35 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 35315 | |||||
| Vorwahl: | 06633 | |||||
Deckenbach ist ein Stadtteil von Homberg (Ohm) im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Geographie
Geographische Lage
Deckenbach liegt von Wald umgeben am Rande des Vogelsbergs. Durch den Ort verläuft die Landesstraße 3126.
Nachbarorte
| Höingen | Haarhausen | Homberg |
| Roßberg | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Gut Wäldershausen |
| Wermertshausen | Rüddingshausen | Schadenbach |
Ortsgeschichte
Mittelalter
Die älteste schriftliche Erwähnung datiert in den Zeitraum von 780 bis 802. Das ist die Amtszeit des Abtes Baugulf von Fulda.<ref>Edmund Ernst Stengel: Fuldisches Urkundenbuch. Band 1, Nr. 429, S. 471.</ref> Der Ort „Teggenbach“ wird im Codex Eberhardi erwähnt, in einem Kopiar, das um das Jahr 1160 entstand.<ref>Der Codex Eberhardi des Klosters Fulda. Hrsg. von Heinrich Meyer zu Ermgassen. Band 1. Marburg 1995. = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. 58, 1. S. 267. fol. 154, fol. vb.</ref> Der Eintrag beinhaltet eine Schenkung eines „Berenleich“ an das Kloster Fulda. Diese umfasst den Anteil an einem Bifang und einem Wald sowie die Übereignung von sieben Unfreien. Zwei weitere Kopiare aus der Zeit um 1300 und 1400 bis 1425 erwähnen die beiden Siedlungen „Deckenbach superius“ (Ober-Deckenbach) und „Deckenbach inferius“, die spätere Wüstung Nieder-Deckenbach.<ref>Stephan Alexander Würdtwein: Dioecesis Moguntia. Band III. Mannheim 1777. S. 284 f.</ref> 1325 wird „Abern Deckinbach“ urkundlich erwähnt.<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Band 2. Nr. 487, S. 368.</ref>
Die Namenskunde geht davon aus, dass hier ein Gewässer- und ein Personenname den Ortsnamen bilden. Der Personenname wird als „Daggo“ identifiziert.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 83 f.</ref>
Neuzeit
Der Ort „Nidderndeckenbach“ taucht noch einmal in einem Salbuch von 1587 auf. Diese Quelle nennt 1589 auch die Straßenführung nach Grünberg: „von Deckenbach hinter dem Windhain hinauf an die Landstraß, die nach „Grunbergk“ geht.“<ref>Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 302 und S. 202.</ref>
Im Jahre 1789 wurde die evangelische Kirche, die in der Mitte des Dorfes steht, erbaut.
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Deckenbach:
„Deckenbach (L. Bez. Kirtorf) evangel. Filialdorf; liegt 3 St. von Kirtorf, unweit Homberg, hat 64 Häuser, 407 evangelische Einw., sowie 1 Kirche und 1 Schulhaus. Die Einwohner nähren sich stark von der Leineweberei, und fertigen nicht unbedeutende Quantitäten von Leinwand.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Deckenbach im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis als Stadtteil in die Stadt Homberg (Ohm) – damals noch mit dem Namen Homberg (Kreis Alsfeld) – eingegliedert.<ref></ref> Für alle durch die Gebietsreform nach Homberg eingegliederten Gemeinden und die Kernstadt wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 2,99 MB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Januar 2021; abgerufen im Januar 2021.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Deckenbach angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Homberg an der Ohm
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Homberg an der Ohm<ref name="Amt">
Die Zugehörigkeit des Amtes Homberg an der Ohm anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref>
- 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Homberg an der Ohm<ref name="Amt-2">Vorlage:BibOCLC</ref>
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Oberhessen, Amt Homberg an der Ohm<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen<ref group="Anm.">Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des Deutschen Bundes. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als Vorläufer des Deutschen Reichs.</ref>, Provinz Oberhessen, Amt Homberg an der Ohm<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Kirtorf<ref name="STH-Oberhessen" /><ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Homberg an der Ohm) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Alsfeld
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1866: Norddeutscher Bund<ref group="Anm.">Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.</ref>, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Alsfeld<ref name="RB1937" /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurden die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Vogelsbergkreis, Homberg (Ohm)<ref group="Anm.">Am 31. Dezember 1971 als Ortsbezirk zur Homberg (Ohm).</ref>
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Vogelsbergkreis, Stadt Homberg (Ohm)
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Deckenbach das „Amt Homberg an der Ohm“ zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.
Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Homberg an der Ohm“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Homberg an der Ohm, das für Deckenbach zuständig war.
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Homberg an der Ohm“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Am 15. Juni 1943 wurde das Gericht zur Zweigstelle des Amtsgerichtes Alsfeld<ref>Rundverfügung des Reichsministers der Justiz vom 20. Mai 1943 — 3200/7 — Ia9 995 — Betrifft: Vereinfachung der Gerichtsorganisation.</ref>, aber bereits wieder mit Wirkung vom 1. Juni 1948 in ein Vollgericht umgewandelt<ref>Erlass des Hessischen Ministers der Justiz vom 24. Mai 1948 — 3210/1 — Ia 1961 — Betrifft: Umwandlung des Zweigstellen-Amtsgerichts Homberg (Oberhessen). (Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation und Gerichtsverfassung vom 17. November 1953. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1953 Nr. 30, S. 189–191, Anlagen 1. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,3 MB]).)</ref>. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Homberg und Deckenbach wurde dem Bereich des Amtsgerichts Kirchhain zugeteilt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 b) und Artikel 2, Abs. 8 c) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> 1973 wechselte die Stadt Homberg an der Ohm und mit ihr Deckenbach in den Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Alsfeld.<ref name="RVB-1973" /> In übergeordneten Instanzen sind jetzt das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.
Einwohnerentwicklung
| • 1577: | 41 Hausgesesse mit sechs Wagen.<ref name="lagis" /> |
| • 1791: | 299 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" /> |
| • 1800: | 282 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 316 Einwohner, 54 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 407 Einwohner, 64 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 443 Einwohner, 76 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| • 1875: | 481 Einwohner, 81 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Deckenbach: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2024 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 299 | |||
| 1800 | 282 | |||
| 1806 | 316 | |||
| 1829 | 407 | |||
| 1834 | 374 | |||
| 1840 | 465 | |||
| 1846 | 453 | |||
| 1852 | 459 | |||
| 1858 | 443 | |||
| 1864 | 428 | |||
| 1871 | 456 | |||
| 1875 | 481 | |||
| 1885 | 456 | |||
| 1895 | 460 | |||
| 1905 | 443 | |||
| 1910 | 460 | |||
| 1925 | 409 | |||
| 1939 | 416 | |||
| 1946 | 622 | |||
| 1950 | 574 | |||
| 1956 | 454 | |||
| 1961 | 417 | |||
| 1967 | 426 | |||
| 1970 | 408 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 369 | |||
| 2015 | 343 | |||
| 2019 | 349 | |||
| 2024 | 334 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Homburg (Ohm)<ref name="Warchiv" />; Zensus 2011<ref name="Z2011">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020.</ref> | ||||
Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 407 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 369 evangelische (= 88,49 %), 41 katholische (= 9,83 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Naturdenkmal Alte Kirchlinde
Die denkmalgeschützte alte Linde steht in der Lindengasse und laut Liste der Naturdenkmale an der „Stätte der früheren Kirche“. Nach einer Publikation des hessischen Baumschützers und Forstwissenschaftlers Hans Joachim Fröhlich ist der Stamm des Baumes im Jahr 1961 abgebrochen. Dadurch besteht die heutige Krone aus relativ jungen Ästen. Der verbliebene Altstamm war vertikal aufgebrochen und hat sich inzwischen komplett mit Rinde überwallt. Er hat einen Umfang von ca. 5,6 m. Das Alter des Baumveterans wird mit rund 400 Jahren angegeben.<ref>„Linde in Deckenbach“ im Baumregister bei www.baumkunde.de</ref>
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Regelmäßige Veranstaltungen
Am 1. Mai findet das traditionelle Wiesenblütenfest des Obst- und Gartenbauvereins Deckenbach statt sowie die traditionelle Maifeier am Vorabend der Burschen- und Mädchenschaft. Die Kirmes findet immer Mitte Juli statt.
Vereine
Das kulturelle Leben im Dorf prägen folgende Vereine:
- Burschen- und Mädchenschaft
- Evangelische Jugend
- Evangelischer Posaunenchor
- Freiwillige Feuerwehr
- Gesangverein „Eintracht“
- Jagdhornbläsergruppe
- Landfrauenverein
- Obst- und Gartenbauverein Deckenbach
- Oldtimerfreunde Deckenbach
- SC Deckenbach
- TSG Deckenbach
- Eintracht Fanclub Deckenbach
Verkehr
Homberg liegt im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Die RMV-Regionalbuslinie MR86 verbindet Deckenbach mit dem Bahnhof Marburg Süd. Nach Homberg fährt auch die Linie VB-81 der Verkehrsgesellschaft Oberhessen.
Literatur
- Vorlage:HessBib
- Suche nach Deckenbach. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
- Fritz Backhaus: Die Stadtteile der Stadt Homberg an der Ohm. In: Fred Schwind, Hrsg.: Homberg an der Ohm. Eine oberhessische Stadt von den Anfängen bis zur Gegenwart. Sigmaringen 1984, ISBN 3-7995-4073-3. S. 296–300.
Weblinks
- Deckenbach In: Webauftritt der Stadt Homberg (Ohm).
- Deckenbach, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Deckbach, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Warchiv" > Daten und Fakten. In: Webauftritt. Stadt Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2021. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 198 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 215 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 260 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 419 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 143 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RVB-1973"> Fünftes Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 12. Juni 1973. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 15, S. 199–201, Artikel 1, Punkt 10.33 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 385 kB]). </ref> </references>
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