Bode Miller
| Bode Miller Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bode Miller im Februar 2011 Bode Miller im Februar 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Samuel Bode Miller | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 12. Oktober 1977 (48 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Easton, New Hampshire, Vereinigte Staaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 185 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 95 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom, Kombination | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 31. Oktober 2017 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Alpinen Skiweltcup | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Samuel Bode Miller (* 12. Oktober 1977 in Easton, New Hampshire), ausschließlich Bode Miller [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] genannt, ist ein ehemaliger US-amerikanischer Skirennläufer. Er fuhr im alpinen Skiweltcup in allen Disziplinen, womit er zu den wenigen „Allroundern“ gehörte, und ist der erfolgreichste Skirennläufer seines Landes. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 wurde Miller Olympiasieger in der Kombination. Er gewann auch vier Weltmeistertitel in vier verschiedenen Disziplinen (Kombination und Riesenslalom im Jahr 2003, Super-G und Abfahrt im Jahr 2005), hinzu kommen fünf weitere olympische Medaillen und eine zusätzliche Weltmeisterschaftsmedaille. In den Wintern 2004/05 und 2007/08 entschied Miller die Gesamtwertung des Weltcups für sich. Zudem konnte er zweimal den Super-G-Weltcup, dreimal den Kombinationsweltcup und einmal den Riesenslalomweltcup gewinnen. Er ist einer von nur fünf Skirennläufern, die in allen fünf alpinen Disziplinen Siege errangen und bisher der einzige, dem dies in jeder Disziplin mindestens fünfmal gelang.<ref group="Anm.">Kombination und Super-Kombination werden in der Regel zu einer Disziplin zusammengefasst, da sie sich nur geringfügig im Austragungsmodus unterscheiden.</ref> Miller besitzt den Ruf eines rebellischen „Bad Boy“, war für seinen riskanten Fahrstil bekannt und gilt als exzentrisch.
Biografie
Kindheit und Jugend
Samuel Bode Miller wurde am 12. Oktober 1977 in Tamarack, einem Dorf in der Nähe von Franconia, in den White Mountains im nördlichen Teil von New Hampshire geboren. Seine Mutter Joanne „Jo“ Kenney stammt aus dieser Gegend, wo ihre Eltern nach dem Zweiten Weltkrieg ein Tennis-Camp und eine Skihütte eröffneten. Das Tenniscamp wird heute noch von der Familie betrieben, die Skihütte wurde geschlossen.<ref>Tamarack Green Recreation - Our Story. Abgerufen am 25. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Millers Vater Woody brach sein Medizinstudium an der Universität von Vermont ab und baute mit Bodes Mutter ein Holzhaus abseits der Straße, wo sie ohne Elektrizität und fließendes Wasser vier Kinder großzogen. Miller hat eine ältere Schwester, Kyla, eine jüngere Schwester, Genesis Wren, und einen jüngeren Bruder, den bereits verstorbenen Profi-Snowboarder Chelone Miller, genannt Chilly. Auf dem 1,8 km² großen Waldgrundstück lebte die Hippie-Familie zunächst, nach Millers Eigenaussage „wie vor 100 Jahren“: Sie baute Gemüse an, schlug Feuerholz, erntete Zuckerahornsaft. Die Kinder wurden von ihren Eltern selbst unterrichtet.
Als Zweijähriger erlernte Miller das Skifahren und verbrachte den Großteil seiner Zeit im nahe gelegenen Skigebiet Cannon Mountain. Bereits als Kind äußerte er den Wunsch, Sportler zu werden und zeigte auch im Fußball, im Golf sowie im Tennis Talent. So gewann er den Tennis-Jugendmeistertitel von New Hampshire.<ref name="jockbio">Bode Miller – Biography. jockbio.com, 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Mai 2012; abgerufen am 21. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Nachdem allerdings bereits seine Großmutter Peg Taylor Mitglied des US-Skiteams gewesen war und auch einer seiner Onkel kurze Zeit im Ski-Europacup aktiv gewesen war, konzentrierte sich Miller auf den Wintersport.
Nach der Trennung der Eltern Miller gaben diese die Holzhütte im Wald auf und zogen mit ihren Kindern in das Dorf, wo sie (später) als Patchwork-Familie das Tenniscamp betrieben und Bode und seine Geschwister nun die öffentliche Schule besuchten. Später erhielt Miller durch eine Bekannte seiner Mutter ein Stipendium an der Carrabassett Valley Academy, einer High School in Sugarloaf im Bundesstaat Maine mit einem umfangreichen Wintersport-Förderprogramm. Ab 1992, als er 15 Jahre alt war, begann er an FIS-Rennen teilzunehmen. Miller hatte einen unkonventionellen Fahrstil, den er auch in späteren Jahren nur geringfügig anpasste: Er lehnte sich in seinen Skischuhen nach hinten und federte so die Kurven ab, die er zu schnell fuhr. Zwar schied er mit dieser riskanten Fahrweise oft aus, gehörte aber aufgrund seiner ausgezeichneten Athletik zu den Besten, wenn er es ins Ziel schaffte. In seinem letzten Schuljahr kam er mit einem Entwickler der Skifirma K2 ins Gespräch. Das Unternehmen experimentierte mit taillierten Skis, die eher seinen Vorstellungen von einem snowboard-ähnlichen Fahrstil entsprachen. Miller trat 1996 mit einem neuen Modell zu den US-amerikanischen Juniorenmeisterschaften in Sugarloaf an. Dort gewann er die Meistertitel in Abfahrt, Super-G und Riesenslalom, während er im Slalom Zweiter wurde. Mit diesen Erfolgen trug er maßgeblich dazu bei, dass sich Carving-Skis bei Rennläufern durchsetzten und nicht länger auf die Freeride-Szene beschränkt waren.<ref name="jockbio" /><ref>Evolution of Ski Shape. Skiing History, 29. August 2011, abgerufen am 21. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Erste Jahre im Weltcup
Im Winter 1996/97 gewann Miller mehrere FIS-Rennen und erzielte auch im Nor-Am Cup regelmäßig gute Ergebnisse. Am 20. November 1997 hatte er sein Debüt im Weltcup; überraschend fuhr er im Riesenslalom von Park City auf den 11. Platz und gewann damit gleich in seinem ersten Rennen Weltcuppunkte. Im weiteren Verlauf der Saison 1997/98 konnte er sich nur ein weiteres Mal in den Punkterängen klassieren, da er noch zu unkonstant und zu draufgängerisch fuhr. Auch bei seiner ersten Teilnahme an Olympischen Spielen, 1998 in Nagano, schied er sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom aus. Hingegen gelangen ihm im Nor-Am Cup vier Siege, außerdem gewann er seinen ersten US-Meistertitel.
Auch in der Saison 1998/99 fiel Miller durch fehlende Konstanz auf und festigte seinen Ruf als ungestümer „Sturzpilot“.<ref name="munzinger">Internationales Sportarchiv, Ausgabe 49/2004 (Munzinger-Archiv), 4. Dezember 2004, abgerufen am 21. April 2013.</ref> In über der Hälfte der Weltcuprennen, an denen er an den Start ging, konnte er kein zählbares Ergebnis erzielen. Dem gegenüber standen aber auch vereinzelte Spitzenergebnisse; so wurde er in den Slaloms von Wengen und Ofterschwang jeweils Vierter. Sein bestes Ergebnis bei den Weltmeisterschaften 1999 in Vail/Beaver Creek war der achte Platz im Slalom.
Miller gelang es in der Saison 1999/2000 weiterhin nicht, seine hohe Ausfallquote zu verringern. Nur in fünf von 22 Weltcuprennen konnte er sich überhaupt platzieren, das mit Abstand beste Ergebnis war ein 12. Platz. In der Saison 2000/01 konnte er schließlich seine Ausfallquote deutlich senken. Die erste Weltcup-Podestplatzierung gelang ihm am 17. Dezember 2000 im Riesenslalom von Val-d’Isère. Bei den Weltmeisterschaften 2001 in St. Anton am Arlberg galt Miller nach dem vierten Platz im Kombinations-Slalom als aussichtsreicher Medaillenkandidat. In der Kombinations-Abfahrt am darauf folgenden Tag führte er nach der ersten Zwischenzeit, stürzte dann jedoch schwer. Er erlitt dabei einen Kreuzbandriss und musste die Saison vorzeitig beenden.<ref name="munzinger" />
Etablierung an der Weltspitze
Spätestens ab der Saison 2001/02 gehörte Miller zu den weltweit besten Skirennläufern. Am 9. Dezember 2001 feierte er im Riesenslalom von Val-d’Isère seinen ersten Weltcupsieg, der zweite folgte nur einen Tag später im Slalom von Madonna di Campiglio. Nachdem er zwei weitere Slaloms für sich entscheiden konnte, zählte er vor den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City zu den meistgenannten Favoriten. Miller erfüllte die Erwartungen und konnte je eine Silbermedaille in der Kombination und im Riesenslalom gewinnen. Im Weltcup belegte er am Ende der Saison den zweiten Platz in der Slalomwertung sowie den vierten Platz in der Gesamtwertung.
Millers erklärtes Ziel für die Saison 2002/03 war der Gewinn der Weltcup-Gesamtwertung. Mit konstant guten Ergebnissen in allen Disziplinen – auch in Abfahrten und Super-Gs fuhr er mittlerweile regelmäßig unter die besten zehn – führte er die Wertung in der ersten Saisonhälfte an. In zwei Riesenslaloms um den Jahreswechsel kamen weitere Siege hinzu. Besonders erfolgreich war Miller bei den Weltmeisterschaften 2003 in St. Moritz, wo er drei Medaillen gewann: Nach Silber im Super-G (zeitgleich mit Hermann Maier) wurde er Weltmeister in der Kombination und im Riesenslalom. Nach den Weltmeisterschaften ließ Miller etwas nach und musste Stephan Eberharter in der Gesamtwertung an sich vorbeiziehen lassen. Er konnte aber erstmals eine Disziplinenwertung für sich entscheiden: die Kombination.<ref name="munzinger" />
Auch vor Beginn der Saison 2003/04 gehörte Miller zum Favoritenkreis für den Gewinn des Gesamtweltcups. Zu Beginn des Winters siegte er überlegen in zwei Riesenslaloms. Doch dann musste er mehrere Ausfälle hinnehmen. Erst Mitte Januar 2004 konnte er wieder an seine Erfolge zu Saisonbeginn anknüpfen. Er gewann zwei Kombinationen sowie je einen Slalom und einen Riesenslalom. Die zahlreichen Ausfälle in der ersten Saisonhälfte hatten zur Folge, dass Miller mit lediglich 131 Punkten Rückstand auf Hermann Maier den vierten Platz in der Gesamtwertung belegte. Es reichte aber, um die Disziplinenwertungen in der Kombination und im Riesenslalom zu gewinnen.<ref name="munzinger" />
Triumphe und Niederlagen
In den zehn ersten Rennen der Saison 2004/05 stand Miller sechsmal als Gewinner auf dem Podest, einmal wurde er Zweiter. Am letzten Novemberwochenende 2004 siegte er in Lake Louise erstmals in einer Abfahrt und in einem Super-G. Er stieg damit in den kleinen Kreis jener Skirennläufer auf, die Weltcupsiege in allen fünf Disziplinen feiern konnten. Außerdem war er der erste Herr in der Geschichte des Weltcups, der die ersten drei Saisonrennen gewinnen konnte. Einen weiteren Rekord gab es, als er zwischen dem 27. November und dem 13. Dezember, also innerhalb von nur 16 Tagen, viermal in vier verschiedenen Disziplinen siegte, was zuvor noch niemandem gelungen war.<ref>Bode Miller Superstar! US-Boy sorgt in Sestriere für einen neuen Weltrekord. news.at, 15. Dezember 2004, abgerufen am 23. April 2013.</ref> Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Bormio gewann Miller sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G die Goldmedaille. Für viel Aufsehen sorgte er in der Kombinations-Abfahrt: Wenige Sekunden nach dem Start verlor er den linken Ski, fuhr aber noch fast zwei Minuten lang mit nur einem Ski die Pista Stelvio hinunter und kam erst kurz vor dem Ziel zu Fall.<ref>Video von Millers Kombinations-Abfahrt bei der WM 2005. YouTube, 12. April 2009, abgerufen am 23. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit insgesamt sieben Siegen und sieben weiteren Podestplätzen sicherte sich Miller zum ersten Mal die Weltcup-Gesamtwertung, in der er auch während der gesamten Saison in Führung lag,<ref>2004/05 Road to the Crystal Globe bei ski-db.com</ref> sowie die Super-G-Disziplinenwertung. Für seine Leistungen wurde er außerdem mit dem Skieur d’Or ausgezeichnet.
Miller konnte in der Saison 2005/06 nicht an die Leistungen des Vorwinters anknüpfen. In zwölf von 31 Rennen, zu denen er antrat, schied er aus; in den Slaloms erzielte er lediglich zwei zählbare Ergebnisse. Trotz dieser Rückschläge konnte er zwei Rennen für sich entscheiden, je einen Riesenslalom und einen Super-G. Enttäuschend verliefen für ihn die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin: In der Abfahrt und im Slalom verpasste er knapp die Medaillen; in der Kombination lag er nach dem Abfahrtslauf in Führung, den Gewinn der Goldmedaille vergab er jedoch durch einen Einfädler im Slalom. Für Schlagzeilen sorgte er insbesondere mit seinem ausschweifenden Nachtleben in den Bars des olympischen Rennortes Sestriere.<ref>Nobody Ted Ligety stiehlt Bode Miller die Show. faz.net, 14. Februar 2006, abgerufen am 23. April 2013.</ref> Am Ende des Winters lag er in der Weltcup-Gesamtwertung auf dem dritten Platz.
Die Ausfallquote blieb in der Saison 2006/07 unverändert hoch, mit 14 Ausfällen in 35 Rennen. In seiner einstigen Paradedisziplin Slalom kam Miller nicht über einen 23. Platz hinaus. Im Riesenslalom gehörte er aber mit zwei Podestplätzen weiterhin zur Weltspitze. Am erfolgreichsten war er mit je zwei Siegen in den Disziplinen Abfahrt und Super-G. Bei den Weltmeisterschaften 2007 in Åre blieb er ohne Medaille, bestes Ergebnis war Platz 6 in der Super-Kombination. Zum zweiten Mal nach 2005 gewann er die Super-G-Disziplinenwertung des Weltcups.
Privatteam und Olympiasieg
Miller trennte sich im Mai 2007 von den Strukturen des US-amerikanischen Skiverbandes, weil er sich nicht länger den strengen Verhaltensregeln unterwerfen wollte. Es war ihm auch untersagt worden, an den Wettkampforten wie gewohnt in seinem Wohnmobil zu übernachten. Als Reaktion darauf gründete er das privat finanzierte Team Bode America mit eigenem Betreuerstab, trat aber weiterhin für die USA an.<ref>Miller geht mit "Team Bode America" auf Punktejagd. Die Presse, 11. Oktober 2007, abgerufen am 23. April 2013.</ref> Dieses Vorgehen zahlte sich in der Saison 2007/08 aus. Zwar schwächelte er weiterhin im Slalom, dominierte aber die Kombinationswettbewerbe fast nach Belieben: Miller gewann drei der fünf ausgetragenen Rennen und war nie schlechter als Vierter. In diesem Winter kamen außerdem drei Abfahrtssiege hinzu, womit er nun der erste Skirennläufer war, der im Verlaufe seiner Karriere in allen fünf Disziplinen mindestens fünf Siege errungen hatte. Mit seinem Sieg bei der Abfahrt am Lauberhorn am 13. Januar stellte er die bisherige von Phil Mahre aufgestellte Bestmarke der US-Herren von 27 Weltcupsiegen ein. Bereits vor dem letzten Rennen des Winters stand er zum zweiten Mal als Gesamtweltcupsieger fest, darüber hinaus sicherte er sich die Kombinations-Disziplinenwertung.
Wenig erfolgreich verlief die Saison 2008/09. Vereinzelten Erfolgen in der Abfahrt und im Slalom standen wieder zahlreiche Ausfälle gegenüber (in zwölf von 27 Rennen). Enttäuschend verliefen auch die Weltmeisterschaften 2009 in Val-d’Isère mit den Plätzen 8 in der Abfahrt und 12 im Super-G, gefolgt von drei weiteren Ausfällen in der Super-Kombination, im Riesenslalom und im Slalom. Unmittelbar danach beschloss Miller, auf die noch ausstehenden Weltcuprennen der Saison zu verzichten und eine Auszeit zu nehmen. Als überraschenden Grund gab er an, dass er ein Jahr zuvor Vater einer Tochter geworden sei (was zuvor weitgehend geheim geblieben war).<ref>Bode Miller im Vaterschafts-Urlaub. 20 Minuten, 18. Februar 2009, abgerufen am 23. April 2013.</ref> Nachdem in den Medien mehrere Monate über einen möglichen Rücktritt spekuliert worden war, kündigte er Ende September 2009 die Auflösung seines Privatteams und die Rückkehr zum US-amerikanischen Skiverband an, mit dessen Verantwortlichen er eine einvernehmliche Lösung gefunden hatte.<ref>Bode Miller kehrt ins US-Team zurück. Kleine Zeitung, 24. September 2009, abgerufen am 23. April 2013.</ref>
Miller hatte in den Sommermonaten nur wenig trainiert, weshalb er zu Beginn des Winters 2009/10 konditionelle Mängel aufwies.<ref>Bode Miller: Weniger Sprüche, mehr Stürze. skionline.ch, 7. Dezember 2009, abgerufen am 23. April 2013.</ref> In den fünf ersten Rennen der Saison holte er lediglich zwei Weltcuppunkte. Dann folgten jedoch mehrere gute Ergebnisse in Abfahrten und Super-G-Rennen. Mitte Januar gelang ihm der erste Weltcupsieg nach fast zwei Jahren, womit er kurz vor den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver unerwartet wieder zum Favoritenkreis zählte. Im Gegensatz zu vier Jahren zuvor in Turin konnte er den Erwartungen gerecht werden: Auf die Bronzemedaille in der Abfahrt folgte die silberne im Super-G. Schließlich gewann er auch die Goldmedaille in der Super-Kombination. Hätte er im abschließenden Slalom ebenfalls eine Podestplatzierung erreicht, so wäre er der erste Skirennläufer überhaupt mit olympischen Medaillen in allen fünf Disziplinen gewesen.<ref name="kind">Bode Miller: Das Kind im Manne. Die Presse, 22. Februar 2010, abgerufen am 23. April 2013.</ref> Aufgrund einer Knöchelverletzung verzichtete er auf die restlichen Weltcuprennen dieses Winters.<ref>Weltcup-Finale ohne Olympiasieger Miller focus.de, 9. März 2010</ref>
Dem Karriereende entgegen
Die Saison 2010/11 verlief recht durchwachsen. Der üblichen hohen Zahl an Ausfällen in Slaloms und Riesenslaloms standen drei Podestplätze gegenüber. Bei den Weltmeisterschaften 2011 in Garmisch-Partenkirchen konnte Miller nicht an die Erfolge der Olympischen Spiele anknüpfen, zwei zwölfte Plätze waren seine besten Ergebnisse. Bereits zum dritten Mal in Folge verzichtete er auf die letzten Weltcuprennen der Saison. Als Grund gab er an, mehr Zeit mit seiner Tochter verbringen zu wollen.<ref>Bode Miller beendete Saison neuerlich vorzeitig. Kleine Zeitung, 9. März 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. September 2014.</ref> Etwas erfolgreicher war die Saison 2011/12 mit insgesamt vier Podestplätzen, darunter seinem bisher letzten Weltcupsieg, den er Anfang Dezember in der Abfahrt von Beaver Creek errang. Aufgrund von Beschwerden im linken Knie musste er Ende Februar die Saison abbrechen.<ref>Bode Miller beendet Saison. Neue Zürcher Zeitung, 28. Februar 2012, abgerufen am 23. April 2013.</ref>
Die notwendig gewordene Arthroskopie veranlasste Miller dazu, die Saison 2012/13 komplett auszulassen und sich auf sein letztes großes Karriereziel, die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi, zu konzentrieren.<ref>Bode Miller hakt Saison ab. derStandard.at, 16. Januar 2013, abgerufen am 23. April 2013.</ref> Das erste Rennen der Saison 2013/14 bestritt er in Sölden, wo er 19. wurde. Im Super-G von Lake Louise fuhr er dann auf den 16. Platz. Am 8. Dezember 2013 gelang ihm die erste Podestplatzierung nach über 22 Monaten, als er im Riesenslalom von Beaver Creek überraschend Zweiter wurde; dies war außerdem sein erster Riesenslalom-Podestplatz seit März 2007.<ref>Die Ski-Wunder von Colorado. Neue Zürcher Zeitung, 8. Dezember 2013, abgerufen am 9. Dezember 2013.</ref> Bei der Abfahrt auf der Streif in Kitzbühel am 25. Januar 2014 belegte er den dritten Platz, nachdem er im Training seine Konkurrenten noch deklassiert hatte.<ref>Bode Miller im Kitz-Training entfesselt. derStandard.at, 23. Januar 2014, abgerufen am 25. Januar 2014.</ref> Einen Tag später wurde er dort Zweiter im Super-G. In Sotschi gehörte er nach mehreren Trainingsbestzeiten zu den Favoriten der olympischen Abfahrt, klassierte sich aber nur als Achter. Im Super-G gewann er zeitgleich mit Jan Hudec eine Bronzemedaille. Beim Weltcupfinale in Lenzerheide erreichte Miller im Super-G einen 3. Platz, gleichbedeutend mit seinem 4. Podestplatz in der Saison. Er kündigte an, noch eine weitere Saison zu bestreiten.
In der Saison 2014/15 konnte Miller aufgrund einer Rückenoperation kein einziges Weltcuprennen bestreiten. Als Vorbereitung auf die Heim-WM nahm er in Wengen und Kitzbühel jedoch an den Abfahrtstrainings teil, bei denen er durchaus zufriedenstellende Resultate erzielte. Am 5. Februar 2015 wagte Miller beim WM-Super-G in Beaver Creek sein rennmäßiges Comeback. Mit bester letzter Zwischenzeit blieb er an einer Torstange hängen, woraufhin es ihn verdrehte und er so unglücklich zu Sturz kam, dass er sich eine tiefe Schnittwunde unterhalb der rechten Kniekehle zuzog. Die Diagnose zeigte einen Muskelsehnenriss, der noch am selben Tag operiert wurde und ein Antreten bei den weiteren WM-Wettkämpfen verhinderte.<ref>Krankenhaus statt Medaille. ORF, 6. Februar 2015, abgerufen am 6. Februar 2015.</ref>
Lange war ungewiss, ob Miller erneut ein Comeback versuchen würde, zumal seine Aussagen und Handlungen widersprüchlich waren. Im September 2015 löste er vorzeitig seinen Ausrüstervertrag mit Head auf und gab als Begründung an, er wolle sich eine Auszeit nehmen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bode Millers Rückzug auf Raten ( vom 8. April 2018 im Internet Archive) skionline.ski, 1. Oktober 2015.</ref> Tatsächlich fuhr er in der Saison 2015/16 kein einziges Rennen und war stattdessen für den Fernsehsender NBC als Experte tätig. Allerdings wurde er in der Datenbank der FIS weiterhin als aktiver Athlet geführt. Ebenso gab es Gerüchte, wonach er 2016/17 in den Skiweltcup zurückkehren könnte – mit der Skimarke Bomber, an deren Weiterentwicklung er beteiligt war.<ref>Bode Miller wird TV-Experte. Neue Zürcher Zeitung, 4. November 2015, abgerufen am 22. März 2016.</ref> Zu Beginn der Saison 2017/18 wurde Miller nicht mehr im Kader des US-Skiverbandes aufgeführt. Wenige Tage nachdem er ein Comeback «zu 90 Prozent» ausgeschlossen hatte<ref>Vonn überrascht in Sölden mit RTL-Comeback. Tiroler Tageszeitung, 26. Oktober 2017, abgerufen am 12. März 2020.</ref>, gab er schließlich seinen Rücktritt am 31. Oktober 2017 bekannt.<ref>Rücktritt ohne Tamtam: Bode Miller schleicht sich leise davon. Neue Zürcher Zeitung, 31. Oktober 2017, abgerufen am 31. Oktober 2017.</ref>
Persönliches
Image
Miller wird in der europäischen Sportpresse im eher wohlwollenden Sinne als Exzentriker und rebellischer Freigeist wahrgenommen, der sich den üblichen Konventionen widersetzt. Seine Vorliebe für Partys verleiht ihm das Image eines nonkonformistischen „Rockstars auf Schnee und Eis“.<ref>"Nervös? Du?" Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010, abgerufen am 24. April 2013.</ref><ref name="kind" /><ref>Der letzte Rockstar auf Schnee und Eis. Die Welt, 12. Februar 2011, abgerufen am 24. April 2013.</ref> Eher negativ wird er hingegen in der US-amerikanischen Sportpresse wahrgenommen. Die Chicago Tribune bezeichnete ihn als „nervtötenden Langweiler, der zu heuchlerisch anmutenden Aussagen neigt“.<ref>More mumbo-jumbo, no medals for Bode Miller. Chicago Tribune, 15. Februar 2009, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Wenig schmeichelhaft ist auch die Einschätzung der Denver Post: „Sein Verhalten hat ihn von praktisch allen entfremdet, außer von jenen, die gedankenlos Rebellen schlicht wegen ihrer Rebellion feiern.“<ref>Bode has become irrelevant — does anybody care? The Denver Post, 13. Februar 2009, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die weniger guten Reaktionen in den USA sind vor allem auf sein unmotiviert wirkendes Verhalten vor und während der Olympischen Winterspiele 2006 zurückzuführen. Im Januar 2006 hatte Miller in der Fernsehsendung 60 Minutes zugegeben, dass er unter Alkoholeinfluss Rennen gefahren sei und es nicht ausgeschlossen sei, dass er dies auch weiterhin tun werde.<ref>Skiing drunk 'not easy,' Bode says. MSNBC, 10. Januar 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. März 2008; abgerufen am 2. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Vor der Abreise nach Turin ließ er verlauten: „Vielleicht fahre ich nur hin, mache Party und trinke Bier.“<ref>Olympia: Bode Miller, der Partyschreck. Die Presse, 11. Februar 2010, abgerufen am 2. Mai 2013.</ref> Nachdem er in allen fünf Rennen ohne Medaillengewinn geblieben war, meinte er, dies seien „zwei großartige Wochen“ gewesen und er sei „auf olympischem Niveau zum Feiern und unter die Leute gekommen“. Daraufhin musste sich Miller in den Medien den Vorwurf gefallen lassen, er sei ohne jeglichen Respekt und Motivation für die Spiele gewesen.<ref>Only Medal For Bode Is Fool's Gold. The Washington Post, 26. Februar 2006, abgerufen am 2. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der San Francisco Chronicle bezeichnete ihn sogar als „die größte Pleite der olympischen Geschichte“.<ref>He's the biggest bust in Olympic history. San Francisco Chronicle, 26. Februar 2006, abgerufen am 2. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Eine gewisse Korrektur seines Image als Maulheld und „Bad Boy“ gelang ihm mit seinen olympischen Erfolgen vier Jahre später.<ref>Bode Miller: Skiing's baddest boy comes good at last. The Independent, 23. Februar 2010, abgerufen am 2. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Miller betonte, er habe die ihm 2006 in Turin zugedachte Rolle als Aushängeschild gehasst; der Rummel habe ihm damals die Inspiration und die Leidenschaft geraubt.<ref>American Bode Miller wins gold in men's super combined event at Vancouver Olympics. The Washington Post, 22. Februar 2010, abgerufen am 2. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er erklärte seine Erfolge in Vancouver damit, dass er nun unter einem viel geringeren Druck gestanden und einfach Spaß am Skifahren gehabt habe.<ref>Wollte wieder so fahren wie als Kind. Schweizer Fernsehen, 22. Februar 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Februar 2010; abgerufen am 2. Mai 2013. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Kontroverse Aussagen
Miller ist bekannt dafür, sehr direkt zu sein und kontroverse Meinungen in den Medien zu verbreiten. Dabei kritisiert er häufig Handlungen von Sportfunktionären oder Entscheidungen verschiedener Verbände, die aus seiner Sicht Fehlentwicklungen darstellen. Erstmals im Oktober 2005 forderte er die Freigabe von Doping im alpinen Skirennsport: Beispielsweise könne durch die Einnahme von EPO die Sicherheit der Rennläufer erhöht werden, da sie gegen Ende eines Laufs weniger erschöpft wären und somit weniger gefährliche Unfälle geschähen.<ref>Bode Miller's take on doping in alpine skiing: Legalize It? skiracing.com, 2. Oktober 2005, abgerufen am 5. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Bode Miller sieht im Doping Vorteile. derStandard.at, 14. Oktober 2005, abgerufen am 5. Mai 2013.</ref> Einen Monat später verschärfte Miller seine Aussagen und hielt das Konzept der Welt-Anti-Doping-Agentur für „krank und eine einzige Heuchelei“. Seiner Ansicht nach müsse die Sicherheit und nicht der Fairness-Gedanke im Vordergrund stehen. Außerdem beklagte er die systematische Verletzung der Privatsphäre der Athleten durch Dopingkontrolleure.<ref>Skistar Bode Miller: "Dopingfahnder selbst auf Drogen". Spiegel Online, 27. November 2005, abgerufen am 5. Mai 2013.</ref> Im November 2007 bekräftigte er seine Forderung nach einer Neuausrichtung der Antidoping-Politik und bezeichnete Dopingtests als Geld- und Zeitverschwendung.<ref>Miller: Ja zu Alkohol und Doping. skionline.ch, 18. November 2007, abgerufen am 5. Mai 2013.</ref>
Vor dem ersten Rennen der Saison 2007/08 kritisierte Miller den Weltskiverband FIS heftig und warf ihm vor, er würde nicht genug für die Rennsicherheit der Athleten tun. Schwere Unfälle (z. B. jene von Scott Macartney und Matthias Lanzinger) nähme die FIS in Kauf, wofür verkrustete Verbandsstrukturen verantwortlich seien.<ref>"Wir könnten sterben": Bode Miller attackiert Ski-Verband. Rheinische Post, 24. Oktober 2008, abgerufen am 5. Mai 2013.</ref> Weitere scharfe Kritik an den (aus seiner Sicht inkompetenten) Funktionären der FIS übte Miller im Oktober 2011. Sein Unmut galt einem neuen Materialreglement, das schließlich zu Beginn der Saison 2012/13 eingeführt wurde und mit einer geringeren Taillierung der Skis die Unfallgefahr senken soll. Miller bezeichnete die Maßnahme als untauglich und forderte, man solle besser bei den Skibindungen ansetzen. Zudem führte er aus, dass von 1999 bis 2003 die Ausrüstung im Skirennsport auf dem Höhepunkt gewesen sei und sich seither alles in die falsche Richtung entwickelt habe.<ref>Bode Miller slams new ski rules. ESPN, 20. Oktober 2011, abgerufen am 5. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Bode Miller fährt schwere Geschütze gegen die FIS auf. Kronen Zeitung, 21. Oktober 2011, abgerufen am 5. Mai 2013.</ref>
Sonstige Aktivitäten
Miller schrieb zusammen mit seinem Freund Jack McEnany die Autobiografie Bode: Go Fast, Be Good, Have Fun, die im Oktober 2005 bei Villard Books/Random House erschien.<ref>Bode: Go Fast, Be Good, Have Fun. Random House, 2005, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Jahr wurde auch der Dokumentarfilm Flying Downhill with Bode Miller veröffentlicht, der ihn bei seinem Trainingsalltag zeigt sowie näher auf sein Umfeld und seine Lebenseinstellung eingeht.<ref>Flying Downhill with Bode Miller. Flying Downhill Productions, 2009, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Miller war auch der erste US-amerikanische Skirennläufer seit Tommy Moe, der Namensgeber eines Computerspiels war: Bode Miller Alpine Racing wurde im Januar 2006 zunächst für Mobiltelefone veröffentlicht, später auch für PlayStation 2 und Windows.<ref>Bode Miller Alpine Racing. Modojo, 2006, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Miller ist ein passionierter Golfspieler und nimmt an Benefizturnieren zugunsten von Krebs-Hilfsorganisationen teil.<ref>Bode Miller: Baseball für Armstrong-Stiftung. skionline.ch, 16. August 2006, abgerufen am 25. April 2013.</ref> 2005 gründete er mit Verwandten die Turtle Ridge Foundation, eine Stiftung, mit der Umweltschutzprojekte und soziale Institutionen unterstützt werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Turtle Ridge Foundation: Our Mission ( des Vorlage:IconExternal vom 8. April 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. turtleridgefoundation.org</ref> Als Fundraising-Veranstaltung organisiert er jährlich den BodeBash, ein kombiniertes Tennis- und Golfturnier.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Turtle Ridge Foundation: News & Events Blog ( des Vorlage:IconExternal vom 8. April 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. turtleridgefoundation.org</ref> Von 2006 bis 2008 absolvierte Miller jedes Jahr jeweils ein Baseballspiel für Nashua Pride, ein Team in der semiprofessionellen Canadian-American League; die Erlöse aus dem Kartenverkauf kamen ebenfalls wohltätigen Zwecken zugute.<ref>Bode Millers Baseball-Statistiken. Baseball-Reference, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Juni 2010 stellte Miller sein Können im Tennis unter Beweis und nahm an einem von der United States Tennis Association organisierten Qualifikationsturnier teil. Als Turniersieger hätte er die Chance gehabt, in einem weiteren Turnier eine Wildcard für das US Open zu gewinnen. Beim Turnier in Waipahu musste er sich jedoch in der ersten Runde in zwei Sätzen geschlagen geben.<ref>Miller to enter U.S. Open tennis qualifier. ESPN, 26. Februar 2010, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>US Open ohne Bode Miller. skionline.ch, 4. Juni 2010, abgerufen am 25. April 2013.</ref> Ein weiteres Interessengebiet Millers sind Pferderennen: Seit 2012 ist er Mitbesitzer eines Rennpferdes namens Carving.<ref>Bode Miller's 'Carving' wins first race. skiracing.com, August 2012, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Beziehungen
Miller ist Vater einer Tochter, die im Februar 2008 geboren wurde und einer vorübergehenden, kurzen Liebesbeziehung entstammt.<ref>Bode says he has a daughter. Sports Illustrated, 21. Februar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. März 2010; abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Oktober 2012 heiratete er in San Diego die Beachvolleyball-Spielerin Morgan Beck.<ref>Bode Miller heiratet Volleyballerin Morgan Beck. Die Presse, 8. Oktober 2012, abgerufen am 25. April 2013.</ref> Drei Monate später gab er bekannt, dass seine Ehefrau eine Fehlgeburt erlitten hatte.<ref>Bode Miller: Morgan verliert Baby news.at, 21. Januar 2013.</ref> Im März 2013 wurde Miller in einen Sorgerechtsstreit verwickelt. Klägerin ist das Model Sara McKenna, mit der er vor Beck eine kurze Beziehung gehabt hatte. McKenna, die einen Monat zuvor Mutter eines Sohnes geworden war, warf Miller öffentlich vor, er habe ein Alkohol- und Drogenproblem.<ref>Bode Miller's ex-lover asks court not to grant Olympic skier custody of newborn. Daily Mail, 7. März 2013, abgerufen am 25. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Einen weiteren Schicksalsschlag musste er im April 2013 hinnehmen, als sein jüngerer Bruder Chelone Miller, ein professioneller Snowboardcrosser, an einem Schlaganfall starb.<ref>Chelone Miller ist tot. Süddeutsche Zeitung, 9. April 2013, abgerufen am 12. Mai 2013.</ref> Seit Mai 2015 sind Miller und seine Frau Eltern eines Sohnes. Die 2016 geborene Tochter ertrank im Juni 2018 im Alter von 19 Monaten in einem Pool.<ref>Tochter von Skistar Bode Miller im Pool ertrunken, eurosport.de am 12. Juni 2018</ref> Im Oktober 2018 wurden Miller und seine Frau Eltern eines weiteren Sohnes<ref>today.com</ref>; im November 2019 folgten Zwillingssöhne.<ref>edition.cnn.com</ref> Ihr sechstes gemeinsames Kind, eine Tochter, wurde im November 2021 geboren.<ref>people.com</ref>
Erfolge
Olympische Spiele
- Salt Lake City 2002: 2. Riesenslalom, 2. Kombination, 24. Slalom
- Turin 2006: 5. Abfahrt, 6. Riesenslalom
- Vancouver 2010: 1. Kombination, 2. Super-G, 3. Abfahrt
- Sotschi 2014: 3. Super-G, 6. Super-Kombination, 8. Abfahrt, 20. Riesenslalom
Weltmeisterschaften
- Vail/Beaver Creek 1999: 8. Slalom, 18. Riesenslalom, 26. Super-G
- St. Moritz 2003: 1. Riesenslalom, 1. Kombination, 2. Super-G, 6. Slalom, 16. Abfahrt
- Bormio 2005: 1. Abfahrt, 1. Super-G
- Åre 2007: 6. Kombination, 7. Abfahrt, 15. Riesenslalom, 24. Super-G
- Val-d’Isère 2009: 8. Abfahrt, 12. Super-G
- Garmisch-Partenkirchen 2011: 12. Super-G, 12. Riesenslalom, 15. Abfahrt
Weltcupwertungen
| Saison | Gesamt | Abfahrt | Super-G | Riesenslalom | Slalom | Kombination | City Event | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | |
| 1997/98 | 95. | 27 | – | – | – | – | 36. | 27 | – | – | – | – | – | – |
| 1998/99 | 38. | 173 | – | – | – | – | 23. | 73 | 23. | 100 | – | – | – | – |
| 1999/00 | 90. | 47 | – | – | 44. | 8 | 31. | 39 | – | – | – | – | – | – |
| 2000/01 | 42. | 185 | 55. | 6 | 34. | 21 | 15. | 158 | – | – | – | – | – | – |
| 2001/02 | 4. | 952 | – | – | 49. | 2 | 7. | 310 | 2. | 560 | 4. | 80 | – | – |
| 2002/03 | 2. | 1100 | 13. | 268 | 12. | 138 | 2. | 425 | 17. | 144 | 1. | 125 | - | - |
| 2003/04 | 4. | 1134 | 23. | 96 | 25. | 52 | 1. | 410 | 5. | 376 | 1. | 200 | - | - |
| 2004/05 | 1. | 1648 | 2. | 618 | 1. | 470 | 2. | 420 | 15. | 140 | – | – | – | – |
| 2005/06 | 3. | 928 | 5. | 340 | 10. | 145 | 9. | 198 | 32. | 45 | 2. | 200 | – | – |
| 2006/07 | 4. | 882 | 8. | 318 | 1. | 304 | 6. | 232 | 55. | 8 | 28. | 20 | – | – |
| 2007/08 | 1. | 1409 | 2. | 579 | 8. | 211 | 13. | 141 | 29. | 68 | 1. | 410 | – | – |
| 2008/09 | 15. | 517 | 7. | 275 | 27. | 42 | 35. | 33 | 16. | 167 | – | – | – | – |
| 2009/10 | 20. | 361 | 17. | 110 | 18. | 88 | – | – | 43. | 18 | 5. | 145 | – | – |
| 2010/11 | 14. | 471 | 12. | 190 | 14. | 123 | 24. | 58 | – | – | 22. | 40 | 3. | 60 |
| 2011/12 | 15. | 612 | 5. | 383 | 16. | 119 | 31. | 46 | 53. | 4 | 16. | 60 | – | – |
| 2012/13 | verletzungsbedingt keine Ergebnisse | |||||||||||||
| 2013/14 | 8. | 633 | 8. | 264 | 5. | 220 | 22. | 115 | 49. | 5 | 16. | 29 | – | – |
Weltcupsiege
- 33 Weltcupsiege (8 × Abfahrt, 5 × Super-G, 9 × Riesenslalom, 5 × Slalom, 6 × Kombination)
- 79 Podestplätze (20 × Abfahrt, 12 × Super-G, 21 × Riesenslalom, 12 × Slalom, 13 × Kombination, 1 × Parallelrennen)
|
|
Kontinentalcups
|
Nor-Am Cup
|
Europacup
|
Weitere Erfolge
- 7 US-amerikanische Meistertitel: Abfahrt 2006, Super-G 2003 und 2007, Riesenslalom 1998 und 2006, Slalom 2002 und 2003
- 4 US-amerikanische Juniorenmeistertitel: Abfahrt 1996, Riesenslalom 1996, Super-G 1996, Slalom 1995
- 13 Siege in FIS-Rennen
Statistik
Einzelwettbewerbe
Farblegende
| 1 | 1. Platz |
| 2 | 2. Platz |
| 3 | 3. Platz |
| # | 4. – 30. Platz (Weltcup-Punkte) |
| # | Platzierung (Keine Weltcup-Punkte) |
| NQ | Nicht qualifiziert für 2DG |
| # | Platzierung + Rückstand auf Siegerzeit > 8 % |
| NQ | Nicht qualifiziert für 2DG + Rückstand auf Siegerzeit > 8 % |
| DSQ | Disqualifiziert |
| DNF | Ausfall |
Olympische Spiele und Weltmeisterschaften
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | S / St | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Internationales Olympisches Komitee Olympische Winterspiele | |||||||||||||||||||
| Abfahrt (0-0-1) | – | – | 5 | 3 | 8 | 0 / 3 | |||||||||||||
| Super-G (0-1-1) | – | – | DNF | 2 | 3 | 0 / 3 | |||||||||||||
| Riesenslalom (0-1-0) | DNF | 2 | 6 | DNF | 20 | 0 / 5 | |||||||||||||
| Slalom | DNF | 24 | DNF | DNF | – | 0 / 4 | |||||||||||||
| Kombination (1-1-0) | – | 2 | DSQ | 1 | 6 | 1 / 4 | |||||||||||||
| Internationaler Ski-Verband Alpine Skiweltmeisterschaften | |||||||||||||||||||
| Abfahrt (1-0-0) | – | – | 16 | 1 | 7 | 8 | 15 | – | 1 / 5 | ||||||||||
| Super-G (1-1-0) | 26 | DNF | 2 | 1 | 24 | 12 | 12 | DNF | 1 / 8 | ||||||||||
| Riesenslalom (1-0-0) | 18 | – | 1 | DNF | 15 | DNF | 12 | – | 1 / 6 | ||||||||||
| Slalom | 8 | – | 6 | DNF | DNF | DNF | – | – | 0 / 5 | ||||||||||
| Kombination (1-0-0) | – | – | 1 | DNF | 6 | DNF | DNF | – | 1 / 5 | ||||||||||
| Großereignisse Statistik | |||||||||||||||||||
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | Gesamt | |
| Starts | 2 | 3 | 1 | 3 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 4 | 4 | 1 | 48 | |||||
| Siege | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 2 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 5 | |||||
| 2. Platz | 0 | 0 | 0 | 2 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 4 | |||||
| 3. Platz | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 2 | |||||
| Top 3 | 0 | 0 | 0 | 2 | 3 | 2 | 0 | 0 | 0 | 3 | 0 | 1 | 0 | 11 | |||||
| Top 10 | 0 | 1 | 0 | 2 | 4 | 2 | 2 | 2 | 1 | 3 | 0 | 3 | 0 | 20 | |||||
| Ausfälle | 2 | 0 | 1 | 1 | 0 | 3 | 3 | 1 | 3 | 2 | 1 | 0 | 1 | 18 | |||||
Weltcup
Gesamtweltcup
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | Gesamt | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Weltcup Statistik | ||||||||||||||||||
| Starts | 12 | 18 | 22 | 21 | 24 | 36 | 39 | 36 | 31 | 35 | 38 | 26 | 18 | 24 | 28 | 30 | 438 | |
| Siege | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | 2 | 6 | 7 | 2 | 4 | 6 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 33 | |
| 2. Platz | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | 3 | 1 | 4 | 4 | 1 | 4 | 3 | 0 | 1 | 2 | 2 | 29 | |
| 3. Platz | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 2 | 3 | 2 | 1 | 1 | 0 | 0 | 2 | 1 | 2 | 17 | |
| Top 3 | 0 | 0 | 0 | 1 | 9 | 6 | 9 | 14 | 8 | 6 | 11 | 3 | 1 | 3 | 4 | 4 | 79 | |
| Top 10 | 0 | 4 | 0 | 4 | 12 | 19 | 15 | 23 | 14 | 11 | 19 | 8 | 7 | 9 | 11 | 10 | 166 | |
| Punkte Ø pro Start | 2.25 | 9.61 | 2.14 | 8.81 | 39.67 | 30.56 | 29.08 | 45.78 | 29.94 | 25.2 | 37.08 | 19.88 | 20.06 | 19.63 | 21.86 | 21.1 | 25.29 | |
| Ausfälle | 3 | 6 | 14 | 6 | 4 | 9 | 9 | 10 | 11 | 14 | 10 | 11 | 6 | 8 | 9 | 7 | 137 | |
| Punkte Abfahrt | – | 0 | – | 6 | 0 | 268 | 96 | 618 | 340 | 318 | 579 | 275 | 110 | 190 | 383 | 264 | 3447 | |
| Punkte Super-G | – | 0 | 8 | 21 | 2 | 138 | 52 | 470 | 145 | 304 | 211 | 42 | 88 | 123 | 119 | 220 | 1943 | |
| Punkte Riesenslalom | 27 | 73 | 39 | 158 | 310 | 425 | 410 | 420 | 198 | 232 | 141 | 33 | 0 | 58 | 46 | 115 | 2685 | |
| Punkte Slalom | 0 | 100 | 0 | 0 | 560 | 144 | 376 | 140 | 45 | 8 | 68 | 167 | 18 | 0 | 4 | 5 | 1635 | |
| Punkte Kombination | – | – | – | – | 80 | 125 | 200 | 0 | 200 | 20 | 410 | 0 | 145 | 40 | 60 | 29 | 1309 | |
| Punkte Parallelrennen | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 60 | – | – | 60 | |
| Punkte Gesamt | 27 | 173 | 47 | 185 | 952 | 1100 | 1134 | 1648 | 928 | 882 | 1409 | 517 | 361 | 471 | 612 | 633 | 11079 | |
| Gesamtweltcup | 95 | 38 | 90 | 42 | 4 | 2 | 4 | 1 | 3 | 4 | 1 | 15 | 20 | 14 | 15 | – | 8 | |
Abfahrtsweltcup
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | S / St | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Abfahrt | ||||||||||||||||||
| Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Lake Louise (1-0-0) | – | – | – | – | – | 7 | 30 | 1 | 22 | 29 | 20 | 16 | 29 | 8 | 9 | 16 | 1 / 11 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Beaver Creek (3-1-0) | – | – | – | 47 | – | 8 | DNF | 1 | 2 | 1 | 6 | DNF | 4 | – | 1 | 13 | 3 / 12 | |
| Datei:Flag of France.svg Val-d’Isère | – | 55 | – | 36 | 32 | 19 | – | 4 | 7 | DNF | – | – | – | – | – | – | 0 / 8 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Gröden (0-1-0) | – | – | – | – | – | 19 | 52 | 14 | 8 | 14 | 8 | 2 | 9 | 17 | – | 5 | 0 / 10 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Bormio (1-0-0) | – | – | – | – | – | 5 | – | 14 | 9 | 4 | 1 | 4 | – | 8 | 5 | 35 | 1 / 11 | |
| Datei:Flag of France.svg Chamonix (0-1-0) | – | – | – | – | – | – | 34 | 8 | – | – | 7 | – | – | – | 8 | – | 0 / 5 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wengen (2-1-1) | – | – | – | – | 45 | 6 | – | 3 | 11 | 1 | 1 | 2 | DNF | 8 | 5 | 5 | 2 / 12 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Kitzbühel (0-2-1) | – | – | – | 30 | – | 8 | 16 | – | 4 | – | 2 | 4 | 9 | 2 | 29 | 3 | 0 / 11 | |
| Datei:Flag of Germany.svg Garmisch-Partenkirchen (0-0-1) | – | – | – | – | – | 28 | 28 | 4 | – | – | – | – | – | – | 35 | – | 0 / 7 | |
| Datei:Flag of Norway.svg Kvitfjell (1-1-0) | – | – | – | – | 49 | 25 | 26 | 4 | – | 15 | 1 | – | – | – | – | 8 | 1 / 9 | |
| Norwegen Kvitfjell W | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 2 | – | – | – | – | 16 | – | |
| Deutschland Garmisch-Partenkirchen K | – | – | – | – | – | – | 27 | 3 | – | 28 | – | – | – | – | – | – | – | |
| USA Beaver Creek V | – | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Frankreich Val-d’Isère G | – | – | – | 26 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Italien Bormio L | – | – | – | – | – | 8 | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | |
| Schweiz Wengen II | – | – | – | – | – | 11 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Österreich Kitzbühel B | – | – | – | – | – | – | 7 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Frankreich Chamonix D | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 2 | – | – | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lenzerheide (0-1-0) | – | – | – | – | – | – | – | 2 | – | 9 | – | – | – | – | – | 8 | 0 / 3 | |
| Datei:Flag of Sweden.svg Åre (0-1-0) | – | – | – | – | – | – | – | – | 2 | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Sestriere | – | – | – | – | – | – | 22 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Austria.svg St. Anton am Arlberg | – | – | – | – | – | – | 8 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Russia.svg Krasnaja Poljana | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 4 | – | 0 / 1 | |
| Abfahrt Statistik | ||||||||||||||||||
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | Gesamt | |
| Rennen | 11 | 10 | 11 | 9 | 10 | 11 | 12 | 11 | 9 | 11 | 9 | 9 | 8 | 9 | 11 | 9 | – | |
| Starts | – | 1 | – | 4 | 3 | 11 | 12 | 11 | 8 | 10 | 9 | 6 | 5 | 5 | 9 | 9 | 103 | |
| Siege | – | 0 | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 0 | 2 | 3 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 8 | |
| 2. Platz | – | 0 | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 2 | 0 | 2 | 2 | 0 | 1 | 1 | 0 | 9 | |
| 3. Platz | – | 0 | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 3 | |
| Top 3 | – | 0 | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 5 | 2 | 2 | 5 | 2 | 0 | 1 | 2 | 1 | 20 | |
| Top 10 | – | 0 | – | 0 | 0 | 6 | 2 | 9 | 6 | 4 | 8 | 4 | 3 | 4 | 7 | 5 | 58 | |
| Punkte Ø pro Start | – | 0.0 | – | 1.5 | 0.0 | 24.36 | 8.0 | 56.18 | 42.5 | 31.8 | 64.33 | 45.83 | 22.0 | 38.0 | 42.56 | 29.33 | 33.47 | |
| Ausfälle | – | 0 | – | 0 | 0 | 0 | 2 | 0 | 0 | 2 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 6 | |
| Punkte Abfahrt | – | 0 | – | 6 | 0 | 268 | 96 | 618 | 340 | 318 | 579 | 275 | 110 | 190 | 383 | 264 | 3447 | |
| Abfahrtsweltcup | – | – | – | 55 | – | 13 | 23 | 2 | 5 | 8 | 2 | 7 | 17 | 12 | 5 | – | 8 | |
W Ersatzrennen für Val-d’Isère 2007/08 | Ersatzrennen für Garmisch-Partenkirchen 2013/14
K Ersatzrennen für Wengen 2003/04 | Ersatzrennen für Kitzbühel 2004/05 und 2006/07
V Ersatzrennen für Val-d’Isère 2003/04
G Ersatzrennen für Gröden 2000/01
L Ersatzrennen für Chamonix 2002/03 | Ersatzrennen für Val-d’Isère 2006/07
II Zusätzliche Abfahrt 2002/03
B Ersatzrennen für Bormio 2003/04
D Ersatzrennen für Gröden 2011/12
(x-x-x) Podiumsplatzierungen incl. Zusatz- und Ersatzrennen
Super-G-Weltcup
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | S / St | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Super-G | ||||||||||||||||||
| Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Lake Louise (1-0-0) | – | – | 37 | 22 | – | 7 | 19 | 1 | 18 | 14 | 25 | DNF | 39 | 12 | 9 | 23 | 1 / 13 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Beaver Creek (0-1-0) | – | – | 23 | 40 | – | 6 | DNF | 2 | DNF | – | 30 | 14 | – | DNF | 21 | 14 | 0 / 11 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Gröden (1-2-0) | – | – | – | – | – | 6 | 17 | 4 | 8 | 1 | 2 | 17 | 5 | 16 | 2 | 8 | 1 / 11 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Kitzbühel (0-1-0) | – | – | DNF | DNF | – | 12 | 28 | 5 | DNF | – | 12 | 21 | 17 | 10 | – | 2 | 0 / 11 | |
| Datei:Flag of Germany.svg Garmisch-Partenkirchen | – | – | – | 19 | – | DNF | 17 | 4 | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 4 | |
| Datei:Flag of Norway.svg Kvitfjell (0-1-0) | – | 47 | DNF | – | 29 | 20 | 22 | 5 | – | 7 | 2 | – | – | – | – | 12 | 0 / 9 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lenzerheide (1-0-1) | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | 4 | – | – | – | – | – | 3 | 1 / 3 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Hinterstoder (1-0-1) | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | – | – | 3 | – | – | 1 / 2 | |
| Datei:Flag of France.svg Val-d’Isère | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | 9 | – | – | – | 0 / 2 | |
| Datei:Flag of Sweden.svg Åre (1-0-0) | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | – | – | – | – | – | – | 1 / 1 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Bormio | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 12 | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Zauchensee | – | – | – | – | 22 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Whistler | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Sestriere | – | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Super-G Statistik | ||||||||||||||||||
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | Gesamt | |
| Rennen | 5 | 6 | 7 | 5 | 6 | 6 | 7 | 7 | 6 | 5 | 7 | 5 | 6 | 6 | 8 | 6 | – | |
| Starts | – | 1 | 4 | 4 | 3 | 6 | 7 | 7 | 5 | 5 | 7 | 4 | 4 | 5 | 3 | 6 | 71 | |
| Siege | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 1 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 5 | |
| 2. Platz | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 2 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 5 | |
| 3. Platz | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 2 | |
| Top 3 | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 1 | 2 | 2 | 0 | 0 | 1 | 1 | 2 | 12 | |
| Top 10 | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 0 | 7 | 2 | 4 | 2 | 0 | 2 | 2 | 2 | 3 | 27 | |
| Punkte Ø pro Start | – | 0.0 | 2.0 | 5.25 | 0.67 | 23.0 | 7.43 | 67.14 | 29.0 | 60.8 | 30.14 | 10.5 | 22.0 | 24.6 | 39.67 | 36.67 | 27.37 | |
| Ausfälle | – | 0 | 2 | 1 | 1 | 1 | 2 | 0 | 2 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 12 | |
| Punkte Super-G | – | 0 | 8 | 21 | 2 | 138 | 52 | 470 | 145 | 304 | 211 | 42 | 88 | 123 | 119 | 220 | 1943 | |
| Super-G-Weltcup | – | – | 44 | 34 | 49 | 12 | 25 | 1 | 10 | 1 | 8 | 27 | 18 | 14 | 16 | – | 5 | |
Riesenslalomweltcup
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | S / St | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Riesenslalom | ||||||||||||||||||
| Datei:Flag of Austria.svg Sölden (2-1-0) | – | – | – | DNF | 5 | 5 | 1 | 1 | 2 | – | 5 | 10 | – | – | 9 | 19 | 2 / 10 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Beaver Creek (1-1-0) | – | – | – | – | – | – | – | DNF | 1 | 12 | NQ | DNF | DNF | 27 | NQ | 2 | 1 / 10 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Park City (1-0-0) | 11 | 8 | – | 10 | – | DNF | 1 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 / 5 | |
| Datei:Flag of France.svg Val-d’Isère (2-1-1) | 28 | – | – | 6 | 1 | 2 | – | 1 | – | – | – | 24 | – | DNF | – | DNF | 2 / 9 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Alta Badia (1-1-1) | – | DNF | 12 | – | DNF | 1 | 3 | DNF | DNF | 2 | DNF | DNF | NQ | 15 | 16 | NQ | 1 / 15 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Adelboden (0-1-0) | NQ | 8 | – | NQ | 13 | DNF | DNF | 2 | 14 | DNF | DNF | DNF | – | 22 | DNF | DNF | 0 / 14 | |
| Datei:Flag of Slovenia.svg Kranjska Gora (2-1-0) | NQ | 22 | DNF | – | 2 | 1 | 1 | DNF | DNF | 13 | 11 | – | – | – | – | 24 | 2 / 12 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Flachau (0-0-1) | – | NQ | – | – | 18 | – | DNF | 3 | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 4 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Hinterstoder | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | 4 | – | – | – | 9 | – | – | 0 / 3 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lenzerheide (0-1-1) | – | – | – | – | – | – | – | 2 | – | 3 | – | – | – | – | – | 15 | 0 / 3 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Saalbach-Hinterglemm | NQ | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 2 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg St. Moritz | – | – | – | – | 4 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | 0 / 2 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Bormio | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | 0 / 2 | |
| Datei:Flag of South Korea.svg Yongpyong (0-0-1) | – | – | 26 | – | – | 3 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 2 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Vail | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of France.svg Tignes | – | – | 19 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Sweden.svg Åre | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Slowenien Kranjska Gora P | – | – | – | – | 16 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Frankreich Val-d’Isère A | – | – | – | 3 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Italien Alta Badia V | – | – | – | – | – | – | 4 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| USA Beaver Creek D | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 29 | – | – | |
| Datei:Flag of Germany.svg Todtnau | – | – | NQ | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of France.svg Les Arcs | – | – | – | 8 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Bulgaria.svg Bansko | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | NQ | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Bad Kleinkirchheim | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 7 | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Whistler | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 7 | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Germany.svg Ofterschwang | – | NQ | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Norway.svg Hafjell | – | – | – | – | – | 6 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Spain.svg Sierra Nevada | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Riesenslalom Statistik | ||||||||||||||||||
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | Gesamt | |
| Rennen | 9 | 8 | 9 | 9 | 8 | 8 | 7 | 8 | 8 | 6 | 8 | 8 | 7 | 6 | 9 | 8 | – | |
| Starts | 5 | 7 | 8 | 7 | 8 | 8 | 7 | 8 | 6 | 6 | 8 | 5 | 2 | 5 | 6 | 8 | 104 | |
| Siege | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 2 | 3 | 2 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 9 | |
| 2. Platz | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 2 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 7 | |
| 3. Platz | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 5 | |
| Top 3 | 0 | 0 | 0 | 1 | 2 | 4 | 4 | 5 | 2 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 21 | |
| Top 10 | 0 | 2 | 0 | 4 | 4 | 6 | 5 | 5 | 2 | 3 | 3 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 38 | |
| Punkte Ø pro Start | 5.4 | 10.43 | 4.88 | 22.57 | 38.75 | 53.13 | 58.57 | 52.5 | 33.0 | 38.67 | 17.63 | 6.6 | 0.0 | 11.6 | 7.67 | 14.38 | 25.82 | |
| Ausfälle | 0 | 2 | 4 | 2 | 1 | 2 | 2 | 3 | 3 | 1 | 4 | 3 | 1 | 1 | 2 | 3 | 34 | |
| Punkte Riesenslalom | 27 | 73 | 39 | 158 | 310 | 425 | 410 | 420 | 198 | 232 | 141 | 33 | 0 | 58 | 46 | 115 | 2685 | |
| Riesenslalomweltcup | 36 | 23 | 31 | 15 | 7 | 2 | 1 | 2 | 9 | 6 | 13 | 35 | – | 24 | 31 | – | 22 | |
P Ersatzrennen für Park City 2001/02
A Ersatzrennen für Alta Badia 2000/01
V Ersatzrennen für Val-d’Isère 2003/04
D Ersatzrennen für Val-d’Isère 2011/12
(x-x-x) Podiumsplatzierungen incl. Ersatzrennen
Slalomweltcup
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | S / St | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Slalom | ||||||||||||||||||
| Datei:Flag of the United States.svg Park City | NQ | DNF | – | DNF | – | NQ | DSQ | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 5 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Sestriere (1-0-0) | DNF | NQ | – | NQ | – | – | 7 | 1 | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 / 5 | |
| Datei:Flag of Finland icon.svg Levi (0-1-0) | – | – | – | – | – | – | – | – | – | NQ | – | 2 | DNF | DNF | – | – | 0 / 4 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Madonna di Campiglio (1-0-0) | – | – | DNF | NQ | 1 | – | NQ | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | 1 / 5 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Adelboden (1-1-0) | – | – | DNF | – | 1 | – | 2 | – | DNF | DNF | DNF | 16 | 14 | DNF | DNF | NQ | 1 / 11 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wengen | – | 4 | DNF | DNF | 6 | 11 | DNF | DNF | 8 | – | 5 | DNF | DNF | DNF | NQ | 26 | 0 / 14 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Kitzbühel (0-0-1) | NQ | NQ | NQ | DNF | 3 | 27 | 4 | NQ | 18 | DNF | 14 | DNF | – | DNF | DNF | – | 0 / 16 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Schladming (1-0-0) | NQ | DNF | DNF | NQ | 1 | DNF | 4 | DNF | DNF | 25 | DNF | 8 | 26 | – | – | DSQ | 1 / 14 | |
| Datei:Flag of Slovenia.svg Kranjska Gora | NQ | DNF | DNF | – | DNF | DNF | NQ | DNF | NQ | 23 | – | – | – | – | – | – | 0 / 9 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Alta Badia | – | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | DNF | DNF | – | – | DNF | – | 0 / 4 | |
| Datei:Flag of Germany.svg Garmisch-Partenkirchen | – | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | DNF | 6 | – | – | – | – | 0 / 3 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lenzerheide | – | – | – | – | – | – | – | 6 | – | DNF | – | – | – | – | – | DNF | 0 / 3 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Beaver Creek | – | – | – | – | – | – | – | DNF | NQ | DNF | – | – | – | – | 27 | – | 0 / 4 | |
| Datei:Flag of Croatia.svg Zagreb | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | NQ | DSQ | – | NQ | – | – | 0 / 3 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Flachau (0-1-0) | – | – | – | – | 2 | – | DNF | NQ | – | – | – | – | – | – | DNF | – | 0 / 4 | |
| Datei:Flag of France.svg Chamonix (0-0-1) | – | – | NQ | – | – | – | 3 | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 3 | |
| Österreich Kitzbühel M,W | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | |
| Datei:Flag of France.svg Val-d’Isère | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | – | DNF | 0 / 2 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Aspen (0-1-0) | – | NQ | – | – | 26 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 3 | |
| USA Aspen P | – | – | – | – | 2 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Datei:Flag of Sweden.svg Åre | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Italy.svg Bormio (0-1-0) | – | – | – | – | – | 2 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Veysonnaz | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of the United States.svg Vail | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Bad Kleinkirchheim | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | NQ | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Germany.svg Todtnau | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Austria.svg St. Anton am Arlberg (1-0-0) | – | – | – | – | – | – | 1 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 / 1 | |
| Datei:Flag of South Korea.svg Yongpyong | – | – | DNF | – | – | 6 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 2 | |
| Datei:Flag of Japan.svg Shigakogen | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Reiteralm | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 26 | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Germany.svg Ofterschwang | – | 4 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Norway.svg Hafjell | – | – | – | – | – | DSQ | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Spain.svg Sierra Nevada | – | DSQ | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Slalom Statistik | ||||||||||||||||||
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | Gesamt | |
| Rennen | 9 | 9 | 11 | 9 | 9 | 9 | 11 | 9 | 10 | 10 | 11 | 10 | 9 | 10 | 11 | 9 | – | |
| Starts | 7 | 9 | 10 | 6 | 9 | 9 | 11 | 9 | 8 | 10 | 9 | 8 | 4 | 6 | 6 | 5 | 126 | |
| Siege | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 5 | |
| 2. Platz | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 5 | |
| 3. Platz | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | |
| Top 3 | 0 | 0 | 0 | 0 | 6 | 1 | 3 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 12 | |
| Top 10 | 0 | 2 | 0 | 0 | 7 | 2 | 6 | 2 | 1 | 0 | 1 | 3 | 0 | 0 | 0 | 0 | 24 | |
| Punkte Ø pro Start | 0.0 | 11.11 | 0.0 | 0.0 | 62.22 | 16.0 | 34.18 | 15.56 | 5.63 | 0.8 | 7.56 | 20.88 | 4.5 | 0.0 | 0.67 | 1.0 | 12.98 | |
| Ausfälle | 3 | 4 | 8 | 3 | 2 | 6 | 3 | 6 | 5 | 8 | 5 | 4 | 3 | 5 | 4 | 3 | 72 | |
| Punkte Slalom | 0 | 100 | 0 | 0 | 560 | 144 | 376 | 140 | 45 | 8 | 68 | 167 | 18 | 0 | 4 | 5 | 1635 | |
| Slalomweltcup | – | 23 | – | – | 2 | 17 | 5 | 15 | 32 | 55 | 29 | 16 | 43 | – | 53 | – | 49 | |
M,W Ersatzrennen für Madonna di Campiglio 1997/98 | Ersatzrennen für Wengen 2006/07
P Ersatzrennen für Park City 2001/02
(x-x-x) Podiumsplatzierungen incl. Ersatzrennen
Kombinationsweltcup
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | S / St | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kombination | ||||||||||||||||||
| Datei:Flag of the United States.svg Beaver Creek | – | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | 4 | – | DNF | – | – | – | 0 / 3 | |
| Datei:Flag of France.svg Val-d’Isère (1-0-1) | – | – | – | – | – | – | – | – | 3 | – | 1 | DNF | 5 | – | – | – | 1 / 4 | |
| Datei:Flag of France.svg Chamonix (2-0-1) | – | – | – | – | – | – | 1 | – | 3 | – | 1 | – | – | – | DNF | – | 2 / 4 | |
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wengen (1-2-2) | – | – | – | – | 2 | 2 | – | DSQ | DSQ | DNF | 3 | 32 | 1 | 6 | 3 | 9 | 1 / 11 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Kitzbühel (2-1-0) | – | – | – | – | – | 5 | 1 | – | 2 | – | 1 | DNF | – | DNF | DNF | DSQ | 2 / 8 | |
| Datei:Flag of Austria.svg Reiteralm | – | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Norway.svg Kvitfjell | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 13 | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Datei:Flag of Russia.svg Krasnaja Poljana | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | DNF | – | 0 / 1 | |
| Kombination Statistik | ||||||||||||||||||
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | Gesamt | |
| Rennen | 2 | 2 | 2 | 1 | 2 | 2 | 2 | 1 | 4 | 4 | 5 | 4 | 4 | 4 | 4 | 2 | – | |
| Starts | – | – | – | – | 1 | 2 | 2 | 1 | 4 | 4 | 5 | 3 | 3 | 2 | 4 | 2 | 33 | |
| Siege | – | – | – | – | 0 | 0 | 2 | 0 | 0 | 0 | 3 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 6 | |
| 2. Platz | – | – | – | – | 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | |
| 3. Platz | – | – | – | – | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 4 | |
| Top 3 | – | – | – | – | 1 | 1 | 2 | 0 | 3 | 0 | 4 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 13 | |
| Top 10 | – | – | – | – | 1 | 2 | 2 | 0 | 3 | 0 | 5 | 0 | 2 | 1 | 1 | 1 | 18 | |
| Punkte Ø pro Start | – | – | – | – | 80.0 | 62.5 | 100.0 | 0.0 | 50.0 | 5.0 | 82.0 | 0.0 | 48.33 | 20.0 | 15.0 | 14.5 | 39.67 | |
| Ausfälle | – | – | – | – | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 3 | 0 | 2 | 1 | 1 | 3 | 1 | 13 | |
| Punkte Kombination | – | – | – | – | 80 | 125 | 200 | 0 | 200 | 20 | 410 | 0 | 145 | 40 | 60 | 29 | 1309 | |
| Kombinationsweltcup | – | – | – | – | 4 | 1 | 1 | – | 2 | 28 | 1 | – | 5 | 22 | 16 | – | 16 | |
Parallelrennen
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | S / St | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| City Event | ||||||||||||||||||
| Datei:Flag of Germany.svg München (0-0-1) | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 3 | – | – | 0 / 1 | |
| Parallelrennen Statistik | ||||||||||||||||||
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | Gesamt | |
| Rennen | 1 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 | 1 | – | – | |
| Starts | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | – | 1 | |
| Siege | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 | – | – | 0 | |
| 2. Platz | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 | – | – | 0 | |
| 3. Platz | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | – | 1 | |
| Top 3 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | – | 1 | |
| Top 10 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | – | 1 | |
| Punkte Ø pro Start | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 60.0 | – | – | 60.0 | |
| Punkte Parallelrennen | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 60 | – | – | 60 | |
Mannschaftswettbewerbe
Weltmeisterschaften und Weltcup
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | S / St | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Internationaler Ski-Verband Alpine Skiweltmeisterschaften | ||||||||||||||||||
| Mannschaft | – | – | – | 4 | – | – | 5 | 0 / 2 | ||||||||||
| Weltcup | ||||||||||||||||||
| Mannschaft | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 6 | – | – | – | – | – | – | 0 / 1 | |
| Mannschaft Statistik | ||||||||||||||||||
| 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | Gesamt | |
| Starts | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | 1 | – | – | – | 1 | – | – | 3 | |
| Siege | – | – | – | – | – | – | – | 0 | – | 0 | – | – | – | 0 | – | – | 0 | |
| 2. Platz | – | – | – | – | – | – | – | 0 | – | 0 | – | – | – | 0 | – | – | 0 | |
| 3. Platz | – | – | – | – | – | – | – | 0 | – | 0 | – | – | – | 0 | – | – | 0 | |
| Top 3 | – | – | – | – | – | – | – | 0 | – | 0 | – | – | – | 0 | – | – | 0 | |
| Top 10 | – | – | – | – | – | – | – | 1 | – | 1 | – | – | – | 1 | – | – | 3 | |
Auszeichnungen
- 2005: Skieur d’Or
- 2018: Aufnahme in die U.S. Ski and Snowboard Hall of Fame
- 2025: Aufnahme in die U.S. Olympic and Paralympic Hall of Fame
Videospiele
- Bode Miller Alpine Skiing (2006, PS2, PC)
- Ski Alpine Racing 2007 - Bode Miller vs. Hermann Maier (PS2, PC)
Literatur
- Bode Miller, Jack McEnany: Bode: Go Fast, Be Good, Have Fun. Villard Books/Random House, New York 2005, ISBN 1-4000-6235-7.
- Bode Miller, Jack McEnany: About Fun. Wie ich allen davonfuhr. Verlag Malik, München 2006, ISBN 3-89029-313-1 (deutsche Übersetzung).
Weblinks
- Bode Miller in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
- Bode Miller in der Datenbank von SKI-DB.com (englisch)
- Vorlage:Olympedia
- Literatur von und über Bode Miller im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
- Bode Miller in der Notable Names Database (englisch)
Anmerkung
<references group="Anm." />
Einzelnachweise
<references responsive />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1936: Datei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Franz Pfnür | 1948: Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Henri Oreiller | 1988: Österreich Hubert Strolz | 1992: Vorlage:ITA-1946 Josef Polig | 1994: Datei:Flag of Norway.svg Lasse Kjus | 1998: Österreich Mario Reiter | 2002: Datei:Flag of Norway.svg Kjetil André Aamodt | 2006: Vereinigte Staaten Ted Ligety | 2010: Vereinigte Staaten Bode Miller | 2014: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sandro Viletta | 2018: Österreich Marcel Hirscher | 2022: Österreich Johannes Strolz Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1931: Walter Prager | 1932: Gustav Lantschner | 1933: Walter Prager | 1934: David Zogg | 1935: Franz Zingerle | 1936: Rudolf Rominger | 1937: Émile Allais | 1938: James Couttet | 1939: Hellmut Lantschner | 1948: Henri Oreiller | 1950: Zeno Colò | 1952: Zeno Colò | 1954: Christian Pravda | 1956: Toni Sailer | 1958: Toni Sailer | 1960: Jean Vuarnet | 1962: Karl Schranz | 1964: Egon Zimmermann | 1966: Jean-Claude Killy | 1968: Jean-Claude Killy | 1970: Bernhard Russi | 1972: Bernhard Russi | 1974: David Zwilling | 1976: Franz Klammer | 1978: Josef Walcher | 1980: Leonhard Stock | 1982: Harti Weirather | 1985: Pirmin Zurbriggen | 1987: Peter Müller | 1989: Hansjörg Tauscher | 1991: Franz Heinzer | 1993: Urs Lehmann | 1996: Patrick Ortlieb | 1997: Bruno Kernen | 1999: Hermann Maier | 2001: Hannes Trinkl | 2003: Michael Walchhofer | 2005: Bode Miller | 2007: Aksel Lund Svindal | 2009: John Kucera | 2011: Erik Guay | 2013: Aksel Lund Svindal | 2015: Patrick Küng | 2017: Beat Feuz | 2019: Kjetil Jansrud | 2021: Vincent Kriechmayr | 2023: Marco Odermatt | 2025: Franjo von Allmen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1987: Pirmin Zurbriggen | 1989: Martin Hangl | 1991: Stephan Eberharter | 1993: nicht ausgetragen | 1996: Atle Skårdal | 1997: Atle Skårdal | 1999: Hermann Maier und Lasse Kjus | 2001: Daron Rahlves | 2003: Stephan Eberharter | 2005: Bode Miller | 2007: Patrick Staudacher | 2009: Didier Cuche | 2011: Christof Innerhofer | 2013: Ted Ligety | 2015: Hannes Reichelt | 2017: Erik Guay | 2019: Dominik Paris | 2021: Vincent Kriechmayr | 2023: James Crawford | 2025: Marco Odermatt Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1950: Zeno Colò | 1952: Stein Eriksen | 1954: Stein Eriksen | 1956: Toni Sailer | 1958: Toni Sailer | 1960: Roger Staub | 1962: Egon Zimmermann | 1964: François Bonlieu | 1966: Guy Périllat | 1968: Jean-Claude Killy | 1970: Karl Schranz | 1972: Gustav Thöni | 1974: Gustav Thöni | 1976: Heini Hemmi | 1978: Ingemar Stenmark | 1980: Ingemar Stenmark | 1982: Steve Mahre | 1985: Markus Wasmeier | 1987: Pirmin Zurbriggen | 1989: Rudolf Nierlich | 1991: Rudolf Nierlich | 1993: Kjetil André Aamodt | 1996: Alberto Tomba | 1997: Michael von Grünigen | 1999: Lasse Kjus | 2001: Michael von Grünigen | 2003: Bode Miller | 2005: Hermann Maier | 2007: Aksel Lund Svindal | 2009: Carlo Janka | 2011: Ted Ligety | 2013: Ted Ligety | 2015: Ted Ligety | 2017: Marcel Hirscher | 2019: Henrik Kristoffersen | 2021: Mathieu Faivre | 2023: Marco Odermatt | 2025: Raphael Haaser Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1932: Otto Furrer | 1933: Anton Seelos | 1934: David Zogg | 1935: Anton Seelos | 1936: Rudolf Rominger | 1937: Émile Allais | 1938: Émile Allais | 1939: Josef Jennewein | 1948: Henri Oreiller | 1954: Stein Eriksen | 1956: Toni Sailer | 1958: Toni Sailer | 1960: Guy Périllat | 1962: Karl Schranz | 1964: Ludwig Leitner | 1966: Jean-Claude Killy | 1968: Jean-Claude Killy | 1970: Billy Kidd | 1972: Gustav Thöni | 1974: Franz Klammer | 1976: Gustav Thöni | 1978: Andreas Wenzel | 1980: Phil Mahre | 1982: Michel Vion | 1985: Pirmin Zurbriggen | 1987: Marc Girardelli | 1989: Marc Girardelli | 1991: Stephan Eberharter | 1993: Lasse Kjus | 1996: Marc Girardelli | 1997: Kjetil André Aamodt | 1999: Kjetil André Aamodt | 2001: Kjetil André Aamodt | 2003: Bode Miller | 2005: Benjamin Raich | 2007: Daniel Albrecht | 2009: Aksel Lund Svindal | 2011: Aksel Lund Svindal | 2013: Ted Ligety | 2015: Marcel Hirscher | 2017: Luca Aerni | 2019: Alexis Pinturault | 2021: Marco Schwarz | 2023: Alexis Pinturault Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1967–1968: Jean-Claude Killy | 1969–1970: Karl Schranz | 1971–1973: Gustav Thöni | 1974: Piero Gros | 1975: Gustav Thöni | 1976–1978: Ingemar Stenmark | 1979: Peter Lüscher | 1980: Andreas Wenzel | 1981–1983: Phil Mahre | 1984: Pirmin Zurbriggen | 1985–1986: Marc Girardelli | 1987–1988: Pirmin Zurbriggen | 1989: Marc Girardelli | 1990: Pirmin Zurbriggen | 1991: Marc Girardelli | 1992: Paul Accola | 1993: Marc Girardelli | 1994: Kjetil André Aamodt | 1995: Alberto Tomba | 1996: Lasse Kjus | 1997: Luc Alphand | 1998: Hermann Maier | 1999: Lasse Kjus | 2000–2001: Hermann Maier | 2002–2003: Stephan Eberharter | 2004: Hermann Maier | 2005: Bode Miller | 2006: Benjamin Raich | 2007: Aksel Lund Svindal | 2008: Bode Miller | 2009: Aksel Lund Svindal | 2010: Carlo Janka | 2011: Ivica Kostelić | 2012–2019: Marcel Hirscher | 2020: Aleksander Aamodt Kilde | 2021: Alexis Pinturault | 2022–2026: Marco Odermatt Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Miller, Bode |
| ALTERNATIVNAMEN | Miller, Samuel Bode |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Skirennläufer |
| GEBURTSDATUM | 12. Oktober 1977 |
| GEBURTSORT | Easton, New Hampshire |
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- Olympiasieger (Ski Alpin)
- Weltmeister (Ski Alpin)
- US-amerikanischer Meister (Ski Alpin)
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- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1998
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2002
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2010
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2014
- US-Amerikaner
- Geboren 1977
- Mann