TX Group
| TX Group AG
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | TX Group logo.svg | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft<ref name="hr">Eintrag der «TX Group AG» im Handelsregister des Kantons Zürich. Abgerufen am 1. Januar 2020.</ref> |
| ISIN | CH0011178255 <ref name="hr" /> |
| Gründung | 1912 |
| Sitz | Zürich, Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz |
| Leitung | Pietro Supino (Präsident, Verleger und VR-Präsident) Tanja zu Waldeck (Chief Operating Officer) Daniel Mönch (Chief Portfolio Officer) Wolf-Gerrit Benkendorff (Group Chief Financial Officer) |
| Mitarbeiterzahl | 3270 bezw. 1232 VZÄ (2025) |
| Umsatz | 873,1 Mio. CHF (2025)<ref>Geschäftsbericht 2025 (PDF). In: tx.group. Abgerufen am 22. März 2026.</ref> |
| Branche | Medien |
| Website | tx.group |
Die TX Group AG (vormals Tamedia AG) ist eine private Mediengruppe in der Schweiz. Der Konzern wies im Geschäftsjahr 2025 rund 1200 Vollzeitstellenäquivalente aus und hat Mitarbeiter u. a. in der Schweiz, Dänemark, Luxemburg und Deutschland. Die Gründerfamilie Coninx hält bis heute die Mehrheit am seit 2000 an der Schweizer Börse SIX kotierten Unternehmen. Nennenswerte Mitbewerber auf dem Platz Zürich sind die NZZ-Gruppe, Ringier und CH Media.
Geschichte
Gründung und frühes Wachstum
Das Unternehmen geht auf die Gründung des Tages-Anzeigers in Zürich durch den deutschen Zeitungsverleger Wilhelm Girardet und den früheren NZZ-Redaktor Fritz Walz am 2. März 1893 zurück. 1905 heiratete der Redaktor Otto Coninx die Verlegertochter Berta Girardet. Später übernahm Coninx schrittweise die Mehrheit an der Girardet, Walz & Co., die 1912 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt<ref>Christian Baertschi: Tages-Anzeiger. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref> und 1933 in «Tages-Anzeiger für Stadt und Kanton Zürich AG» umbenannt wurde. Die daraus hervorgegangene Mediengruppe Tamedia befindet sich (Stand 2017) mehrheitlich im Besitz der Nachkommen Girardets.<ref name="geschichte">Geschichte. Tamedia AG, abgerufen am 26. August 2017.</ref><ref>Marc Guéniat: Tamedia Papers, Kapitel 1: Eine Familie will ernährt sein. In: Republik. 9. Dezember 2020 (republik.ch [abgerufen am 19. September 2024]).</ref>
Während sich der Tages-Anzeiger zur grössten Tageszeitung der Schweiz entwickelte, gründete das Unternehmen neue Tochtergesellschaften und übernahm weitere Medien. 1933 erwarb die «Tages-Anzeiger für Stadt und Kanton Zürich AG» die Zeitschrift Schäubli’s illustrierte Zeitung für die Schweizer Familie und gründete die Schweizer Familie AG.<ref name="geschichte" /> 1970 wurde die bisherige Wochenbeilage TA7 durch das Tages-Anzeiger Magazin abgelöst, eine vierfarbige Zeitschrift, die der Zeitung jeweils am Samstag beiliegt. 1981 übernahm die Tages-Anzeiger AG die Verlagsrechte der Frauenzeitschrift Annabelle von der Jean Frey AG (per 1. Oktober 2019 verkaufte Tamedia Annabelle an den Aargauer Zeitschriftenverlag Medienart),<ref>Tamedia: Aargauer Medienart übernimmt «Annabelle». Abgerufen am 20. Februar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1982 erwarb das Unternehmen 70 % des Tagblatts der Stadt Zürich,<ref name="geschichte" /> das auf die 1730 erstmals publizierten Donnstags-Nachrichten von Zürich zurückgeht und damit zu den ältesten Zeitungen Europas gehört.<ref>Ernst Bollinger: Anzeiger. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref> 1987 erschien die erste Ausgabe der SonntagsZeitung, an der auch die Berner Zeitung AG mit 15 % beteiligt war.<ref name="geschichte" /> Zwischen 1995 und 2007 verlegte Tamedia zudem das Nachrichtenmagazin Facts (wöchentlich). Nicht erfolgreich war auch das nationale Fernsehprogramm TV3, an dem Tamedia zu 50 % beteiligt war und das 2001 nach zwei Jahren wieder eingestellt wurde.
Börsengang und Namenswechsel (Tamedia)
1993 wurde die «Tages-Anzeiger für Stadt und Kanton Zürich AG» in «TA-Media AG»<ref name="geschichte" /> und im Jahr 2000 in «Tamedia AG» umbenannt.<ref name="geschichte" /> Kurz darauf, am 2. Oktober, ging die Tamedia AG an die Börse.<ref>Finanz und Wirtschaft: Aus TA-Media wird Tamedia – IPO am 2. Oktober – Extradividende von 250 Mio. Fr. Abgerufen am 3. Februar 2021.</ref><ref>Medien: Die Tamedia-Story. 7. Februar 2012, abgerufen am 3. Februar 2021.</ref>
Im Jahr 2004 kündigte Tamedia ihre Beteiligung am Immobilienportal homegate.ch an. Ein Jahr später liess die Wettbewerbskommission (WEKO) die Übernahme zu.<ref>Medienmitteilung Wettbewerbskommission. (PDF) Abgerufen am 23. Januar 2026.</ref> Der Tamedia AG gehört nun 90 % der Immobilien-Plattform,<ref name="beteiligungen" /> während die Zürcher Kantonalbank noch 10 % hält.<ref>10 Jahre homegate.ch. Über uns. In: Homegate. Abgerufen am 4. Juli 2016.</ref> Im gleichen Jahr wurden Teile der Informatik an Swisscom IT Services ausgelagert.<ref>Swisscom IT Services und Tamedia erweitern Zusammenarbeit. In: swiss-press.com. 16. Mai 2008, abgerufen am 25. Oktober 2022.</ref>
Zusammen mit der Editpress Luxembourg wird die Gratiszeitung L’Essentiel durch das 2007 gegründete Joint Venture «Edita SA» produziert. Im Mai 2007 gab Tamedia den Zusammenschluss mit der Berner Espace Media Groupe bekannt. In einem ersten Schritt übernahm Tamedia 80 % des Aktienkapitals vom Ehepaar Franziska und Erwin Reinhard Scherz, den früheren Mehrheitseignern von Papyrus Schweiz, sowie von Charles von Graffenried, Besitzer der von Graffenried Holding.<ref>Zusammenschluss mit Espace Media Groupe führt zu Umsatzwachstum bei Tamedia. In: Medienmitteilung der Tamedia vom 8. April 2009 (PDF; 65 kB).</ref> Im Zuge eines Rückkaufsangebotes erwarb Tamedia anschliessend bis Mai 2008 weitere 19 % des Aktienkapitals und zahlte die verbleibenden Aktionäre aus.<ref>Artikel der Werbewoche. 21. Mai 2008, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. Dezember 2010. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
2007 lancierte Tamedia gemeinsam mit der Basler Zeitung Medien die Pendlerzeitung News.<ref>Ende des Marktfriedens zwischen Tamedia und AZ. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. November 2007, abgerufen am 3. Februar 2021.</ref> Nachdem die «Basler Zeitung Medien» sich im Sommer 2009 aus dem Projekt zurückgezogen hatten, stellte Tamedia News am 4. Dezember 2009 wieder ein.
Im Jahr 2008 gab das Unternehmen die Übernahme von 75 % der Räber Information Management GmbH, die auch das Verzeichnis- und Serviceportal search.ch betreibt, bekannt. Die Übernahme der GmbH von der schweizerischen Post erfolgte ein Jahr später. 2011 integrierte search.ch neu die tagesaktuellen Adressen, Telefonnummern und Zusatzinformationen aus den Telefonbuchdaten der Swisscom Directories.<ref name="geschichte" /> Mitte 2015 schloss sich search.ch mit local.ch zusammen. Local.ch wurde zwischen der Tamedia AG und der Swisscom AG aufgeteilt: Die beiden Mutterunternehmen gründeten die Tochtergesellschaft Swisscom Directories AG, in die search.ch und local.ch integriert wurden (Marktauftritt unter Localsearch). Tamedia besitzt 31 % der Tochter und Swisscom die restlichen 69 %.<ref>Swisscom und Tamedia teilen sich «local.ch». In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). 28. Mai 2014, abgerufen am 4. Juli 2016.</ref> Im ersten Quartal 2019 übernahm Swisscom den Anteil von Tamedia.<ref>Swisscom. Tamedia verkauft ihre Anteile an Localsearch. In: persoenlich.com. 19. Dezember 2018.</ref>
Am 3. März 2009 kündigten Tamedia und Edipresse an, ihre Geschäftstätigkeit auf dem Schweizer Markt zusammenzulegen.<ref>Edipresse und Tamedia schliessen sich in der Schweiz zusammen. In: Medienmitteilung der Tamedia AG vom 3. März 2009.</ref> Hierzu erwarb Tamedia zunächst 49,9 % des Aktienkapitals der Presse Publications SR SA (einer Tochtergesellschaft der Edipresse, in der die Schweizer Medienaktivitäten gebündelt waren). 2011 baute Tamedia diese Beteiligung auf 51,1 % aus. Für die ersten beiden Beteiligungsschritte zahlte Tamedia 226 Mio. Schweizer Franken. Die Fusion wurde im September 2009 von der eidgenössischen Wettbewerbskommission (WEKO) genehmigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WEKO genehmigt Übernahme des Schweizergeschäfts von Edipresse durch Tamedia. ( des Vorlage:IconExternal vom 9. März 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Medienmitteilung der Wettbewerbskommission vom 17. September 2009.</ref> Am 8. April 2011 gaben Tamedia und Edipresse bekannt, die vollständige Übernahme der Presse Publications SR SA durch Tamedia werde bereits 2011 statt erst 2013 erfolgen.<ref>Zusammenschluss Edipresse Schweiz und Tamedia bereits 2011. In: Medienmitteilung der Tamedia AG vom 8. April 2011.</ref>
Am 15. April 2010 kündigte das Verlagshaus an, die Thurgauer Zeitung an die Freie Presse Holding (Neue Zürcher Zeitung) zu veräussern und im Gegenzug deren Beteiligungen an der Zürichsee-Zeitung, am Zürcher Oberländer und am Zürcher Unterländer zu übernehmen.<ref name="geschichte" />
2011 teilte das Unternehmen mit, dass sie die beiden Regionalsender TeleZüri und TeleBärn an die AZ Medien verkauft hatte.<ref>AZ Medien übernehmen TeleBärn und TeleZüri. In: Medienmitteilung der Tamedia vom 23. August 2011.</ref><ref>Peter Wanner kauft TeleZüri und TeleBärn. In: persoenlich.com. 23. August 2011.</ref> Im gleichen Jahr wurde Radio 24 an die Radio Medien AG, die im Besitz der BT Holding des Aargauer Verlegers Peter Wanner (AZ Medien) ist, verkauft.<ref>BT Holding übernimmt Radio 24 – Espace Media Groupe erwirbt Langenthaler Tagblatt. In: Medienmitteilung der Tamedia vom 12. Dezember 2011.</ref>
Seit 1. Juli 2013 hält das Unternehmen 75 % am zweitgrössten Ticketvermarkter der Schweiz Starticket. Es bestand eine Option, dass Tamedia bis 2018 von Peter Hürlimann und dem Managementteam weitere Aktien übernimmt.<ref>Tamedia beteiligt sich am Ticketvermarkter Starticket. In: Medienmitteilung der Tamedia vom 1. Juli 2013.</ref> Eine Fusion mit Ticketcorner wurde von der Wettbewerbskommission untersagt.<ref>Nach gescheiterter Fusion mit Ticketcorner: TX Group verkauft Starticket nach England. In: aargauerzeitung.ch vom 9. Januar 2020.</ref> Am 9. Januar 2020 wurde bekannt, dass Starticket von See Tickets, einem Unternehmen von Vivendi Village, übernommen wird.<ref>See Tickets übernimmt Starticket von der TX Group. In: Medienmitteilung der TX Group vom 9. Januar 2020.</ref>
Am 10. Februar 2015 bekundete Tamedia die Absicht zur Übernahme der Internetauktionshaus-Gruppe ricardo (ricardo.ch AG) vom südafrikanischen Medienkonzern Naspers zu einem Preis von 240 Mio. Schweizer Franken.<ref>Tamedia übernimmt Ricardo-Gruppe. In: Medienmitteilung der Tamedia vom 10. Februar 2015.</ref> Am 28. August 2015 genehmigte die WEKO die Übernahme.<ref>WEKO genehmigt die Übernahmen von Ricardo durch Tamedia und von JobScout24 durch JobCloud. In: Medienmitteilung der WEKO vom 25. August 2016.</ref>
Seit dem 1. Januar 2018 erstellen noch je eine deutsch- und eine französischsprachige Tamedia-Redaktion den internationalen/nationalen Mantel (Inland, Ausland, Wirtschaft, Kultur und Sport) für die zwölf bezahlten Tages- und zwei Sonntagszeitungen. Das Recherchedesk führen die beiden Redaktionen gemeinsam. Die einzelnen Zeitungstitel behalten ihre Redaktionen und Chefredaktoren. Chef der deutschsprachigen Mantelredaktion, die rund 180 Mitarbeiter umfasst, ist der vorherige Chefredaktor von Tages-Anzeiger/SonntagsZeitung Arthur Rutishauser (er bleibt zudem Chefredaktor der SonntagsZeitung), sein Stellvertreter mit Sitz in Bern ist Adrian Zurbriggen. Chefin der französischsprachigen Mantelzeitung mit knapp 60 Mitarbeitern<ref name="kr">Deutschschweizer Tamedia-Mantel zählt 180 Mitarbeitende. In: Klein Report. 16. Dezember 2017.</ref> ist Ariane Dayer (sie bleibt zudem Chefredaktorin von Le Matin Dimanche). Chefredaktorin des Tages-Anzeigers war bis Juni 2020 Judith Wittwer, seit 1. Juli 2020 sind Priska Amstutz und Mario Stäuble Co-Chefredaktoren.<ref>Doppelbesetzung für Chefredaktion. In: Persoenlich.com, 3. Juni 2020.</ref> In den Kompetenzzentren in Bern, Basel, Lausanne, Genf, Winterthur und Zürich sind die «Editorial Services» (Layout, Textproduktion, Bildredaktion, Fotografie, Repro Infografik, Korrektorat und weitere unterstützende Prozesse) zusammengefasst. Leiterin des gesamten Kompetenzzentrums ist Vivane Joyce-Laissue.<ref>Tamedia: Viviane Joyce übernimmt die Leitung des Bereichs Editorial Services. Abgerufen am 20. Februar 2020.</ref> Die Gratiszeitung 20 Minuten und die bereits 2017 zusammengelegte Redaktion von Le Matin und 20 minutes bezogen lediglich den Sport von den Tamedia-Redaktionen. Die Reorganisation, zu welcher der starke Rückgang der Werbeumsätze geführt hat, sollte laut Tamedia zu keinen Entlassungen führen.<ref>Tamedia: neue Organisation der Zeitungsredaktionen und Wachstumsinitiativen. In: Medienmitteilung der Tamedia vom 23. August 2017.</ref><ref>Umbau bei Tamedia. Zwei konzentrierte Tamedia-Redaktionen ab 2018. In: persoenlich.com. 23. August 2017.</ref>
Am 18. April 2018 gab Tamedia bekannt, die Basler Zeitung zu übernehmen. Der Verkauf des Blattes war erwartet worden, nachdem Chefredaktor Markus Somm ihn gegenüber der eigenen Redaktion angekündigt hatte.<ref>Somm informiert Mitarbeiter über bevorstehenden «BaZ»-Verkauf. In: SRF.ch. 13. März 2018, abgerufen am 18. April 2018.</ref> Im Gegenzug gab Tamedia der Zeitungshaus AG von Christoph Blocher ihre Anteile am Tagblatt der Stadt Zürich (65 %) und an den Wochenzeitungen Lausanne Cités und GHI (Genève Home Informations, je 100 %) sowie am Furttaler Anzeiger und am Rümlanger Anzeiger (je 50 %) ab.<ref>Tamedia übernimmt die Basler Zeitung und verkauft mehrere Anzeiger-Beteiligungen an die Zeitungshaus AG. (PDF) Tamedia, 18. April 2018, abgerufen am 18. April 2018 (Medienmitteilung).</ref> Am 11. Oktober 2018 genehmigte die Wettbewerbskommission die Übernahme.<ref>WEKO genehmigt Übernahme der Basler Zeitung durch Tamedia . Wettbewerbskommission, 11. Oktober 2018 (Medienmitteilung; PDF; 118 kB).</ref>
Reorganisation und jüngere Entwicklungen (TX Group)
Im Zuge der Umstrukturierung zur Holding wurde die «Tamedia AG» per 1. Januar 2020 in «TX Group AG» umbenannt.<ref>Mutation Tamedia AG, Zürich, neu TX Group AG. In: shab.ch. 27. Dezember 2019, abgerufen am 1. Januar 2020.</ref> Die Holding ist aufgeteilt in die Subunternehmen Tamedia (Bezahlmedien), 20 Minuten (Gratismedien), Goldbach (Medienbuchung/Agentur) und TX Markets (digitale Marktplätze/Inserate).
Infolge der COVID-19-Pandemie reichte die TX Group am 20. März 2020 ein Gesuch um Kurzarbeit ein.<ref>Jennifer Furer: Corona-Krise: Leserzahlen steigen, aber die Einnahmen bleiben aus. In: bluewin.ch. 20. März 2020, abgerufen am 20. März 2020.</ref> Ende November 2020 wurde die TX Group neben mehreren Internet-Providern und anderen Unternehmen das Ziel von Cyberattacken. Der Angriff verursachte vereinzelte Störungen.<ref>Cyberattacken auf die TX Group. Abgerufen am 19. Januar 2021.</ref> Auf den 1. Juni 2021 ist der operative Start des Zürcher Zeitungsverbunds geplant.<ref>Tages-Anzeiger und ZRZ-Zeitungen bilden Redaktionsnetzwerk Zürcher Zeitungsverbund. tx.group, 12. Januar 2021, abgerufen am 7. Februar 2021.</ref><ref>Mirjam Fuchs: Alles aus einer Küche – Droht der Einheitsbrei der Regionalzeitungen? Schweizer Radio und Fernsehen, 16. Februar 2021, abgerufen am 17. Februar 2021.</ref> Die Lokalredaktionen von Bund und Berner Zeitung werden auf Oktober 2021 zusammengeschlossen. Durch die Fusion der Lokalredaktionen werden insgesamt 20 Vollzeitstellen gestrichen, dies ist fast ein Drittel der Stellen der Lokalredaktionen.<ref>Medienwandel in Bern – Durch die Fusion von Bund und Bernerzeitung fallen 20 Stellen weg. Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), 8. April 2021, abgerufen am 8. April 2021.</ref>
Im März 2021 wandten sich 78 Journalistinnen des Schweizer Medienhauses mit einem Brief zu Sexismus-Vorwürfen an Geschäftsleitung und Chefredaktion. Sie kritisierten den Umgang mit Frauen scharf.<ref>Isabel Pfaff: Schweiz: Sexismus-Vorwürfe bei Tamedia Verlag. Abgerufen am 11. Juli 2021.</ref><ref>Protest bei Tamedia: So reagiert Tamedia auf die Sexismus-Vorwürfe. Abgerufen am 11. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Jahr 2021 gründete die TX Group zusammen mit Ringier das Joint Venture OneLog. Die OneLog AG soll das Single Sign-on der Schweizer Digital-Allianz entwickeln und betreiben. Neben der TX Group und Ringier sind auch CH Media, NZZ und SRG Teil dieser Allianz.
Im September 2024 organisierte die Gruppe die Redaktionen neu; sowohl die Teams der «SonntagsZeitung» als auch der Zürcher Regionalzeitungen («Landbote», «Zürichsee-Zeitung», «Zürcher Unterländer») wurden in die Redaktion Zürich integriert wie auch die Berner Oberländer Titel («Thuner Tagblatt», «Berner Oberländer»), die von BZ-Chefredaktor Wolf Röcken geleitet wurden. Die BZ-Lokalausgabe «Langenthaler Tagblatt» solle 2025 mit der Ausgabe Emmental der «Berner Zeitung» zusammengelegt werden. Der «Züritipp» werde per Ende 2024 eingestellt, Teile dessen Inhalts sollen im «Tages-Anzeiger» erscheinen. Im Welschland betreue künftig eine Redaktion die «Tribune de Genève» als auch «24 heures» und «Le Matin Dimanche».<ref>Tamedia organisiert Redaktionen neu. In: Tages-Anzeiger, 17. September 2024.</ref> Anfang 2026 gab die Gruppe bekannt, dass weiteres Personal abgebaut werden soll, ca. 25 bis 30 Mitarbeiter. Ausserdem wird die Gruppe in zwei Teile organisiert: Print und Digital. Ziel ist die Stärkung des bezahlten Online-Auftritts.<ref>Tamedia poursuit sa réorganisation, biffe 25 à 30 postes et dit miser sur l'IA. In: Le Temps. 27. Januar 2026, abgerufen am 27. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Unternehmen
Unternehmensleitung
Die TX Group wird von einem vierköpfigen Gremium geleitet. Pietro Supino ist seit 2007 Präsident und Verleger. Die weiteren Mitglieder der Geschäftsführung sind Tanja zu Waldeck, Chief Operating Officer, Daniel Mönch, Chief Portfolio Officer und Wolf-Gerrit Benkendorff, Group Chief Financial Officer. Der Verwaltungsrat der Gruppe besteht aus sieben Personen, darunter Martin Kall, Stephanie Caspar und Pascale Bruderer.<ref>Gruppenstruktur. In: tx.group. Abgerufen am 17. März 2025.</ref>
Zahlen und Fakten
Unternehmenseinheiten und Beteiligungen
Tamedia
Als Unternehmenseinheit der TX Group ist Tamedia für die Bezahlmedien und Verlagsdienstleistungen zuständig.<ref>TX Group: Tamedia besetzt die Führungsposten. In: persoenlich.com. 6. Februar 2020, abgerufen am 8. Februar 2020.</ref> Wichtigste Publikation ist der Tages-Anzeiger, eine Tageszeitung für den Grossraum Zürich mit nationaler Ausstrahlung.
Das Medienhaus verlegt beispielsweise als Zeitungen:<ref name="ReferenceA">Marken. TX Group, abgerufen am 13. März 2020.</ref><ref name="medienmonitor">TX Group. In: medienmonitor-schweiz.ch. Publicom AG im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM), abgerufen am 31. Oktober 2023.</ref>
Tamedia Publikationen Deutschschweiz AG:
- Tages-Anzeiger (Tageszeitung)
- SonntagsZeitung (Sonntagszeitung)
- Tamedia Espace AG:
- Der Bund (Tageszeitung)
- Berner Zeitung (Tageszeitung)
- Schär Holding AG:
- Berner Oberland Medien AG (BOM):
- Berner Oberländer (Tageszeitung)
- Thuner Tagblatt (Tageszeitung)
- Berner Oberland Medien AG (BOM):
- Tamedia Basler Zeitung AG:
- Basler Zeitung (Tageszeitung)
- Tamedia ZRZ AG:
- Der Landbote (Tageszeitung)
- Zürcher Unterländer (Tageszeitung)
- Zürichsee-Zeitung (Tageszeitung)
- Tamedia Publications Romandes SA:
- Le Matin Dimanche (Sonntagszeitung)
- 24 heures (Tageszeitung)
- Tribune de Genève (Tageszeitung)
Tamedia Finanz und Wirtschaft AG:
- Finanz und Wirtschaft (Wirtschaftszeitung, zweimal wöchentlich)
Zum Verlag gehören zudem verschiedene Zeitschriften, beispielsweise Das Magazin (Supplement, wöchentlich) oder die Schweizer Familie (Familienillustrierte, wöchentlich).<ref name="ReferenceA" /> Beteiligungen bestehen beispielsweise an der Zürcher Oberländer (Tageszeitung).<ref name="beteiligungen">Namhafte Beteiligungen. Tamedia (PDF; 72 kB).</ref> Im Dezember 2022 gab die TX Group bekannt, dass Tamedia die Berner Oberland Medien AG (BOM), mit den Titeln Thuner Tagblatt und Berner Oberländer (beides Tageszeitungen), bei Zustimmung der Wettbewerbskommission vollständig von der G. Maurer AG übernimmt. Bisher hatte Tamedia einen Anteil von 50 Prozent.<ref>Tamedia übernimmt Berner Oberland Medien. In: tx.group. 19. Dezember 2022, abgerufen am 13. Februar 2023.</ref> Im Mai 2023 wurde die Übernahme genehmigt.<ref>Weko genehmigt Übernahme der Berner Oberland Medien. In: derbund.ch. 10. Mai 2023, abgerufen am 10. Mai 2023.</ref>
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Tamedia besitzt zwei Druckereien in der Schweiz: das Druckzentrum Bern (DZB Druckzentrum Bern AG zur Tamedia Espace AG gehörend) wurde 2005 eröffnet und das Druckzentrum Zürich 1984 (DZZ Druckzentrum Zürich AG zur Tamedia Publikationen Deutschschweiz AG gehörend), wobei letzteres das grösste und leistungsstärkste Druckzentrum der Schweiz ist. Dort werden wöchentlich rund zehn Millionen Tages-, Wochen- und Kundenzeitungen sowie Werbemittel gedruckt.<ref>Zeitungsdruck & Verlagslogistik. Tamedia.</ref><ref name="Tamedia-Geschichte">Geschichte. Tamedia.</ref> Den Druck des Migros-Magazins<ref>Impressum. In: Migros-Magazin. Abgerufen am 4. Juli 2016.</ref> und seit 2015 auch jenen der Neuen Zürcher Zeitung und der NZZ am Sonntag hat ebenfalls das Druckzentrum Zürich übernommen.<ref>Definitives Aus für NZZ-Druckerei in Schlieren. In: Tages-Anzeiger. 3. Februar 2015.</ref> 2019 kam die Luzerner Zeitung der NZZ-Mediengruppe sowie Blick, Blick am Abend, SonntagsBlick, Handelszeitung und Le Temps von Ringier dazu.<ref>Ringier schliesst Druckerei in Adligenswil. In: Tages-Anzeiger, 8. November 2017.</ref> Ab dem 1. Januar 2023 wurde mit Jürg Mosimann Tanner nur noch ein Geschäftsführer für die damaligen noch drei Druckzentren eingesetzt.<ref>Druckzentren werden neu organisiert. In: tamedia.ch. 7. September 2022, abgerufen am 25. Oktober 2022.</ref> Im August 2024 wurde bekannt, dass das 1989 eröffnete Druckzentrum Lausanne in Bussigny (CIL Centre d'Impression Lausanne SA zur Tamedia Publications Romandes SA gehörend) voraussichtlich Ende März 2025 geschlossen werde und die Druckerei in Zürich Ende 2026.<ref>Medienbranche - Tamedia kündigt Stellenabbau und Schliessung von Druckereien an. In: srf.ch. 27. August 2024, abgerufen am 27. August 2024.</ref><ref>Klaus Bonanomi: Druckbranche im Wandel - Umbruch beim Zeitungsdruck in der Schweiz. In: srf.ch. 20. September 2024, abgerufen am 20. September 2024.</ref> Zu diesem Zeitpunkt hin werden alle Zeitungen im Druckzentrum Bern gedruckt.<ref>Stefan Schnyder: Druckzentrum: «Tages-Anzeiger», NZZ und «Blick» kommen neu aus Bern. In: derbund.ch. 16. April 2026, abgerufen am 18. April 2026.</ref> Publizistischer Leiter für die Deutschschweizer Zeitungen ist seit November 2022 Mathias Müller von Blumencron.<ref>Nick Lüthi: Mathias Müller von Blumencron zur Transformation von Tamedia. In: persoenlich.com. 12. März 2023, abgerufen am 18. März 2023.</ref>
Medienhaus von Shigeru Ban
Zwischen 2011 und 2013 errichtete Tamedia am Stauffacher in Zürich ein neues Medienhaus<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Neubau Werd. ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Oktober 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Tamedia.</ref> nach einem Entwurf des japanischen Architekten Shigeru Ban.<ref>Hier produzieren wir die News für Sie. In: 20 Minuten.9. Juli 2013.</ref> Im Gebäude sind unter anderem die Newsrooms von 20 Minuten und Tages-Anzeiger untergebracht.<ref>Res Strehle: «Ich hasse einfach die Verschwendung». In: Tages-Anzeiger, 10. Juli 2013.</ref> Die Tragestruktur des Gebäudes ist vollständig aus Fichtenholz gefertigt,<ref>Kuniko Satonobu: Zürich erhält grösstes Holzgebäude der Welt. In: swissinfo.ch. 27. August 2013.</ref> auf Metallteile zur Verstärkung wurde verzichtet.<ref>Bürohaus der Tamedia in Zürich. Forumholzbau (PDF; 2,5 MB).</ref> Durch den Einsatz von Holz als Baustoff wurden rund 1'120 Tonnen CO2 gebunden.<ref>Holzhaus ist CO2-zertifiziert. In: persoenlich.com. 19. November 2014.</ref>
Das neue Verlagsgebäude stiess aufgrund seiner aussergewöhnlichen Bauweise auch international auf Beachtung. Nichts im «überraschenden» Gebäude, das an ein «grosses, hölzernes Meccano-Set» erinnere, sei ein Statement oder unnötig, alles habe seinen Grund, schrieb etwa das Magazin Monocle.<ref>News gatherers. In: Monocle. Nr. 65, S. 196.</ref> Im Jahr nach der Fertigstellung des Gebäudes wurde Shigeru Ban mit dem Pritzker-Architektur-Preis ausgezeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Shigeru Ban. 2014 Laureate. Announcement. ( vom 25. März 2014 im Internet Archive) Pritzker Architecture Prize.</ref>
20 Minuten
Die TX-Unternehmenseinheit 20 Minuten publiziert u. a. folgende Gratismedien:
Goldbach
Am 24. August 2018 erfolgte die Übernahme der Goldbach Group AG. Die Vermarktungstätigkeiten von Tamedia und 20 Minuten wurden per 1. Januar 2020 von der Goldbach-Gruppe übernommen, welche seither als Unternehmenseinheit der TX Group geführt wird.<ref>Goldbach Group: Executive Committee wird erweitert. In: persoenlich.com. 20. September 2019, abgerufen am 24. September 2019.</ref>
TX Markets
Geschäftsführer der TX Markets AG war Olivier Rihs.<ref>«TX Markets AG» im Handelsregister des Kantons Zürich. Abgerufen am 7. Februar 2021.</ref><ref>TX Group bildet Investment Committee für Start-up-Investitionen. tx.group, 1. Februar 2021, abgerufen am 7. Februar 2021.</ref> Produkte der ehemaligen Unternehmenseinheit waren beispielsweise:
- Homegate (Immobilien-Portal)
- tutti.ch (Kleinanzeigen-Website)
- Ricardo (Internetauktionshaus)
- JobCloud (Betreiber von Jobsuchmaschinen, Joint Venture mit Ringier)
- Car For You (Online-Marktplatz für Fahrzeuge, Joint Venture gemeinsam mit Axa)
Die Plattform für Handwerksauktionen renovero.ch wurde 2020 an Swisscom Directories verkauft.<ref>TX Group: Localsearch übernimmt Marktplatz Renovero. In: persoenlich.com. 5. Mai 2020, abgerufen am 26. November 2020.</ref> Ende August 2021 verkündeten TX Group und Scout24 Schweiz, ihre Online-Marktplätze in ein gemeinsames Unternehmen zusammenzuführen. Die TX Group bringt ihre TX Markets-Plattformen Ricardo, tutti.ch, Homegate und Car For You ein. Die je zur Hälfte dem Medienkonzern Ringier und dem Schweizer Versicherungskonzern Die Mobiliar gehörende Gruppe Scout24 Schweiz bringt ihre Plattformen ImmoScout24, AutoScout24, MotoScout24, FinanceScout24 und anibis.ch ein. An dem neuen Unternehmen werde die TX Group AG 31 Prozent, die Ringier AG und die Mobiliar jeweils 29,5 Prozent und der Wachstumsinvestor General Atlantic 10 Prozent der Anteile halten. Die vier Aktionäre verfügen über jeweils 25 Prozent der Stimmrechte. Mit der Zusammenlegung entstehe eines der grössten Digitalunternehmen der Schweiz, führend in den Bereichen Immobilien, Fahrzeuge, Finanzdienstleistungen und General Marketplaces. Mittelfristig werde ein Börsengang angestrebt.<ref>tx.group</ref> Das neue gemeinsame Unternehmen ging am 12. November 2021 unter dem Namen SMG Swiss Marketplace Group an den Start.<ref>Marktplatz-Joint-Venture: Das Unternehmen geht an den Start. Abgerufen am 30. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
TX Ventures
Tamedia investierte in den letzten Jahren mit verschiedenen Unternehmensbeteiligung in die Stärkung der Aktivitäten im Digitalsegment.<ref>Tamedia verbessert Rentabilität – Beteiligung an MoneyPark. In: NZZ Online. 22. August 2014.</ref> Mittlerweile stammen 49 % des Umsatzes des Tamedia-Konzerns aus Aktivitäten in der digitalen Welt (2019).<ref>Präsentation Halbjahresbericht 2019 Tamedia AG. (PDF) Abgerufen am 20. Februar 2020.</ref> Zu den Investments der letzten Jahre gehören:
- Im Mai 2011 beteiligt sich Tamedia mit 49 Prozent an Doodle (Online-Terminplaner).<ref>Tamedia übernimmt 49 Prozent von Doodle. In: wirtschaft.ch. 12. Mai 2011, abgerufen am 26. November 2020.</ref>
- Im August 2014 wurde eine Beteiligung der Tamedia am Finanzberatungsunternehmen MoneyPark<ref>Tamedia beteiligt sich an MoneyPark | MoneyPark AG. In: News zu Hypotheken und Vorsorge | MoneyPark. 22. August 2014, abgerufen am 20. Februar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> bekanntgegeben. 2022 wurden die restlichen Aktien an die Helvetia Gruppe veräussert.<ref>TX Group verkauft die Anteile von MoneyPark. In: tx.group. 2. März 2022, abgerufen am 19. Mai 2022.</ref>
- 2018 investierte Tamedia in die Handelsplattform für Kryptowährungen Lykke<ref>Ruedi Maeder (mae): Tamedia setzt ein Signal mit Fokus auf FinTech und Investition in Lykke. 25. September 2018, abgerufen am 20. Februar 2020.</ref> sowie Monito<ref>Swiss IT Media GmbH: IT Reseller - Tamedia investiert in Fintech. Abgerufen am 20. Februar 2020.</ref> und die 16,5-%-Beteiligung an der Neobank Neon (neon Switzerland AG).<ref name="medienmonitor" /><ref>Tamedia beteiligt sich am Fintech Neon. Abgerufen am 20. Februar 2020.</ref>
- 2020 folgte eine Beteiligung an der Crowdlending-Plattform LEND.<ref>TX Group beteiligt sich an Kreditplattform Lend. In: fuw.ch. 15. Oktober 2020, abgerufen am 3. November 2020.</ref> Daneben besteht eine 50-%-Beteiligungen am Internetfernsehen Zattoo (Zattoo International AG).<ref name="medienmonitor" /><ref name="moneypark">Tamedia beteiligt sich an MoneyPark. In: MoneyPark. 22. August 2014, abgerufen am 16. Dezember 2021.</ref>
Veröffentlichungen
- Pietro Supino, Res Strehle: Qualität in den Medien. Handbuch, Tamedia 2017 (PDF, online).
Siehe auch
Weblinks
- Website der TX Group AG
- Chronologie der Schweizer Medienkonzentration, Republik, ab 17. Mai 2018 mit Updates
- Tamedia Papers, Recherche-Serie, Republik, ab 9. Dezember 2020 (online; hinter Bezahlschranke, ausgenommen Teil 1)
Einzelnachweise
<references responsive />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Börsennotiertes Unternehmen
- Wikipedia:Weblink offline
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-01
- Medienunternehmen (Schweiz)
- Zeitungsverlag (Schweiz)
- Verlag (Zürich)
- Unternehmen im Swiss Performance Index
- Unternehmensgründung 1912