Caroline Steffen
| Personenbezogene Informationen | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 18. September 1978 (47 Jahre) |
| Geburtsort | Spiez, Schweiz |
| Spitzname | Xena |
| Grösse | 178 cm |
| Gewicht | 65 kg |
| Vereine | |
| aktuell | Team TBB |
| seit 2015 | Bahrain Elite Endurance Triathlon Team |
| Erfolge | |
| 2010, 2012 | 2 × ITU-Weltmeisterin Triathlon Langdistanz |
| 2011, 2012 | 2 × Siegerin Ironman European Championship Frankfurt |
| 2011–2018 | 6 × Siegerin Ironman |
| 2012 | 2. Platz Ironman World Championship |
| 2016 | Vize-Weltmeisterin Triathlon Langdistanz |
| Status | |
| 2021 zurückgetreten | |
Caroline Steffen-Murray (* 18. September 1978 in Spiez als Caroline Claudia Steffen) ist eine ehemalige Schweizer Triathletin. Sie ist Triathlon-Weltmeisterin auf der ITU-Langdistanz (2010, 2012), wurde 2012 Zweite bei der Ironman World Championship und gewann zweimal die Ironman European Championship in Frankfurt (2011, 2012). Sie wird in der Bestenliste Schweizer Triathletinnen auf der Ironman-Distanz auf dem zweiten Rang geführt.
Werdegang
Caroline Steffen begann 1990 mit Schwimmen und war von 1993 bis 2003 während zehn Jahren Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft, wo sie 17-fache Schweizer Meisterin wurde.<ref name="nzz">Christof Gertsch: Das Mädchen und die Liebe. In: Neue Zürcher Zeitung. 4. Juni 2011, abgerufen am 15. Juli 2014.</ref>
Im Juli 2006 nahm sie in Zürich an einem Ironman teil, wurde in ihrer Altersklasse Zweite und qualifizierte sich damit für einen Startplatz bei der Ironman World Championship 2006 auf Hawaii, wo sie bei den Frauen den dritten Rang in der Kategorie 25–29 Jahre erreichte. Sie wurde trainiert vom mehrfachen Schweizer Meister Marathon Richard Umberg.
In den Jahren 2007 und 2008 war sie Mitglied einer professionellen Damen-Radmannschaft (Raleigh Lifeforce Creation) und nahm 2007 an der Grande Boucle Féminine teil (das Gegenstück zur Tour de France der Männer), wo Steffen zusammen mit Karin Thürig und Priska Doppmann für die Schweiz die Mannschaftswertung gewann.<ref name="nzz" /> 2009 wurde sie in ihrem ersten Jahr als Profi Vierte bei der Ironman 70.3 World Championship.
Weltmeisterin Triathlon Langdistanz 2010
In Immenstadt wurde sie im August 2010 Triathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz der Internationalen Triathlon Union (ITU), und im Oktober wurde sie Zweite beim Ironman Hawaii.
Im Mai 2011 gewann sie in Port Macquarie erstmals einen Wettkampf unter dem Markenzeichen Ironman (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen). Im Juli 2011 gewann sie in Frankfurt die Ironman European Championship und konnte 2012 diesen Sieg wiederholen.
Caroline Steffen erzielte im März 2012 in Melbourne mit ihrer Zeit von 4:35:29 h eine Weltbestzeit über die 180-km-Rad-Teildisziplin in einem Ironman-Rennen.
Weltmeisterin Triathlon Langdistanz 2012
Im Juli 2012 konnte sie in Spanien ihren Erfolg von 2010 wiederholen und holte sich erneut den Titel bei der Weltmeisterschaft auf der Triathlon-Langdistanz. Im Oktober wurde sie Zweite beim Ironman Hawaii.
Sie gewann im Juli 2013 bei der Challenge Roth auf der Langdistanz, und im März 2014 holte sie sich in Melbourne ihren fünften Ironman-Sieg. 2014 konnte sie sich bereits das sechste Mal für einen Startplatz beim Ironman Hawaii im Oktober qualifizieren, wo sie als zweitschnellste Schweizerin den fünften Rang belegte. Steffen startete von 2010 bis 2014 für das Team TBB und wurde dort vom Australier Brett Sutton trainiert, der auch später nach einer Unterbrechung ihr Training wieder übernahm.
Anfang des Jahres 2015 wechselte sie zum neu gegründeten Bahrain Elite Endurance Triathlon Team, welches vom Australier Chris McCormack geleitet wird, der sich seitdem um Steffens Training kümmert.<ref>Team. Bahrain Elite Endurance Triathlon.</ref><ref>Liz Hichens: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />10 Things To Know About The All-Star Bahrain Endurance 13 Team ( vom 9. Mai 2015 im Internet Archive). In: triathlon.competitor.com. 2015 (englisch).</ref> Bei der Ironman European Championship wurde sie im Juli in Frankfurt Dritte, und im Oktober wurde sie Neunte bei der Ironman World Championship auf Hawaii.
Steffen hat 2016 bewusst keinen Ironman bestritten und damit auch auf die Qualifikation zum Ironman Hawaii verzichtet. Im September 2016 wurde sie Vize-Weltmeisterin auf der Triathlon-Langdistanz.
2017 legte sie eine Mutterschaftspause ein. Im Mai 2018 kehrte sie ins Renngeschehen zurück und wurde Dritte bei einem Halb-Ironman in Vietnam. Im August gewann sie den Ironman 70.3 Sunshine Coast in Australien<ref>Simon Binz: Caroline Steffen gewinnt den Ironman 70.3 in Australien. In: Nau. 26. August 2018.</ref> und zwei Monate später auch die Erstaustragung des Ironman 70.3 Shanghai in China. Im Dezember konnte die damals 40-Jährige mit dem Ironman Western Australia ihr sechstes Ironman-Rennen gewinnen und bei der 15. Austragung in 8:49:46 Stunden einen neuen Streckenrekord aufstellen.
Seit 2019 tritt Caroline Steffen nicht mehr international in Erscheinung, und im Dezember 2021 erklärte sie ihre aktive Zeit für beendet.<ref>Kevin Mackinnon: Swiss Ironman star Caroline Steffen retires. In: triathlonmagazine.ca. 30. Dezember 2021.</ref>
Privates
Caroline Steffen ist gelernte Bauzeichnerin, lebte für einige Zeit in Mooloolaba, einem Vorort von Sunshine Coast (Queensland)<ref>Christof Gertsch: Die Triathletin und ihr Antreiber. In: Neue Zürcher Zeitung. 17. Oktober 2010, abgerufen am 15. Juli 2014.</ref> und heute in Port Macquarie. Ihr Spitzname ist «Xena». 2009 lernte sie den australischen Triathleten David Dellow (* 1979) kennen und war mit ihm bis 2015 liiert.
Im Juli 2017 gab sie bekannt, dass sie mit ihrem Partner, dem früheren Triathleten und Ironman-Moderator Pete Murray, ein Baby erwartet<ref>Jodie Swallow: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Xena Warrior Princess ( vom 9. Februar 2018 im Internet Archive). In: austrimag.com.au.</ref>, und im Dezember kam ihr Sohn zur Welt.<ref>Babyfreuden bei Caroline Steffen. In: tri2b.com. 28. Dezember 2017.</ref><ref>Emil Bischofberger: Sie ist 40, Mutter und rekordschnell. In: Tages-Anzeiger. 12. Dezember 2018.</ref> Seit September 2021 ist sie auch Mutter einer Tochter. Die Familie lebt in der Hafenstadt Port Macquarie.<ref>Caroline Steffen-Murray lebt ihren Traum in Australien. In: Radio SRF 1. 27. April 2025.</ref>
Sportliche Erfolge
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| Datum/Jahr | Rang | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 24 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:37:11 | |
| Vorlage:DatumZelle | 4 | Ironman Hamburg | Deutschland Hamburg | 09:19:28 | <ref>Anna Bruder: Susie Cheetham gewinnt Ironman Hamburg, Sarah Piampiano wird Zweite. In: tri-mag.de. 28. Juli 2019.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Australia | Australien Port Macquarie | 09:17:29 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Western Australia | Australien Busselton | 08:49:46 | mit neuem Streckenrekord |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | ITU Long Distance Triathlon World Championships | Vereinigte Staaten Oklahoma | 06:44:40 | Vize-Weltmeisterin auf der Triathlon-Langdistanz (4 km Schwimmen, 120 km Radfahren und 30 km Laufen) |
| Vorlage:DatumZelle | 9 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:27:54 | Ironman World Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt am Main | 09:11:55 | Ironman European Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Melbourne | Australien Melbourne | 08:59:08 | |
| Vorlage:DatumZelle | 5 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:12:43 | Ironman World Championship<ref>Ironman Hawaii: Andreas Raelert rückt nach. In: tri2b.com. 1. September 2014.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Challenge Roth | Deutschland Roth | 08:48:42 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Melbourne | Australien Melbourne | 08:57:57 | <ref>Stefan Leitner: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Weiss bei Ironman Melbourne am Start ( vom 24. März 2014 im Internet Archive). In: trinews.at. 19. März 2014.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 5 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:09:09 | das Rennen mit Magenproblemen beendet<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Caroline Steffen: «Ich bin froh, dass ich es ins Ziel geschafft habe» ( vom 16. Oktober 2013 im Internet Archive). In: tri-mag.de. 13. Oktober 2013.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Challenge Roth | Deutschland Roth | 08:40:35 | |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Samui Triathlon | Datei:Flag of Thailand.svg Ko Samui | 06:32:18 | |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Melbourne | Australien Melbourne | 08:31:21 | Die Schwimmdistanz wurde aufgrund der Witterungsverhältnisse auf halbiertem Kurs ausgetragen. |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Abu Dhabi International Triathlon | Datei:Flag of Abu Dhabi.svg Abu Dhabi | 07:23:53 | <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Riesler Sechste, Bittner Siebter – Van Lierde und Hauschildt siegen in Abu Dhabi ( vom 4. März 2013 im Internet Archive). In: tri-mag.de. 2. März 2013.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:16:58 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU LD Triathlon World Series Event | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Weihai | 04:31:34 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU Long Distance Triathlon World Championships | Spanien Vitoria-Gasteiz | 05:28:37 | Triathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt am Main | 08:52:33 | Caroline Steffen konnte ihren Vorjahressieg bei der Ironman European Championship erfolgreich verteidigen. |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Samui Triathlon | Datei:Flag of Thailand.svg Ko Samui | 06:50:43 | Siegerin bei der Erstaustragung auf der Langdistanz (4 km Schwimmen, 122,65 km Radfahren und 30 km Laufen) |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Melbourne | Australien Melbourne | 08:34:51 | Siegerin bei der Erstaustragung, die zweitschnellste Zeit auf der Ironman-Distanz und neue Weltbestzeit auf der 180 km langen Rad-Teildisziplin mit 4:35:29 h |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Abu Dhabi International Triathlon | Datei:Flag of Abu Dhabi.svg Abu Dhabi | 07:04:29 | |
| Vorlage:DatumZelle | 5 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:07:32 | mit der zweitschnellsten Radzeit (4:50:26 h) bei der Ironman World Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt am Main | 09:12:13 | Triathlon-Europameisterin auf der Langdistanz – mit neuer Rekordzeit auf der Radstrecke: 4:51:07 h<ref>Fröstelnde Siegerin. In: Frankfurter Rundschau. 21. Januar 2019.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Australia | Australien Port Macquarie | 09:29:54 | erster Sieg auf der Ironman-Distanz |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Abu Dhabi International Triathlon | Datei:Flag of Abu Dhabi.svg Abu Dhabi | 07:19:45 | Zweite hinter Julie Dibens (3 km Schwimmen, 200 km Radfahren und 20 km Laufen)<ref>Frederik van Lierde stiehlt den Top-Guys die Show. In: tri2b.com. 12. März 2011.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:06:00 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU Long Distance Triathlon World Series | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Weihai | 04:03:40 | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | ITU Long Distance Triathlon World Championships | Deutschland Immenstadt | 06:16:07 | Bei der Langdistanz-WM (4 km Schwimmen, 130 km Radfahren und 30 km Laufen) wurde Caroline Steffen als erste Schweizerin Weltmeisterin auf der Langdistanz. |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt am Main | 09:06:42,5 | Zweite bei der Ironman European Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman South Africa | Datei:Flag of South Africa.svg Port Elizabeth | 09:22:00 | zweiter Rang hinter der Deutschen Sonja Tajsich |
| Vorlage:DatumZelle | 4 | Abu Dhabi International Triathlon | Datei:Flag of Abu Dhabi.svg Abu Dhabi | 07:21:01 | <ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Abu Dhabi International Triathlon: Stelldichein der Ironman-Stars im Land der Scheichs.] In: 3athlon.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 10 | Ironman Switzerland | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich | 09:44:38 | |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Coeur d’Alene | Vereinigte Staaten Idaho | – | Caroline Steffen stieg als schnellste Frau der Schwimmetappe aus dem Wasser, musste das Rennen aber später abbrechen. |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Australia | Australien Port Macquarie | 09:38:44 | |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Switzerland | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich | 09:37:24 | erster Start mit Profilizenz |
| Vorlage:DatumZelle | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 09:59:22 | 3. Rang in der Kategorie 25–29 | |
| Vorlage:DatumZelle | Ironman Switzerland | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich | 09:58:08 | 2. Rang in der Kategorie 25–29 |
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Datum/Jahr | Rang | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 5 | Gigathlon | nach ca. 30 Stunden |
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish)
Weblinks
- Caroline Steffen im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
- Profil für Caroline Steffen beim Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, abgerufen am 15. Juli 2014
- Profil und Resultate von Caroline Steffen in der Datenbank der ITU auf Triathlon.orgVorlage:Abrufdatum (englisch).
Einzelnachweise
<references responsive />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang Männer: 2002: Lothar Leder | 2003, 2004: Stefan Holzner | 2005: Normann Stadler | 2006: Cameron Brown | 2007: Timo Bracht | 2008: Chris McCormack | 2009: Timo Bracht | 2010: Andreas Raelert | 2011: Faris Al-Sultan | 2012: Marino Vanhoenacker | 2013: Eneko Llanos | 2014, 2016, 2017: Sebastian Kienle | 2015, 2018, 2019: Jan Frodeno
Frauen: 2002: Katja Schumacher | 2003, 2004: Nina Kraft | 2005: Lisa Bentley | 2006: Andrea Brede | 2007: Nicole Leder | 2008: Chrissie Wellington | 2009, 2010: Sandra Wallenhorst | 2011, 2012: Caroline Steffen | 2013: Camilla Pedersen | 2014: Corinne Abraham | 2015, 2018: Daniela Ryf | 2016: Melissa Hauschildt | 2017: Sarah Crowley | 2019: Skye Moench Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1994: Isabelle Mouthon-Michellys | 1995: Jenny Rose | 1996: Karen Smyers | 1997: Ines Estedt | 1998: Rina Hill | 1999: Suzanne Nielsen | 2000: Isabelle Mouthon-Michellys | 2001: Lisbeth Kristensen | 2002: Ines Estedt | 2003: Virginia Berasategui | 2004: Tamara Kozulina | 2005: Kathleen Smet | 2006: Bella Comerford | 2007: Leanda Cave | 2008: Chrissie Wellington | 2009: Jodie Swallow | 2010: Caroline Steffen | 2011: Rachel Joyce | 2012: Caroline Steffen | 2013: Melissa Hauschildt | 2014: Camilla Pedersen | 2015: Mary Beth Ellis | 2016: Jodie Swallow | 2017: Sarah Crowley | 2018: Helle Frederiksen | 2019: Alexandra Tondeur | 2021: Sarissa De Vries | 2022: Lucy Charles-Barclay | 2023, 2025: Marjolaine Pierré | 2024: Charlène Clavel Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Steffen, Caroline |
| ALTERNATIVNAMEN | Steffen-Murray, Caroline (vollständiger Name); Steffen, Caroline Claudia (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Triathletin |
| GEBURTSDATUM | 18. September 1978 |
| GEBURTSORT | Spiez |