Zum Inhalt springen

Johannes Rydzek

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. April 2026 um 18:58 Uhr durch ~2026-24142-98 (Diskussion) (Werdegang).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Johannes Rydzek Vorlage:SportPicto
Sieger beim Weltcup in Ramsau 2016

Sieger beim Weltcup in Ramsau 2016

Nation DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtstag 9. Dezember 1991 (34 Jahre)
Geburtsort Oberstdorf, Deutschland
Größe 178 cm
Gewicht 60 kg
Beruf Student
Karriere
Verein SC Oberstdorf
Nationalkader 2008
Status zurückgetreten
Karriereende 15. März 2026
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 7 × Goldmedaille 6 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 2 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
DM-Medaillen 11 × Goldmedaille 7 × Silbermedaille 6 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Bronze 2010 Vancouver Einzel LH
Silber 2014 Sotschi Einzel LH
Gold 2018 Pyeongchang Einzel LH
Gold 2018 Pyeongchang Team
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Silber 2011 Oslo Einzel LH
Silber 2011 Oslo Team LH
Silber 2011 Oslo Team NH
Gold 2015 Falun Einzel NH
Gold 2015 Falun Team
Silber 2015 Falun Teamsprint
Bronze 2015 Falun Einzel LH
Gold 2017 Lahti Einzel NH
Gold 2017 Lahti Einzel LH
Gold 2017 Lahti Team
Gold 2017 Lahti Teamsprint
Silber 2019 Seefeld Team
Silber 2023 Planica Team
Gold 2025 Trondheim Team
 Nordische Junioren-Ski-WM
Silber 2009 Štrbské Pleso Einzel
Bronze 2009 Štrbské Pleso Team
Gold 2010 Hinterzarten Team
Gold 2011 Otepää Einzel
Silber 2011 Otepää Sprint
Platzierungen im Weltcup
 Debüt im Weltcup 29. November 2008
 Weltcupsiege (Einzel) 18  (Details)
 Weltcupsiege (Team) 08  (Details)
 Gesamtweltcup 02. (2013/14, 2016/17)
 Best Jumper Trophy 12. (2018/19, 2024/25)
 Best Skier Trophy 03. (2017/18)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 18 17 12
 Team 5 6 2
 Teamsprint 3 4 2
Platzierungen im Grand Prix
 Debüt im Grand Prix 26. Juli 2008
 Grand-Prix-Siege (Einzel) 17  (Details)
 Grand-Prix-Siege (Team) 03  (Details)
 Gesamtwertung 01. (2010, 2011, 2014, 2015, 2023, 2024)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 17 11 3
 Team 1 1 2
 Mixed-Team 2 0 1
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im COC 18. Januar 2008
 Gesamtwertung COC 43. (2007/08)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 0 1 0
letzte Änderung: 27. Februar 2026

Johannes Rydzek (* 9. Dezember 1991 in Oberstdorf) ist ein ehemaliger deutscher Nordischer Kombinierer. Er wurde 2018 Olympiasieger von der Großschanze. Bei Nordischen Skiweltmeisterschaften gewann er insgesamt sieben Weltmeistertitel, 2017 in Lahti holte er bei allen vier Wettbewerben Gold.

Werdegang

Als Dreizehnjähriger wurde Rydzek im Oktober 2005 erstmals in einem FIS-Rennen eingesetzt, das er auf dem 52. Rang beendete. Im darauffolgenden Jahr konnte er den 32. Rang in diesem Rennen erreichen. Bei einem Junioren-Rennen im März 2007 wurde er Fünfter; noch im gleichen Jahr schaffte er einen 13. Rang in einem FIS-Rennen. 2007 wurde er zudem deutscher Jugendmeister im Einzelwettbewerb. Im Januar 2008 gelang Rydzek schließlich seine erste Podestplatzierung in einem FIS-Rennen, als er in Baiersbronn zunächst Vierter in der Gundersen-Methode und dann sogar Zweiter im Sprint wurde. Nun setzte ihn der deutsche Verband auch als C-Kader-Athlet im B-Weltcup ein, wo er gleich in seinem ersten Wettkampf 16. wurde. Dieses Ergebnis verbesserte er im März des Jahres noch, indem er sich auf Rang Sechs in Eisenerz platzierte. Zudem gewann er die Gesamtwertung des Deutschland-Pokals und beide Titel bei den Deutschen Jugendmeisterschaften.

Im Sommer 2008 nahm Rydzek erfolgreich am Sommer-Grand-Prix teil, wo er bei einer Station Sechster wurde. Zudem feierte er im Oktober einen Doppelsieg beim Alpencup in seinem Geburtsort.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meldung über Rydzeks Sieg beim Alpencup (Memento vom 6. Oktober 2008 im Internet Archive).</ref> Da der Weltcupathlet Christian Beetz zu Saisonbeginn 2008/09 verletzt ausfiel, wurde Rydzek als Athlet aus dem C-Kader für ihn zum Saisonauftakt in Kuusamo nominiert und erreichte dort überraschend einen 15. Rang. Im Laufe der Saison konnte er sich im Weltcup etablieren und sich wiederholt in den Punkterängen platzieren. Sein bestes Saisonresultat erreichte er in Vikersund, wo er sich als Siebter erstmals in den Top Ten platzieren konnte. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2009 im slowakischen Štrbské Pleso errang er die Bronzemedaille mit der Mannschaft sowie die Silbermedaille im regulären Einzelwettkampf.

Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten siegte Rydzek mit der Mannschaft. In den Einzelwettbewerben über 5 bzw. 10 Kilometer kam er jeweils auf den vierten Rang. Im Team-Wettbewerb der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver gewann er gemeinsam mit Björn Kircheisen, Eric Frenzel und Tino Edelmann am 23. Februar 2010 die Bronzemedaille. Im Einzelwettbewerb von der Normalschanze wurde er 28. Am Ende der Saison belegte er den 25. Platz in der Weltcupgesamtwertung.

Datei:Johannes Rydzek Oslo 2011 medal ceremony (nordic combined, Gundersen HS 106 + 10 km).jpg
Johannes Rydzek bei der WM 2011

In der Saison 2010/11 konnte er sich mit mehreren Top-Ten-Resultaten endgültig in der Weltspitze etablieren. Beim Weltcup in Ramsau feierte er mit Platz drei seine erste Podiumsplatzierung. Bei den Juniorenweltmeisterschaften im estnischen Otepää gewann er den Weltmeistertitel über die 10-Kilometer-Distanz. Im Wettbewerb über 5 Kilometer gewann er die Silbermedaille. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oslo 2011 gewann Rydzek Silber mit dem Team in beiden Mannschaftswettbewerben sowie in der Einzelentscheidung von der Großschanze. Hierbei setzte er sich im Endspurt gegen seinen Landsmann Eric Frenzel durch, musste sich aber dem französischen Olympiasieger Jason Lamy Chappuis knapp geschlagen geben. Am 12. März 2011 gewann er beim Saisonfinale in Lahti sein erstes Weltcuprennen, als er sich im Sprint erneut gegen Frenzel durchsetzte. Im Gesamt-Weltcup erreichte er mit Rang sechs seine bis dahin beste Platzierung. Am 14. Oktober 2011 wurde Rydzek als Juniorsportler des Jahres 2011 ausgezeichnet.

In der Weltcup-Saison 2011/12 erreichte Rydzek je einen Podestplatz mit der Mannschaft und im Einzel. Im Winter 2012/13 siegte er erstmals in einem Weltcuprennen mit der Mannschaft sowie zusammen mit Eric Frenzel in einem Teamsprint.

Datei:Johannes Rydzek with ski.jpg
Johannes Rydzek (2013)

Im Oktober 2013 gewann er nach 2010 und 2011 zum dritten Mal den Deutschen Meistertitel.<ref>Kombinierer Rydzek erneut deutscher Meister Focus online, 4. Oktober 2013, abgerufen am 17. Dezember 2013</ref> Im folgenden Winter konnte er sich in den Weltcuprennen meist unter den besten Fünf platzieren, drei Mal stand am Ende der zweite Rang zu Buche. Dazu kamen ein dritter Platz im Teamsprint und der Sieg mit der deutschen Mannschaft beim Teamwettbewerb am 25. Januar 2014 in Oberstdorf. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi erreichte er im Wettkampf auf der Normalschanze den sechsten Rang. Nach dem Springen über die Großschanze kämpfte er im Langlauf mit vier Konkurrenten um den Sieg, kollidierte aber in der letzten Kurve mit Teamkollege Fabian Rießle und kam zum Sturz, sodass er nur auf dem achten Platz ins Ziel kam. Im Teamwettbewerb gewann er zusammen mit Eric Frenzel, Björn Kircheisen und Fabian Rießle die Silbermedaille. Für die olympischen Erfolge wurde er am 8. Mai 2014 von Bundespräsident Joachim Gauck erneut mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.<ref>Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. Der Bundespräsident, 5. Mai 2014, abgerufen am 15. März 2020.</ref> Im ersten Wettkampf nach den Spielen gewann Rydzek am 28. Februar 2014 zum zweiten Mal einen Einzelwettbewerb im Weltcup, wie 2011 wieder in Lahti. Auch bei den beiden folgenden Weltcups in Norwegen siegte er. Am Saisonende belegte Johannes Rydzek in der Gesamtwertung den zweiten Platz hinter Eric Frenzel.

In der Weltcupsaison 2014/15 gewann Rydzek den Auftaktwettbewerb in Ruka, konnte anschließend aber nur noch zweimal mit der Staffel Podestplätze belegen. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Falun gewann er im Wettbewerb von der Normalschanze seinen ersten Weltmeistertitel, als er sich nach Platz fünf beim Springen im 10-Kilometer-Lauf gegen Alessandro Pittin durchsetzte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rydzek wird Weltmeister in Falun (Memento vom 20. Februar 2015 im Internet Archive) nordicjumpworld.com, 20. Februar 2015, abgerufen am 20. Februar 2015.</ref> Auch mit dem Team errang er zusammen mit Tino Edelmann, Eric Frenzel und Fabian Rießle den Titel – den ersten einer deutschen Mannschaft nach 28 Jahren. Im Einzel von der Großschanze holte er Bronze hinter Bernhard Gruber und François Braud. Die vierte Medaille bei diesen Weltmeisterschaften gewann er im Teamsprint, wo er gemeinsam mit Eric Frenzel Silber holte.

Datei:20161218 FIS Nordic Combined World Cup Ramsau Johannes Rydzek DSC 8614.jpg
Rydzek in Ramsau 2016

Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Oberhof gewann Rydzek nach 2010, 2011, 2013, 2014 und 2015 seinen sechsten nationalen Titel im Einzel. Im Teamsprint wurde er an der Seite von Jakob Lange, mit dem er in den Vorjahren bereits zwei Titel gewonnen hatte, Vizemeister.

Zu Beginn der Saison 2016/17 gewann Rydzek beide Wettkämpfe beim Auftaktbewerb in Ruka und übernahm damit auch die Führung im Weltcup. Mit der Teamstaffel, bestehend aus ihm, Frenzel, Kircheisen und Rießle, gelang ihm beim zweiten Wettkampf im norwegischen Lillehammer ein weiterer Sieg. In Ramsau in der Steiermark gewann er am ersten Wettkampftag und verteidigte mit einem sechsten Platz am zweiten Tag das gelbe Trikot des Weltcupgesamtführenden, das er jedoch beim folgenden Wettkampf in Lahti an Eric Frenzel abgeben musste. Beim Nordic Combined Triple in Seefeld wurde er Zweiter hinter Frenzel, nachdem er die ersten beiden Wettbewerbe gewonnen hatte und vorübergehend wieder die Führung im Weltcup innehatte. Diese holte er sich mit dem Sieg beim ersten Wettbewerb der Olympia-Generalprobe in Pyeongchang wieder zurück. Bei den Weltmeisterschaften in Lahti gelang Rydzek ein historischer Vierfach-Triumph: Er siegte in beiden Einzelwettbewerben, zusammen mit Eric Frenzel, Fabian Rießle und Björn Kircheisen im Mannschaftswettbewerb und gemeinsam mit Eric Frenzel im Teamsprint. Im Weltcup lieferte sich Rydzek ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Eric Frenzel, bei dem die Führung in der Gesamtwertung mehrfach wechselte, und das Frenzel erst im letzten Rennen in Schonach für sich entschied. Im Dezember wurde der 26-Jährige zum Sportler des Jahres 2017 gewählt.<ref>Sportler des Jahres 2017 – Dahlmeier, Rydzek und Beachvolleyball-Duo triumphieren. Spiegel Online, 17. Dezember 2017.</ref> Nach einer bis dahin durchwachsenen Weltcupsaison mit einem Sieg wurde er am 20. Februar 2018 in Pyeongchang Olympiasieger im Wettbewerb von der Großschanze und zwei Tage später mit der Mannschaft.

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld konnte er zwar seine Weltmeistertitel nicht verteidigen, stellte allerdings mit zwei Platzierungen unter den Besten Zehn im Einzel sowie mit Gewinn der Silbermedaille beim Teamwettbewerb erneut seine Klasse unter Beweis. Die holprige Weltcup-Saison 2018/19 schloss er mit einem Saisonsieg als bester Deutscher auf dem vierten Rang der Gesamtwertung ab.

Bei den Olympischen Winterspielen 2022 führte Rydzek im ersten Einzelrennen (Normalschanze/10 km) bis zum letzten Anstieg, ehe er mehrere hundert Meter vor dem Ziel von seinem Teamkollegen Vinzenz Geiger und drei weiteren Konkurrenten überspurtet wurde und den fünften Platz belegte.

Seit 2015 ist er Mitglied des Zoll-Ski-Teams.<ref>Johannes Rydzek auf www.zoll.de</ref> Seine Schwester Coletta Rydzek ist als Skilangläuferin aktiv.

Neben seiner sportlichen Karriere studiert Rydzek seit Ende 2012 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau.<ref>Vita. Website von Johannes Rydzek, abgerufen am 27. September 2017.</ref><ref>Doppeltes WM-Gold für Johannes Rydzek. Hochschule Kempten, 25. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2017; abgerufen am 27. September 2017.</ref> Die Hochschule Kempten ist Projektteilnehmerin der Initiative „Partnerhochschule des Spitzensports“.<ref>Partnerhochschule des Spitzensports. Hochschule Kempten, abgerufen am 27. September 2017.</ref>

Im März 2026 gab Rydzek bekannt, dass er seine Karriere nach dem Wettkampf Holmenkollen in Oslo am Wochenende des 14. und 15. März 2026 beendet.<ref>n-tv Nachrichten: Siebenmaliger Weltmeister Rydzek macht Schluss. Abgerufen am 13. März 2026.</ref>

Erfolge

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
01. 12. März 2011 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Gundersen Großschanze
02. 28. Februar 2014 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Gundersen Großschanze
03. 6. März 2014 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trondheim Gundersen Großschanze
04. 8. März 2014 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Gundersen Großschanze
05. 29. November 2014 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka Gundersen Großschanze
06. 23. Februar 2016 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuopio Gundersen Großschanze
07. 26. November 2016 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka Gundersen Großschanze
08. 27. November 2016 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka Gundersen Großschanze
09. 17. Dezember 2016 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Ramsau Gundersen Normalschanze
10. 21. Januar 2017 FrankreichDatei:Flag of France.svg Chaux-Neuve Gundersen Großschanze
11. 27. Januar 2017 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Seefeld Gundersen Normalschanze<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
12. 28. Januar 2017 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Seefeld Gundersen Normalschanze<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
13. 4. Februar 2017 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang Gundersen Großschanze
14. 5. Februar 2017 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang Gundersen Großschanze
15. 26. November 2017 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka Gundersen Großschanze
16. 4. März 2018 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Gundersen Großschanze
17. 11. Januar 2019 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme Gundersen Großschanze
18. 30. November 2024 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka Gundersen Großschanze

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Etappensieg beim Nordic Combined Triple.

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort Disziplin
01. 3. Februar 2013 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sotschi Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
02. 9. März 2013 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Teamsprint<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
03. 25. Januar 2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
04. 3. Januar 2015 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Schonach Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
05. 7. März 2015 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Teamsprint<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
06. 20. Februar 2016 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Teamsprint<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
07. 2. Dezember 2016 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6
08. 25. November 2018 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
Mit Eric Frenzel.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
3 
Mit Tino Edelmann, Fabian Rießle und Eric Frenzel.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
4 
Mit Tino Edelmann, Björn Kircheisen und Eric Frenzel.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
5 
Mit Fabian Rießle.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
6 
Mit Eric Frenzel, Björn Kircheisen und Fabian Rießle.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
7 
Mit Eric Frenzel, Fabian Rießle und Vinzenz Geiger.

Grand-Prix-Siege im Einzel

Datei:2021-08-29 FIS Sommer Grand Prix 2021 Oberhof and Steinbach-Hallenberg (Men's Cross-Country) by Sandro Halank–110.jpg
Rydzek beim Sommer Grand Prix 2021 in Oberhof und Steinbach-Hallenberg
Nr. Datum Ort Disziplin
01. 8. August 2010 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Gundersen
02. 20. August 2011 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberwiesenthal Penalty-Race
03. 3. September 2011 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Gundersen
04. 31. August 2012 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Gundersen
05. 1. September 2012 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Gundersen
06. 31. August 2013 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Gundersen
07. 24. August 2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberwiesenthal Gundersen
08. 27. August 2014 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Villach Gundersen
09. 29. August 2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Gundersen
10. 30. August 2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Gundersen
11. 4. September 2015 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Gundersen
12. 19. August 2018 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberwiesenthal Gundersen
13. 29. August 2021 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Gundersen
14. 2. September 2023 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Villach Compact
15. 28. August 2024 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Compact
16. 31. August 2024 FrankreichDatei:Flag of France.svg Chaux-Neuve Gundersen
17. 30. August 2025 FrankreichDatei:Flag of France.svg Chaux-Neuve Gundersen

Grand-Prix-Siege im Team

Nr. Datum Ort Disziplin
01. 23. August 2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberwiesenthal Teamsprint<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
02. 27. August 2022 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberwiesenthal Mixed-Team<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
03. 20. September 2025 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemmel Mixed-Team<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Mit Eric Frenzel.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
Mit Julian Schmid, Jenny Nowak und Nathalie Armbruster.

Statistik

Platzierungen bei Olympischen Winterspielen Datei:Olympic rings without rims.svg

Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen NS Gundersen GS Team Teamsprint
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg 2010 Vancouver 28. 03.
RusslandDatei:Flag of Russia.svg 2014 Sotschi 06. 08. 02.
Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg 2018 Pyeongchang 05. 01. 01.
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg 2022 Peking 05. 28.
ItalienDatei:Flag of Italy.svg 2026 Mailand-Cortina 08. 10. 5.

Platzierungen bei Weltmeisterschaften

Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen NS Gundersen GS Team NS Team GS Teamsprint
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg 2011 Oslo 04. 02. 02. 02.
ItalienDatei:Flag of Italy.svg 2013 Val di Fiemme 30. 10.
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg 2015 Falun 01. 03. 01. 02.
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg 2017 Lahti 01. 01. 01. 01.
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg 2019 Seefeld 08. 09. 02.
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg 2021 Oberstdorf 28. 17.
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg 2023 Planica 16. 02.
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg 2025 Trondheim 07. 14. 01.

Weltcup-Platzierungen

Saison Platz Punkte
2008/09 33. 0123
2009/10 25. 0197
2010/11 06. 0442
2011/12 13. 0467
2012/13 09. 0407
2013/14 02. 0779
2014/15 03. 0731
2015/16 05. 0685
2016/17 02. 1609
2017/18 04. 0849
2018/19 04. 0806
2019/20 14. 0260
2020/21 11. 0370
2021/22 13. 0468
2022/23 15. 0419
2023/24 08. 0932
2024/25 09. 0801

Grand-Prix-Platzierungen

Saison Platz Punkte
2008 19. 0040
2009 05. 0139
2010 01. 0340
2011 01. 0390
2012 03. 0250
2013 03. 0246
2014 01. 0296
2015 01. 0390
2016 06. 0160
2017 13. 0109
2018 04. 0211
2021 03. 0275
2022 09. 0102
2023 01. 0330
2024 01. 0200

Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften Datei:Deutscher Skiverband Logo.svg

Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen Sprint Massenstart Teamsprint
SachsenDatei:Flag of Saxony.svg 2008 Klingenthal 11. 08.
BayernDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg 2009 Garmisch 03.
ThüringenDatei:Flag of Thuringia.svg 2010 Oberhof 01. 02.
Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg 2011 Hinterzarten 01. 03.
SachsenDatei:Flag of Saxony.svg 2012 Klingenthal 02.
BayernDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg 2013 Oberstdorf 01. 02.
Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg 2014 Hinterzarten 01. 01.
BayernDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg 2015 Oberstdorf 01. 01.
ThüringenDatei:Flag of Thuringia.svg 2016 Oberhof 01. 02.
SachsenDatei:Flag of Saxony.svg 2017 Klingenthal 01. 02.
Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg 2018 Hinterzarten 03.
SachsenDatei:Flag of Saxony.svg 2019 Johanngeorgenstadt 02. 03.
2020 OberstdorfDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg 2020 Oberstdorf 16.
2021 OberhofDatei:Flag of Thuringia.svg 2021 Oberhof 01. 01.
2022 HinterzartenDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg 2022 Hinterzarten 05. 03.
2023 KlingenthalDatei:Flag of Saxony.svg 2023 Klingenthal 02.
2025 OberstdorfDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg 2025 Oberstdorf 03.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Johannes Rydzek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1988: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg (GER) MüllerPohlSchwarz | 1992: Japan 1870Japan (JPN) MikataKōnoOgiwara | 1994: Japan 1870Japan (JPN) KōnoAbeOgiwara | 1998: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg (NOR) SkardBraaten, VikLundberg | 2002: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg (FIN) LajunenMantila, TallusManninen | 2006: OsterreichÖsterreich (AUT) M. GruberBieler, GottwaldStecher | 2010: OsterreichÖsterreich (AUT) B. GruberKreiner, GottwaldStecher | 2014: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg (NOR) MoanKlemetsen, KrogGraabak | 2018: DeutschlandDeutschland (GER) GeigerRießle, FrenzelRydzek | 2022: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg (NOR) BjørnstadAndersen, OftebroGraabak

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1925: Otakar Německý | 1926: Johan Grøttumsbråten | 1927: Rudolf Burkert | 1929: Hans Vinjarengen | 1930: Hans Vinjarengen | 1931: Johan Grøttumsbråten | 1933: Sven Selånger | 1934: Oddbjørn Hagen | 1935: Oddbjørn Hagen | 1937: Sigurd Røen | 1938: Olaf Hoffsbakken | 1939: Gustl Berauer | 1941: Gustl Berauer (inoffiziell) | 1950: Heikki Hasu | 1954: Sverre Stenersen | 1958: Paavo Korhonen | 1962: Arne Larsen | 1966: Georg Thoma | 1970: Ladislav Rygl | 1974: Ulrich Wehling | 1978: Konrad Winkler | 1982: Tom Sandberg | 1985: Hermann Weinbuch | 1987: Torbjørn Løkken | 1989: Trond Einar Elden | 1991: Fred Børre Lundberg | 1993: Kenji Ogiwara | 1995: Fred Børre Lundberg | 1997: Kenji Ogiwara | 1999: Bjarte Engen Vik | 2001: Bjarte Engen Vik | 2003: Ronny Ackermann | 2005: Ronny Ackermann | 2007: Ronny Ackermann | 2009: Todd Lodwick | 2011: Eric Frenzel | 2013: Jason Lamy Chappuis | 2015: Johannes Rydzek | 2017: Johannes Rydzek | 2019: Jarl Magnus Riiber | 2021: Jarl Magnus Riiber | 2023: Jarl Magnus Riiber | 2025: Jarl Magnus Riiber

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2013: LacroixLamy Chappuis | 2015: BraudLamy Chappuis | 2017: FrenzelRydzek | 2019: FrenzelRießle | 2021: LamparterGreiderer Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1982: DotzauerSchmiederWinkler | 1984: AndersenBøgsethSandberg | 1985: MüllerSchwarzWeinbuch | 1987: WeinbuchPohlMüller | 1989: T. E. EldenBredesenB. J. Elden | 1991: CsarOfnerSulzenbacher | 1993: KōnoAbeK. Ogiwara | 1995: AbeT. Ogiwara, K. OgiwaraKōno | 1997: SkardVik, ApelandLundberg | 1999: ManninenNurmela, MantilaLajunen | 2001: BraatenRotevatn, VikHammer | 2003: M. GruberDenifl, BielerGottwald | 2005: TandeKlementsen, MoanHammer | 2007: KoivurantaRyynänen, TallusManninen | 2009: MinatoKatō, WatabeKobayashi | 2011 Großschanze: KreinerB. Gruber, GottwaldStecher; Normalschanze: KreinerB. Gruber, GottwaldStecher | 2013: BraudLaheurte, LacroixLamy Chappuis | 2015: EdelmannFrenzel, RießleRydzek | 2017: KircheisenFrenzel, RießleRydzek | 2019: BjørnstadSchmid, GraabakRiiber | 2021: BjørnstadGraabak, OftebroRiiber | 2023: AndersenOftebro, GraabakRiiber | 2025: RydzekThannheimer, SchmidGeiger Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Deutschlands Sportler des Jahres

Vorlage:Hinweisbaustein