Johannes Rydzek
| Johannes Rydzek Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sieger beim Weltcup in Ramsau 2016
Sieger beim Weltcup in Ramsau 2016 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 9. Dezember 1991 (34 Jahre) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Oberstdorf, Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 178 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 60 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beruf | Student | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Verein | SC Oberstdorf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalkader | 2008 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 15. März 2026 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Weltcup | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im Weltcup | 29. November 2008 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcupsiege (Einzel) | 18 (Details) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcupsiege (Team) | 8 (Details) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtweltcup | 2. (2013/14, 2016/17) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Best Jumper Trophy | 12. (2018/19, 2024/25) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Best Skier Trophy | 3. (2017/18) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Grand Prix | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im Grand Prix | 26. Juli 2008 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Grand-Prix-Siege (Einzel) | 17 (Details) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Grand-Prix-Siege (Team) | 3 (Details) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtwertung | 1. (2010, 2011, 2014, 2015, 2023, 2024) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Continental Cup (COC) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im COC | 18. Januar 2008 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtwertung COC | 43. (2007/08) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 27. Februar 2026 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Johannes Rydzek (* 9. Dezember 1991 in Oberstdorf) ist ein ehemaliger deutscher Nordischer Kombinierer. Er wurde 2018 Olympiasieger von der Großschanze. Bei Nordischen Skiweltmeisterschaften gewann er insgesamt sieben Weltmeistertitel, 2017 in Lahti holte er bei allen vier Wettbewerben Gold.
Werdegang
Als Dreizehnjähriger wurde Rydzek im Oktober 2005 erstmals in einem FIS-Rennen eingesetzt, das er auf dem 52. Rang beendete. Im darauffolgenden Jahr konnte er den 32. Rang in diesem Rennen erreichen. Bei einem Junioren-Rennen im März 2007 wurde er Fünfter; noch im gleichen Jahr schaffte er einen 13. Rang in einem FIS-Rennen. 2007 wurde er zudem deutscher Jugendmeister im Einzelwettbewerb. Im Januar 2008 gelang Rydzek schließlich seine erste Podestplatzierung in einem FIS-Rennen, als er in Baiersbronn zunächst Vierter in der Gundersen-Methode und dann sogar Zweiter im Sprint wurde. Nun setzte ihn der deutsche Verband auch als C-Kader-Athlet im B-Weltcup ein, wo er gleich in seinem ersten Wettkampf 16. wurde. Dieses Ergebnis verbesserte er im März des Jahres noch, indem er sich auf Rang Sechs in Eisenerz platzierte. Zudem gewann er die Gesamtwertung des Deutschland-Pokals und beide Titel bei den Deutschen Jugendmeisterschaften.
Im Sommer 2008 nahm Rydzek erfolgreich am Sommer-Grand-Prix teil, wo er bei einer Station Sechster wurde. Zudem feierte er im Oktober einen Doppelsieg beim Alpencup in seinem Geburtsort.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meldung über Rydzeks Sieg beim Alpencup ( vom 6. Oktober 2008 im Internet Archive).</ref> Da der Weltcupathlet Christian Beetz zu Saisonbeginn 2008/09 verletzt ausfiel, wurde Rydzek als Athlet aus dem C-Kader für ihn zum Saisonauftakt in Kuusamo nominiert und erreichte dort überraschend einen 15. Rang. Im Laufe der Saison konnte er sich im Weltcup etablieren und sich wiederholt in den Punkterängen platzieren. Sein bestes Saisonresultat erreichte er in Vikersund, wo er sich als Siebter erstmals in den Top Ten platzieren konnte. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2009 im slowakischen Štrbské Pleso errang er die Bronzemedaille mit der Mannschaft sowie die Silbermedaille im regulären Einzelwettkampf.
Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten siegte Rydzek mit der Mannschaft. In den Einzelwettbewerben über 5 bzw. 10 Kilometer kam er jeweils auf den vierten Rang. Im Team-Wettbewerb der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver gewann er gemeinsam mit Björn Kircheisen, Eric Frenzel und Tino Edelmann am 23. Februar 2010 die Bronzemedaille. Im Einzelwettbewerb von der Normalschanze wurde er 28. Am Ende der Saison belegte er den 25. Platz in der Weltcupgesamtwertung.
In der Saison 2010/11 konnte er sich mit mehreren Top-Ten-Resultaten endgültig in der Weltspitze etablieren. Beim Weltcup in Ramsau feierte er mit Platz drei seine erste Podiumsplatzierung. Bei den Juniorenweltmeisterschaften im estnischen Otepää gewann er den Weltmeistertitel über die 10-Kilometer-Distanz. Im Wettbewerb über 5 Kilometer gewann er die Silbermedaille. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oslo 2011 gewann Rydzek Silber mit dem Team in beiden Mannschaftswettbewerben sowie in der Einzelentscheidung von der Großschanze. Hierbei setzte er sich im Endspurt gegen seinen Landsmann Eric Frenzel durch, musste sich aber dem französischen Olympiasieger Jason Lamy Chappuis knapp geschlagen geben. Am 12. März 2011 gewann er beim Saisonfinale in Lahti sein erstes Weltcuprennen, als er sich im Sprint erneut gegen Frenzel durchsetzte. Im Gesamt-Weltcup erreichte er mit Rang sechs seine bis dahin beste Platzierung. Am 14. Oktober 2011 wurde Rydzek als Juniorsportler des Jahres 2011 ausgezeichnet.
In der Weltcup-Saison 2011/12 erreichte Rydzek je einen Podestplatz mit der Mannschaft und im Einzel. Im Winter 2012/13 siegte er erstmals in einem Weltcuprennen mit der Mannschaft sowie zusammen mit Eric Frenzel in einem Teamsprint.
Im Oktober 2013 gewann er nach 2010 und 2011 zum dritten Mal den Deutschen Meistertitel.<ref>Kombinierer Rydzek erneut deutscher Meister Focus online, 4. Oktober 2013, abgerufen am 17. Dezember 2013</ref> Im folgenden Winter konnte er sich in den Weltcuprennen meist unter den besten Fünf platzieren, drei Mal stand am Ende der zweite Rang zu Buche. Dazu kamen ein dritter Platz im Teamsprint und der Sieg mit der deutschen Mannschaft beim Teamwettbewerb am 25. Januar 2014 in Oberstdorf. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi erreichte er im Wettkampf auf der Normalschanze den sechsten Rang. Nach dem Springen über die Großschanze kämpfte er im Langlauf mit vier Konkurrenten um den Sieg, kollidierte aber in der letzten Kurve mit Teamkollege Fabian Rießle und kam zum Sturz, sodass er nur auf dem achten Platz ins Ziel kam. Im Teamwettbewerb gewann er zusammen mit Eric Frenzel, Björn Kircheisen und Fabian Rießle die Silbermedaille. Für die olympischen Erfolge wurde er am 8. Mai 2014 von Bundespräsident Joachim Gauck erneut mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.<ref>Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. Der Bundespräsident, 5. Mai 2014, abgerufen am 15. März 2020.</ref> Im ersten Wettkampf nach den Spielen gewann Rydzek am 28. Februar 2014 zum zweiten Mal einen Einzelwettbewerb im Weltcup, wie 2011 wieder in Lahti. Auch bei den beiden folgenden Weltcups in Norwegen siegte er. Am Saisonende belegte Johannes Rydzek in der Gesamtwertung den zweiten Platz hinter Eric Frenzel.
In der Weltcupsaison 2014/15 gewann Rydzek den Auftaktwettbewerb in Ruka, konnte anschließend aber nur noch zweimal mit der Staffel Podestplätze belegen. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Falun gewann er im Wettbewerb von der Normalschanze seinen ersten Weltmeistertitel, als er sich nach Platz fünf beim Springen im 10-Kilometer-Lauf gegen Alessandro Pittin durchsetzte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rydzek wird Weltmeister in Falun ( vom 20. Februar 2015 im Internet Archive) nordicjumpworld.com, 20. Februar 2015, abgerufen am 20. Februar 2015.</ref> Auch mit dem Team errang er zusammen mit Tino Edelmann, Eric Frenzel und Fabian Rießle den Titel – den ersten einer deutschen Mannschaft nach 28 Jahren. Im Einzel von der Großschanze holte er Bronze hinter Bernhard Gruber und François Braud. Die vierte Medaille bei diesen Weltmeisterschaften gewann er im Teamsprint, wo er gemeinsam mit Eric Frenzel Silber holte.
Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Oberhof gewann Rydzek nach 2010, 2011, 2013, 2014 und 2015 seinen sechsten nationalen Titel im Einzel. Im Teamsprint wurde er an der Seite von Jakob Lange, mit dem er in den Vorjahren bereits zwei Titel gewonnen hatte, Vizemeister.
Zu Beginn der Saison 2016/17 gewann Rydzek beide Wettkämpfe beim Auftaktbewerb in Ruka und übernahm damit auch die Führung im Weltcup. Mit der Teamstaffel, bestehend aus ihm, Frenzel, Kircheisen und Rießle, gelang ihm beim zweiten Wettkampf im norwegischen Lillehammer ein weiterer Sieg. In Ramsau in der Steiermark gewann er am ersten Wettkampftag und verteidigte mit einem sechsten Platz am zweiten Tag das gelbe Trikot des Weltcupgesamtführenden, das er jedoch beim folgenden Wettkampf in Lahti an Eric Frenzel abgeben musste. Beim Nordic Combined Triple in Seefeld wurde er Zweiter hinter Frenzel, nachdem er die ersten beiden Wettbewerbe gewonnen hatte und vorübergehend wieder die Führung im Weltcup innehatte. Diese holte er sich mit dem Sieg beim ersten Wettbewerb der Olympia-Generalprobe in Pyeongchang wieder zurück. Bei den Weltmeisterschaften in Lahti gelang Rydzek ein historischer Vierfach-Triumph: Er siegte in beiden Einzelwettbewerben, zusammen mit Eric Frenzel, Fabian Rießle und Björn Kircheisen im Mannschaftswettbewerb und gemeinsam mit Eric Frenzel im Teamsprint. Im Weltcup lieferte sich Rydzek ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Eric Frenzel, bei dem die Führung in der Gesamtwertung mehrfach wechselte, und das Frenzel erst im letzten Rennen in Schonach für sich entschied. Im Dezember wurde der 26-Jährige zum Sportler des Jahres 2017 gewählt.<ref>Sportler des Jahres 2017 – Dahlmeier, Rydzek und Beachvolleyball-Duo triumphieren. Spiegel Online, 17. Dezember 2017.</ref> Nach einer bis dahin durchwachsenen Weltcupsaison mit einem Sieg wurde er am 20. Februar 2018 in Pyeongchang Olympiasieger im Wettbewerb von der Großschanze und zwei Tage später mit der Mannschaft.
Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld konnte er zwar seine Weltmeistertitel nicht verteidigen, stellte allerdings mit zwei Platzierungen unter den Besten Zehn im Einzel sowie mit Gewinn der Silbermedaille beim Teamwettbewerb erneut seine Klasse unter Beweis. Die holprige Weltcup-Saison 2018/19 schloss er mit einem Saisonsieg als bester Deutscher auf dem vierten Rang der Gesamtwertung ab.
Bei den Olympischen Winterspielen 2022 führte Rydzek im ersten Einzelrennen (Normalschanze/10 km) bis zum letzten Anstieg, ehe er mehrere hundert Meter vor dem Ziel von seinem Teamkollegen Vinzenz Geiger und drei weiteren Konkurrenten überspurtet wurde und den fünften Platz belegte.
Seit 2015 ist er Mitglied des Zoll-Ski-Teams.<ref>Johannes Rydzek auf www.zoll.de</ref> Seine Schwester Coletta Rydzek ist als Skilangläuferin aktiv.
Neben seiner sportlichen Karriere studiert Rydzek seit Ende 2012 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau.<ref>Vita. Website von Johannes Rydzek, abgerufen am 27. September 2017.</ref><ref>Doppeltes WM-Gold für Johannes Rydzek. Hochschule Kempten, 25. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2017; abgerufen am 27. September 2017.</ref> Die Hochschule Kempten ist Projektteilnehmerin der Initiative „Partnerhochschule des Spitzensports“.<ref>Partnerhochschule des Spitzensports. Hochschule Kempten, abgerufen am 27. September 2017.</ref>
Im März 2026 gab Rydzek bekannt, dass er seine Karriere nach dem Wettkampf Holmenkollen in Oslo am Wochenende des 14. und 15. März 2026 beendet.<ref>n-tv Nachrichten: Siebenmaliger Weltmeister Rydzek macht Schluss. Abgerufen am 13. März 2026.</ref>
Erfolge
Weltcupsiege im Einzel
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 12. März 2011 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | Gundersen Großschanze |
| 2. | 28. Februar 2014 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | Gundersen Großschanze |
| 3. | 6. März 2014 | Datei:Flag of Norway.svg Trondheim | Gundersen Großschanze |
| 4. | 8. März 2014 | Datei:Flag of Norway.svg Oslo | Gundersen Großschanze |
| 5. | 29. November 2014 | Datei:Flag of Finland icon.svg Ruka | Gundersen Großschanze |
| 6. | 23. Februar 2016 | Datei:Flag of Finland icon.svg Kuopio | Gundersen Großschanze |
| 7. | 26. November 2016 | Datei:Flag of Finland icon.svg Ruka | Gundersen Großschanze |
| 8. | 27. November 2016 | Datei:Flag of Finland icon.svg Ruka | Gundersen Großschanze |
| 9. | 17. Dezember 2016 | Datei:Flag of Austria.svg Ramsau | Gundersen Normalschanze |
| 10. | 21. Januar 2017 | Datei:Flag of France.svg Chaux-Neuve | Gundersen Großschanze |
| 11. | 27. Januar 2017 | Datei:Flag of Austria.svg Seefeld | Gundersen Normalschanze<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 12. | 28. Januar 2017 | Datei:Flag of Austria.svg Seefeld | Gundersen Normalschanze<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 13. | 4. Februar 2017 | Datei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang | Gundersen Großschanze |
| 14. | 5. Februar 2017 | Datei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang | Gundersen Großschanze |
| 15. | 26. November 2017 | Datei:Flag of Finland icon.svg Ruka | Gundersen Großschanze |
| 16. | 4. März 2018 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | Gundersen Großschanze |
| 17. | 11. Januar 2019 | Datei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme | Gundersen Großschanze |
| 18. | 30. November 2024 | Datei:Flag of Finland icon.svg Ruka | Gundersen Großschanze |
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Weltcupsiege im Team
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 3. Februar 2013 | Datei:Flag of Russia.svg Sotschi | Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 2. | 9. März 2013 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | Teamsprint<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 |
| 3. | 25. Januar 2014 | Datei:Flag of Germany.svg Oberstdorf | Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 |
| 4. | 3. Januar 2015 | Datei:Flag of Germany.svg Schonach | Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 |
| 5. | 7. März 2015 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | Teamsprint<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 |
| 6. | 20. Februar 2016 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | Teamsprint<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 |
| 7. | 2. Dezember 2016 | Datei:Flag of Norway.svg Lillehammer | Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6 |
| 8. | 25. November 2018 | Datei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo | Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7 |
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Grand-Prix-Siege im Einzel
Grand-Prix-Siege im Team
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 23. August 2014 | Datei:Flag of Germany.svg Oberwiesenthal | Teamsprint<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 2. | 27. August 2022 | Datei:Flag of Germany.svg Oberwiesenthal | Mixed-Team<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 |
| 3. | 20. September 2025 | Datei:Flag of Italy.svg Val di Fiemmel | Mixed-Team<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 |
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Statistik
Platzierungen bei Olympischen Winterspielen Datei:Olympic rings without rims.svg
| Jahr und Ort | Wettbewerb | |||
|---|---|---|---|---|
| Gundersen NS | Gundersen GS | Team | Teamsprint | |
| Datei:Flag of Canada (Pantone).svg 2010 Vancouver | 28. | – | 3. | |
| Datei:Flag of Russia.svg 2014 Sotschi | 6. | 8. | 2. | |
| Datei:Flag of South Korea.svg 2018 Pyeongchang | 5. | 1. | 1. | |
| Datei:Flag of the People's Republic of China.svg 2022 Peking | 5. | 28. | – | |
| Datei:Flag of Italy.svg 2026 Mailand-Cortina | 8. | 10. | 5. | |
Platzierungen bei Weltmeisterschaften
| Jahr und Ort | Wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Gundersen NS | Gundersen GS | Team NS | Team GS | Teamsprint | |
| Datei:Flag of Norway.svg 2011 Oslo | 4. | 2. | 2. | 2. | – |
| Datei:Flag of Italy.svg 2013 Val di Fiemme | 30. | 10. | – | – | – |
| Datei:Flag of Sweden.svg 2015 Falun | 1. | 3. | 1. | – | 2. |
| Datei:Flag of Finland icon.svg 2017 Lahti | 1. | 1. | 1. | – | 1. |
| Datei:Flag of Austria.svg 2019 Seefeld | 8. | 9. | 2. | – | – |
| Datei:Flag of Germany.svg 2021 Oberstdorf | 28. | 17. | – | – | – |
| Datei:Flag of Slovenia.svg 2023 Planica | – | 16. | – | 2. | – |
| Datei:Flag of Norway.svg 2025 Trondheim | 7. | 14. | – | 1. | – |
Weltcup-Platzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 2008/09 | 33. | 123 |
| 2009/10 | 25. | 197 |
| 2010/11 | 6. | 442 |
| 2011/12 | 13. | 467 |
| 2012/13 | 9. | 407 |
| 2013/14 | 2. | 779 |
| 2014/15 | 3. | 731 |
| 2015/16 | 5. | 685 |
| 2016/17 | 2. | 1609 |
| 2017/18 | 4. | 849 |
| 2018/19 | 4. | 806 |
| 2019/20 | 14. | 260 |
| 2020/21 | 11. | 370 |
| 2021/22 | 13. | 468 |
| 2022/23 | 15. | 419 |
| 2023/24 | 8. | 932 |
| 2024/25 | 9. | 801 |
Grand-Prix-Platzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 2008 | 19. | 40 |
| 2009 | 5. | 139 |
| 2010 | 1. | 340 |
| 2011 | 1. | 390 |
| 2012 | 3. | 250 |
| 2013 | 3. | 246 |
| 2014 | 1. | 296 |
| 2015 | 1. | 390 |
| 2016 | 6. | 160 |
| 2017 | 13. | 109 |
| 2018 | 4. | 211 |
| 2021 | 3. | 275 |
| 2022 | 9. | 102 |
| 2023 | 1. | 330 |
| 2024 | 1. | 200 |
Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften Datei:Deutscher Skiverband Logo.svg
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Auszeichnungen
- 2010: „Eliteschüler des Sports“<ref>Johannes Rydzek ist Eliteschüler des Sports 2010. In: dosb.de, 17. Januar 2011.</ref>
- 2011: Juniorsportler des Jahres<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Johannes Rydzek ist „Juniorsportler des Jahres 2011“ ( vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) Lufthansa Group, 14. Oktober 2011, abgerufen am 18. Januar 2014.</ref>
- 2011: „Winterstar“ (Bayerischer Rundfunk)<ref>„WinterStar“ für die WM-Organisatoren merkur-online, 22. März 2011, abgerufen am 18. Januar 2014.</ref>
- 2014: Silbernes Lorbeerblatt
- 2015: Sportverdienstspange des Marktes Oberstdorf<ref>Hans Schraudolf und Claudia Joas: Jahreschronik 2015. In: verschoenerungsverein-oberstdorf.de. 1. Juni 2016, abgerufen am 15. Oktober 2020.</ref>
- 2015: Sportler des Jahres mit der Mannschaft
- 2017: Sportler des Jahres
Weblinks
- Website von Johannes Rydzek
- Johannes Rydzek in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
- Johannes Rydzek auf Olympics.com – The Official website of the Olympic movement.
- Vorlage:Olympedia
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt auf der Website der Sporthilfe ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
2002: Datei:Flag of Finland icon.svg Samppa Lajunen | 2006: Österreich Felix Gottwald | 2010: Vereinigte Staaten Bill Demong | 2014: Datei:Flag of Norway.svg Jørgen Graabak | 2018: Deutschland Johannes Rydzek | 2022: Datei:Flag of Norway.svg Jørgen Graabak | 2026: Datei:Flag of Norway.svg Jens Lurås Oftebro
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1988: Datei:Flag of Germany.svg (GER) Müller, Pohl, Schwarz | 1992: Japan (JPN) Mikata, Kōno, Ogiwara | 1994: Japan (JPN) Kōno, Abe, Ogiwara | 1998: Datei:Flag of Norway.svg (NOR) Skard, Braaten, Vik, Lundberg | 2002: Datei:Flag of Finland icon.svg (FIN) Lajunen, Mantila, Tallus, Manninen | 2006: Österreich (AUT) M. Gruber, Bieler, Gottwald, Stecher | 2010: Österreich (AUT) B. Gruber, Kreiner, Gottwald, Stecher | 2014: Datei:Flag of Norway.svg (NOR) Moan, Klemetsen, Krog, Graabak | 2018: Deutschland (GER) Geiger, Rießle, Frenzel, Rydzek | 2022: Datei:Flag of Norway.svg (NOR) Bjørnstad, Andersen, Oftebro, Graabak
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1925: Otakar Německý | 1926: Johan Grøttumsbråten | 1927: Rudolf Burkert | 1929: Hans Vinjarengen | 1930: Hans Vinjarengen | 1931: Johan Grøttumsbråten | 1933: Sven Selånger | 1934: Oddbjørn Hagen | 1935: Oddbjørn Hagen | 1937: Sigurd Røen | 1938: Olaf Hoffsbakken | 1939: Gustl Berauer | 1941: Gustl Berauer (inoffiziell) | 1950: Heikki Hasu | 1954: Sverre Stenersen | 1958: Paavo Korhonen | 1962: Arne Larsen | 1966: Georg Thoma | 1970: Ladislav Rygl | 1974: Ulrich Wehling | 1978: Konrad Winkler | 1982: Tom Sandberg | 1985: Hermann Weinbuch | 1987: Torbjørn Løkken | 1989: Trond Einar Elden | 1991: Fred Børre Lundberg | 1993: Kenji Ogiwara | 1995: Fred Børre Lundberg | 1997: Kenji Ogiwara | 1999: Bjarte Engen Vik | 2001: Bjarte Engen Vik | 2003: Ronny Ackermann | 2005: Ronny Ackermann | 2007: Ronny Ackermann | 2009: Todd Lodwick | 2011: Eric Frenzel | 2013: Jason Lamy Chappuis | 2015: Johannes Rydzek | 2017: Johannes Rydzek | 2019: Jarl Magnus Riiber | 2021: Jarl Magnus Riiber | 2023: Jarl Magnus Riiber | 2025: Jarl Magnus Riiber
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1999: Bjarte Engen Vik | 2001: Marko Baacke | 2003: Johnny Spillane | 2005: Ronny Ackermann | 2007: Hannu Manninen | 2009: Bill Demong | 2011: Jason Lamy Chappuis | 2013: Eric Frenzel | 2015: Bernhard Gruber | 2017: Johannes Rydzek | 2019: Eric Frenzel | 2021: Johannes Lamparter | 2023: Jarl Magnus Riiber | 2025: Jarl Magnus Riiber
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2013: Lacroix, Lamy Chappuis | 2015: Braud, Lamy Chappuis | 2017: Frenzel, Rydzek | 2019: Frenzel, Rießle | 2021: Lamparter, Greiderer Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1982: Dotzauer, Schmieder, Winkler | 1984: Andersen, Bøgseth, Sandberg | 1985: Müller, Schwarz, Weinbuch | 1987: Weinbuch, Pohl, Müller | 1989: T. E. Elden, Bredesen, B. J. Elden | 1991: Csar, Ofner, Sulzenbacher | 1993: Kōno, Abe, K. Ogiwara | 1995: Abe, T. Ogiwara, K. Ogiwara, Kōno | 1997: Skard, Vik, Apeland, Lundberg | 1999: Manninen, Nurmela, Mantila, Lajunen | 2001: Braaten, Rotevatn, Vik, Hammer | 2003: M. Gruber, Denifl, Bieler, Gottwald | 2005: Tande, Klementsen, Moan, Hammer | 2007: Koivuranta, Ryynänen, Tallus, Manninen | 2009: Minato, Katō, Watabe, Kobayashi | 2011 Großschanze: Kreiner, B. Gruber, Gottwald, Stecher; Normalschanze: Kreiner, B. Gruber, Gottwald, Stecher | 2013: Braud, Laheurte, Lacroix, Lamy Chappuis | 2015: Edelmann, Frenzel, Rießle, Rydzek | 2017: Kircheisen, Frenzel, Rießle, Rydzek | 2019: Bjørnstad, Schmid, Graabak, Riiber | 2021: Bjørnstad, Graabak, Oftebro, Riiber | 2023: Andersen, Oftebro, Graabak, Riiber | 2025: Rydzek, Thannheimer, Schmid, Geiger Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Deutschlands Sportler des Jahres
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rydzek, Johannes |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Nordischer Kombinierer |
| GEBURTSDATUM | 9. Dezember 1991 |
| GEBURTSORT | Oberstdorf, Deutschland |
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- Nordischer Kombinierer (Deutschland)
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