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Elia Viviani

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Elia Viviani Vorlage:SportPicto
Elia Viviani (2015) Unterschrift Elia Viviani Unterschrift Elia Viviani
Elia Viviani (2015)
Unterschrift Elia Viviani
Unterschrift Elia Viviani
Zur Person
Geburtsdatum 7. Februar 1989 (37 Jahre)
Nation ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Disziplin Bahn, Straße
Fahrertyp Ausdauer (Bahn), Sprinter (Straße)
Karriereende 2025
Internationale Team(s)
2010–2014
2015–2017
2018–2019
2020–2021
2022–2024
2025
Liquigas-Doimo
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Cofidis
Ineos Grenadiers
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Wichtigste Erfolge
Bahn
Olympiasieger Omnium 2016
Silber Madison 2024
Bronze Omnium 2021
Regenbogentrikot Ausscheidungsfahren 2021, 2022, 2025
Straße
Datei:European champion jersey 2016.svg Straßenrennen 2019
Datei:Jersey violet.svg Punktewertung Giro d’Italia 2018
eine Etappe Tour de France 2019
fünf Etappen Giro d’Italia 2015, 2018
drei Etappen Vuelta a España 2018
Hamburg Cyclassics 2017, 2018, 2019
Bretagne Classic Ouest-France 2017
Prudential RideLondon-Surrey Classic 2019
Cadel Evans Great Ocean Road Race 2019
Letzte Aktualisierung: 26. Oktober 2025

Elia Viviani (* 7. Februar 1989 in Vallese di Oppeano) ist ein ehemaliger italienischer Bahn- und Straßenradrennfahrer. 2016 wurde er Olympiasieger im Omnium. Des Weiteren wurde Viviani drei Mal Weltmeister im Ausscheidungsfahren und gewann im Jahr 2018 die Punktewertung des Giro d’Italia.

Karriere

Nachwuchsklassen auf der Bahn

Viviani wurde 2006 im Bahnradsport Europameister der Junioren im Teamsprint und im Scratch. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Gent gewann er die Bronzemedaille im Madison. Im Jahr darauf wurde Viviani Italienischer Meister in der Mannschaftsverfolgung der Junioren und im Teamsprint der Jugendklasse. Bei den Europameisterschaften gewann er die Goldmedaille im Punktefahren und Bronze im Teamsprint. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Aguascalientes gewann er Bronze in der Mannschaftsverfolgung. 2008 holte sich Viviani bei der U23-Europameisterschaft die Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung und jeweils Gold im Scratch und im Madison.

Beginn der Straßen-Radsportkarriere

Im April des Jahres 2010 unterschrieb Viviani einen Vertrag beim italienischen UCI WorldTeam Liquigas-Doimo, das später unter dem Namen Cannondale Pro Cycling fuhr. Nachdem er bereits als Junior das Straßenrennen Memorial Leonardo Massaro gewonnen hatte und am Anfang des Jahres bei der Kuba-Rundfahrt erfolgreich gewesen war, bestritt er nun höherklassige Rennen auf der Straße und feierte bei der Türkei-Rundfahrt einen Etappensieg im Sprint. Am Ende der Saison war er zudem bei den Eintagesrennen Memorial Marco Pantani und Memorial Frank Vandenbroucke erfolgreich. In den beiden nachfolgenden Jahren konnte der italienische Sprinter 14 weitere Siege einfahren, wobei er bei der Tour of Beijing 2011 seine erste Etappe eines Rennens der UCI WorldTour gewann. Ein weiteres Highlight war sein Gesamtsieg beim Giro della Provincia di Reggio Calabria im Jahr 2012. Sein Grand-Tour-Debüt gab Viviani bei der Vuelta a España 2012, bei der er sich im Massensprint zweimal dem Deutschen John Degenkolb geschlagen geben musste. Im Jahr 2013 ging Elia Viviani beim Giro d’Italia an den Start und verpasste auf der Auftaktetappe als Etappenzweiter die Chance auf die Maglia Rosa. Nachdem er seine erste Italien-Rundfahrt als 113. beendet hatte, gewann er eine Etappe des Critérium du Dauphiné 2013, ehe er mit zwei Etappensiegen die Tour of Elk Grove für sich entschied. Am Ende der Saison siegt er beim Dutch Food Valley Classic und trug nach einem Etappensieg für einen Tag das Trikot des Gesamtführenden bei der Tour of Britain. Im Jahr 2014 konnte Viviani sechs Saisonsiege verzeichnen, wobei er beim Giro d’Italia und bei seiner ersten Tour de France ohne Etappensieg blieb.

Auf der Bahn absolvierte Elia Viviani in jenen Jahren seine ersten internationalen Wettkämpfe in der Elite-Klasse. Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2011 in Apeldoorn errang er die Silbermedaille im Scratch und belegte im Omnium den siebten Rang. Im Madison fuhr er gemeinsam mit Davide Cimolai auf Platz sechs. Nachdem er mit Jacopo Guarnieri das Sechstagerennen von Fiorenzuola d’Arda gewonnen hatte, wurde er U23-Europameister im Punktefahren und Omnium. Gemeinsam mit Davide Cimolai holte er zudem die Silbermedaille im Madison. Bei den Bahn-Weltmeisterschaften des Jahres 2012 in Melbourne stürzte er bei seiner Teilnahme im Omnium so schwer, dass er aufgeben musste. Im Oktober desselben Jahres holte er bei den Bahn-Europameisterschaften seinen ersten Europameistertitel in der Elite-Klasse als er das Punktefahren für sich entschied. Im Jahr 2013 wurde er Europameister im Punktefahren und Madison, ehe er im Jahr 2014 auch den Titel im Omnium gewann.

Wechsel zum Team Sky

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2016 wird Viviani Olympiasieger im Omnium

Zu Beginn des Jahres 2015 wechselte Elia Viviani zum britischen Team Sky, das sich in den vorangegangenen Jahren zur stärksten Kraft im Peloton entwickelt hatte. Nachdem Viviani seinen ersten Saisonsieg im Februar bei der Dubai Tour gefeiert hatte, wurde er Dritter des belgischen Klassikers Kuurne–Brüssel–Kuurne. Beim Giro d’Italia 2015 gelang ihm auf der 2. Etappe sein erster Grand-Tour-Etappensieg, als er sich im Massensprint in Genua durchsetzte. Im Anschluss war der Italiener auch bei einer Etappen der Eneco Tour erfolgreich und gewann drei bzw. zwei Etappen der Tour of Britain und Abu Dhabi Tour, wobei er bei letzterer auch die Punktewertung für sich entschied. Im Jahr 2016 fokussierte sich Elia Viviani auf die Bahn-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, wo er die Goldmedaille im Omnium gewann und sich im Alter von 27 Jahren zum Olympiasieger krönte. Mit jeweils einem Etappensieg bei der Dubai Tour und den Drei Tage von De Panne war er auf der Straße im Jahr 2016 nur zwei Mal erfolgreich. Nach der Olympiasaison bestritt Elia Viviani im Jahr 2017 keine Wettkämpfe auf der Bahn und legte den Fokus wieder vermehrt auf den Straßenradsport. Im Frühjahr fuhr er als Neunter bei Mailand–Sanremo erstmals in die Top 10 eines Monuments des Radsports und wurde wenige Wochen später Zweiter des Scheldeprijs. Nach Etappensiegen bei der Tour de Romandie, Route du Sud und Österreich-Rundfahrt belegte er im August hinter Alexander Kristoff den Zweiten Rang bei den Straßen-Europameisterschaften, ehe er die Massensprints der Hamburg Cyclassics und Bretagne Classic Ouest-France gewann, die als Eintagesrennen der UCI WorldTour der höchsten Rennserie des Straßenradsports angehörten.<ref name="radsport-1056112">Viviani in der Form seines Lebens. In: radsport-news.com. 27. August 2017, abgerufen am 29. August 2017.</ref> Mit weiteren Etappensiegen bei der Tour du Poitou Charentes und Tour of Britain konnte Elia Viviani in seiner letzten Saison für das Team Sky insgesamt neun Siege einfahren.

Neben seinem Olympiasieg im Jahr 2016 war Elia Viviani in seiner Zeit beim Team Sky auch bei anderen Bahn-Wettbewerben erfolgreich. Bereits 2015 wurde er zum zweiten Mal Europameister im Omnium, nachdem er bei den Bahn-Weltmeisterschaften Bronze im Omnium und Silber im Madison gemeinsam mit Liam Bertazzo gewonnen hatte. Zudem gewann er mit Michele Scartezzini zum zweiten Mal das Sechstagerennen von Fiorenzuola d’Arda.

Wechsel zum Team Quick-Step

Datei:Sam Bennett, Jakub Mareczko, Elia Viviani, 2a tappa Haifa- Tel Aviv.Jaff, Giro d'Italia 2018.jpg
Viviani gewinnt die 2. Etappe des Giro d’Italia 2018 in Tel Aviv
Datei:GIR30183 viviani (42462550871).jpg
Elia Viviani in der Maglia Ciclamino

Nach drei Jahren beim Team Sky wechselte Elia Viviani zum belgischen Team Quick-Step Floors, das später auch unter dem Namen Deceuninck-Quick Step an den Start ging. Bei seinem ersten Saisonrennen, der Tour Down Under gewann er seine erste Etappe, ehe er Zweiter des Cadel Evans Great Ocean Road Race wurde. Mit zwei Etappensiegen gewann er die Gesamtwertung der Dubai Tour, bei der er auch die Punktewertung für sich entschied. Nachdem er auch eine Etappe und die Punktewertung der Abu Dhabi Tour für sich entscheiden konnte, ging er bei mehreren Frühjahresklassikern an den Start und gewann das Eintagesrennen Driedaagse Brugge-De Panne, bevor er sich bei Gent–Wevelgem nur dem Weltmeister Peter Sagan geschlagen geben musste. Beim Giro d’Italia 2018 überzeugte Viviani mit vier Etappensiegen und gewann zudem die Punktewertung. Im Anschluss an vier Etappensiege beim Adriatica Ionica Race wurde er erstmals italienischer Meister im Straßenrennen. Nach Platz zwei beim Prudential RideLondon-Surrey Classic wiederholte er seinen Erfolg bei den Hamburg Cyclassics, ehe er zum Saisonende drei Etappen der Vuelta a España 2018 gewann. Nach seinen 18 Saisonsiegen im Jahr 2018 konnte Viviani auch in der nachfolgenden Saison mit 11 Tagessiegen überzeugen. Nachdem er bei den UCI-WorldTour-Rennen der Tour Down Under, UAE Tour und Tirreno–Adriatico jeweils eine Etappe gewonnen hatte, war er bei der Tour de Suisse gleich zwei Mal erfolgreich und ging wenig später bei seiner zweiten Tour de France an den Start. Auf der 4. Etappe setzte er sich im Sprint vor Alexander Kristoff und Caleb Ewan durch, womit er jeweils mindestens eine Etappe bei allen drei Grand Tours gewonnen hatte. Neben seinen Etappensiegen konnte Viviani im Jahr 2019 auch bei den Eintagesrennen überzeugen. Nachdem er im Vorjahr beim Cadel Evans Great Ocean Road Race und Prudential RideLondon-Surrey Classic knapp geschlagen worden war, triumphierte er in der Saison 2019 bei beiden Rennen. Zudem konnte er zum dritten Mal in Folge die Hamburg Cyclassics gewinnen und krönte sich in Alkmaar zum Europameister im Straßenrennen. Seinen letzten Sieg für die belgische Deceuninck-Quick Step-Mannschaft feierte er auf der abschließenden Etappe der Slowakei-Rundfahrt.

Nachdem Elia Viviani im Jahr 2017 keine Wettkämpfe auf der Bahn bestritten hatte, gewann er gemeinsam mit Francesco Lamon, Liam Bertazzo, Michele Scartezzini und Filippo Ganna den Europameistertitel in der Mannschaftsverfolgung. Im Omnium belegte er den Zweiten Rang. Gemeinsam mit Iljo Keisse triumphierte er bei den Sechstagerennen von Gent, ehe er ein Jahr später mit Simone Consonni die Six Days of London gewann. Im Jahr 2019 wurde Elia Viviani erstmals Europameister im Ausscheidungsfahren.

Wechsel zu Cofidis

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Die Tour de France 2020 bestreitet Viviani für das Team Cofidis

Nach seinen Erfolgen konnte Elia Viviani nach seinem Wechsel zur französischen Cofidis Mannschaft nicht an seine Leistungen der vorangegangenen Jahre anschließen. In der Saison 2020 blieb er ohne Etappensieg und konnte weder bei der Tour de France noch beim Giro d’Italia überzeugen. Im Januar 2021 wurde bei Viviani eine Herzrhythmusstörung festgestellt, und er musste eine mehrwöchige Trainingspause einlegen.<ref name="larena-4470542">Società Editrice Athesis S.p.A.: Anomalia cardiaca per Elia Viviani: «Ho preso paura, mai provato qualcosa del genere». In: larena.it. 21. Januar 2021, abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach seiner Genesung gewann er mit dem Grand Prix Cholet-Pays de la Loire, Grand Prix de Fourmies und Grand Prix d’Isbergues drei kleinere französische Eintagesrennen, sowie jeweils zwei Etappen des Adriatica Ionica Race und der Tour Poitou-Charentes en Nouvelle-Aquitaine.

Auf der Bahn belegte Viviani bei den Weltmeisterschaften des Jahres 2020 den neunten Platz im Omnium und gemeinsam mit Simone Consonni den siebten Platz im Madison. Ein Jahr später holte er bei den Olympischen Spielen von Tokio die Bronzemedaille im Omnium. Nachdem Viviani bei den Bahnradsport-Europameisterschaften des Jahres 2021 ohne Podiumsplatzierung geblieben war, wurde er bei den Weltmeisterschaften in Roubaix Dritter des Omnium, ehe er im Alter von 32 Jahren im Ausscheidungsfahren seinen ersten Weltmeistertitel auf der Bahn errang.

Wechsel zu den Ineos Grenadiers

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Elia Viviani sicherte sich im Jahr 2022 den siebten Europameistertitel

Im Jahr 2022 wechselte Elia Viviani zurück zu den Ineos Grenadiers, für die er bereits zwischen 2015 und 2017 (damals Team Sky) an den Start gegangen war. In seiner ersten Saison konnte er jedoch mit jeweils einer Etappe der Tour de La Provence und Kroatien-Rundfahrt nur zwei kleinere Rennen für sich entscheiden. Auch im Jahr 2023 blieb er hinter seinen Bestleistungen zurück, obwohl er Dritter der Cyclassics Hamburg wurde und eine Etappe der Tour of Guangxi gewann, die die abschließende Rundfahrt der UCI WorldTour 2023 darstellte.

2022 wurde Elia Viviani in München Europameister im Ausscheidungsfahren, nachdem er erst wenige Stunden zuvor das Straßenrennen der kontinentalen Meisterschaften als Siebter beendet hatte.<ref>tagesschau.de: Radsport-EM - Die Meisterleistung des Elia Viviani. In: tagesschau.de. 15. August 2022, abgerufen am 15. August 2022.</ref> Wenige Monate später holte er bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften in Saint-Quentin-en-Yvelines seinen zweiten Weltmeistertitel im Ausscheidungsfahren und gewann ein Jahr später die Bronzemedaille.

2023 wurde Viviani erstmals nicht Weltmeister im Ausscheidungsfahren, holte aber die Bronzemedaille. Im Herbst gewann er die Auftaktetappe der Tour of Guangxi 2023, sein erster WorldTour-Sieg seit vier Jahren.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Elia Viviani wint eindelijk weer op WorldTour-niveau: “Ben er altijd in blijven geloven”.] Wielerflits, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2024 war Viviani mehrfach von Sturzpech betroffen; während ein Massensturz in der UAE glimpflich für ihn ausging,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Geen breuken geconstateerd bij Elia Viviani na val in UAE Tour.] Wielerflits, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> musste er Paris–Roubaix vorzeitig aufgeben,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tarling, Milan, Rex, Viviani: Dit zijn de uitvallers van Parijs-Roubaix 2024.] Wielerflits, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> wie auch andere Frühjahrsklassiker.

Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gewann Viviani im Gespann mit Simone Consonni die Silbermedaille im Madison.

Wechsel zu Lotto

Nachdem sein Vertrag bei den Ineos Grenadiers nicht verlängert worden war, unterschrieb Elia Viviani im Februar 2025 einen Einjahresvertrag bei dem belgischen UCI ProTeam Lotto.<ref>Viviani wechselt zu Lotto | Radsport bei rad-net.de. Abgerufen am 24. Februar 2025.</ref> Im April des Jahres errang er seinen letzten Etappensieg bei der Türkei-Rundfahrt.

Zur Ende der Saison erklärte Viviani seinen Rücktritt vom Leistungsradsport.<ref>Sara Guglielmetti: Elia Viviani se retira del ciclismo, aquí está el anuncio. In: notizie.it. 10. Oktober 2025, abgerufen am 13. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Il saluto di Elia Viviani: “Fiero del percorso fatto” – Federciclismo. In: federciclismo.it. Abgerufen am 13. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zuvor ging er noch bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2025 an den Start und holte sich im letzten WM-Rennen seiner Karriere den Titel im Ausscheidungsfahren.<ref>Bahnrad-WM: Elia Viviani schnappt sich im Zielsprint Gold. unionesarda.it, abgerufen am 26. Oktober 2025.</ref> Sein endgültig letztes Rennen fuhr er beim Sechstagerennen von Gent.<ref>Viviani verabschiedet sich beim Sechstagerennen in Gent vom Profiradsport. In: rad-net.de. 24. November 2025, abgerufen am 25. November 2025.</ref>

Privates und Ehrungen

Am 22. Oktober 2022 heiratete Viviani in Mereto di Tomba seine langjährige Lebensgefährtin Elena Cecchini, die ebenfalls als Radrennfahrerin aktiv ist und aus diesem Ort stammt.<ref>Elena Cecchini ed Elia Viviani si sono sposati: le immagini del matrimonio a Mereto di Tomba. In: messaggeroveneto.gelocal.it. 22. Oktober 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>di Guido La Marca: ELENA ED ELIA SPOSI, A MERETO DI TOMBA TANTA GIOIA E COMMOZIONE. GALLERY. In: tuttobiciweb.it. 22. Oktober 2022, abgerufen am 25. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2016 wurde Elia Viviani von den Leser der Webseite Cyclingnews.com zum besten Bahnradfahrer des Jahres gewählt.<ref>Elia Viviani voted best track racer in 2016 Cyclingnews Reader Poll. In: Cycling News. 29. Dezember 2016, abgerufen am 4. Januar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2019 wurde er in Verona mit der Sportauszeichnung Cangrande d’or geehrt.<ref name="tgverona-788786">Premio Cangrande d'oro a Elia Viviani. In: tgverona.it. 19. Februar 2019, abgerufen am 20. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2018 gewann Viviani bei der Verleihung der Gazzetta Sports Awards in der Kategorie Leistung des Jahres („Exploit dell’anno“).

2021 wurde Elia Viviani zum Fahnenträger der italienischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio bestimmt, gemeinsam mit der Sportschützin Jessica Rossi.<ref name="repubbli-947144">Olimpiadi, Jessica Rossi e Elia Viviani i portabandiera a Tokyo. In: repubblica.it. 20. Mai 2021, abgerufen am 20. Mai 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Herbst 2021 wurde er neben der Niederländerin Shanne Braspennincx für vier Jahre in die Athletenkommission des Weltradsportverbandes UCI als Vertreter für den Bereich Bahnradsport gewählt,<ref>UCI-Athletenkommission für kommende vier Jahre komplett. In: classic.rad-net.de. 2. November 2021, abgerufen am 2. November 2021.</ref> 2025 wurde er wiedergewählt.<ref>Wollaston und Viviani als Bahn-Vertreter in die UCI-Athletenkommission gewählt. In: rad-net.de. 27. Oktober 2025, abgerufen am 5. November 2025.</ref>

Erfolge

Bahn

2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2021
2022
2023
2024
2025

Straße

2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2021
2022
2023

2025

Datei:2018 2019 UCI Track World Cup Berlin 035.jpg
Viviani mit seinem goldenen Bahnrad von Pinarello, das er aus Anlass seines Olympiasieges geschenkt bekam<ref name="sportfai-635167">Che spettacolo in pista! Elia Viviani sfoggia una preziosa bicicletta dorata [FOTO E VIDEO]. In: sportfair.it. 16. November 2017, abgerufen am 8. Dezember 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Grand-Tour-Platzierungen

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Weblinks

Commons: Elia Viviani – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Elia Viviani in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140835 Elia Viviani] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Vorlage:Olympedia

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeister im AusscheidungsfahrenVorlage:Navigationsleiste Europameister im StraßenrennenVorlage:Klappleiste/Anfang

2011 Rafał Ratajczyk | 2012, 2013 Elia Viviani | 2014, 2021, 2022 Benjamin Thomas | 2015, 2018 Wojciech Pszczolarski | 2016, 2024 Niklas Larsen | 2017 Alan Banaszek | 2019 Bryan Coquard | 2020 Sebastián Mora | 2023 Simone Consonni | 2025 Iúri Leitão | 2026 Tim Torn Teutenberg

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2015 Bryan Coquard | 2016 Loïc Perizzolo | 2017 Gerben Thijssen | 2018, 2020 Matthew Walls | 2019, 2022 Elia Viviani | 2021 Sergei Rostowzew | 2023, 2025 Tim Torn Teutenberg | 2024, 2026 Tobias Hansen

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2010 Roger Kluge | 2011 Ed Clancy | 2012 Lucas Liß | 2013 Wiktor Manakow | 2014, 2015 Elia Viviani | 2016, 2017 Albert Torres | 2018, 2024 Ethan Hayter | 2019, 2023 Benjamin Thomas | 2020 Matthew Walls | 2021 Alan Banaszek | 2022 Donavan Grondin | 2025 Tim Torn Teutenberg | 2026 Iúri Leitão

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2000 Jimmi Madsen/Bruno Walrave | 2001, 2002 Matthew Gilmore/Joop Zijlaard | 2003 Bradley Wiggins/Joop Zijlaard | 2005 Alexei Schmidt/Cordiano Dagnoni | 2006 Iljo Keisse/Michel Vaarten | 2007, 2008 Matthé Pronk/Joop Zijlaard | 2009, 2015 Kenny De Ketele/Michel Vaarten | 2011 Peter Schep/Joop Zijlaard | 2012 Davide Viganò/Cordiano Dagnoni | 2013 Elia Viviani/Christian Dagnoni | 2014 Jesper Mørkøv/René Dupont | 2016 Casper von Folsach/Stinus Roslund | 2017, 2019 Achim Burkart/Christian Ertel | 2018 Nick van der Lijke/René Kos

Die Derny-Europameisterschaften 2004 und 2010 fielen aus organisatorischen Gründen aus. Die Europameisterschaften vor 2000 waren keine offiziellen Austragungen.

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2010, 2012 Bláha/Hochmann | 2011 De Ketele/Keisse | 2013 Bertazzo/Viviani | 2014 Graf/Müller | 2015, 2016, 2020 Mora/Torres | 2017 Maitre/Thomas | 2018 De Ketele/Ghys | 2019 Hansen/Mørkøv | 2021 Havik/Schip | 2022–2024 Kluge/Reinhardt | 2025 Dorenbos/Hoppezak | 2026 Augenstein/Kluge

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gewinner der Punktewertung beim Giro d’ItaliaVorlage:Klappleiste/Anfang 1996 Rossano Brasi | 1997 Jan Ullrich | 1998 Léon van Bon | 1999 Mirko Celestino | 2000 Gabriele Missaglia | 2001 Erik Zabel | 2002 Johan Museeuw | 2003 Paolo Bettini | 2004 Stuart O’Grady | 2005 Filippo Pozzato | 2006 Óscar Freire | 2007 Alessandro Ballan | 2008 Robbie McEwen | 2009, 2010 Tyler Farrar | 2011 Edvald Boasson Hagen | 2012 Arnaud Démare | 2013 John Degenkolb | 2014 Alexander Kristoff | 2015 André Greipel | 2016 Caleb Ewan | 2017, 2018, 2019 Elia Viviani | 2022 Marco Haller | 2023 Mads Pedersen | 2024 Olav Kooij Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1885 Giuseppe Loretz | 1886 Geo Davidson | 1887–1889 Gilberto Marley | 1890 Carlo Braida | 1891 Ambrogio Robecchi | 1892 Luigi Cantù | 1893 Giuseppe Moreschi | 1896 Giovanni Da Montelatico | 1906–1908 Giovanni Cuniolo | 1909, 1911 Dario Beni | 1910 Emilio Petiva | 1913, 1914, 1919–1925 Costante Girardengo | 1926–1929 Alfredo Binda | 1930–1934 Learco Guerra | 1935, 1937, 1940, 1952 Gino Bartali | 1936 Giuseppe Olmo | 1938 Olimpio Bizzi | 1939 Mario Vicini | 1941 Adolfo Leoni | 1942, 1947, 1949, 1955 Fausto Coppi | 1943 Mario Ricci | 1945 Severino Canavesi | 1946 Aldo Ronconi | 1948 Vito Ortelli | 1950 Antonio Bevilacqua | 1951, 1953, 1954 Fiorenzo Magni | 1956 Giorgio Albani | 1957, 1958 Ercole Baldini | 1959 Diego Ronchini | 1960, 1962 Nino Defilippis | 1961 Arturo Sabbadin | 1963 Bruno Mealli | 1964 Guido De Rosso | 1965, 1966 Michele Dancelli | 1967 Franco Balmamion | 1968, 1972 Felice Gimondi | 1969 Vittorio Adorni | 1970, 1971, 1976 Franco Bitossi | 1973, 1974, 1977 Enrico Paolini | 1975, 1979, 1981 Francesco Moser | 1978, 1982, 1988 Pierino Gavazzi | 1980 Giuseppe Saronni | 1983, 1989 Moreno Argentin | 1984 Vittorio Algeri | 1985, 1986 Claudio Corti | 1987 Bruno Leali | 1990 Giorgio Furlan | 1991, 1995 Gianni Bugno | 1992 Marco Giovannetti | 1993, 1994 Massimo Podenzana | 1996 Mario Cipollini | 1997 Gianni Faresin | 1998 Andrea Tafi | 1999, 2002 Salvatore Commesso | 2000 Michele Bartoli | 2001 Daniele Nardello | 2003, 2006 Paolo Bettini | 2004 Cristian Moreni | 2005 Enrico Gasparotto | 2007, 2010, 2011 Giovanni Visconti | 2008 Filippo Simeoni | 2009 Filippo Pozzato | 2012 Franco Pellizotti | 2013 Ivan Santaromita | 2014, 2015 Vincenzo Nibali | 2016, 2020 Giacomo Nizzolo | 2017 Fabio Aru | 2018 Elia Viviani | 2019 Davide Formolo | 2021 Sonny Colbrelli | 2022 Filippo Zana | 2023 Simone Velasco | 2024 Alberto Bettiol | 2025 Filippo Conca

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