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Alexander Peya

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Alexander Peya Tennisspieler
Alexander Peya
Alexander Peya
Alexander Peya 2016 bei den French Open
Spitzname: Roter Baron
Nation: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag: 27. Juni 1980
(45 Jahre)
Größe: 183 cm
Gewicht: 83 kg
1. Profisaison: 1998
Rücktritt: 2019 (letztes Spiel)
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: Michael Oberleitner, Martin Gattringer
Preisgeld: 4.428.635 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 22:51
Höchste Platzierung: 92 (30. April 2007)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open
French Open 1R (2004, 2007)
Wimbledon 2R (2004)
US Open 3R (2004)
Doppel
Karrierebilanz: 368:266
Karrieretitel: 17
Höchste Platzierung: 3 (12. August 2013)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (2014)
French Open HF (2013, 2016, 2018)
Wimbledon HF (2011)
US Open F (2013)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open VF (2015)
French Open VF (2015, 2018)
Wimbledon S (2018)
US Open AF (2014, 2015)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Alexander Peya (* 27. Juni 1980 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Tennisspieler.

Er gewann im Laufe seiner Karriere 17 Titel im Doppel und erreichte in der Weltrangliste den dritten Platz. Bei den Wimbledon Championships 2018 sicherte er sich mit Nicole Melichar im Mixed seinen einzigen Titelgewinn bei einem Grand-Slam-Turnier. Seit 1999 spielt er für die österreichische Davis-Cup-Mannschaft.

Karriere

Peya begann im Alter von fünf Jahren mit dem Tennisspielen. Als Jugendlicher arbeitete er mit Günter Bresnik und Joakim Nyström zusammen.

Bereits 1999 gab Peya sein Debüt für die österreichische Davis-Cup-Mannschaft, als er im Doppel an der Seite von Jürgen Melzer spielte. Von 2001 bis 2006 sicherte er sich fünf Titelgewinne im Einzel auf der Challenger Tour, während ihm im Doppel zwischen 1999 und 2006 insgesamt 15 Turniersiege gelangen.

Am 30. April 2007 erreichte Peya mit Rang 92 seine beste Platzierung in der Einzel-Weltrangliste und am 12. August 2013 mit Platz 3 sein bestes Ranking im Doppel. Zu seinen Karrierehöhepunkten zählen die Viertelfinalteilnahmen bei den French Open 2006 und bei den Wimbledon Championships 2008, wo er mit seinem Doppelpartner Philipp Petzschner gegen Jonas Björkman und Kevin Ullyett in fünf Sätzen verlor. Alexander Peya gewann 17 ATP-Turniere im Doppel, im Einzel ist ein Semifinale in Zagreb 2007 sein bestes Ergebnis. Vier Turniersiege sicherte er sich auf der Challenger Tour.

Im September 2008 ging es im Davis Cup gegen Großbritannien um den Verbleib in der Weltgruppe. Peya verlor im zweiten Einzel gegen den Weltranglistenvierten und US-Open-Finalisten Andy Murray mit 4:6, 1:6, 3:6; er gewann jedoch das Doppel mit Jürgen Melzer und stellte auf 2:1 für Österreich. Da Melzer das vorentscheidende Einzel gegen Murray verlor, lag es an Peya, den entscheidenden Punkt zu holen. Er besiegte im letzten Match Alex Bogdanovic mit 2:6, 6:4, 6:4, 6:2 und machte den 3:2-Sieg für Österreich klar. Bei der Bank Austria TennisTrophy musste sich Peya im Einzel zwar in der ersten Runde gegen den späteren Finalisten Gaël Monfils mit 6:3, 1:6, 3:6 verabschieden, er erreichte aber das Doppel-Endspiel an der Seite von Philipp Petzschner. Das deutsch-österreichische Duo verlor im Finale dann jedoch klar mit 1:6 und 5:7 gegen Maks Mirny und Andy Ram. Zweimal war Peya in der Saison 2008 auf der Challenger Tour erfolgreich. 2009 war er mit Petzschner Halbfinalist in Memphis und Newport. Außerdem gewann er auch die Turniere der ATP Challenger Tour in Teneriffa (mit Petzschner) und in Eckental (mit Michael Kohlmann). 2010 gewann Peya die Challenger-Turniere in Busan (mit Rameez Junaid) sowie in Cremona und Salzburg (jeweils mit Martin Slanar).

2011 erreichte er mit seinem Partner Christopher Kas das Halbfinale in Wimbledon sowie die Finals der ATP-Turniere in Delray Beach, Gstaad und Winston-Salem.<ref>Peya verliert Gstaad-Doppel-Finale mit Kas. In: orf.at. Österreichischer Rundfunk, 31. Juli 2011, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Peya/Kas verlieren Doppel-Finale in Winston-Salem. In: orf.at. Österreichischer Rundfunk, 28. August 2011, abgerufen am 16. November 2020.</ref> An der Seite von Oliver Marach gelang ihm in Belgrad ebenfalls zunächst eine Finalteilnahme, ehe er mit Marach in Hamburg seinen ersten Titel auf ATP-Ebene feiern konnte.<ref>Masters-Teilnahme ist in Reichweite. In: Tennisnet. 28. Oktober 2011, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Die Saison 2012 begann Peya mit Marach und sicherte sich gleich zum Auftakt den Turniersieg in Auckland.<ref>Tennis: Marach/Peya holen Doppel-Titel in Auckland. In: diepresse.com. Die Presse, 14. Januar 2012, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Im Finale besiegten sie František Čermák und Filip Polášek mit 6:3 und 6:2.<ref>David Long: Ferrer's class shines through in wet tennis final. In: stuff.co.nz. Stuff Ltd, 15. Januar 2012, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während des Jahres wechselte er mehrmals den Partner, ehe er mit Bruno Soares für längere Zeit ein Team bildete. Im Juli erreichten sie in Båstad ihr erstes gemeinsames Finale, mussten sich aber in zwei Sätzen Robert Lindstedt und Horia Tecău geschlagen geben.<ref>Perechea Tecău/Lindstedt a câştigat turneul de la Bastad. In: mediafax.ro. Vanzari Digital, 15. Juli 2012, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende Juli gehörte Peya zum österreichischen Aufgebot bei den Olympischen Spielen in London und trat im Doppel mit Jürgen Melzer an. Die beiden erreichten nach einem Auftaktsieg gegen Jamie und Andy Murray das Achtelfinale, in dem sie gegen David Ferrer und Feliciano López mit 3:6, 6:3 und 9:11 ausschieden.<ref>Simon Briggs: London 2012 Olympics: Andy Murray and brother Jamie's doubles dream over after first round defeat. In: telegraph.co.uk. The Daily Telegraph, 28. Juli 2012, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Olympia: Melzer mit Peya auch im Doppel ausgeschieden. In: diepresse.com. Die Presse, 30. Juli 2012, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Wenige Wochen darauf begann für Peya mit Soares dann eine Siegesserie. In Kuala Lumpur gewannen sie ihren ersten gemeinsam Titel, als sie Colin Fleming und Ross Hutchins im Endspiel mit 10:7 im Match-Tie-Break besiegten.<ref>Dritter Doppel-Titel für Peya. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 30. September 2012, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Nur eine Woche später siegten sie auch beim Turnier in Tokio. Im Finale bezwangen sie Leander Paes und Radek Štěpánek in zwei Sätzen.<ref>Tennis: Vierter Doppel-Titel für Peya. In: nachrichten.at. Oberösterreichische Nachrichten, 7. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Ihren dritten Titel binnen kurzer Zeit gewannen sie in Valencia nach einem Zweisatzerfolg über David Marrero und Fernando Verdasco.<ref>Peya holt mit Soares auch in Valencia Doppel-Titel. In: diepresse.com. Die Presse, 29. Oktober 2012, abgerufen am 16. November 2020.</ref>

Noch erfolgreicher verlief die Saison 2013. In der ersten Hälfte der Saison gewannen sie die Turniere in São Paulo, Barcelona und Eastbourne. Sämtliche Finalpartien entschieden sie dabei erst im Match-Tie-Break zu ihren Gunsten.<ref>Peya/Soares feiern ersten Saisontitel. In: tennisnet.com. 17. Februar 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Peya/Soares holen Doppeltitel in Barcelona. In: kurier.at. Kurier, 28. April 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Eastbourne-Titel an Peya/Soares. In: kurier.at. Kurier, 21. Juni 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Darüber hinaus erreichten sie die Finals im Queen’s Club und in Hamburg, die sie beide jeweils im Match-Tie-Break gegen Bob und Mike Bryan verloren.<ref>Perfekte Wimbledon-Generalprobe für Peya/Soares. In: sn.at. Salzburger Nachrichten, 21. Juni 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Peya/Soares verlieren Doppel-Finale. In: derstandard.at. Der Standard, 21. Juli 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Auch bei den French Open schieden sie im Halbfinale gegen die Bryan-Brüder aus.<ref>Bryan Brothers reach doubles finals at French Open. In: news18.com. 6. Juni 2013, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der zweiten Saisonhälfte setzte sich die gute Form bei Peya und Soares fort. In Montreal besiegten sie im Finale Colin Fleming und Andy Murray in zwei Sätzen, sodass sie ihren ersten Masters-Titel gewannen.<ref>Peya triumphiert mit Soares in Montreal. In: tennisnet.com. 11. August 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Direkt nach dem Turnier erreichte Peya mit Rang drei seinen Karrierebestwert in der Doppel-Weltrangliste.<ref>Alex Peya auf Platz 3 im ATP-Ranking! In: oetv.at. Österreichischer Tennisverband, 11. August 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Bei den US Open erreichten sie sogar ihr erstes Grand-Slam-Finale, blieben gegen Leander Paes und Radek Štěpánek mit 1:6 und 3:6 aber ohne großen Chancen.<ref>Aus der Traum für Alex Peya! In: oetv.at. Österreichischer Tennisverband, 8. September 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Im Oktober gelang Peya und Soares in Valencia die Titelverteidigung, als sie sich dieses Mal knapp mit 13:11 im Match-Tie-Break gegen Bob und Mike Bryan durchsetzen konnten.<ref>Peya/Soares eliminierten in Valencia Bryan-Brüder. In: vienna.at. Russmedia Digital GmbH, 27. Oktober 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Beim Masters in Paris, bei dem sie ihr zehntes Finale der Saison erreichten, erwiesen sich die Bryan-Brüder dann wieder als zu stark.<ref>Bryan-Brüder servierten Peya und Soares im Paris-Finale ab. In: tt.com. Tiroler Tageszeitung, 7. November 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Als zweitbestes Team der Saison qualifizierten sich Peya und Soares für die World Tour Finals, Peyas erste Teilnahme beim Saisonabschlussturnier.<ref>Alexander Peya startet als vierter Österreicher im World Tour-Finale. In: news.at. VGN Digital GmbH, 5. November 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Sie erreichten das Halbfinale gegen die Bryan-Brüder, das sie mit 8:10 im Match-Tie-Break verloren. Es war ihre sechste Niederlage im siebten Aufeinandertreffen mit den Bryans im gesamten Saisonverlauf.<ref>Peya/Soares verpassen Überraschung gegen Bryans. In: tennisnet.com. 10. November 2013, abgerufen am 16. November 2020.</ref>

2014 starteten Peya und Soares gut in die Saison, als sie nacheinander die Finals in Doha und Auckland erreichten.<ref>Peya/Soares im Finale gestoppt. In: tennisnet.com. 3. Januar 2014, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Knowle/Melo drehen Endspiel gegen Peya/Soares um. In: tennisnet.com. 11. Januar 2014, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Im März scheiterten sie nach dem erfolgreichen Finaleinzug beim Indian Wells Masters zum wiederholten Mal an Bob und Mike Bryan. Mit 3:6 und 4:6 verloren sie das Endspiel.<ref>Tennis: Bryan-Brüder zu stark für Peya/Soares. In: diepresse.com. Die Presse, 16. März 2014, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Im Juni gelang ihnen schließlich ihr erster Saisontitel, als sie Jamie Murray und John Peers im Queen’s Club mit 10:4 im Match-Tie-Break bezwangen.<ref>Peya gewinnt Doppel in Queen’s, Knowle in Halle. In: orf.at. Österreichischer Rundfunk, 15. Juni 2014, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Nur eine Woche später zogen sie auch ins Finale von Eastbourne ein, in dem sich Treat Huey und Dominic Inglot mit 10:8 im Match-Tie-Break durchsetzten.<ref>Huey, Inglot rule doubles in Wimby warmup. In: inquirer.net. Philippine Daily Inquirer, 22. Juni 2014, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Im Juli folgte eine weitere Finalniederlage in Hamburg. Dort unterlagen Peya und Soares Florin Mergea und Marin Draganja in zwei Sätzen.<ref>Peya/Soares verlieren Doppel-Finale in Hamburg. In: sn.at. Salzburger Nachrichten, 20. Juli 2014, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Einen Monat darauf gelang ihnen schließlich bei der siebten Finalteilnahme der Saison der zweiten Titelgewinn. Sie verteidigten beim Masters in Toronto ihren Titel aus dem Vorjahr mit einem Zweisatzerfolg gegen Ivan Dodig und Marcelo Melo im Finale.<ref>Peya/Soares Retain Rogers Cup Crown. In: atptour.com. ATP Tour, 14. August 2014, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auf Grand-Slam-Ebene waren die Viertelfinalteilnahmen in Wimbledon und bei den US Open ihr bestes Abschneiden. Bei den World Tour Finals, für die sie sich erneut qualifizieren konnten, kamen sie dieses Mal nicht über die Vorrunde hinaus.

Wie schon im Vorjahr sicherten sich Peya und Soares in der Saison 2015 zwei Titelgewinne. Im Mai setzten sie sich im Finale von München knapp gegen Alexander und Mischa Zverev durch.<ref>Peya/Soares Capture Munich Doubles Title. In: atptour.com. ATP Tour, 4. Mai 2015, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihr zweiter Turniersieg folgte erst im November mit dem Gewinn des Titels in Basel. Dort bezwangen sie im Finale Jamie Murray und John Peers mit 7:5 und 7:5.<ref>Tennis: Peya/Soares holen zum “Abschied” noch Titel in Basel. In: skysportaustria.at. Sky Österreich, 1. November 2015, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Darüber hinaus erreichten Peya und Soares ein weiteres Finale auf der World Tour: im Juni unterlagen sie im Endspiel von Stuttgart im Match-Tie-Break Rohan Bopanna und Florin Mergea.<ref>Bopanna/Mergea Clinch Stuttgart Doubles Crown. In: atptour.com. ATP Tour, 14. Juni 2015, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Drei Monate später stand Peya zudem mit Julian Knowle im Finale von St. Petersburg, das Treat Huey und Henri Kontinen in zwei Sätzen gewannen.<ref>Huey/Kontinen Triumph In St. Petersburg. In: atptour.com. ATP Tour, 27. September 2015, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei Grand-Slam-Turnieren waren abermals zwei Viertelfinalteilnahmen ihr bestes Ergebnis, diese gelangen ihnen bei den French Open und in Wimbledon. Peya und Soares verpasste als neuntplatziertes Team knapp die Qualifikation für die World Tour Finals und gaben bereits bei den Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle bekannt, in der folgenden Saison getrennte Wege zu gehen. Peya ging ab 2016 unter anderem mit Philipp Petzschner an den Start, Soares spielte an der Seite von Jamie Murray.<ref>Peya trennt sich von Doppel-Partner Soares. In: kurier.at. Kurier, 20. Oktober 2015, abgerufen am 20. Oktober 2020.</ref>

2016 blieb Peya erstmals seit 2010 ohne Titelgewinn auf der World Tour. Dennoch war der Start in die Saison nicht gänzlich erfolglos. Mit seinem neuen Partner Philipp Petzschner erreichte Peya in den ersten beiden Monaten des Jahres nacheinander die Finals von Doha, Rotterdam und Acapulco, verloren aber alle drei Endspielpartien ohne eigenen Satzgewinn.<ref>Philipp Petzschner verpasst Premiere. In: tennisnet.com. 8. Januar 2016, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Philipp Petzschner und Alexander Peya verpassen neuerlich Premierentriumph. In: tennisnet.com. 14. Februar 2016, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Petzschner verliert Doppelfinale in Acapulco. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 28. Februar 2016, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 16. November 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.augsburger-allgemeine.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Kurz darauf wurde Łukasz Kubot Peyas neuer fester Spielpartner. Bei den French Open spielten sie sich bis ins Halbfinale vor, ehe sie an Bob und Mike Bryan in zwei Sätzen scheiterten.<ref>Alexander Peya blieb zweites Major-Endspiel verwehrt. In: derstandard.at. Der Standard, 3. Juni 2016, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Es folgten in den anschließenden Wochen Finalteilnahmen in Halle und Washington, bei denen sie beide Male in zwei Sätzen das Nachsehen hatten.<ref>Halle: Klaasen/Ram verteidigen Titel. In: sport.de. 19. Juni 2016, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Asif Hossain: Nestor wins his 90th career doubles pro title ahead of Olympics. In: olympic.ca. Canadian Olympic Committee, 25. Juli 2016, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ging Peya mit Oliver Marach im Doppel an den Start und schied mit diesem im Viertelfinale gegen die späteren Olympiasieger Rafael Nadal und Marc López aus.<ref>Marach/Peya gegen Lopez/Nadal chancenlos. In: derstandard.at. Der Standard, 10. August 2016, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Bei den US Open gelang Peya mit Kubor der Einzug ins Viertelfinale. Im Anschluss beendeten sie ihre Spielpartnerschaft wieder.<ref>Aus und vorbei! Alexander Peya und Lukasz Kubot trennen sich. In: tennisnet.com. 2. Oktober 2016, abgerufen am 16. November 2020.</ref>

In der Saison 2017 gelang Peya zumindest ein Titelgewinn auf der World Tour. Mit Rajeev Ram besiegte er Anfang Oktober im Finale von Shenzhen mit 6:2 und 6:2 Nikola Mektić und Nicholas Monroe.<ref>First-Time Duo Captures Shenzhen Glory. In: atptour.com. ATP Tour, 1. Oktober 2017, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bereits im April hatte Peya in Barcelona sein erstes Saisonfinale erreicht. An der Seite von Philipp Petzschner traf er im Endspiel auf Florin Mergea und Aisam-ul-Haq Qureshi, die die Partie mit 6:4 und 6:3 für sich entschieden.<ref>Florian Goosmann: Petzschner/Peya verpassen Barca-Titel. In: tennisnet.com. 30. April 2017, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Bei Grand-Slam-Turnieren schied Peya meist schon in der ersten Runde aus und konnte lediglich in Wimbledon die zweite Runde erreichen. Weitaus erfolgreicher verlief die Saison 2018, die er mit Nikola Mektić als Spielpartner bestritt. Im Februar gelangen ihnen zunächst Finalteilnahmen in Sofia und Rio de Janeiro.<ref>Dubbeltitel Haase en Middelkoop in Sofia. In: telegraaf.nl. De Telegraaf, 11. Februar 2018, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Verdasco Pulls Double Duty To Capture Rio Crown With Marrero. In: atptour.com. ATP Tour, 25. Februar 2018, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im April sicherten sie sich in Marrakesch schließlich ihren ersten gemeinsam Titel, als sie Benoît Paire und Édouard Roger-Vasselin mit 10:7 im Match-Tie-Break des Finals besiegten.<ref>16. Turniersieg für Alexander Peya in Marrakesch. In: tennisnet.com. 15. April 2018, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Nach einer weiteren Finalteilnahme in München Anfang Mai gewannen Peya und Mektić eine Woche später ihren zweiten Titel.<ref>ATP-Turnier in München: Dodig/Ram gewinnen Doppel. In: focus.de. Focus, 6. Mai 2018, abgerufen am 16. November 2020.</ref><ref>Alexander Peya verpasst mit Nikola Mektic den Titel in München. In: tennisnet.com. 6. Mai 2018, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Beim Masters in Madrid profitierten sie im Finale von der verletzungsbedingten Aufgabe von Bob und Mike Bryan, sodass Peya den dritten Masters-Titel seiner Karriere und seinen 17. Karrieretitel auf der World Tour gewann.<ref>Peya holt mit Mektic seinen dritten Masters-Titel. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 13. Mai 2018, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Bei den darauffolgenden French Open scheiterten er und Mektić erst im Halbfinale an Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut in zwei Sätzen. In Wimbledon gelang Peya einer seiner größten Karriereerfolge. Im Mixed zog er mit Nicole Melichar ins Finale ein und sicherte sich nach einem Zweisatz-Erfolg über Jamie Murray und Wiktoryja Asaranka seinen ersten Grand-Slam-Titel.<ref>Melichar and Peya win Wimbledon mixed for first major title. In: wtatennis.com. WTA Tour, 15. Juli 2018, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Wimbledon-Sieger 2018: Alexander Peya! In: tennis.wien. Wiener Tennisverband, 16. Juli 2018, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Aufgrund ihrer Saisonleistungen qualifizierten sich Peya und Mektić zum Jahresende für die ATP Finals, schieden dort aber in der Vorrunde aus.<ref name="klaasenvenusmekticpeya">Klaasen/Venus & Mektic/Peya Secure Nitto ATP Finals Spots. In: nittoatpfinals.com. 23. Oktober 2018, abgerufen am 16. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Zu Beginn des Jahres 2019 musste sich Peya einer Ellbogen-Operation unterziehen und fiel daraufhin für unbestimmte Zeit aus.<ref>Operation für Peya! Droht sogar Karriereende? In: laola1.at. Sportradar Media Services GmbH, 13. Januar 2019, abgerufen am 16. November 2020.</ref> Das ATP-Turnier in Sydney war Peyas bislang letzte Turnierteilnahme.

Privatleben

Peyas Vater ist Leiter der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, seine Mutter ist Hausfrau. Er hat einen Bruder. Peya ist verheiratet und hat zwei Söhne (geboren 2012 und 2015).

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (3)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (6)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (8)
ATP Challenger Tour (33)
Titel nach Belag
Hartplatz (9)
Sand (6)
Rasen (3)

Einzel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 12. August 2001 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Toljatti (1) Hartplatz SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Karol Beck 6:2, 6:2
2. 21. Juli 2002 RusslandRussland Toljatti (2) Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Dmitri Wlassow 6:4, 6:4
3. 2. November 2003 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Aachen Teppich (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer 7:62, 6:1
4. 4. April 2004 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Busan Hartplatz Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Lu Yen-hsun 6:3, 5:7, 6:3
5. 23. Juli 2006 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Istanbul Hartplatz KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Roko Karanušić 6:73, 6:0, 6:3

Doppel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 24. Juli 2011 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hamburg Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
6:4, 6:1
2. 14. Jänner 2012 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland Hartplatz OsterreichÖsterreich Oliver Marach TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
6:3, 6:2
3. 30. September 2012 MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Kuala Lumpur Hartplatz (i) BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Colin Fleming
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ross Hutchins
5:7, 7:5, [10:7]
4. 7. Oktober 2012 JapanDatei:Flag of Japan.svg Tokio Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares IndienDatei:Flag of India.svg Leander Paes
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Radek Štěpánek
6:3, 7:65
5. 28. Oktober 2012 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Valencia (1) Hartplatz (i) BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares SpanienDatei:Flag of Spain.svg David Marrero
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Fernando Verdasco
6:3, 6:2
6. 17. Februar 2013 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg São Paulo Sand (i) BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Michal Mertiňák
6:75, 6:2, [10:7]
7. 28. April 2013 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Barcelona Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Robert Lindstedt
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor
5:7, 7:67, [10:4]
8. 21. Juni 2013 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Eastbourne Rasen BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Colin Fleming
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonathan Marray
3:6, 6:3, [10:8]
9. 11. August 2013 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal (1) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Colin Fleming
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Andy Murray
6:4, 7:64
10. 27. Oktober 2013 SpanienSpanien Valencia (2) Hartplatz (i) BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
7:63, 6:71, [13:11]
11. 15. Juni 2014 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Queen’s Club Rasen BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers
4:6, 7:64, [10:4]
12. 10. August 2014 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto (2) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
6:4, 6:3
13. 4. Mai 2015 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg München Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Alexander Zverev
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mischa Zverev
4:6, 6:1, [10:5]
14. 1. November 2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel Hartplatz (i) BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers
7:5, 7:5
15. 1. Oktober 2017 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shenzhen Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Rajeev Ram KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicholas Monroe
6:3, 6:2
16. 15. April 2018 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marrakesch Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić FrankreichDatei:Flag of France.svg Benoît Paire
FrankreichDatei:Flag of France.svg Édouard Roger-Vasselin
7:5, 3:6, [10:7]
17. 13. Mai 2018 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Madrid Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
5:3 aufgg.
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. August 1999 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Nettingsdorf Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Georg Blumauer ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Marcelo Charpentier
Puerto RicoDatei:Flag of Puerto Rico.svg José Frontera
6:74, 6:3, 7:63
2. 3. März 2002 VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Ho-Chi-Minh-Stadt Hartplatz IsraelDatei:Flag of Israel.svg Amir Hadad AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Jaymon Crabb
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Peter Luczak
7:62, 7:5
3. 20. Juli 2003 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Toljatti (1) Hartplatz JapanDatei:Flag of Japan.svg Jun Katō FrankreichDatei:Flag of France.svg Rodolphe Cadart
FrankreichDatei:Flag of France.svg Benjamin Cassaigne
7:67, 6:4
4. 7. September 2003 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Brașov Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rogier Wassen ItalienDatei:Flag of Italy.svg Leonardo Azzaro
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Stefano Galvani
6:2, 6:4
5. 6. Dezember 2003 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Ischgl Teppich (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gianluca Bazzica
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Massimo Dell’Acqua
6:2, 6:3
6. 14. August 2004 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Graz (1) Hartplatz OsterreichÖsterreich Julian Knowle SpanienDatei:Flag of Spain.svg Emilio Benfele Álvarez
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Josh Goffi
6:4, 6:2
7. 8. Februar 2005 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Wolfsburg (1) Teppich (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Philipp Petzschner PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Aisam-ul-Haq Qureshi
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Lovro Zovko
6:2, 6:4
8. 9. April 2005 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Tallahassee Hartplatz SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Robert Lindstedt Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Goran Dragicevic
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mirko Pehar
6:2, 7:5
9. 31. Juli 2005 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Valladolid Hartplatz NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Matwé Middelkoop NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jasper Smit
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Stefan Wauters
7:67, 6:3
10. 13. August 2005 OsterreichÖsterreich Graz (2) Hartplatz OsterreichÖsterreich Julian Knowle SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johan Landsberg
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jean-Claude Scherrer
3:6, 6:1, 6:2
11. 30. Oktober 2005 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Seoul (1) Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Björn Phau SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Rik De Voest
PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
0:6, 6:4, [10:7]
12. 22. April 2006 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Cardiff Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Filip Prpic
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Björn Rehnquist
4:6, 6:3, [10:7]
13. 30. Juli 2006 RusslandRussland Togliatti (2) Hartplatz ItalienDatei:Flag of Italy.svg Uros Vico KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Alexei Kedrjuk
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Orest Tereschtschuk
6:4, 6:4
14. 5. November 2006 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Seoul (2) Hartplatz DeutschlandDeutschland Björn Phau RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Danai Udomchoke
6:4, 6:2
15. 12. November 2006 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Chuncheon Hartplatz DeutschlandDeutschland Björn Phau ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Sanchai Ratiwatana
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Sonchat Ratiwatana
6:73, 6:3, [10:6]
16. 25. Februar 2007 FrankreichDatei:Flag of France.svg Besançon (1) Hartplatz (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christopher Kas FrankreichDatei:Flag of France.svg Grégory Carraz
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Gilles Müller
6:4, 6:4
17. 4. März 2007 DeutschlandDeutschland Wolfsburg (2) Hartplatz (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Lars Uebel Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Joshua Goodall
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Mertl
6:4, 6:4
18. 4. November 2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Aachen Teppich (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dominik Meffert
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mischa Zverev
6:3, 6:2
19. 11. November 2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eckental (1) Teppich (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Philipp Marx
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Lars Uebel
6:3, 6:4
20. 24. Februar 2008 FrankreichFrankreich Besançon (2) Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Yves Allegro
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
6:3, 6:1
21. 8. Juni 2008 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Fürth Sand DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Philipp Marx OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Daniel Köllerer
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frank Moser
6:3, 6:3
22. 2. Mai 2009 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Teneriffa Hartplatz DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg James Auckland
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Joshua Goodall
6:2, 3:6, [10:4]
23. 8. November 2009 DeutschlandDeutschland Eckental (2) Teppich (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Kohlmann DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Philipp Marx
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Igor Zelenay
6:4, 7:64
24. 16. Mai 2010 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Busan Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Rameez Junaid KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Pierre-Ludovic Duclos
Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Yang Tsung-hua
6:4, 7:5
25. 23. Mai 2010 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Cremona Hartplatz OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Martin Slanar SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Rik De Voest
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Izak van der Merwe
7:5, 7:5
26. 21. November 2010 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Salzburg Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Martin Slanar AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Rameez Junaid
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frank Moser
7:61, 6:3
27. 17. April 2011 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Johannesburg Hartplatz DeutschlandDeutschland Michael Kohlmann DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andre Begemann
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Matthew Ebden
6:2, 6:2
28. 18. März 2018 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Irving Hartplatz DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Radu Albot
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Matthew Ebden
6:2, 6:4

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 27. Juli 2003 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Kitzbühel Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Damm
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Cyril Suk
4:6, 4:6
2. 7. Mai 2006 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg München (1) Sand DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Björn Phau RumänienDatei:Flag of Romania.svg Andrei Pavel
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Alexander Waske
4:6, 2:6
3. 12. Oktober 2008 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wien Hartplatz (i) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Philipp Petzschner BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Maks Mirny
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Andy Ram
1:6, 5:7
4. 27. Februar 2011 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Delray Beach Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christopher Kas Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Scott Lipsky
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Rajeev Ram
6:4, 4:6, [3:10]
5. 1. Mai 2011 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Belgrad Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
5:7, 2:6
6. 31. Juli 2011 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Gstaad Sand DeutschlandDeutschland Christopher Kas SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
3:6, 6:77
7. 28. August 2011 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Winston-Salem Hartplatz DeutschlandDeutschland Christopher Kas IsraelDatei:Flag of Israel.svg Jonathan Erlich
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Andy Ram
6:72, 4:6
8. 15. Juli 2012 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Båstad Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Robert Lindstedt
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
3:6, 6:75
9. 12. Mai 2013 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Madrid Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
2:6, 3:6
10. 16. Juni 2013 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Queen’s Club Rasen BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
6:4, 5:7, [3:10]
11. 21. Juli 2013 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hamburg (1) Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares PolenDatei:Flag of Poland.svg Mariusz Fyrstenberg
PolenDatei:Flag of Poland.svg Marcin Matkowski
6:3, 1:6, [8:10]
12. 8. September 2013 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares IndienDatei:Flag of India.svg Leander Paes
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Radek Štěpánek
1:6, 3:6
13. 3. November 2013 FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Hartplatz (i) BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
3:6, 3:6
14. 3. Jänner 2014 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha (1) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Berdych
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Hájek
2:6, 4:6
15. 11. Jänner 2014 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
6:4, 3:6, [5:10]
16. 16. März 2014 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Indian Wells Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
4:6, 3:6
17. 20. Juni 2014 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Eastbourne Rasen BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Treat Huey
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Dominic Inglot
5:7, 7:5, [8:10]
18. 20. Juli 2014 DeutschlandDeutschland Hamburg (2) Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Marin Draganja
4:6, 5:7
19. 14. Juni 2015 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stuttgart Rasen BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea
7:5, 2:6, [7:10]
20. 27. September 2015 RusslandDatei:Flag of Russia.svg St. Petersburg Hartplatz (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Treat Huey
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Henri Kontinen
5:7, 3:6
21. 8. Jänner 2016 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha (2) Hartplatz DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner SpanienDatei:Flag of Spain.svg Feliciano López
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marc López
4:6, 3:6
22. 14. Februar 2016 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rotterdam Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Vasek Pospisil
6:72, 4:6
23. 27. Februar 2016 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco Hartplatz DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Treat Huey
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Maks Mirny
6:75, 3:6
24. 19. Juni 2016 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Halle Rasen PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Raven Klaasen
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Rajeev Ram
6:75, 2:6
25. 24. Juli 2016 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington, D.C. Hartplatz PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor
FrankreichDatei:Flag of France.svg Édouard Roger-Vasselin
6:73, 6:74
26. 30. April 2017 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Barcelona Sand DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea
PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Aisam-ul-Haq Qureshi
4:6, 3:6
27. 11. Februar 2018 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sofia Hartplatz (i) KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Robin Haase
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Matwé Middelkoop
7:5, 4:6, [4:10]
28. 25. Februar 2018 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rio de Janeiro Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić SpanienDatei:Flag of Spain.svg David Marrero
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Fernando Verdasco
7:5, 5:7, [8:10]
29. 6. Mai 2018 DeutschlandDeutschland München (2) Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Rajeev Ram
3:6, 5:7

Mixed

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 15. Juli 2018 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Rasen Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicole Melichar Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Wiktoryja Asaranka
7:61, 6:3

Weblinks

Commons: Alexander Peya – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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