Zum Inhalt springen

Sendling-Westpark

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. April 2026 um 13:10 Uhr durch imported>Tillmannas (Politik: aktualisiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Sendling-Westpark
Landeshauptstadt München
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Sendling-Westpark 48° 7′ N, 11° 32′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Stadtbezirke MünchenKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 48° 7′ 20″ N, 11° 31′ 55″ O
 {{#coordinates:48,122222222222|11,531944444444|primary
dim=10000 globe= name=Sendling-Westpark region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Fläche: 7,81 km²
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Stadtbezirke München (Format invalid)<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Stadtbezirke München</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner/km²
Postleitzahlen: 80686, 81369, 81373, 81377, 81379
Vorwahl: 089
Datei:Munich Sendling-Westpark.svg
Karte
Lage des Stadtbezirks 7 Sendling-Westpark in München
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Datei:München - Stadtbezirk 07 (Karte) - Sendling - Westpark.png
Bezirksteile

Sendling-Westpark ist der Stadtbezirk 7 der bayerischen Landeshauptstadt München.

Lage

Der Stadtbezirk 7 liegt im Südwesten von München und reicht in der Nord-Süd-Ausdehnung vom Stadtbezirk 8 Schwanthalerhöhe bis nach Obersendling (Stadtbezirk 19 Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln). Die Ostgrenze bildet der Bahnkörper der Bahnstrecke München–Lenggries. Jenseits der Gleise schließt der Stadtbezirk 6 Sendling an, im Westen endet der Bezirk an der Fürstenrieder Straße und Westendstraße, jenseits derer die Stadtbezirke 20 Hadern und 25 Laim liegen.

Beschreibung

Der Stadtbezirk entstand erst bei der Bezirksreform 1992 aus dem Großteil des aufgelösten Bezirks Waldfriedhofviertel, wobei der Waldfriedhof dem Stadtbezirk Hadern zugeordnet wurde. Ferner erfolgten kleinere Grenzkorrekturen mit den benachbarten Stadtbezirken Sendling und Laim. Namensgebend waren die Anteile Sendlings und der Westpark, der zur Internationalen Gartenbauausstellung 1983 angelegt wurde und heute die größte Grünfläche des Bezirks ist.

Die Flächen des heutigen Sendling-Westparks wurden überwiegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg bebaut, zwischen 1950 und 1995 hat sich die Bevölkerungszahl verdoppelt, seitdem findet weiterhin ein überdurchschnittliches Wachstum der Einwohnerzahl statt. Die Bevölkerungszusammensetzung war bis etwa zur Jahrtausendwende etwas älter als der Durchschnitt, der Ausländeranteil lag leicht unter dem Durchschnitt der Stadt. Seitdem fand eine Verjüngung statt, so dass Sendling-Westpark jetzt nach Geschlecht und Alter im Durchschnitt liegt; die neu Zugezogenen sind jedoch häufiger keine deutschen Staatsbürger. Typisch für die Baustruktur des Bezirks sind im südlichen Teil Ein- und Zweifamilienhäuser aus der Zwischenkriegszeit und im Bereich der Hauptverkehrsstraßen Geschosswohnungsbau, meist aus der Zeit nach 1948.

Der Bezirk wird von mehreren Hauptverkehrsstraßen durchzogen, wobei vor allem das quer durch das Viertel verlaufende Teilstück des Mittleren Ringes mit den Enden der A 96 (München–Lindau) und A 95 (München–Garmisch) eine hohe Verkehrs- und Umweltbelastung mit sich bringt. Die Eröffnung der Straßentunnels des Mittleren Rings am Luise-Kiesselbach-Platz und der Heckenstallerstraße im Sommer 2015 trägt zu einer Entlastung bei.

Datei:Partnachplatz 2238.jpg
Partnachplatz mit „Partnachklamm“-Brunnen

Als leistungsstarkes öffentliches Verkehrsmittel ist die U-Bahn mit drei Stationen auf der in Richtung Ost-West verlaufenden Linie U6 vertreten. Die Stationen U-Bahnhof Partnachplatz, U-Bahnhof Westpark und U-Bahnhof Holzapfelkreuth wurden 1983 als sogenannte Blumenlinie zur IGA eröffnet. Der Partnachplatz wurde nach der Eröffnung der U-Bahn-Station neu gestaltet und zeigt seitdem einen Brunnen des Bildhauers Alfred Görig<ref>Alfred Görig. Biographie und Ausstellungen. Abgerufen am 7. Oktober 2019.</ref>, der durch zwei Felsplatten über einem schmalen Wasserlauf die für den Platz namensgebende Partnachklamm darstellt.

Datei:Westpark Muenchen-3.jpg
Im Westpark (östlicher Teil)
Datei:Eichendorffplatz 1147.jpg
Eichendorffplatz, ein Quartiersplatz im Stadtbezirk

Zugleich verfügt der Bezirk über einen hohen und gut verteilten Anteil an Grünflächen. Neben dem namensgebenden Westpark gehören dazu ein großer Teil des Sendlinger Waldes und die Kleingartenanlage „Land in Sonne“, die auch namensgebend für einen Bezirksteil ist, sowie die Sportflächen von zwei Bezirkssportanlagen und mehrere kleinere Quartierparks. Im Zuge der Tunnelbauprojekte entstanden bis 2017 mit dem Heckenstallerpark und die Neugestaltung des Luise-Kiesselbach-Platzes weitere Grünanlagen im Stadtbezirk.

Im Nord-Westen des Stadtbezirks liegen auf dem ehemaligen Gelände der Heilanstalt Neufriedenheim verschiedene Bildungseinrichtungen, darunter die beiden einzigen Gymnasien des Bezirks: Das Ludwigsgymnasium und das Erasmus-Grasser-Gymnasium. Ein weiterer Ausbau zum Bildungscampus Westpark ist in Planung. Daneben gibt es zwei Grundschulen und eine Hauptschule in Sendling-Westpark. Darunter sind zwei griechische Schulen, in denen nach dem griechischen Lehrplan und in griechischer Sprache unterrichtet wird.<ref>Bayerisches Staatsministerium für Kultus: Private Griechische Volksschule München</ref>

Die im nördlichen Bereich des Westparks gelegene Rudi-Sedlmayer-Halle, in der früher zahlreiche kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfanden, war von 2003 bis 2011 stillgelegt, und ist seitdem, zunächst unter dem Namen Audi Dome, seit 2023 unter dem Namen BMW Park<ref>BMW ist neuer Sponsor ‒ Basketball-Arena des FC Bayern München heißt künftig nicht mehr Audi Dome. In: tz.de. tz, 7. Juli 2023, abgerufen am 7. Juli 2023.</ref><ref>FCBB ab sofort im BMW Park zu Hause. In: fcbayern.com. FC Bayern München, 7. Juli 2023, abgerufen am 7. Juli 2023.</ref> Spielort der FC-Bayern-Basketballer. Außerdem liegt im Stadtbezirk auf einem ehemaligen Gewerbegelände an der Hansastraße das Jugendkulturzentrum Feierwerk mit stadtweitem Einzugsgebiet.

Geschichte

Die Flur des heutigen Sendling-Westparks gehörte ursprünglich zur Sendlinger Haide, die sich zwischen dem Forstenrieder Park und der Stadt München erstreckte. Vor dem Zweiten Weltkrieg lagen im heutigen Stadtbezirk nur wenige Baugebiete, die von den benachbarten Siedlungskernen in die landwirtschaftlich genutzten Flächen wuchsen.

Vor 1900

Die Anfänge der Besiedlung des späteren Stadtbezirks liegen alle knapp außerhalb der heutigen Grenzen. Dazu gehören die jungsteinzeitlichen Gräber (2000 v. Chr.) und die keltischen Gräber an der damaligen Isarhangkante, die der Sippe des Sentilo zugeordnet werden, der als Namensgeber Sendlings gilt.

Erst im 17. Jahrhundert entwickelte sich Mittersendling mit zwei Edelsitzen (Hofmarken) unmittelbar an der Ost-Grenze des heutigen Sendling-Westparks: Neuhofen und der Castellhof zu Sendling. Dazu kam ebenfalls in Mittersendling die Kirche St. Dionys (heute St. Achaz). Innerhalb der Grenzen des heutigen Sendling-Westparks lagen landwirtschaftliche Flächen und Wälder, die von diesen Siedlungen bewirtschaftet wurden. Noch 1760 war nur ein einziges Anwesen auf der Sendlinger Haide steuerpflichtig.<ref>Monika Müller-Rieger: Westend – Von der Sendlinger Haid’ zum Münchner Stadtteil. Buchendorfer Verlag, 2000, ISBN 3-927984-29-9, S. 11.</ref>

Das änderte sich erst langsam nach dem Bau der Bahnstrecke München–Lenggries, deren hier verlaufender Abschnitt 1845 den Betrieb aufnahm.

20. Jahrhundert

Wie in ganz München erfolgte auch im Südwesten in der sogenannten Prinzregentenzeit um die Wende zum 20. Jahrhundert ein Ausbau der Siedlungen. Im Nordwesten des heutigen Gebietes wurde die damals noch abgelegene Heilanstalt Neufriedenheim errichtet, südlich davon entstand die Ausflugsgastwirtschaft Holzapfelkreuth. Kurz nach der Jahrhundertwende wurde der Waldfriedhof angelegt, der heute unmittelbar außerhalb des Bezirks liegt, aber die bauliche Entwicklung des südwestlichen Stadtbezirks stark geprägt hat. Ebenfalls in dieser Zeit entstand an der Hansastraße ein Gewerbegebiet, das vom Westend und dem Güterbahnhof am heutigen Heimeranplatz ausging. Nach dem Ersten Weltkrieg errichteten Kriegsversehrte die Kriegersiedlung, die heute als Denkmalensemble geschützt ist. In ihrer Nähe an der zentralen Kreuzung des Bezirks wurde in den 1920er Jahren zunächst auf freiem Feld das Altenheim St. Josef von dem Architekten Hans Grässel errichtet, mit eigener Kirche und markanten Türmen. Von 1935 bis 1938 wurde am Beginn der für die Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen angelegten Olympia-Straße (heute A95) die Großsiedlung Oberland gebaut. Die Pläne stammten von den jungen Architekten-Brüdern Franz und Sep Ruf sowie Hans Holzbauer.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden im Rahmen des Wiederaufbaus und für die Ansiedlung von Vertriebenen großflächige Anlagen in einfachster Bauweise durch städtische Wohnbaugesellschaften und mehrere einfache oder gehobenere Einfamilienhaussiedlungen. Der prominenteste Bewohner war Franz Josef Strauß, der von 1978 bis zu seinem Tod 1988 im heutigen Sendling-Westpark lebte. In den folgenden Jahrzehnten wurden die Flächen zwischen der bis dahin überwiegend an den Verkehrsachsen konzentrierten Häusern bebaut. Große Gewerbeflächen entstanden an der Albert-Roßhaupter-Straße und an der Westendstraße.

In den 1980er Jahren wurden zwei der letzten großen Sozialsiedlungen in Sendling-Westpark errichtet. Die Siedlung am Gottfried-Böhm-Ring und der Landaubogen (ehemals Leonhard-Moll-Bogen).

Datei:GWG genossenschaftsblock 1084.JPG
Sanierte Anlage der GWG
Datei:Passauerstrasse 1401.JPG
Abriss und Neubau einer Wohnanlage der GEWOFAG

Weitere Entwicklung

Datei:Hansastr. 27c Fraunhofer-Haus Muenchen-2.jpg
Fraunhofer-Haus

Verstärkt nach der Jahrtausendwende kommt es zur Nachverdichtung und der Umwandlung von Gewerbeflächen in Wohnen. Letzteres ist der bestimmende Faktor in der Entwicklung des Bezirks, findet aber in kleinerem Rahmen statt als im benachbarten Obersendling. Die besonders einfachen Wohnblöcke der Nachkriegszeit werden entweder saniert und dabei teilweise erweitert oder aber abgerissen und verdichtet neu gebaut.

Die Stadtpolitik befürchtete, dass nach den Tunnelbauten die einfachen Wohnlagen des Stadtbezirks aufwändig saniert und zu erheblich höheren Preisen vermietet würden. Um eine Verdrängung der eingesessenen Mieter zu vermeiden, erließ der Stadtrat im Januar 2016 gegen die Stimmen von CSU, FDP, Piraten und der Gruppierung Alfa<ref>Süddeutsche Zeitung: Schutz für die Mieter, 27. Januar 2016</ref> eine Erhaltungssatzung für ein zusammenhängendes Gebiet innerhalb des Mittleren Rings entlang der Hansastraße und der Albert-Roßhaupter-Straße.<ref>Satzungsbeschluss Erhaltungssatzung „Sendling-Westpark“. (PDF; 546 kB) In: Stadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung. 16. Januar 2016, abgerufen am 5. Oktober 2019 (mit Karte für den Umgriff des Satzungsgebiets).</ref>

Kultur

Schulen

  • Grundschule an der Konrad-Celtis-Straße: Staatliche Schule mit Mittagsbetreuung. Zusammenarbeit mit der städtischen Schule für Phantasie.
  • Grundschule Werdenfelsstraße
  • Grund- und Mittelschule Fernpassstraße
  • ICP mit Integrativer Grundschule, Förderschule und Berufsschule
  • Staatliche Förderschule – Schule zur Förderung

Verwaltung, Wirtschaft, weitere Einrichtungen

Datei:Iwis München 9182.jpg
Zentrale von iwis in der Albert-Roßhaupter-Straße

Die zuständige Polizeiinspektion 15 befindet sich in der Treffauerstraße. Im Stadtbezirk ist auch das Kriminalfachdezernat 1 des Polizeipräsidium München angesiedelt. Zu ihm gehört das Kommissariat K11, die Münchner Mordkommission.<ref>Polizei Bayern: Kriminalfachdezernat 1 München, abgerufen am 22. Mai 2024</ref>

Neben der Berufsfeuerwehr ist für die Sicherheit in Sendling-Westpark auch die Abteilung Sendling der Münchner Freiwilligen Feuerwehr<ref>Freiwillige Feuerwehr Sendling (offizielle Website)</ref> zuständig, deren Feuerwehrhaus sich in der Zillertalstraße befindet.

Wichtige Arbeitgeber und Einrichtungen im Bezirk sind das Städtische Altenheim St. Josef, die Lebenshilfe Werkstatt für Behinderte, das Integrationszentrum für Cerebralparesen ICP mit Rehabilitationsschule und Berufsbildungswerk, die Zentralen des ADAC, der AKDB und des TÜV Süd, seit 2003 die Zentralverwaltung der Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Kfz-Meldestelle, die Bäckerei Vinzenz Zöttl, die Logistik der Bäckerei Hofpfisterei und das Fundamt der Stadt. Daneben stellen Baufirmen und metallverarbeitende Betriebe einen großen Anteil der Arbeitsplätze, mit iwis für die Herstellung von Präzisionsketten und mechanischer Antriebstechnik für die Automobilindustrie als größtem Arbeitgeber im Stadtbezirk.

Im Bezirk liegen mehrere großflächige Sportanlagen, darunter die für die Olympischen Sommerspiele 1972 errichtete Basketballhalle (heute BMW Park), in der die Basketballmannschaft des FC Bayern München spielt. Außerdem hat der Verein Rot-Weiß München seinen Sitz und seine Anlagen in Sendling-Westpark.

Die Schießstätte der HSG München, Sitz der Königlich privilegierten Hauptschützengesellschaft München 1406, wird in der älteren Literatur als Schießstätte Mittersendling bezeichnet, gehört aber seit der Neuordnung der Stadtbezirke im Jahr 1992 zu Obersendling.

Baudenkmäler

Aufgrund der späten Entwicklung des Stadtbezirks und der überwiegend einfachen Bebauung, gibt es nur wenige Baudenkmäler in Sendling-Westpark. Seit 2000 wurden mehrere der Kirchen, die im Zuge des Wiederaufbaus mit der Wohnbebauung nach 1945 errichtet wurden, unter Denkmalschutz gestellt. Liste der Baudenkmäler im Bezirk 7 Sendling - Westpark:

Politik

2
5
9
1
1
7
2
Insgesamt 27 Sitze

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Bezirksausschusswahl 2026
(Stimmen in Prozent)<ref name="Wahl">Wahl des Bezirksausschusses – Stadtbezirk 7 – Sendling-Westpark. Landeshauptstadt München. Abgerufen am 10. April 2026.</ref>
 %
40
30
20
10
0
34,1 %
24,7 %
19,6 %
8,1 %
6,4 %
4,4 %
2,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2020<ref name="Wahl" />
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
−1,4 %p
−1,7 %p
−3,5 %p
+3,7 %p
+6,4 %p
−1,7 %p
−1,7 %p

Der Bezirksausschuss von Sendling-Westpark wurde zuletzt am 8. März 2026 gewählt. Die Sitzverteilung lautet wie folgt: AfD 2, CSU 7, SPD 5, Grüne 9, Freie Wähler 1, Linke 2 und FDP 1.<ref name="Wahl" /> Von den 42.748 stimmberechtigten Einwohnern in Sendling-Westpark haben 22.347 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 52,3 Prozent lag.

Statistik

<timeline> ImageSize = width:750 height:200 PlotArea = width:690 height:150 left:50 bottom:20 AlignBars = late

DateFormat = yyyy Period = from:0 till:70000 TimeAxis = orientation:vertical ScaleMajor = unit:year increment:10000 start:0 gridcolor:tan1

PlotData=

 color:kelleygreen width:15
 bar:1999 from:start till:48239
 bar:2000 from:start till:48388
 bar:2001 from:start till:48608
 color:claret width:15
 bar:2002 from:start till:48448
 color:kelleygreen width:15
 bar:2003 from:start till:48564
 bar:2004 from:start till:48669
 bar:2005 from:start till:49472
 bar:2006 from:start till:50903
 bar:2007 from:start till:51745
 bar:2008 from:start till:52257
 color:claret width:15
 bar:2009 from:start till:52185
 color:kelleygreen width:15
 bar:2010 from:start till:52495
 bar:2011 from:start till:53271
 bar:2012 from:start till:54552
 bar:2013 from:start till:55405
 bar:2014 from:start till:56485
 bar:2015 from:start till:58398
 bar:2016 from:start till:59175
 bar:2017 from:start till:59386
 bar:2018 from:start till:59643
 bar:2019 from:start till:60498
 color:claret width:15
 bar:2020 from:start till:60468
 color:kelleygreen width:15
 bar:2021 from:start till:60540
 bar:2022 from:start till:61702
 bar:2023 from:start till:62065
 bar:2024 from:start till:62240

TextData=

 pos:(0,185) fontsize:M text: Einwohnerentwicklung

</timeline>

(Stand jeweils am 31. Dezember, Einwohner mit Hauptwohnsitz)

Jahr Einwohner davon Ausländer Einwohner
je km²
2000 48.388 10.724 (22,2 %) 6.193
2001 48.608 10.846 (22,3 %) 6.221
2002 48.448 10.781 (22,3 %) 6.201
2003 48.564 11.020 (22,7 %) 6.216
2004 48.669 11.127 (22,9 %) 6.228
2005 49.472 11.492 (23,2 %) 6.330
2006 50.903 11.746 (23,1 %) 6.514
2007 51.745 11.830 (22,9 %) 6.622
2008 52.257 12.011 (23,0 %) 6.687
2009 52.185 11.825 (22,7 %) 6.678
2010 52.495 12.220 (23,3 %) 6.718
2011 53.271 12.907 (24,2 %) 6.817
2012 54.552 13.829 (25,4 %) 6.981
2013 55.405 14.445 (26,1 %) 7.090
2014 56.485 15.354 (27,2 %) 7.228
2015 58.398 16.625 (28,5 %) 7.473
2016 59.175 17.026 (28,8 %) 7.572
2017 59.386 16.888 (28,4 %) 7.599
2018 59.643 17.215 (28,9 %) 7.632
2019 60.498 17.817 (29,5 %) 7.742
2020 60.468 17.807 (29,4 %) 7.738
2021 60.540 17.950 (29,6 %) 7.747
2022 61.702 19.127 (31,0 %) 7.895
2023 62.065 19.350 (31,2 %) 7.942
2024 62.240 19.595 (31,5 %) 7.964

Quelle mit weiteren Daten<ref>Statistische Daten zur Münchner Bevölkerung. Landeshauptstadt München. Abgerufen am 17. Februar 2025.</ref>

Siehe auch

Die 25 Stadtbezirke und Stadtbezirksteille in der Landeshauptstadt München nach Nummern und Darstellung der Lage in Stadtbezirksgrafik:

Weblinks

Commons: Sendling-Westpark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende