Rechtenfleth
Rechtenfleth Gemeinde Hagen im Bremischen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(297)&title=Rechtenfleth 53° 23′ N, 8° 31′ O
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| Höhe: | −1 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 15,47 km²<ref name="Gemeinde" /> | |||||
| Einwohner: | 297 (27. Nov. 2017)<ref name="Gemeinde" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 19 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1968 | |||||
| Eingemeindet nach: | Sandstedt | |||||
| Postleitzahl: | 27628 | |||||
| Vorwahl: | 04702 | |||||
Lage von Rechtenfleth in Niedersachsen
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Rechtenfleth ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.
Geografie
Lage
Rechtenfleth liegt am Ostufer der Unterweser zwischen Bremerhaven und Bremen. Die Ortschaft befindet sich im nordwestlichen Teil der Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen.
Nachbarorte
| Neuenlande (Einheitsgemeinde Loxstedt) |
Stotel (Einheitsgemeinde Loxstedt) | |
| Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Driftsethe | |
| Sandstedt |
(Quelle:<ref name="Karte" />)
Geschichte
Der Ort wurde erstmals 860 zusammen mit einer Reihe anderer Orte der Region zwischen Ems und Elbe in einer Aufzeichnung des Erzbischofs Ansgar über Wunderheilungen am Grab Willehads genannt.<ref name="Röpcke" /> Rechtenfleth feierte sein 1150-jähriges Bestehen mit Festtagen vom 24. bis 26. Juni 2011.<ref name="Wunder" />
Bekanntester Sohn des Dorfes ist der Dichter Hermann Allmers (1821–1902), dessen Wohnsitz, der von ihm umgebaute und ausgestattete Marschenhof, erhalten ist und für kulturelle Zwecke genutzt wird.<ref name="Allmers" />
Außerdem stammt der Vater von Erpold Lindenbrog (ca. 1540–1616) aus Rechtenfleth. Der väterliche Hof Lindenbrogs ist der frühere Weiderhof, der heute als Gaststätte des Ortes besteht. Lindenbrog ließ sich in Hamburg als Notar nieder. Es gibt auch eine Reihe von historischen Veröffentlichungen von ihm.<ref name="Dorf" /><ref name="ADB" />
Eingemeindungen
Zum 1. Juli 1968 endete die vorherige politische Selbständigkeit von Rechtenfleth, weil sich der Ort mit anderen Kommunen zur neuen Gemeinde Sandstedt zusammenschloss.<ref name="MVM" />
Die Samtgemeinde Hagen entstand zum 1. Januar 1970 und umfasste mit Sandstedt zunächst 16 Gemeinden. Nach § 7 des Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Bremervörde vom 13. Juni 1973 (Nds. GVBl. S. 183) wurde im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, die Anzahl der Gemeinden durch Eingliederungen auf 6 reduziert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />
Zum 1. Januar 2014 erfolgte die Auflösung der Samtgemeinde Hagen und deren Mitgliedsgemeinden sowie die Neubildung der Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen mit seinen 16 Ortschaften.<ref name="Neubildung" />
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1910 | 1925 | 1933 | 1939 | 1950 | 1956 | 2017 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 391 | 396 | 348 | 327 | 543 | 426 | 297 |
| Quelle | <ref name="Gemeindeverzeichnis" /> | <ref name="Rademacher" /> | <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | <ref name="Gemeinde" /> | |||
| <timeline>
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Politik
Gemeinderat und Bürgermeister
Auf kommunaler Ebene wird die Ortschaft Rechtenfleth vom Rat der Gemeinde Hagen im Bremischen vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Ortsvorsteher
Der Ortsvorsteher von Rechtenfleth ist Hardy Köhler (SPD).<ref name="Ortsvorsteher" /> Die aktuelle Amtszeit läuft von 2021 bis 2026.
Wappen
Der Entwurf des Kommunalwappens von Rechtenfleth stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Rechtenfleth]] | Blasonierung: „In Rot über grünem, mit silbernen Wellenstreifen belegten Dreiberg ein silberner Kesselhaken.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref> |
| Wappenbegründung: Der Kesselhaken über dem Dreiberg erinnert an die ersten Siedlungen auf Wurten. Der Wellenstreifen weist auf den Ortsnamen hin. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Historische Bauwerke
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- Allmers-Haus von nach 1862 in Rechtenfleth mit der Hofanlage Mittelstraße 1 von 1731 und 1842
- Denkmal Karl der Große von 1899 am Weserdeich
- Gartenfriedhof Rechtenfleth nach Plänen von Hermann Allmers 1852 angelegt:
- Erbbegräbnisstätte der Familie Allmers, auch Hermann Allmers wurde hier 1902 bestattet.<ref name="Grab Allmers" />
- Mausoleum erbaut von Johann Hermann Joppert (1828–1878) in Form einer neugotischen Kapelle<ref name="Grab Joppert" />
- Drei weitere große Familiengruften.<ref name="Gartenfriedhof" />
- Gefallenendenkmal beider Weltkriege.<ref name="Kriegerdenkmal" />
Bauwerke für private und öffentliche Nutzung
- Wohnhaus Zwischendeichsweg 1 von um 1885
- Sportboothafen
- Feuerwehrhaus (ehemalige Schule)
Stelzenhäuser
Durch die Lage direkt an der Unterweser und damit nahe an der Mündung zur Nordsee gab es für Bauten im Rechtenflether Deichvorland die Auflage, dass diese Häuser auf Stelzen stehen müssen. Durch den Klimawandel bedingten Anstieg des Meeresspiegels ist das Risiko höherer Sturmfluten deutlich gestiegen und in der Folge hat der zuständige Landkreis Cuxhaven die Vorgaben für neue Gebäude verschärft. Der Architekt Eilert Wilcks hat entsprechend dieser Auflagen eines dieser Stelzenhäuser erneuert und noch höher gesetzt. Der Bau beginnt nun auf einer Höhe von etwa 5,20 Metern und steht auf zwölf Betonpfeilern mit einem Durchmesser von jeweils 50 Zentimetern sowie einer Tragwerk-Konstruktion aus verzinktem Baustahl. Dicke Balken und Stahlseile stabilisieren das in Holz-Tafelbauweise errichtete Haus, das über zwei Stockwerke verfügt. Die Treppe zum Eingang kann bei Sturmflut waagerecht hochgefahren werden.<ref>Fotos s.: https://www.boell.de/de/2025/01/29/stelzenhaeuser-rechtenfleth-wohnen-mit-der-weser</ref><ref>https://www.weser-kurier.de/landkreis-cuxhaven/gemeinde-sandstedt/urlaubsgefuehl-im-stelzenhaus-doc7e4cu0xvofao9g7h2d5</ref>
Naturdenkmale
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- Eine alte Eibe im Garten des Marschendichters Hermann Allmers (seit 1735) und eine Freiheitseiche aus dem Jahre 1848 von Allmers selber gepflanzt zum Andenken an den Aufstand vom 18. März 1848. Arnold Ruge, steckbrieflich gesuchter linker Abgeordneter der ersten Nationalversammlung (Paulskirche Frankfurt a. M.) war hier im Jahre 1850 fünf Tage lang untergetaucht.
Regelmäßige Veranstaltungen
Jährlich feiert die Ortsgemeinschaft am 1. Mai ein Maibaumfest.
Vereine
- Turnverein von 1911
- Ketelhoken – Heimatfreunde Rechtenfleth
- Freiwillige Feuerwehr Rechtenfleth
- Hermann-Allmers-Gesellschaft
- Wassersportverein Rechtenfleth<ref name="Wassersport" />
- Männergesangverein Rechtenfleth
Bildergalerie
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Erpold Lindenbrog
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Hermann Allmers
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Denkmalgeschützter Gartenfriedhof mit Grabstätte Allmers
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Sportboothafen Rechtenfleth bei Ebbe
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Veranstaltung „Maibaum Spezial“ am 1. Mai vor dem Feuerwehrhaus
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Innenansicht Mausoleum für Johann Hermann Joppert auf dem denkmalgeschützten Gartenfriedhof
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Ehemalige Schule in Rechtenfleth – Heute Feuerwehrhaus
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VB Rechtenfleth auf der Elbe
Wirtschaft und Infrastruktur
Tourismus
Rechtenfleth ist heute bekannt für seinen Campingplatz, welcher direkt am Weserstrand liegt und von der Gemeinde Hagen im Bremischen verwaltet wird. Der Campingplatz hat die Größe von 7,2 Hektar.<ref name="Touristik" />
Verkehr
Rechtenfleth liegt an der Weser nur wenige Kilometer von der Schnellfähre Brake-Sandstedt entfernt.<ref name="Fähre" /> Im Norden befindet sich der Wesertunnel mit Zugang nach Nordenham. Rechtenfleth liegt im Gebiet des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN). Die Buslinie 570 stellt werktags eine Verbindung nach Bremerhaven zum Hauptbahnhof. Rechtenfleth hat zusammen mit Sandstedt Zugang zur Bundesautobahn 27, Anschlussstelle Hagen. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich auf der anderen Weserseite in Brake (Unterweser), sowie jeweils ca. 25 km entfernt in Stubben bzw. der Hauptbahnhof in Bremerhaven. In Rechtenfleth befindet sich ein Sportboothafen. Von 1911 bis 1964 war der Ort an die Kleinbahnstrecke der Niederweserbahn angeschlossen.
Des Weiteren ist der Ort über ein Anruf-Sammel-Taxi (AST) an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden (an allen Tagen der Woche und in den Schulferien).
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter des Ortes
- Hermann Allmers (1821–1902,) Schriftsteller, als „Marschendichter“ schrieb er vor allem über Kultur und Landschaft seiner nordwestdeutschen Heimat
- Johann Hermann Joppert (1828–1878), Auswanderer in die USA und Teilnahme am amerikanischen Krieg gegen Mexiko. Nach Rückkehr nach Rechtenfleth Erbauer einer Kapelle auf dem Friedhof<ref>https://data.cerl.org/thesaurus/cnp01943925?lang=de</ref><ref> Felicitas Gottschalk, Hin nach Texas! Hin nach Texas! : Hermann Joppert - ein Auswanderer als Soldat im Amerikanisch-Mexikanischen Krieg 1846 bis 1848 ; Rechtenfleth - Charleston - Mexiko - Charleston - New York - Rechtenfleth, Dokumentarroman, Isensee, Oldenburg 2012, ISBN 978-3-89995-870-6</ref>
- Jörg Schulz (* 1953), Jurist und Politiker (SPD), von 1999 bis Anfang 2011 war er Oberbürgermeister in Bremerhaven, von 2017 bis August 2019 war er Bremer Staatsrat
Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen
- Heinrich von Dörnberg (1831–1905), Historienmaler der Düsseldorfer Schule, er malte 1864 im Hermann-Allmers-Haus Historienbilder
- Otto Knille (1832–1898), Historienmaler der Düsseldorfer Schule, er malte 1864 im Hermann-Allmers-Haus Historienbilder, auch ein Bildnis von Allmers
- Harro Magnussen (1861–1908), Bildhauer, er fertigte 1892 eine Büste des Dichters Hermann Allmers (ein 1895 datierter Bronzeguss seit 1912 in der Hamburger Kunsthalle erhalten) und 1908 ein Denkmal für Hermann Allmers mit Relief-Porträt in Rechtenfleth
- Erwin Küsthardt (1867–1901), Maler und Bildhauer, von ihm stammen einige der Wandgemälde im „Marschensaal“ des Hermann-Allmers-Hauses
- Robert Allmers (1872–1951), Industrieller und von 1926 bis 1945 Präsident des Reichsverbandes der deutschen Automobilindustrie (RDA), der Vorgängerorganisation des Verbands der Automobilindustrie, er hatte eine enge Freundschaft mit seinem Großonkel Hermann Allmers
Sonstiges
Schlepper Rechtenfleth
Die Bremerhavener Unterweser Reederei (URAG) betrieb mehrere Schlepper mit dem Namen Rechtenfleth in ihrer Flotte. Die erste Rechtenfleth diente der URAG ab 1929. Sie ging nach dem Zweiten Weltkrieg als Reparationsleistung an die Sowjetunion.<ref name="Schlepper" /> 1968 lieferte die Elsflether Werft erneut einen Schlepper mit dem Namen an die URAG ab, der 1985 verkauft wurde. Diesem folgte ein 1987 gebauter Schlepper, der wieder nach dem Ort benannt wurde.<ref name="BoludaII" />
Literatur
- Bernd Ulrich Hucker: Hermann Allmers und sein Marschenhof. Die Geschichte des Allmershofes und des Osterstader Dorfes Rechtenfleth in Beziehung zu Leben und Werk des Patrioten, Dichters und Gelehrten. Mit einer Bibliographie seiner Werke. Oldenburg i. O. 1981, ISBN 3-87358-136-1.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/393177127X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Axel Behne: Das Haus des Dichters Hermann Allmers in Rechtenfleth an der Weser. Hrsg.: Landkreis Cuxhaven. 3. Auflage. Eigenverlag, Rechtenfleth 2005, ISBN 3-934100-08-2.
- Hansdieter Kurth: Rechtenfleth – Die Geschichte eines alten Marschendorfes. Rechtenfleth 2009.
- Felicitas Gottschalk: Hin nach Texas! Hin nach Texas! Hermann Joppert – ein Auswanderer als Soldat im Amerikanisch-Mexikanischen Bürgerkrieg 1846–1848. Isensee Verlag, Oldenburg 2012, ISBN 3-89995-870-5.
Weblinks
- Internetauftritt der Gemeinde Hagen im Bremischen
- www.akueck.de/rechtenfleth.htm
- Campingplatz in Rechtenfleth
Einzelnachweise
<references> <ref name="ADB">
Krause : Lindenbrog, Erpold. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 18 , Duncker & Humblot, Leipzig 1883, S. 691 f.
</ref> <ref name="Allmers">
Das Allmers-Haus in Rechtenfleth. In: Webseite Hermann Allmers-Haus. Abgerufen am 23. Februar 2018.
</ref> <ref name="BoludaII">
VB Rechtenfleth. In: boluda.eu. Abgerufen am 3. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
</ref> <ref name="Dorf">
Kleines Dorf mit zwei Größen. In: Nordsee-Zeitung. 9. Februar 2011.
</ref> <ref name="Fähre">
Schnellfähre Brake-Sandstedt. In: Webseite Schnellfähre Brake-Sandstedt GmbH & Co. KG. Abgerufen am 18. Dezember 2023.
</ref> <ref name="Gartenfriedhof">
Norbert Fischer: Der Historische Gartenfriedhof in Rechtenfleth. In: Webseite „Ohlsdorf“ – Zeitschrift für Trauerkultur. August 2008, abgerufen am 23. Februar 2018 (Nr. 102, III).
</ref> <ref name="Gemeinde">
Laut Gemeinde Hagen im Bremischen am 27. November 2017
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis">
Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. April 2023; abgerufen am 15. Juni 2020.
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">
Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Grab Allmers">
Grabsteine: Friedhof Rechtenfleth (Hagen im Bremischen, Cuxhaven) – Hermann Allmers. In: grabsteine.genealogy.net. 2010, abgerufen am 3. September 2020.
</ref> <ref name="Grab Joppert">
Grabsteine: Friedhof Rechtenfleth (Hagen im Bremischen, Cuxhaven) – Johann Hermann Joppert. In: grabsteine.genealogy.net. 2010, abgerufen am 3. September 2020.
</ref> <ref name="Karte">Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2019; abgerufen am 15. Juni 2020.</ref> <ref name="Kriegerdenkmal">
Grabsteine: Friedhof Rechtenfleth (Hagen im Bremischen, Cuxhaven) – Kriegerdenkmal. In: grabsteine.genealogy.net. 2010, abgerufen am 3. September 2020.
</ref> <ref name="MVM">
Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/393177127X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
</ref> <ref name="Neubildung">
Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Hagen im Bremischen, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 10/2013. Hannover 19. Juni 2013, S. 162, S. 6 (Digitalisat [PDF; 153 kB; abgerufen am 9. Mai 2019]).
</ref> <ref name="Ortsvorsteher">
Ortsvorsteher Rechtenfleth. In: Webseite Gemeinde Hagen im Bremischen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juni 2019; abgerufen am 29. April 2020.
</ref> <ref name="Rademacher">
Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de
</ref> <ref name="Röpcke">
Andreas Röpcke (Hrsg.): Willehad: das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe. Schünemann Verlag, Bremen 1982, ISBN 3-7961-1738-4, S. 90.
</ref> <ref name="Schlepper">
URAG. Geschichte der Unterweser Reederei, Schlepperchronik 1905–1929. In: Webseite Reederei URAG. 10. Mai 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Januar 2013; abgerufen am 3. September 2020 (Foto: Seefunkstelle des Schleppers).
</ref> <ref name="Touristik">
Tourismus & Kultur. In: Webseite Gemeinde Hagen im Bremischen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. August 2018; abgerufen am 9. Mai 2019.
</ref> <ref name="Wassersport">
Wassersportverein Rechtenfleth e. V. In: wvrf.de. Abgerufen am 3. September 2020.
</ref> <ref name="Wunder">
Ein Wunder: Rechtenfletherin geheilt. In: Nordsee-Zeitung. 30. April 2011.
</ref> </references>
Albstedt | Bramstedt (mit Finna, Finnaer Berg, Harrendorf, Lohe und Wittstedt) | Dorfhagen | Driftsethe (mit Tannendorf und Weißenberg) | Hagen im Bremischen (mit Börsten und Harmonie) | Heine | Hoope | Kassebruch | Lehnstedt (mit Neuenhausen) | Offenwarden | Rechtenfleth | Sandstedt | Uthlede | Wersabe | Wulsbüttel | Wurthfleth (mit Rechtebe)
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