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Oliver Marach

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Oliver Marach Tennisspieler
Oliver Marach
Oliver Marach
Marach 2019 in Wimbledon
Nation: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag: 16. Juli 1980
Größe: 185 cm
Gewicht: 78 kg
1. Profisaison: 1998
Rücktritt: 2022
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: John Farrington
Preisgeld: 4.706.185 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 20:33
Höchste Platzierung: 82 (7. August 2006)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 1R (2005, 2006)
French Open 1R (2002, 2006)
Wimbledon 1R (2006)
US Open 1R (2006)
Doppel
Karrierebilanz: 457:353
Karrieretitel: 23
Höchste Platzierung: 2 (28. Mai 2018)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open S (2018)
French Open F (2018)
Wimbledon F (2017)
US Open VF (2010, 2019)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open VF (2010)
French Open HF (2010)
Wimbledon HF (2016)
US Open HF (2017)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Oliver Marach (* 16. Juli 1980 in Graz) ist ein ehemaliger österreichischer Tennisspieler. Er war vor allem im Doppel erfolgreich und gewann 2018 mit Partner Mate Pavić die Australian Open.

Karriere

Der Rechtshänder konnte in seiner Karriere 23 Titel im Doppel auf der ATP World Tour erringen und 28 weitere Endspiele in Doppelkonkurrenzen erreichen. Seine höchste Einzelplatzierung in der Weltrangliste erreichte er mit Rang 82 im August 2007.

2007 gewann Marach in Bukarest seinen ersten Doppel-Titel. Die Saison 2008 bestritt Marach im Doppel mit dem Slowaken Michal Mertiňák sowie dem Polen Łukasz Kubot. An der Seite Mertiňáks gewann er auf der World Tour das Turnier von Acapulco und erreichte das Finale des Challengers von Barletta. Mit seinem polnischen Partner siegte er bei vier Challenger-Turnieren und erreichte drei weitere Finals. 2009 erreichte er an der Seite von Kubot das Halbfinale bei den Australian Open. Dabei besiegten sie in der zweiten Runde das topgesetzte Duo Daniel Nestor und Nenad Zimonjić. In der Sandplatzsaison konnte er sich durch die Siege beim Turnier in Casablanca und den Serbia Open weiter in der Weltrangliste verbessern. Im November gewann er ebenfalls an der Seite von Kubot das erste Hartplatz-Turnier seiner Karriere in Wien und konnte damit seine bisher höchste Weltranglistenposition mit Rang 12 einnehmen. Mit Kubot qualifizierte er sich Ende des Jahres für die ATP World Tour Finals der besten acht Teams in London. Die beiden ersten Begegnungen gegen Lukáš Dlouhý und Leander Paes sowie Maks Mirny und Andy Ram gewannen sie, verloren jedoch die dritte Begegnung gegen Bob und Mike Bryan und schieden somit knapp in der Vorrunde aus. 2010 gewann Marach wieder an der Seite von Kubot zwei Titel. Zudem sicherte er sich einen dritten Saisontitel mit Santiago Ventura. Bei den French Open erreichte er das Viertelfinale und im Mixed-Bewerb das Halbfinale, welches er knapp verlor. In Wimbledon scheiterte er mit seinem Partner gleich in der ersten Runde. Bei den US Open erreichte er trotz Schulterentzündung zum ersten Mal das Viertelfinale.

Auch 2011 gewann Marach drei Doppeltitel auf der World Tour. Mit Leonardo Mayer sicherte er sich im Februar zunächst den Turniersieg in Buenos Aires, ehe er im Juli mit Alexander Peya in Hamburg gewann. In Bangkok folgte im Oktober mit Aisam-ul-Haq Qureshi der dritte Titelgewinn. Sämtliche Finals gewann Marach mit seinen Partnern glatt in zwei Sätzen.<ref>Marach/Mayer geben Lehrstunde. In: tennisnet.com. 16. Februar 2011, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref><ref>Endspiel-Fluch besiegt! Peya gewinnt mit Marach in Hamburg. In: tennisnet.com. 24. Juli 2011, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref><ref>Qureshi take doubles crown. In: pttthailandopen.org. Abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> In Viña del Mar musste Marach im Februar an der Seite von Łukasz Kubot gegen Marcelo Melo und Bruno Soares ebenso eine Finalniederlage hinnehmen wie drei Monate darauf mit Alexander Peya in Belgrad gegen František Čermák und Filip Polášek. In der Folgesaison gelang Marach mit Peya gleich zu Saisonauftakt in Auckland der einzige Titelgewinn der Saison, dabei besiegten sie dieses Mal im Endspiel Čermák und Polášek.<ref>Tennis: Marach/Peya holen Doppel-Titel in Auckland. In: diepresse.com. Die Presse, 14. Januar 2012, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Bei der einzigen weiteren Finalteilnahme im Mai in Nizza unterlag Marach, diesmal mit Filip Polášek als Partner, den Brüdern Bob und Mike Bryan in zwei Sätzen.<ref>Marach/Zeballos scheitern an Bryan-Brüdern. In: derstandard.at. Der Standard, 5. Juni 2012, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> 2013 blieb Marach ohne Titel auf der World Tour, in beiden Finals, die er erreichte, unterlag er jeweils im Match-Tie-Break. Mit Lukáš Dlouhý verlor er in Bukarest gegen Maks Mirny und Horia Tecău, in Basel unterlag er mit Julian Knowle gegen Treat Huey und Dominic Inglot.<ref>Mirnyi/Tecau claim first ATP team title in Bucharest. In: belarus.by. 29. April 2013, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Huey/Inglot Wins 2nd ATP Doubles Title at Swiss Indoors. In: virginiasports.com. University of Virginia, 13. Oktober 2013, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auf der Challenger Tour gelangen ihm dagegen vier Turniersiege. So gewann er die Doppelkonkurrenzen in Bordeaux (mit Christopher Kas), Genua (mit Daniele Bracciali), Rennes und Genf (beide mit Florin Mergea). Wie schon 2012 zog Marach in der Saison 2014 in zwei ATP-Finals ein. Mit Mergea gewann er zum zweiten Mal den Titel beim Turnier in Viña del Mar, nachdem sie im Finale Juan Sebastián Cabal und Robert Farah mit 6:3 und 6:4 schlugen.<ref>Marach holt in Chile 13. Doppel-Titel. In: kurier.at. Kurier, 9. Februar 2014, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> In Båstad verlor er mit Jérémy Chardy die Finalpartie gegen Nicholas Monroe und Johan Brunström. 2015 blieb Marach ohne Erfolg bei seinen Finalbegegnungen. Er verlor mit Pablo Andújar ebenso beim Finale in Rio de Janeiro wie auch beim Finale in Buenos Aires. In Gstaad unterlag er im Endspiel an der Seite von Aisam-ul-Haq Qureshi.

In der Saison 2016 bestritt Marach den Großteil der Saison mit Fabrice Martin als Partner. Im Januar und Februar schafften die beiden auch sogleich Turniersiege in Chennai, wo sie im Finale Austin Krajicek und Benoît Paire besiegten, sowie in Delray Beach, wo sie Bob und Mike Bryan im Match-Tie-Break bezwangen.<ref>Marach siegt mit Franzosen Martin in Chennai. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 10. Januar 2016, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref><ref>Marach/Martin Pip Bryans For Delray Beach Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 21. Februar 2016, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im weiteren Saisonverlauf erreichten sie zudem die Finals in Stuttgart, Shenzhen und Wien, ohne einen weiteren Titel zu gewinnen.<ref>Kiwi duo Marcus Daniell and Artem Sitak win ATP World Tour title in Stuttgart. In: stuff.co.nz. Stuff Limited, 13. Juni 2016, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Fognini/Lindstedt Seal Shenzhen Crown. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 2. Oktober 2016, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Marcelo Melo mit Lukasz Kubot zum Wien-Titel und zur Nummer 1 der Welt. In: tennisnet.com. 25. Oktober 2015, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Mit Philipp Oswald gewann er das Challenger-Turnier in Aix-en-Provence und erreichte mit Jeļena Ostapenko in Wimbledon das Halbfinale der Mixed-Konkurrenz. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ging Marach mit Alexander Peya im Doppel an den Start und schied mit diesem im Viertelfinale gegen die späteren Olympiasieger Rafael Nadal und Marc López aus.<ref>Marach/Peya gegen Lopez/Nadal chancenlos. In: derstandard.at. Der Standard, 10. August 2016, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> 2017 erreichte Marach, der verletzungsbedingt erst im März in die Saison eingestiegen war<ref name="verletzung">Oliver Marach: Aller Rückschläge zum Trotz. In: diepresse.com. Die Presse, 25. Oktober 2017, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref>, mit seinem neuen 13 Jahre jüngeren Doppelpartner Mate Pavić in Wimbledon erstmals das Finale eines Grand-Slam-Turniers, das sie gegen Łukasz Kubot und Marcelo Melo in fünf Sätzen mit 7:5, 5:7, 6:7 (2:7), 6:3, 11:13 verloren.<ref>Tim Lewis: Lucasz Kubot and Marcelo Melo clinch Wimbledon men’s doubles final epic. In: theguardian.com. The Guardian, 15. Juli 2017, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit Pavić hatte er bei den Vorbereitungsturnieren in Stuttgart und Antalya bereits das Finale erreicht, diese aber ebenfalls verloren.<ref>Marach erst im Match-Tiebreak geschlagen. In: spox.com. 24. Juni 2017, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref><ref>Marach muss mit Pavic im Antalya-Finale aufgeben. In: laola1.at. 30. Juni 2017, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Im Juli siegte er dafür beim Turnier in Gstaad, wo er mit Philipp Oswald startete. Sie besiegten im Finale Jonathan Eysseric und Franko Škugor mit 10:8 im Match-Tie-Break.<ref>Gerhard Nenning: Philipp Oswald gewinnt mit Oliver Marach Turnier von Gstaad. In: vorarlbergtennis.at. Vorarlberger Tennisverband, 30. Juli 2017, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Bei den US Open erreichte er mit Anastasia Rodionova das Halbfinale der Mixed-Konkurrenz. Mit Mate Pavić gelang Marach schließlich im Oktober in Stockholm der erste gemeinsame Titelgewinn, als sie Aisam-ul-Haq Qureshi und Jean-Julien Rojer in drei Sätzen bezwangen.<ref name="verletzung" /> Bei den ATP Finals waren die beiden als Ersatz-Paarung vor Ort und kamen in der Gruppenphase in der letzten Spielrunde noch zum Einsatz. Sie gewannen zwar ihre Partie gegen Bob und Mike Bryan, hatten aber bereits vorher schon keine Chance mehr das Halbfinale zu erreichen und schieden aus.<ref>Alternates Marach/Pavic Win On Team Debut. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 17. November 2017, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Marach und Pavić setzten ihre Partnerschaft auch in der Saison 2018 fort und gestalteten den Saisonstart äußerst erfolgreich. Bei ihrem ersten Turnier der Saison in Doha sicherten sie sich mit einem Finalsieg gegen die topgesetzten Jamie Murray und Bruno Soares, denen sie im Vorjahr noch im Endspiel von Stuttgart unterlegen waren, sogleich den Titelgewinn.<ref>Marach gewinnt mit Pavic Doppel-Titel in Doha. In: skysportaustria.at. Sky Österreich, 5. Januar 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Eine Woche darauf gewannen sie nach einem Finalerfolg gegen Maks Mirny und Philipp Oswald auch das Turnier in Auckland.<ref>Marach/Pavic holten Auckland-Titel - 2018 noch unbesiegt. In: sn.at. Salzburger Nachrichten, 13. Januar 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Bei den darauffolgenden Australian Open in Melbourne starteten sie an Position sieben gesetzt ins Turnier und spielten sich nach fünf gewonnenen Partien bis ins Finale vor, in dem sie auf Juan Sebastián Cabal und Robert Farah trafen. Sie gewannen die Begegnung mit 6:4 und 6:4 und sicherten sich somit ihren ersten Grand-Slam-Titel.<ref>Harald Ottawa: Oliver Marach: Auf Wolke sieben in Down Under. In: kurier.at. Kurier, 27. Januar 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Die Finalniederlage Mitte Februar in Rotterdam gegen Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut war Marachs und Pavićs erste Saisonniederlage, nachdem sie zuvor 17 Spiele in Folge gewonnen hatten.<ref>Maximilian Kisanyik: Erste Niederlage in 2018! Marach/Pavic verspielen Führung im Rotterdam-Endspiel. In: tennisnet.com. 18. Februar 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Zwei Monate darauf erreichten sie in Monte-Carlo auch ihr erstes Finale bei einem Masters, hatten aber das Nachsehen gegen Bob und Mike Bryan.<ref>Marach/Pavic verloren Monte-Carlo-Finale. In: diepresse.com. Die Presse, 22. April 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Im Mai gewannen die beiden in Genf ihren fünften gemeinsamen Titel und den vierten der laufenden Saison. Mit 11:9 besiegten sie im Match-Tie-Break des Finals ihre Kontrahenten Ivan Dodig und Rajeev Ram.<ref>Marach/Pavic Clinch Fourth Title of 2018 in Geneva. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 26. Mai 2018, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zum 28. Mai 2018 erreichte Marach in der Weltrangliste sein bestes Karriere-Ranking im Doppel mit Platz zwei, hinter seinem Doppelpartner Pavić. Beim zweiten Grand-Slam-Turnier der Saison, den French Open, erreichten sie wie schon bei den Australian Open das Endspiel, blieben in diesem aber dieses Mal ohne Erfolg. In zwei Sätzen unterlagen sie Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut.<ref>French Open: Finalniederlage für Marach und Pavic. In: kurier.at. Kurier, 9. Juni 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Während sie in Wimbledon und bei den US Open jeweils in der zweiten Runde ausschieden, folgten weitere Finalteilnahmen bei den ATP-Turnieren in Hamburg und Peking.<ref>Oliver Marach verliert mit Mate Pavic Doppel-Finale am Rothenbaum. In: tennisnet.com. 29. Juli 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref><ref>Melo/Kubot Boost London Hopes; Capture Beijing Trophy. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 7. Oktober 2018, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als bestes Doppel der Saison qualifizierten sich Marach und Pavić für die ATP Finals, schieden jedoch trotz eines Auftaktsieges bereits in der Gruppenphase aus.<ref>Marach/Pavic nach erneuter Niederlage raus. In: laola1.at. 16. November 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Dennoch beendeten sie das Jahr in der Doppel-Weltrangliste als beste Paarung.<ref>ATP: Oliver Marach und Mate Pavic schließen das Jahr 2018 als Nummer-Eins-Paar ab. In: tennisnet.com. 2. November 2018, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref>

2019 gelang Marach mit Pavić erst bei der erfolgreichen Titelverteidigung in Genf der erste Turniersieg der Saison. In zwei Sätzen besiegten sie im Endspiel Matthew Ebden und Robert Lindstedt.<ref>Marach/Pavic gewinnen Doppel-Finale in Genf. In: orf.at. Österreichischer Rundfunk, 28. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Kurz darauf gaben sie während den French Open bekannt, nach dem Turnier ihre Partnerschaft zu beenden. Sie erreichten bei dem Turnier das Achtelfinale, wo sie gegen die späteren Gewinner Kevin Krawietz und Andreas Mies ausschieden. Pavić hatte sich entschlossen, künftig mit Bruno Soares weiterzuspielen, dessen Partnerschaft mit Jamie Murray kurz zuvor ebenfalls geendet hatte.<ref>Bitter für Oliver Marach: Pavic hat einen neuen Doppelpartner. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 29. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Die restliche Saison bestritt Marach daraufhin mit Jürgen Melzer<ref>Marach spielt mit Jürgen Melzer. In: derstandard.at. Der Standard, 2. Juni 2019, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref>, mit dem er bereits im Juli das Turnier in Hamburg gewinnen konnte. Der Zweisatzerfolg gegen Robin Haase und Wesley Koolhof im Finale markierte Marachs 23. Titelgewinn auf der ATP Tour.<ref>Melzer/Marach Capture Maiden Team Trophy In Hamburg. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 7. Oktober 2018, abgerufen am 28. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nur eine Woche zuvor hatten Marach und Melzer in Umag das Finale erreicht und dieses gegen Robin Haase und Philipp Oswald verloren.<ref>Florian Heer: ATP Umag: Oswald und Haase gewinnen Thriller gegen Marach und Melzer. In: tennisnet.com. 21. Juli 2019, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref> Ein weiterer Erfolg gelang ihnen mit dem Viertelfinaleinzug bei den US Open, ehe sie im Anschluss in Wien nach der vierten Erstrunden-Niederlage in Folge ihre Partnerschaft mangels Erfolg wieder beendeten. Marachs neuer Partner wurde Raven Klaasen, der sich zum Saisonende von seinem Partner Michael Venus trennte.<ref>Lukas Zahrer: ÖTV-Doppel Oliver Marach und Jürgen Melzer getrennt: "Haben uns mehr erhofft". In: tennisnet.com. 25. Oktober 2019, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref>

In der Saison 2020, die aufgrund der COVID-19-Pandemie ab März unterbrochen wurde, gelang Marach mit Klaasen Ende Februar der Finaleinzug beim Turnier in Dubai. Im Endspiel unterlagen sie John Peers und Michael Venus mit 3:6 und 2:6.<ref>Marach verpasst Titelgewinn in Dubai. In: laola1.at. 29. Februar 2020, abgerufen am 28. Mai 2020.</ref>

Am 22. Dezember 2022 erklärte Marach sein Karriereende.<ref>Doppel-Legende Oliver Marach verabschiedet sich. In: tennisnet.com. 22. Dezember 2022, abgerufen am 5. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
Tennis Masters Cup
ATP World Tour Finals
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (4)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (18)
ATP Challenger Tour (25)
Titel nach Belag
Hartplatz (9)
Sand (14)
Rasen (0)

Einzel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 14. November 2004 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Buenos Aires Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Diego Moyano 6:2, 6:3
2. 5. Juni 2005 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sassuolo Sand ChileDatei:Flag of Chile.svg Paul Capdeville 6:3, 4:6, 6:4
3. 28. August 2005 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Manerbio Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Melle van Gemerden 6:3, 6:2
4. 6. Mai 2006 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rom Sand RumänienDatei:Flag of Romania.svg Adrian Ungur 4:6, 6:4, 7:5
5. 22. Juli 2007 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rimini Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Daniel Köllerer 4:6, 2:0 aufgg.

Doppel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 17. September 2007 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Bukarest Sand SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Michal Mertiňák ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Martín García
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Sebastián Prieto
7:62, 7:68
2. 1. März 2008 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco (1) Sand SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Michal Mertiňák ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Agustín Calleri
PeruDatei:Flag of Peru.svg Luis Horna
6:2, 6:73, [10:7]
3. 11. April 2009 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Simon Aspelin
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Paul Hanley
7:64, 3:6, [10:6]
4. 10. Mai 2009 SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Belgrad Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johan Brunström
Niederlandische AntillenDatei:Flag of the Netherlands Antilles (1986–2010).svg Jean-Julien Rojer
6:2, 7:63
5. 1. November 2009 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wien Hartplatz (i) PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer
2:6, 6:4, [11:9]
6. 7. Februar 2010 ChileDatei:Flag of Chile.svg Santiago de Chile (1) Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot ItalienDatei:Flag of Italy.svg Potito Starace
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Horacio Zeballos
6:4, 6:0
7. 28. Februar 2010 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco (2) Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot ItalienDatei:Flag of Italy.svg Fabio Fognini
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Potito Starace
6:0, 6:0
8. 9. Mai 2010 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg München Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Santiago Ventura Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Eric Butorac
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Kohlmann
5:7, 6:3, [16:14]
9. 14. Februar 2011 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Buenos Aires Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Leonardo Mayer BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Franco Ferreiro
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg André Sá
7:66, 6:3
10. 24. Juli 2011 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hamburg (1) Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Alexander Peya TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
6:4, 6:1
11. 2. Oktober 2011 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Bangkok Hartplatz PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Aisam-ul-Haq Qureshi DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Kohlmann
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Alexander Waske
7:64, 7:65
12. 14. Januar 2012 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland (1) Hartplatz OsterreichÖsterreich Alexander Peya TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
6:3, 6:2
13. 8. Februar 2014 ChileDatei:Flag of Chile.svg Viña del Mar (2) Sand RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
6:3, 6:4
14. 10. Januar 2016 IndienDatei:Flag of India.svg Chennai Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Fabrice Martin Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Austin Krajicek
FrankreichDatei:Flag of France.svg Benoît Paire
6:3, 7:5
15. 21. Februar 2016 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Delray Beach Hartplatz FrankreichFrankreich Fabrice Martin Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
3:6, 7:67, [13:11]
16. 30. Juli 2017 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Gstaad Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald FrankreichDatei:Flag of France.svg Jonathan Eysseric
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Franko Škugor
6:3, 4:6, [10:8]
17. 22. Oktober 2017 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm Hartplatz (i) KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Aisam-ul-Haq Qureshi
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jean-Julien Rojer
3:6, 7:66, [10:4]
18. 5. Januar 2018 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha Hartplatz KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
6:2, 7:66
19. 13. Januar 2018 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland (2) Hartplatz KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Maks Mirny
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald
6:4, 5:7, [10:7]
20. 27. Januar 2018 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australian Open Hartplatz KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
6:4, 6:4
21. 26. Mai 2018 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Genf (1) Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Rajeev Ram
3:6, 7:63, [11:9]
22. 25. Mai 2019 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Genf (2) Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Matthew Ebden
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Robert Lindstedt
6:4, 6:4
23. 28. Juli 2019 DeutschlandDeutschland Hamburg (2) Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Robin Haase
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Wesley Koolhof
6:2, 7:63
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 15. September 2001 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Budapest Sand FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Nieminen RusslandDatei:Flag of Russia.svg Juri Schtschukin
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Orest Tereschtschuk
6:2, 6:2
2. 7. Juli 2002 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montauban Sand UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Oleg Ogorodov ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Federico Browne
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Christian Kordasz
7:5, 7:63
3. 15. September 2002 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sofia Sand DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christopher Kas BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Ilja Kuschew
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Luben Pampoulov
7:64, 6:73, 6:2
4. 18. September 2004 IranDatei:Flag of Iran.svg Teheran Sand SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jean-Claude Scherrer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frank Moser
FrankreichDatei:Flag of France.svg Jean-Michel Pequery
6:0, 6:0
5. 27. März 2005 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg San Luis Potosí Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Pablo Brzezicki
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Pablo Guzmán
6:1, 3:6, 6:3
6. 10. Juli 2005 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oberstaufen Sand SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jean-Claude Scherrer OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Werner Eschauer
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christopher Kas
7:5, 6:3
7. 30. Oktober 2005 ChileDatei:Flag of Chile.svg Santiago de Chile Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Daniel Köllerer ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Lucas Arnold Ker
EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Giovanni Lapentti
6:4, 6:3
8. 31. Dezember 2005 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha Hartplatz PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Alexei Kedrjuk
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Orest Tereschtschuk
6:4, 6:1
9. 17. Juni 2007 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lugano Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Giorgio Galimberti ItalienDatei:Flag of Italy.svg Leonardo Azzaro
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Sergio Roitman
7:5, 6:3
10. 14. April 2007 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Michal Mertiňák
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Robin Vik
6:3, 6:3
11. 6. Mai 2007 TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Tunis Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marc Fornell Mestres
AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Lamine Ouahab
6:2, 6:2
12. 22. August 2008 UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Qarshi Hartplatz PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Andreas Haider-Maurer
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald
6:4, 6:4
13. 26. Oktober 2008 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Seoul Hartplatz PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Sanchai Ratiwatana
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Sonchat Ratiwatana
7:5, 4:6, [10:6]
14. 23. November 2008 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Helsinki Hartplatz (i) PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Eric Butorac
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Lovro Zovko
6:72, 7:67, [10:6]
15. 29. November 2008 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Cancún Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Lee Hsin-han
Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Yang Tsung-hua
7:5, 6:2
16. 19. Mai 2013 FrankreichDatei:Flag of France.svg Bordeaux Sand DeutschlandDeutschland Christopher Kas Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicholas Monroe
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Simon Stadler
2:6, 6:4, [10:1]
17. 8. September 2013 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Genua Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Daniele Bracciali KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Marin Draganja
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
6:3, 2:6, [11:9]
18. 13. Oktober 2013 FrankreichDatei:Flag of France.svg Rennes Hartplatz (i) RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicholas Monroe
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Simon Stadler
6:4, 3:6, [10:7]
19. 3. November 2013 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Genf Hartplatz (i) RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald
6:4, 6:3
20. 8. Mai 2016 FrankreichDatei:Flag of France.svg Aix-en-Provence Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Guillermo Durán
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Máximo González
6:1, 4:6, [10:7]

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 28. Mai 2006 OsterreichÖsterreich Pörtschach Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Cyril Suk AustralienAustralien Paul Hanley
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Thomas
3:6, 6:4, [5:10]
2. 16. Juli 2006 SchwedenSchweden Båstad (1) Sand DeutschlandDeutschland Christopher Kas SchwedenSchweden Jonas Björkman
SchwedenSchweden Thomas Johansson
3:6, 6:4, [4:10]
3. 30. Juli 2006 OsterreichÖsterreich Kitzbühel Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Cyril Suk DeutschlandDeutschland Philipp Kohlschreiber
OsterreichÖsterreich Stefan Koubek
2:6, 3:6
4. 29. April 2007 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot AustralienAustralien Jordan Kerr
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg David Škoch
6:74, 6:1, [4:10]
5. 3. Januar 2009 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Michal Mertiňák
6:4, 4:6, [7:10]
6. 14. Februar 2010 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Costa do Sauípe Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Pablo Cuevas
SpanienSpanien Marcel Granollers
5:7, 4:6
7. 6. Februar 2011 ChileDatei:Flag of Chile.svg Santiago Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
3:6, 6:73
8. 1. Mai 2011 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Belgrad Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Alexander Peya TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
5:7, 2:6
9. 26. Mai 2012 FrankreichFrankreich Nizza Sand SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
6:75, 3:6
10. 28. April 2013 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Bukarest Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lukáš Dlouhý BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Maks Mirny
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
6:4, 4:6, [6:10]
11. 27. Oktober 2013 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Julian Knowle PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Treat Huey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dominic Inglot
3:6, 6:3, [4:10]
12. 13. Juli 2014 SchwedenSchweden Båstad (2) Sand FrankreichFrankreich Jérémy Chardy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nicholas Monroe
SchwedenSchweden Johan Brunström
6:4, 6:75, [7:10]
13. 22. Februar 2015 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rio de Janeiro Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Pablo Andújar SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Martin Kližan
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald
6:73, 4:6
14. 1. März 2015 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Buenos Aires Sand SpanienSpanien Pablo Andújar FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Nieminen
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg André Sá
6:4, 4:6, [7:10]
15. 2. August 2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Gstaad Sand PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Aisam-ul-Haq Qureshi UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Denis Istomin
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Aljaksandr Bury
6:3, 2:6, [5:10]
16. 12. Juni 2016 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stuttgart (1) Rasen FrankreichDatei:Flag of France.svg Fabrice Martin NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Marcus Daniell
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Artem Sitak
7:64, 4:6, [8:10]
17. 2. Oktober 2016 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shenzhen Hartplatz FrankreichFrankreich Fabrice Martin ItalienDatei:Flag of Italy.svg Fabio Fognini
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Robert Lindstedt
6:74, 3:6
18. 30. Oktober 2016 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wien Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Fabrice Martin PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
6:4, 3:6, [11:13]
19. 18. Juni 2017 DeutschlandDeutschland Stuttgart (2) Rasen KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
7:64, 5:7, [5:10]
20. 30. Juni 2017 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Antalya Rasen KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Robert Lindstedt
PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Aisam-ul-Haq Qureshi
5:7, 1:4 aufgg.
21. 15. Juli 2017 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Rasen KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
7:5, 5:7, 6:72, 6:3, 11:13
22. 18. Februar 2018 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rotterdam Hartplatz (i) KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
6:2, 2:6, [7:10]
23. 22. April 2018 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
6:75, 3:6
24. 9. Juni 2018 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
2:6, 6:74
25. 29. Juli 2018 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hamburg Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić ChileDatei:Flag of Chile.svg Julio Peralta
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Horacio Zeballos
1:6, 6:4, [6:10]
26. 7. Oktober 2018 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking Hartplatz KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
1:6, 4:6
27. 20. Juli 2019 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Umag Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Robin Haase
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald
5:7, 7:62, [12:14]
28. 29. Februar 2020 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai Hartplatz SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Raven Klaasen AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus
3:6, 2:6
29. 29. Mai 2021 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Parma Sand PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Aisam-ul-Haq Qureshi ItalienDatei:Flag of Italy.svg Simone Bolelli
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Máximo González
3:6, 3:6
30. 3. Oktober 2021 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sofia Hartplatz (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonny O’Mara
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ken Skupski
3:6, 4:6

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Einzel

Turnier 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Karriere
Australian Open 1 1 Q1 1
French Open 1 1 1
Wimbledon Q1 Q1 Q1 Q1 1 1
US Open Q2 1 1

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Runde der Qualifikation; n. a. = nicht ausgetragen

Doppel

Turnier 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open 1 AF 1 HF AF VF 1 1 2 AF 2 S 2 2 1 S
French Open 2 AF 2 VF 1 VF AF 2 2 2 2 F AF 1 2 F
Wimbledon 2 1 VF 1 2 1 1 AF F 1 2 n. a. AF F
US Open 1 1 VF 2 1 1 2 AF 1 VF 1 1 VF

Mixed

Turnier 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open VF AF 1 1 VF
French Open HF 1 VF 1 AF VF HF
Wimbledon 2 2 AF HF n. a. AF HF
US Open 1 1 AF 1 HF VF 1 n. a. HF

Weblinks

Commons: Oliver Marach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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