Zum Inhalt springen

Santiago Ventura

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Santiago Ventura Tennisspieler
Santiago Ventura
Santiago Ventura
Spitzname: Santi
Nation: SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
Geburtstag: 5. Januar 1980
Größe: 183 cm
Gewicht: 78 kg
1. Profisaison: 2001
Rücktritt: 2011
Spielhand: Rechts
Trainer: Diego Dinomo
Preisgeld: 1.260.406 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 38:59
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 65 (3. März 2008)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 2R (2005)
French Open 1R (2005, 2008–2010)
Wimbledon 1R (2005, 2008, 2010)
US Open 1R (2008)
Doppel
Karrierebilanz: 60:55
Karrieretitel: 5
Höchste Platzierung: 37 (7. Juli 2008)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 2R (2008)
French Open AF (2010)
Wimbledon VF (2008)
US Open 2R (2010)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Santiago Ventura Bertomeu (* 5. Januar 1980 in Castellón de la Plana) ist ein ehemaliger spanischer Tennisspieler.

Leben und Karriere

Santiago Ventura begann im Alter von sechs Jahren, mit seinem Vater Tennis zu spielen. Zwischen 1996 und 1998 konnte er auf einigen Juniorenturnieren im europäischen Raum sowohl im Einzel als auch im Doppel Erfolge feiern.

Seit 1996 spielte er zudem auch im Erwachsenenbereich auf Satellite-Turnieren in Spanien und Portugal und wurde im Oktober 1997 erstmals in der Tennis-Weltrangliste geführt. Im April 1999 konnte er seinen ersten Titel gewinnen und stieg daraufhin in die Top 500 der Weltrangliste ein. Im September 1999 qualifizierte er sich in Sevilla erstmals für ein Challenger-Turnier; zudem spielte er nun auch auf Future-Turnieren.

Im Jahr 2001 entschied Santiago Ventura sich dann für eine Karriere als Tennisprofi und konnte im September 2001 seine ersten Titel bei Future-Turnieren feiern. In den Jahren 2002 und 2003 folgten einige weitere Future- und Satellite-Titel. Bei Challenger-Turnieren kam Ventura bislang jedoch nicht über das Viertelfinale hinaus.

Im Mai 2004 gelang Santiago Ventura dann aus dem Nichts heraus die Sensation: In Casablanca versuchte er zum dritten Mal in seiner Karriere, sich für ein ATP-Turnier qualifizieren, und schaffte den Sprung ins Hauptfeld. Dort marschierte er bis ins Finale durch und besiegte dort in drei Sätzen den an Position 1 gesetzten Top-50-Spieler Dominik Hrbatý. In der Weltrangliste machte er daraufhin einen Sprung von Platz 316 bis auf Platz 138. Einen Monat später versuchte er in Wimbledon erstmals, sich für ein Grand-Slam-Turnier zu qualifizieren, schied jedoch in der zweiten Runde aus. Einen Monat später qualifizierte sich Ventura in Båstad zum zweiten Mal für ein ATP-Turnier. Nach einem Erstrundensieg über Jonas Björkman verlor er in der zweiten Runde gegen Rafael Nadal. Beim folgenden ATP-Turnier in Kitzbühel war er sogar direkt qualifiziert und konnte in der zweiten Runde mit Albert Montañés erneut einen Top-100-Spieler besiegen, bevor er gegen Feliciano López ausschied. Im August 2004 konnte Santiago Ventura in Freudenstadt seinen ersten Challenger-Titel gewinnen. Dabei besiegte er unter anderem den damals siebzehnjährigen Novak Đoković. Nachdem er im Oktober 2004 in Barcelona ein weiteres Challenger-Finale erreicht hatte, wurde er erstmals für einige Wochen in den Top 100 der Weltrangliste geführt, fiel jedoch bis zum Jahresende wieder auf Rang 104 zurück.

Dennoch war er bei den Australian Open 2005 erstmals für ein Grand-Slam-Turnier qualifiziert und konnte sich in der ersten Runde in fünf Sätzen gegen seinen Landsmann Álex Calatrava durchsetzen. In der zweiten Runde war dann jedoch beim an Position 9 gesetzten David Nalbandian Endstation. Dadurch stieg er nun wieder in die Top 100 ein und konnte nun regelmäßig an ATP-Turnieren teilnehmen. Dabei war sein größter Erfolg das Erreichen des Achtelfinals in Costa do Sauípe. Noch besser lief es im Doppel: Zusammen mit David Ferrer gewann er im Februar 2005 die ATP-Turniere von Viña del Mar und Acapulco und stieg dadurch nun auch in der Doppel-Weltrangliste in die Top 100 ein. Im Einzel jedoch konnte er seinen letztjährigen Erfolg in Casablanca nicht wiederholen und fiel so im Mai 2005 wieder im Ranking zurück. Das Erstrundenaus in Wimbledon im Juni 2005 war seine letzte ATP-Turnierteilnahme im Jahr 2005. Auch auf Challenger-Turnieren blieb er im weiteren Jahresverlauf erfolglos, nur im Doppel konnte er in Genf einen Titel gewinnen.

Auch das Jahr 2006 verlief sehr erfolglos für Santiago Ventura: Bei nur zwei ATP-Turnierteilnahmen konnte er nur einmal die zweite Runde erreichen. Auch auf Challenger-Turnieren kam er in diesem Jahr nie über die zweite Runde hinaus. Seit September 2006 spielte er aus Verletzungsgründen keine Turniere mehr und fiel daher in der Weltrangliste bis auf Platz 423 zurück. Im Doppel konnte er in diesem Jahr einen Titel in Barletta gewinnen, fiel jedoch zum Jahresende auch aus den Top 200 heraus.

Im Jahr 2007 kehrte der Erfolg wieder zurück: Nach einem Future-Titel im Februar 2007 bekam Santiago Ventura im April 2007 für das ATP-Turnier von Valencia eine Wildcard. Und diese nutzte er: Nach einem Erstrundensieg über den Top-50-Spieler Florian Mayer konnte Ventura erst im Halbfinale in drei knappen Sätzen von Nicolás Almagro gestoppt werden. Dies und eine Zweitrundenteilnahme in Estoril zwei Wochen später waren die einzigen ATP-Auftritte von Ventura in dieser Saison; dafür konnte er jedoch auf der Challenger Tour insgesamt fünf Finals erreichen, von denen er zwei in Mailand und Montevideo gewann. Dadurch stieg er zum Jahresende wieder in die Top 100 ein. Im Doppel konnte er in diesem Jahr sogar insgesamt neun Challenger-Turnier gewinnen, die meisten davon an der Seite von Marcel Granollers.

2008 spielte Santiago Ventura dann wieder vermehrt ATP-Turniere. In Viña del Mar gelangte er dabei bis ins Halbfinale und erreichte daraufhin im März 2008 mit Rang 65 seine bislang beste Platzierung in der Einzel-Weltrangliste. Im Doppel konnte Ventura in diesem Jahr zusammen mit Albert Montañés einen Titel in Casablanca gewinnen und erreichte in Costa do Sauípe das Finale. Zudem konnte er in Wimbledon zusammen mit Marcel Granollers bis ins Viertelfinale vorstoßen, wo sie den an Position 1 gesetzten Bryan-Brüdern unterlagen. Dadurch erreichte Santiago Ventura im Juli 2008 mit Rang 37 seine Bestmarke in der Doppel-Weltrangliste. Auf Challenger-Ebene war er in diesem Jahr nicht so erfolgreich wie 2007; einziger Höhepunkt war das Turnier von Bukarest im September 2008, wo Ventura sowohl die Einzel- als auch die Doppel-Konkurrenz (mit Rubén Ramírez Hidalgo) gewann.

Im März 2009 konnte Santiago Ventura zwei weitere Challenger-Finals in Rabat und Barletta erreichen, die er jedoch jeweils verlor. Im Doppel aber gewann er zusammen mit Rubén Ramírez Hidalgo beide Turniere sowie im weiteren Jahresverlauf noch vier weitere Challenger-Turniere. Ein weiterer Saisonhöhepunkt war das ATP-Turnier von Bukarest, wo Ventura als Qualifikant nach Siegen über Igor Andrejew und Alberto Martín sein mittlerweile viertes ATP-Halbfinale erreichte, wo er in drei Sätzen gegen den späteren Turniersieger Albert Montañés verlor. In der Weltrangliste hielt sich Ventura in diesem Jahr sehr konstant im Einzel zwischen Rang 108 und Rang 132, im Doppel zwischen Rang 47 und Rang 83.

Zu Beginn des Jahres 2010 konnte Santiago Ventura in Chennai zusammen mit Marcel Granollers seinen vierten ATP-Doppeltitel feiern. Im Februar 2010 zog er in Buenos Aires als Qualifikant nach einem Sieg über Victor Hănescu ins Viertelfinale ein und stieg danach für einige Wochen erstmals seit fast zwei Jahren wieder in die Top 100 der Einzel-Weltrangliste ein. Im Doppel folgte im Mai 2010 in München zusammen mit Oliver Marach der zweite ATP-Titel der Saison. Dabei wehrten sie im Finale fünf Matchbälle ab und gewannen das Match letztendlich mit 16:14 im Match-Tie-Break. Weitere Höhepunkte des Jahres waren das Erreichen des Achtelfinals bei den French Open (an der Seite von Nicolás Almagro) sowie der Finaleinzug beim ATP-Turnier von Bukarest (mit Granollers). Zudem konnte er in diesem Jahr insgesamt fünf Challenger-Turniere im Doppel gewinnen; im Einzel erreichte er in Zagreb immerhin ein Finale, fiel aber zum Saisonende aufgrund zahlreicher Erstrundenniederlagen aus den Top 200 heraus.

2011 nahm Ventura lediglich noch an drei ATP-Turnieren teil. So startete er mit Marc López in Marseille und mit Michael Kohlmann in Casablanca, scheiterte aber jeweils in der ersten Runde. Sein letztes Turnier war das Masters in Madrid, für das er und sein Partner Rubén Ramírez Hidalgo eine Wildcard erhielten. Sie konnten das Achtelfinale erreichen. Ventura verkündete im Anschluss seinen Rücktritt vom Profitennis.<ref>Santi Ventura cuelga la raqueta en Madrid. In: marca.com. 5. April 2011, abgerufen am 27. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Besonderheiten

Santiago Ventura ist zusammen mit Yahiya Doumbia (1988 in Lyon), José Francisco Altur (1989 in San Marino) und Nicolás Lapentti (1995 in Bogotá) einer von vier Spielern, denen es gelang, bei ihrem ATP-Debüt sogleich das Turnier zu gewinnen. Mit seinem Landsmann Altur hat er gemeinsam, dass dieser erste auch gleichzeitig der einzige ATP-Einzeltitel in der Karriere blieb.

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP International Series
ATP World Tour 250 (6)
ATP Challenger Tour (28)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (1)
Sand (5)
Rasen (0)
Teppich (0)

Einzel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 22. Mai 2004 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Dominik Hrbatý 6:3, 1:6, 6:4
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 5. September 2004 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Freudenstadt Sand NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jan Frode Andersen 6:3, 1:6, 6:3
2. 24. Juni 2007 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Mailand Sand RumänienDatei:Flag of Romania.svg Victor Hănescu 6:3, 7:5
3. 4. November 2007 Uruguay Montevideo Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marcel Granollers 4:6, 6:0, 6:4
4. 28. September 2008 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Bukarest Sand RumänienDatei:Flag of Romania.svg Victor Crivoi 5:7, 6:4, 6:2

Doppel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 6. Februar 2005 ChileDatei:Flag of Chile.svg Viña del Mar Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg David Ferrer ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Gastón Etlis
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Martín Rodríguez
6:3, 6:4
2. 27. Februar 2005 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco Sand SpanienSpanien David Ferrer Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jiří Vaněk
Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Tomáš Zíb
4:6, 6:1, 6:4
3. 24. Mai 2008 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Albert Montañés Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jamie Cerretani
Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Todd Perry
6:1, 6:2
4. 10. Januar 2010 IndienDatei:Flag of India.svg Chennai Hartplatz SpanienSpanien Marcel Granollers Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Lu Yen-hsun
SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Janko Tipsarević
7:5, 6:2
5. 9. Mai 2010 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg München Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Eric Butorac
DeutschlandDeutschland Michael Kohlmann
5:7, 6:3, [16:14]
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 28. November 2004 Kolumbien Bogotá Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Sergio Roitman Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Richard Barker
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frank Moser
7:5, 6:4
2. 28. August 2005 Schweiz Genf Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Rubén Ramírez Hidalgo Schweiz Stéphane Bohli
Schweiz Roman Valent
6:3, 7:5
3. 26. März 2006 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Barletta (1) Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Fernando Vicente ItalienDatei:Flag of Italy.svg Flavio Cipolla
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alessandro Motti
7:62, 4:6, [10:8]
4. 8. Juli 2007 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Pozoblanco Sand SpanienSpanien Fernando Vicente ChileDatei:Flag of Chile.svg Paul Capdeville
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Leonardo Mayer
6:4, 6:3
5. 22. Juli 2007 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rimini Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Carlos Poch Gradin ItalienDatei:Flag of Italy.svg Leonardo Azzaro
ItalienItalien Alessandro Motti
6:4, 6:1
6. 29. Juli 2007 Polen Posen Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marc López ItalienItalien Flavio Cipolla
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Ivo Klec
6:2, 5:7, [10:3]
7. 5. August 2007 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Timișoara Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marcel Granollers NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Lazar Magdinčev
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Predrag Rusevski
6:1, 6:4
8. 1. September 2007 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Tscherkassy Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Daniel Muñoz de la Nava UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Serhij Bubka
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Alexander Kudrjawzew
6:2, 7:64
9. 15. September 2007 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Sevilla (1) Sand SpanienSpanien Marcel Granollers SpanienSpanien Miquel Perez Puigdomenech
SpanienDatei:Flag of Spain.svg José Antonio Sánchez de Luna
6:3, 6:3
10. 30. September 2007 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Bukarest (1) Sand SpanienSpanien Marcel Granollers RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
6:2, 6:1
11. 7. Oktober 2007 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Tarragona Sand SpanienSpanien Marcel Granollers SpanienDatei:Flag of Spain.svg Pablo Andújar
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Daniel Muñoz de la Nava
6:4, 7:63
12. 28. Oktober 2007 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Belo Horizonte Sand SpanienSpanien Marcel Granollers ChileDatei:Flag of Chile.svg Adrián García
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Leonardo Mayer
6:3, 6:3
13. 27. September 2008 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Bukarest (2) Sand SpanienSpanien Rubén Ramírez Hidalgo ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Arnaboldi
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Máximo González
6:3, 5:7, [10:6]
14. 14. März 2009 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Rabat Sand SpanienSpanien Rubén Ramírez Hidalgo DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Kohlmann
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Philipp Marx
6:4, 7:65
15. 22. März 2009 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marrakesch Sand SpanienSpanien Rubén Ramírez Hidalgo SpanienDatei:Flag of Spain.svg Alberto Martín
SpanienSpanien Daniel Muñoz de la Nava
6:3, 7:65
16. 29. März 2009 ItalienItalien Barletta (2) Sand SpanienSpanien Rubén Ramírez Hidalgo Uruguay Pablo Cuevas
Peru Luis Horna
7:61, 6:2
17. 7. Juni 2009 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Fürth Sand SpanienSpanien Rubén Ramírez Hidalgo DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Simon Greul
ItalienItalien Alessandro Motti
4:6, 6:1, [10:6]
18. 13. Juni 2009 Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Košice Sand SpanienSpanien Rubén Ramírez Hidalgo SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Dominik Hrbatý
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Martin Kližan
6:2, 7:65
19. 18. Oktober 2009 ParaguayDatei:Flag of Paraguay.svg Asunción Sand SpanienSpanien Rubén Ramírez Hidalgo ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Máximo González
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Eduardo Schwank
6:3, 7:65
20. 31. Januar 2010 Kolumbien Bucaramanga Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Pere Riba BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Demoliner
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rodrigo Guidolin
6:2, 6:2
21. 21. März 2010 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Caltanissetta Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg David Marrero Belarus Uladsimir Ihnazik
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Martin Kližan
7:6, 6:4
22. 28. März 2010 ItalienItalien Barletta (3) Sand SpanienSpanien David Marrero SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Ilija Bozoljac
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Daniele Bracciali
6:3, 6:3
23. 22. August 2010 SpanienDatei:Flag of Spain.svg San Sebastián Sand SpanienSpanien Rubén Ramírez Hidalgo Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Brian Battistone
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Andreas Siljeström
6:4, 7:63
24. 11. September 2010 SpanienSpanien Sevilla (2) Sand SpanienSpanien Daniel Muñoz de la Nava SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Nikola Ćirić
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Guillermo Olaso
6:2, 7:5

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 17. Februar 2008 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Costa do Sauípe Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Albert Montañés BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg André Sá
6:4, 2:6, [7:10]
2. 22. Februar 2009 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Buenos Aires Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Nicolás Almagro SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marcel Granollers
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Alberto Martín
3:6, 7:5, [8:10]
3. 26. September 2010 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Bukarest Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marcel Granollers ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Ignacio Chela
Polen Łukasz Kubot
2:6, 7:5, [11:13]

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks

Commons: Santiago Ventura – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien