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CPI Europe

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CPI Europe AG

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | CPI Europe Logo 2025.svg
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN AT0000A21KS2
Gründung April 1990
Sitz Wien, OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Leitung
  • Vít Urbanec, Zdeněk Havelka<ref name="Mgmt">CPI Mgmt. In: finanznachrichten.de. 22. April 2022, abgerufen am 7. Juli 2022.</ref>,
  • Miroslava Greštiaková, Vorsitzende des Aufsichtsrats
Mitarbeiterzahl 769 (2024)<ref name="Geschäftsbericht 2024">Geschäftsbericht 2024. S. 77, abgerufen am 9. Juli 2025.</ref>
Umsatz 808,4 Mio. EUR (2024)<ref name="evi.gv.at">CPI Europe AG Konzernabschluss 2024. In: evi.gv.at. Abgerufen am 8. Mai 2025.</ref>
Branche Immobilienwirtschaft
Website https://cpi-europe.com/de/home
Stand: 31. Dezember 2024

Die CPI Europe AG<ref>Firmenbuchdaten: CPI Europe AG (FN 114425y). In: Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes – EVI. Abgerufen am 8. Mai 2025.</ref> (ehemals Immofinanz AG) ist ein Immobilienunternehmen mit Sitz in Wien, Österreich. Das Unternehmen ist hauptsächlich auf die Segmente Büro, Einzelhandel und Wohnen fokussiert und in den Märkten Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Polen, Slowenien, Kroatien, Serbien und Italien aktiv.<ref>Konzernzwischenmitteilung Q1– 2025, Seite 10–13. </ref><ref>CPI Europe | Ankauf | Wohnimmobilien | Absichtserklärung | CPI Europe. Abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref><ref>CPI Europe | Immobilienankauf | Wohnimmobilienportfolio | CPI Europe. Abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref><ref>CPI Europe | Jahresfinanzberichte | Geschäftsberichte | CPI Europe. Abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref> Zum Stichtag 31. Dezember 2024 liegt das verwaltete Immobilienvermögen bei rund 8,04 Mrd. Euro, das sich auf 417 Objekte verteilt.<ref name="gb2017" /> Das Unternehmen ist an den Börsen Wien und Warschau gelistet.

Geschichte

Datei:Immofinanz.svg
Immofinanz-Logo bis 2025

Im Jahr 1990 gründeten die Constantia Privatbank und das Bankhaus Schoeller & Co die Firma C&S Immobilien Anlagen AG, die im Jahr 1991 an die Börse gebracht wurde. Nach dem Rückzug des Bankhauses Schoeller (1994) wurde die Firma C&S Immobilien Anlagen AG in Immofinanz Immobilien Anlagen AG umbenannt.<ref name=":0">Rainer Himmelfreundpointner/hahn: trend.at › Skandale › Immofinanz Aufstieg, Fall und Comeback des Immofinanz-Konzerns. In: trend.at. 15. Januar 2013, abgerufen am 7. Mai 2021.</ref><ref name="gb2002" /><ref name="gb2004" />

1997 erwarb die Gesellschaft den Business Park Vienna<ref name=":0" />, wo der Vienna Twin Tower gebaut wurde. Im Jahr 2000 übernahm die Immofinanz alle Anteile an der Wipark Garagen AG und ein Jahr später (2001) wurde der City Tower Vienna und Apartments in Houston erworben.<ref name="gb2003" />

Das regionale Segment Immoeast wurde aufgebaut und in Ungarn erfolgte die erste Auslandsinvestition.<ref name="gb2004" /> Im Dezember 2003 erfolgte der Börsengang der Immoeast Immobilien Anlagen AG.

Im Herbst 2004 wurde die BUWOG mit rund 20.000 Wohnungen und eine Mehrheit an der ESG Villach erworben.<ref>Bundeswohnungen wurden 2004 verschleudert. In: wienerzeitung.at. 4. November 2007, abgerufen am 7. Mai 2021.</ref><ref name="gb2003" />

Im Geschäftsjahr 2004/05 erfolgte der Markteintritt in Rumänien, Russland und der Slowakei. Gleichzeitig wurde das 2001 begonnene Engagement in den USA beendet.<ref name="gb2004" />

2005/2006 wurde in Italien ein Portfolio mit 440 Objekten erworben, das komplett an den italienischen Staat vermietet wird.<ref name="gb2005" />

Im Juni 2008 wurde die Immobiliensparte der Constantia Privatbank gekauft. Dabei wurden 40 % direkt und 60 % über die Tochtergesellschaft Immoeast erworben. Dadurch wurde das Management der Gesellschaft internalisiert.<ref name="gb2005" />

Im Zuge der Finanzkrise des Jahres 2008 hat Immofinanz im Laufe eines Jahres mehr als 95 % ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt und es wurde ein Vorsteuerverlust von rund 2,65 Mrd. Euro verbucht.<ref>Milliardenverlust für Immofinanz. In: orf.at. 29. Dezember 2008, abgerufen am 8. Mai 2021.</ref> Im September wurde ein Liquiditätsbedarf von annähernd 500 Millionen Euro bekannt, dessen Finanzierung nicht gesichert war.<ref>Die Presse, 21. August 2008.</ref> Im Oktober wurde Konzernchef Karl Petrikovics durch den früheren Austrian-Airlines-Finanzchef Thomas Kleibl abgelöst.<ref>Die Presse, 7. Oktober 2008.</ref> Gegen den ehemaligen Vorstand Karl Petrikovics wurde bei der Staatsanwaltschaft Wien ein Strafverfahren eingeleitet. Petrikovics wurde zu sechs Jahren Haft, der Aufsichtsratsvorsitzende Schwager zu viereinhalb Jahren verurteilt. Die Urteile wurden mit Oktober 2015 rechtskräftig.<ref>Immofinanz-Prozess endete mit Haftstrafen. In: wienerzeitung.at. Abgerufen am 15. Juni 2020.</ref>

Mit Wirkung zum 1. März 2009 wurde die Immoaustria an die Immoeast verkauft. Im April 2009 wurde die Wipark Garagen AG an eine Tochter der Wiener Stadtwerke verkauft.<ref>Wiener Stadtwerke-Firmen kaufen Wipark-Garagen. In: derstandard.at. 27. März 2009, abgerufen am 8. Mai 2021.</ref>

Am 29. April 2010 wurde die Immofinanz mit der Immoeast zur Immofinanz Group fusioniert.<ref>Immofinanz/Immoeast-Umtausch endgültig genehmigt. In: diepresse.com. 23. Mai 2017, abgerufen am 7. Mai 2021.</ref><ref name="gb2009" />

Laut einem Ranking des Forbes Magazine im Jahr 2013 ist die Immofinanz eines von 11 österreichischen Unternehmen unter den Top 2000 (Platz 1798).<ref>Elf Firmen unter den weltweit größten. In: oesterreich.orf.at. 18. April 2013, abgerufen am 18. April 2013: „Österreich ist mit elf Unternehmen in der am Mittwoch veröffentlichten Rangliste des US-Magazins „Forbes“ der weltweit größten 2.000 Firmen vertreten. […] sowie die Immofinanz (Platz 1.798) […] Unter den 2.000 Firmen befinden sich ausschließlich Aktiengesellschaften, weshalb beispielsweise Red Bull nicht vorkommt. […] Zur Erstellung der Rangliste wurden folgende Kennzahlen verwendet: Umsatz, Gewinn, Vermögenswert und Marktkapitalisierung.“</ref>

Im April 2014 verselbständigte die Immofinanz ihre Wohnimmobilientochter BUWOG durch Abspaltung von 51 % der Anteile. Der deutsche Wohnkonzern Vonovia übernahm 2018 die Buwog.<ref>Roman Vilgut: Was der Buwog-Deal für Mieter bedeutet. kleinezeitung.at, 31. März 2018, abgerufen am 7. Mai 2021.</ref><ref>Vonovia mit BUWOG Angebot erfolgreich. In: vonovia.de. Abgerufen am 15. Juni 2020.</ref>

Im Mai 2015 wurde Oliver Schumy neuer Vorstandsvorsitzender der Immofinanz. Unter ihm erfolgte die Portfoliokonzentration auf die Assetklassen Büro und Einzelhandel. Sämtliche historische Anlegerklagen wurden laut Geschäftsbericht Immofinanz von 2015 außergerichtlich beigelegt.<ref name="gb2015" />

Im August 2016 wurden rund 26 % der CA Immobilien Anlagen AG übernommen und sollten mit der Immofinanz zu einem der größten gewerblichen Immobilienkonzerne in Kontinentaleuropa verschmolzen werden. Die Verschmelzung wurde jedoch aufgegeben und im Juli 2018 wurde die Beteiligung zur Gänze verkauft.<ref>Leo Himmelbauer: Immofinanz verkauft CA Immo-Anteil teuer an Starwood. In: diepresse.com. 2. Juli 2018, abgerufen am 8. Mai 2021.</ref><ref>Martin Putschögl: Immofinanz und CA Immo: Getrennte Wege. In: derstandard.at. 4. Oktober 2019, abgerufen am 8. Mai 2021.</ref>

Im Dezember 2016 haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, das russische Einzelhandelsportfolio abzugeben. Mit dem Verkauf dieses Portfolios an die Fort Group erfolgte 2017 der Marktaustritt der Immofinanz aus Russland.<ref>Judith Hecht: Immofinanz hat Altlasten bereinigt. In: diepresse.com. 5. April 2018, abgerufen am 7. Mai 2021.</ref>

Im März 2020 schied CEO Oliver Schumy als Vorstandsmitglied aus und im April 2020 wird Ronny Pecik mit Wirkung ab 4. Mai als Vorstandsmitglied und CEO für drei Jahre bestellt.<ref>Madlen Stottmeyer: Ronny Pecik wird neuer Immofinanz-Chef. In: diepresse.com. 23. April 2021, abgerufen am 7. Mai 2021.</ref>

Im Juni 2020 wurde eine Kapitalerhöhung in der Höhe von rund 356 Millionen Euro durchgeführt. Während die Immofinanz die Kapitalerhöhung als Investition in die Zukunft und als eine „Stärkung der Kapitalbasis im Umfeld der Corona-Pandemie“ begründete, kritisierte der Interessensverband für Anleger (IVA) die Kapitalerhöhung als eine „nächtliche Ho-Ruck-Aktion“. Die Aktien sollen weit unter ihrem Buchwert ausgegeben worden sein und es hätten institutionelle Anleger und Immofinanz-Chef Ronny Pecik auf Kosten der Kleinanleger profitiert.<ref>Kapitalerhöhung bei Immofinanz sorgt für Kritik. In: kurier.at. 9. Juli 2020, abgerufen am 11. Mai 2021.</ref><ref>Kritisierte Immofinanz-Kapitalerhöhung: „Wollen aus der Krise wachsen“. In: fondsprofessionell.at. 10. Juli 2020, abgerufen am 11. Mai 2021.</ref>

Im Juni 2021 trat Ronny Pecik als Vorstandsvorsitzender zurück.<ref name="orf3219243">Vorstandschef Pecik verlässt Immofinanz. In: ORF.at. 29. Juni 2021, abgerufen am 29. Juni 2021.</ref>

Die CPI Property Group (CPIPG) legte im Jänner 2022 ein antizipatorisches Pflichtangebot an die Aktionäre und an die Inhaber der Wandelanleihe 2017–2024 der Immofinanz. Das Ergebnis war eine kontrollierende Beteiligung der CPIPG an der Immofinanz. Nach der gesetzlichen dreimonatigen Nachfrist hält die CPIPG 76,9 % an der Immofinanz.<ref>Geschäftsbericht 2021. In: Immofinanz.com. 2022, S. 42, abgerufen am 6. Juli 2023.</ref><ref>Angebot der CPI Property Group an die Aktionäre der IMMOFINANZ AG. In: Immofinanz.com. Abgerufen am 6. Juli 2023.</ref>

Ende 2022 erlangte die Immofinanz eine Mehrheitsbeteiligung an der S IMMO in Höhe von 50 % plus einer Aktie.<ref>Geschäftsbericht 2021. In: Immofinanz.com. 2022, S. 44 u. 59, abgerufen am 6. Juli 2023.</ref><ref>IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf über 50 % auf. In: Immofinanz.com. 19. Dezember 2022, abgerufen am 6. Juli 2023.</ref> 2024 wurde ein Squeeze-out der Minderheitsaktionäre der S IMMO beschlossen und mit Eintragung in das Firmenbuch per 3. Dezember rechtswirksam. Damit hält die Immofinanz 100 % der Anteile an der S IMMO AG.<ref>CPI Europe | Geschäftsberichte. Abgerufen am 9. Juli 2025.</ref>

Auf der Hauptversammlung im Jänner 2025 wurde die Umbenennung der Immofinanz AG in CPI Europe AG beschlossen. Wirksamkeit erlangte die Umbenennung am 11. März 2025 mit dem Eintrag ins Firmenbuch.<ref>Immofinanz wird zu CPI Immo AG. In: trend.at. 11. März 2025, abgerufen am 6. Januar 2026.</ref>

Marken

Datei:Myhive Park Postepu 21.jpg
Myhive Park Postępu, Warschau
Datei:VIVO! Hostivař.jpg
Vivo! Hostivař

Immofinanz betreibt folgende Markennamen:

VIVO! wird seit 2005 für Einkaufszentren in Städten mit einem Einzugsgebiet von mindestens 200.000 Einwohnern eingesetzt.<ref name="gb2016" /> Am 31. Dezember 2024 gab es 10 Standorte in vier Ländern mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 312.000 m².

STOP SHOP wird seit 2014 für Retail Parks in Zentral- und Osteuropa mit einem Einzugsgebiet von 30.000 bis 150.000 Einwohnern eingesetzt.<ref name="gb2004" /> Stop Shops bieten eine vermietbare Fläche von ca. 8.000 bis 15.000 m² je Standort. Am 31. Dezember 2024 gab es 115 Standorte in zehn Ländern mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 913.000 m².<ref>Geschäftsbericht 2021. In: Immofinanz.com. 2022, S. 34–37, abgerufen am 6. Juli 2023.</ref>

myhive wird seit 2016 für Bürogebäude in den Hauptstädten Zentral- und Osteuropas eingesetzt. Am 31. Dezember 2024 gab es 27 Standorte mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 609.000 m².<ref>Geschäftsbericht 2021. In: Immofinanz.com. 2022, S. 24–27, abgerufen am 6. Juli 2023.</ref>

BUWOG-Affäre

Der ehemalige Immofinanz-Chef Karl Petrikovics steht im Verdacht, sich beim Kauf der 60.000 Bundeswohnungen 2004 (siehe BUWOG-Affäre) durch eine Provision von 9,6 Millionen Euro an den PR-Berater Peter Hochegger und den Lobbyisten und Ex-FPÖ-Politiker Walter Meischberger unrechtmäßig Informationen über das Höchstgebot der Konkurrenten verschafft zu haben.<ref>Was Sie über den Buwog-Prozess wissen müssen. In: kurier.at. 12. Dezember 2017, abgerufen am 16. Oktober 2018.</ref>

Die Staatsanwaltschaft Wien hat in der Causa bereits einige Verfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet, unter anderem gegen den damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser.

Am 21. Juli 2016 gab die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft bekannt gegen Karl-Heinz Grasser, Peter Hochegger, Walter Meischberger, Ernst Plech und zwölf weitere Personen in den Causae Buwog und Terminal Tower Anklage zu erheben. Im Dezember 2020 wurde das Urteil gefällt: Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser wurde zu acht Jahren Haft verurteilt. Auch die Mitangeklagten Walter Meischberger und Peter Hochegger wurden schuldig gesprochen. Am 25. März 2025 wurden die Schuldsprüche im Wesentlichen vom Obersten Gerichtshof bestätigt, das Strafmaß aber mit Verweis auf die lange Prozessdauer reduziert. Karl-Heinz Grasser wurde zu vier Jahren unbedingt verurteilt, Ex-Lobbyist Walter Meischberger bekam 3,5 Jahre Haft, ebenfalls unbedingt. Ex-Immofinanz-Chef Karl Petrikovics fasste 12 Monate bedingte Haft aus, Hochegger eine Zusatzstrafe von drei Jahren, teilweise bedingt. Karl-Heinz Grasser hat angekündigt, sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden zu wollen.<ref>Causa Buwog: Grasser muss vier Jahre in Haft und will vor Gerichtshof für Menschenrechte ziehen. In: derStandard.at. 25. März 2025, abgerufen am 10. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Hellin Jankowski: Vier Jahre Haft für Grasser: Ex-Minister ortet „Fehlurteil“ und... In: diepresse.com. 21. März 2025, abgerufen am 10. Juli 2025.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="gb2002"> Geschäftsbericht 2002/03. Immofinanz AG </ref> <ref name="gb2003"> Geschäftsbericht 2003/04. Immofinanz AG </ref> <ref name="gb2004"> Geschäftsbericht 2004/05. Immofinanz AG </ref> <ref name="gb2005"> Geschäftsbericht 2005/06. Immofinanz AG </ref> <ref name="gb2009"> Geschäftsbericht 2009/10. Immofinanz AG </ref> <ref name="gb2015"> Geschäftsbericht 2014/15. Immofinanz AG </ref> <ref name="gb2016"> Geschäftsbericht 2015/16. Immofinanz AG </ref> <ref name="gb2017"> Geschäftsbericht 2022. (PDF) In: immofinanz.com. Immofinanz, 2023, S. 66–81, abgerufen am 6. Juli 2023. </ref> </references>

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