Rosenbauer (Unternehmen)
| Rosenbauer International AG
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Rosenbauer Logo.svg | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | AT0000922554 |
| Gründung | 1866 |
| Sitz | Leonding, Vorlage:AT-OÖ |
| Leitung | Robert Ottel, CEO |
| Mitarbeiterzahl | ca. 4500 (2024) |
| Umsatz | 1.305,9 Mio. Euro (2024)<ref name="evi.gv.at">Rosenbauer International AG Konzernabschluss 2024. In: evi.gv.at. Abgerufen am 20. Juni 2025.</ref> |
| Branche | Feuerwehrausrüstung, Feuerwehrfahrzeuge |
| Website | www.rosenbauer.com |
| Stand: 31. Dezember 2023 | |
Die Rosenbauer International AG<ref>Firmenbuchdaten: Rosenbauer International AG (FN 78543f). In: Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes – EVI. Abgerufen am 20. Juni 2025.</ref> ist ein österreichischer Hersteller für Feuerwehrtechnik mit Sitz in Leonding in Oberösterreich. Der Exportanteil liegt bei über 90 Prozent.
Geschichte
Gründung und Entwicklung
Im Jahr 1866 gründet Johann Rosenbauer (1828–1894) das erste oberösterreichische Feuerwehr-Ausrüstungs-Geschäft in Linz.<ref>Michael Steinbock: Rosenbauer Sonderlöschfahrzeuge in Deutschland. 1999, ISBN 3-86133-216-7, S. 6.</ref> Neben Hanfschläuchen, Handdruckspritzen verschiedener Hersteller, Helmen, Knöpfen etc., wurden auch Fecht-, Sport- und Spielgeräte verkauft. 1888 übernahm Konrad Rosenbauer (1856–1909) das Unternehmen, was den Beginn der eigenen Feuerlöschgeräteproduktion markiert. Nach dem Umzug auf ein größeres Firmengelände in der Raimundstraße wurde unter dem Namen K. Rosenbauer & Kneitschel, Fabrik für Lösch- und Wehrgerät und Metallwaren die eigene Handdrucksspritzen-Produktion aufgenommen.<ref name="Geschichte">Geschichte. Vom Gürtler zum Global Player. In: rosenbauer.com. Abgerufen am 5. Dezember 2021.</ref>
Die Firma begann im Jahr 1908 mit der Herstellung einer mit Benzinmotor betriebenen Pumpe. Das erste Feuerwehrfahrzeug wurde im Jahr 1918 gebaut. Bereits 1926 exportiert die Automobilspritzengesellschaft Lohner & Rosenbauer das erste Fahrzeug nach China.<ref>Michael Steinbock: Rosenbauer Sonderlöschfahrzeuge in Deutschland. 1999, ISBN 3-86133-216-7, S. 7.</ref><ref name="Geschichte" /> Ab 1929 wurden auch eigene Zweitaktmotoren gefertigt. Heute werden für die Tragkraftspritzen die Motoren zugekauft, unter anderem von BMW oder Volkswagen. Auch im Iran hatte die Firma bis zum Sturz des Schahs eine Produktionsstätte. Seit den 1970er Jahren besteht eine Zusammenarbeit mit der Firma Carvatech, welche zum Teil die Karosserien der Fahrzeuge fertigt. Im Jahr 1979 erhielt das Unternehmen die Staatliche Auszeichnung und damit das Recht das Bundeswappen im Geschäftsverkehr zu führen. Mitte der 1980er stellte Rosenbauer den Falcon vor. Dieses Konzept basierte erstmals nicht auf einem handelsüblichen LKW-Fahrgestell, sondern auf einem speziell für Feuerwehrfahrzeuge entwickelten Chassis.
Gegenwart
In den neun Produktionsstandorten hat Rosenbauer im Jahr 2010 mit ungefähr 2046 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 595 Millionen Euro erwirtschaftet. Allein von der österreichischen Produktion gehen über 90 % in den Export.<ref>Feuerwehr-Magazin. 9/2014.</ref> Produktionsstandorte sind Leonding, Traun und Neidling in Österreich; Luckenwalde, Karlsruhe (ehemaliges Tochterunternehmen Metz), Mogendorf und Gladbeck in Deutschland; Oberglatt in der Schweiz; Gornja Radgona in Slowenien, Rovereto in Italien; Linares (Spanien); Fremont, Nebraska, Lyons (South Dakota) in den USA; King Abdullah Economic City (Saudi-Arabien); Moskau; Istanbul; Bangkok und Singapur (Stand 2017).<ref>Produktionsstandorte Rosenbauer International AG rosenbauer.com, abgerufen am 13. Januar 2017.</ref>
Der Konzern beliefert weltweit Feuerwehren mit Standardlöschfahrzeugen. Außerdem werden Spezialfahrzeuge für Flughafenfeuerwehren und Werkfeuerwehren hergestellt. Neben den reinen Feuerwehrfahrzeugen wird beispielsweise auch der Wasserwerfer 10000 für die deutsche Bundespolizei und die Polizeien der deutschen Bundesländer gefertigt.
Am 23. Juni 2014 wurde ein neues Werk in Leonding eröffnet, in dem von nun an die Fahrzeuge der Modellreihen AT und Panther gefertigt werden. Das Werk war allerdings schon im April 2014 in Betrieb genommen worden. In dem Werk arbeiten rund 350 Mitarbeiter.<ref name="Leonding Werk II">Panther am Fließband: Rosenbauer eröffnet Werk 2: Feuerwehr-Magazin. abgerufen am 9. Oktober 2014.</ref> Zeitgleich wurde das Werk in Luckenwalde ausgebaut.<ref name="Ausbau Luckenwalde">Rosenbauer baut Standort Luckenwalde aus: Feuerwehr-Magazin. Abgerufen am 9. Oktober 2014.</ref>
Das Robau-Konsortium um Stefan Pierer, den Red-Bull-Erben Mark Mateschitz und die Raiffeisen Landesbank (RLB) Oberösterreich hat am 17. Januar 2025 sein Pflichtangebot zur Übernahme von 50,1 % von Rosenbauer veröffentlicht.<ref>Offizielles Angebot für Rosenbauer. In: orf.at. 17. Januar 2025, abgerufen am 17. Januar 2025.</ref>
Kartell 1 – Feuerwehrfahrzeuge
Rosenbauer bzw. Tochterunternehmen waren am sog. Feuerwehrfahrzeuge-Kartell beteiligt. Die Strafe belief sich auf 10,5 Mio. Euro.
Kartell 2 – Drehleitern
Rosenbauer bzw. Tochterunternehmen waren am sog. Drehleiter-Kartell beteiligt. Als Kronzeuge blieb das Tochterunternehmen ohne Strafe.
Aktionärsstruktur
(Stand: März 2025)<ref name=":0">Aktionärsstruktur. Abgerufen am 10. April 2025.</ref>
- Robau Beteiligungsverwaltung GmbH - 55 %
- Familie Rosenbauer (über Beteiligungsverwaltungs GmbH) – 17 %
- Streubesitz – 24 %
- Lazard Frères Gestion - 4 %
Die Anteile von 26 Familienmitgliedern sind in der Rosenbauer Beteiligungsverwaltung GmbH (BVG) gebündelt.<ref>Pierer und Mateschitz steigen bei Feuerwehrausrüster Rosenbauer ein. In: Kurier.at. 21. Juni 2024, abgerufen am 21. Juni 2024.</ref>
Neben der Pierer Industrie AG und der Mark Mateschitz Beteiligungs GmbH sind die Raiffeisen Beteiligungsholding GmbH und die Invest Unternehmensbeteiligungs AG an der Robau beteiligt.<ref>Robau Beteiligungsverwaltung GmbH: Einstieg bei Rosenbauer International AG abgeschlossen - Robau Beteiligungsverwaltung GmbH. In: https://robau-beteiligung.at/. Abgerufen am 10. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Lazard Frères Gestion ist ein französischer institutioneller Investor, der in etwa 4 % Rosenbauer-Aktien hält.<ref name=":0" />
Fahrzeugkonzepte
Panther Flughafenlöschfahrzeug
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Rosenbauer Panther (Baujahr 1997, Modell bis 2005) am Leipzig-Altenburg Airport
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Rosenbauer Panther (Baujahr 2005, Modell bis 2015)
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Rosenbauer Buffalo SXF auf Basis des Lkw MAN gl
Die Flugfeldlöschfahrzeuge Simba und Panther gehören zu den leistungsfähigsten ihrer Art. Das Modell Panther 8×8 MA 5 hat auch wegen seines futuristischen Designs großes Aufsehen erregt. Es erhielt in den Jahren 2005 und 2006 zahlreiche Designauszeichnungen, unter anderem beim iF design award, dem red dot design award:product design und dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland. Das Design des Rosenbauer Panther stammt vom Wiener Unternehmen Spirit Design. Im Jahr 2015 stellte Rosenbauer auf der Interschutz das neue Modell des Panther 4x4 und 6x6 vor.<ref>rosenbauer.com Produktneuheiten Interschutz 2015, abgerufen am 16. Juni 2015.</ref>
Bis Mai 2012 wurden über 1000 Panther-Löschfahrzeuge gebaut und in 81 Länder ausgeliefert.<ref>Rosenbauer: Pressemitteilung vom 15. Mai 2012: Jubiläum in der Königsklasse. Abgerufen am 30. Juni 2012.</ref>
Daneben produziert Rosenbauer noch das kleinere Flughafenlöschfahrzeug Buffalo, das Rettungstreppenfahrzeug E8000 sowie Landebahn-Beschäumungsfahrzeuge.
Advanced-Technology
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Der neue AT (2010)
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Mannschaftsraumkabine (2010)
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LED-Beleuchtung (2010)
Die Advanced-Technologie (AT) findet als AT 1 seit 1994 Verwendung bei kommunalen Tanklösch- und Löschgruppenfahrzeugen. Mit Einführung des AT 3 gibt es auch Rüstwagen mit dem AT-Aufbau. Die Mannschaftskabine ist fest im Aufbau integriert. Der Einstieg in die Mannschaftskabine erfolgt über automatische Drehtreppen oder elektrisch/mechanisch herunterklappende Treppen. Zusätzlich mit Heckeinbaupumpe N (H) 30 mit einer CAN-Bus gesteuerten Bildschirmsteuerung. Der Löschmitteltank kann von 1200 bis 5500 l Wasser und 100 bis 500 l Schaummittel pro Schaummitteltank bestellt werden. Die Fahrzeuge mit AT-Aufbau sind aus selbsttragenden, lasergeschnittenen und gekanteten Aluminium-Spannbauteilen mit GFK-Designteilen gefertigt. Seit 2002 wird diese Fahrzeugtechnologie in der ersten Evolutionsstufe AT 2 verkauft.
Im Jahr 2010 wurde der AT-Aufbau komplett neu konstruiert und als AT 3 (Der neue AT) auf der Interschutz-Messe in Leipzig vorgestellt. Die Baureihe deckt Fahrzeuge zwischen 10 t und 20 t zulässiger Gesamtmasse ab.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rosenbauer: Der neue AT. Perfekt für den Einsatz entwickelt. ( vom 1. Juli 2012 im Internet Archive)</ref> Der AT wird seit 1993 gebaut, bis Dezember 2011 wurden über 2000 Fahrzeuge ausgeliefert.
Ende 2020 hat Rosenbauer das Facelift des AT erstmals der Presse gezeigt. Es handelt sich hauptsächlich um Änderungen optischer Natur sowie an den Bedienelementen, um sie baugleich zur (neu eingeführten) CT-Serie zu halten.
Compact Line
Als Innovation Nr. 4 bezeichnete Rosenbauer auf der Interschutz 2005 das Löschgruppenfahrzeug LF10/6 der Compact Line (CL). Das Konzept deckt alle Normfahrzeuge bis 10 t zGM (LF 10/6 Straße, TSF-W, TLF 500) ab. Der Aufbau kann auf sämtlichen Fahrgestellen (Mercedes-Benz Sprinter, Renault Master Pro, MB Atego und MAN) erfolgen. Zu den technischen Besonderheiten der Compact Line gehört eine dünne, tragende Aufbau-Schale in Leichtbauweise aus Aluminium-Sandwichplatten mit geringem Eigengewicht und großem Raumvolumen. Alle seitlichen Geräteräume werden elektrisch mit einem Rollladen ohne Zwischenstreben verschlossen.
Compact Technology
Die CT-Baureihe stellt eine direkte Fortführung der CL-Baureihe dar. Sie übernimmt als Facelift viele Technologien aus der aktuellen AT-Serie und vereinheitlicht sie, wodurch es in Zukunft zwischen CT- und AT-Serie keine wesentlichen Unterschiede in der Bedienung und den Bedienelementen gibt.
Euro-System
Die ES-Baureihe findet auch bei kommunalen Tanklösch-, Löschgruppen- und zusätzlich bei Rüstfahrzeugen Verwendung. Das ES kann auf vielen Fahrgestellen (MAN, Mercedes-Benz, Renault) aufgebaut werden. Die Fahrzeuge können Heckeinbau-/Midiship-Pumpen N 20 bis N(H) 30 mit und ohne Bildschirmsteuerung geordert werden. Es gibt drei verschiedene Aufbaulängen und zwei Aufbaubreiten. Gefertigt werden die ES-Fahrzeuge aus Sandwichelementen mit einer Klebe-Schraub-Technik. Die Fahrzeuge mit ES-Aufbau werden auch mit selbsttragenden, lasergeschnitten und in gekanteter Aluminium-Spantenbauweise produziert. Inzwischen wurde die Produktion von ES-Fahrzeugen eingestellt. Die nachfolgende Generation heißt nun ET.
Efficient Technology
Die ET-Baureihe ist die Weiterentwicklung der bereits bekannten ES-Linie. Die grundlegende Aluminium-Spantenbauweise bleibt auch hier weiterhin erhalten, allerdings kommen Pumpen der aktuellen N(H)x5-Generation zum Einsatz. In Deutschland wird der ET nicht angeboten, jedoch hat sich das Fahrzeug im Rahmen einer Beschaffung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe durchgesetzt. Auf diese Weise wurden rund 300 Fahrzeuges der Baureihe als LF20 KATS nach Deutschland ausgeliefert.
Customized-Body-System
Die CBS-Baureihe umfasst eine große Bandbreite an Sonderfahrzeugen. Diverse Fahrgestelle von zwei bis vier Achsen aller gängigen Hersteller sind als Grundlage möglich. Oft werden CBS-Fahrzeuge als Großtanklöschfahrzeuge im kommunalen Sektor oder Universallöschfahrzeuge für Industriebetriebe gebaut. Die Fahrzeuge eignen sich besonders für die Verwendung von Pulverlöschanlagen, CO2-Löschanlagen und leistungsfähige Schaumzumischer. Auch der Verbau eines Löscharmes oder mehreren ferngesteuerten Werfern ist möglich.
Modular Technology
Die MT-Baureihe ist eine Fortsetzung der CBS-Baureihe, gliedert sich in die neue Namensgebung im Rosenbauer Konzern ein und enthält keine wesentlichen technischen Änderungen.
Revolutionary Technology
Im Jahr 2016 präsentierte Rosenbauer das Konzept eines primär elektrisch angetriebenen Löschfahrzeuges. In den darauf folgenden Jahren wurde der CFT (Concept Firetruck) zur Serienreife herangeführt und unter dem Namen Revolutionary Technologie (RT) der Öffentlichkeit gezeigt und somit auch in das Namensschema der kommunalen Löschfahrzeuge eingereiht. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um eine Entwicklung ohne konventionelles Fahrgestell. Der Antriebsstrang wurde zusammen mit Volvo Penta entwickelt und verfügt über einen Backup-Generator auf dem Dach des Fahrzeuges. Es ist daher als serieller dieselelektrischer Plug-in-Hybrid mit großen Pufferbatterien zu sehen. Es wurden drei seriennahe Prototypen im Rahmen einer feierlichen Übergabe an die Feuerwehren von Berlin, Amsterdam und Dubai übergeben, welche dort nun getestet werden. Ab Mitte der 2020er Jahre soll das Fahrzeug in Serie gefertigt werden.
Im Juni 2022 verlautbarte der Vorstand, dass Rosenbauer Elektrofahrzeuge vor allem am Standort Leonding bauen werde. Sieben Montageplätze für E-Fahrzeuge wurden hier eingerichtet. Nur die elektrische Drehleiter kommt aus Karlsruhe.<ref>Rosenbauer plant mehr Elektro-Feuerwehrautos ORF.at, 19. Juni 2022, abgerufen am 20. Juni 2022.</ref>
Auszeichnungen
- 1991/92 mit Kristian Fenzl, Peter Scheer: Österreichischer Staatspreis Design für Flughafenlöschfahrzeug Panther
- 2021: Staatspreis Innovation für das Projekt Revolutionary Technology (RT)<ref name="OTS_20211104_OTS0028">Schramböck zeichnet Rosenbauer mit Staatspreis Innovation 2021 aus. In: ots.at. 4. November 2021, abgerufen am 5. November 2021.</ref>
Literatur
- Wolfgang Jendsch: Typenkompass Rosenbauer – Feuerwehrfahrzeuge seit 1870. Motorbuch Verlag, 2010, ISBN 978-3-613-03207-1.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen zum Buch „Typenkompass Rosenbauer“ ( vom 3. April 2016 im Internet Archive) In: feuerwehrpresse.de.</ref>
Weblinks
- Website der Rosenbauer International AG
- Wiener Börse: Marktdaten Rosenbauer International AG
- Elektro-Löschfahrzeug: Das eLHF der Berliner Feuerwehr auf YouTube
- Rosenbauer International AG (78543f) Firmenbuchdaten in der Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI).
Einzelnachweise
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