Ischhofen
Ischhofen Große Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(72)&title=Ischhofen 49° 19′ N, 11° 31′ O
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| Höhe: | 475 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 72 (31. Dez. 1987)<ref>Ortsdatenbank. Abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Eingemeindet nach: | Stadt Neumarkt i.d.Opf. | |||||
| Postleitzahl: | 92318 | |||||
| Vorwahl: | 09181 | |||||
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Ischhofen ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern.<ref>Ortsteile mit Postleitzahl. In: BayernPortal. Bayerisches Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 12. Februar 2026.</ref>
Geographie
Das Kirchdorf Ischhofen liegt in einem Seitental am östlichen Rand des Pilsachtals rund 2,5 km nordöstlich von Neumarkt unmittelbar südlich der Bundesautobahn A3. Die Bundesstraße B299 verläuft ca. 1 km westlich des Ortes.<ref>Ortslage. In: BayernAtlas. Kartenviewer des Freistaats Bayern, abgerufen am 13. Februar 2026.</ref>
Geschichte
Ischhofen wird erstmals im Jahre 1302 in einer Urkunde des Klosters Seligenporten in der Schreibweise "houe Scischouen vnd das gereut zu Schischouen" erwähnt. In einer Urkunde des Klosters Kastl ist in 1310 vermerkt "hube datz Iszkhoren".<ref>Sarah Rathgeb und Wolfgang Janka: Historische Ortsnamen. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 13. Februar 2026.</ref>
Mit dem königlichen Gemeindeedikt vom 17. Mai 1818 entstand die Ruralgemeinde Mühlen, die aus 19 Ortsteilen bestand und der auch Ischhofen angehörte. Der Sitz der Gemeinde Mühlen befand sich im Ort Ischhofen.<ref>Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13.09.1950 (Seite 745-746). In: Bayerische Staatsbibliothek. Bayerisches Statistisches Landesamt, 1952, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref>
Im Zuge der Bayerischen Gemeindegebietsreform wurde die Gemeinde Mühlen – und somit auch Ischhofen – am 1. Juli 1972 in die Stadt Neumarkt in der Oberpfalz eingegliedert<ref>Richard Bauer, Reinhard Heydenreuter, Gerhard Heyl, Emma Mages, Max Piendl, August Scherl und Bernhard Zittel: Handbuch der Bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980. Hrsg.: Wilhelm Volkert. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 533.</ref> und bildet dort den Statistikbezirk 21 im Norden der Stadt.<ref>Zahlenspiegel 2023-2024 (Seite 4). Stadt Neumarkt in der Oberpfalz, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref>
Baudenkmäler
In der Liste der Baudenkmäler in Neumarkt in der Oberpfalz ist für Ischhofen die Ortskapelle Mariä Heimsuchung als einziges Baudenkmal aufgeführt.
Einwohner
- 1871: 65 Einwohner
- 1925: 94 Einwohner
- 1950: 101 Einwohner
- 1987: 72 Einwohner<ref>Ortsdatenbank. In: bavarikon. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>
Weblinks
- Website der Stadt Neumarkt in der Oberpfalz
Einzelnachweise
<references />
Altenhof | Auhof | Autobahnmeisterei Neumarkt i.d.OPf. | Beckenmühle | Blomenhof | Bodenhof | Bodenmühle | Eichenmühle | Frickenhofen | Friedlmühle | Fuchsberg | Großwiesenhof | Guglhof | Habersmühle | Helena | Höhenberg | Höhenberg im Tal | Holzheim | Iberlsmühle | Ischhofen | Karhof | Kohlenbrunnermühle | Koppenmühle | Labersricht | Lähr | Lampertshofen | Lippertshofen | Neumarkt in der Oberpfalz | Ottosau | Pelchenhofen | Pölling | Rittershof | Rödelberg | Schafhof | Schleifmühle | Schmermühle | Schönmühle | Stauf | Steinberg | Tiefenbrunn | Ungenricht | Voggenthal | Woffenbach | Wolfstein | Wolfstein