Martina Moser
| Martina Moser | ||
| Datei:2014-10-11 - Fußball 1. Bundesliga - FF USV Jena vs. TSG 1899 Hoffenheim - Martina Moser - IMG 4437 LRc by Stepro.jpg Martina Moser (2014)
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 9. April 1986 (40 Jahre) | |
| Geburtsort | Burgdorf, Schweiz | |
| Grösse | 157 cm | |
| Position | Mittelfeld | |
| Juniorinnen | ||
| Jahre | Station | |
| 1996–2001 | FC Biglen | |
| Frauen | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2001–2005 | FC Rot-Schwarz Thun | 80 (?) |
| 2005–2007 | SC LUwin.ch Luzern | 39 (18) |
| 2007–2010 | SC Freiburg | 63 (14) |
| 2010–2012 | VfL Wolfsburg | 39 (6) |
| 2012–2017 | TSG 1899 Hoffenheim | 108 (34) |
| 2017–2022 | FC Zürich Frauen | 106 (47) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore)2 |
| Schweiz U-19 | 50 (33)<ref>Moser, Martina bei fussball-schweiz.ch.</ref> | |
| 2005–2017 | Schweiz | 129 (20)<ref>Martina Moser beim Schweizerischen Fussballverband</ref> |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: Karriereende 2 Stand: Karriereende | ||
Martina Moser (* 9. April 1986 in Burgdorf) ist eine ehemalige Schweizer Fussballspielerin. Sie bestritt 129 Länderspiele.
Karriere
Vereine
Ihre Karriere begann Moser 1996 beim FC Biglen, wechselte 2001 zum FC Rot-Schwarz Thun und reüsierte dort mit 15 Jahren direkt zur Stammspielerin in der Nationalliga B. Mit Rot-Schwarz schaffte sie zwei Mal den Aufstieg in die Nationalliga A (2003, 2005) musste aber auch den Abstieg 2004 erleben. Nach dem Aufstieg 2005 wechselte Moser dann zum SC LUwin.ch Luzern. 2004 und 2006 belegte sie jeweils den 2. Platz der Torschützinnenliste in der Nationalliga A. Ab der Saison 2007/08 spielte die offensive Mittelfeldspielerin beim SC Freiburg in der 1. Frauen-Bundesliga. Am 21. Mai 2010 wurde bekannt gegeben, dass Moser beim VfL Wolfsburg einen Zweijahresvertrag unterschreiben hat.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nationalspielerin Martina Moser nach Wolfsburg.] In: 20 Minuten. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Mai 2010 (Sporttelegramm).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach Ablauf ihres Vertrages in Wolfsburg wechselte sie zur TSG 1899 Hoffenheim. Dort verhalf sie der Mannschaft aus dem Kraichgau in ihrer ersten Saison mit 13 Toren in 21 Spielen zum Bundesliga-Aufstieg.<ref>Frauen: Erstklassig! TSG steigt nach Krimi gegen Köln auf. TSG 1899 Hoffenheim, 26. Mai 2013.</ref> Nach rund fünf Jahren in Hoffenheim verkündete sie Ende März 2017 ihren Wechsel in die Schweiz zum FC Zürich Frauen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rekordnationalspielerin Martina Moser wechselt auf die kommende Saison zu den FC Zürich Frauen ( vom 30. März 2017 im Internet Archive). FC Zürich, 29. März 2017.</ref>
Im Mai 2022 gab sie ihren Rücktritt auf Ende Saison bekannt.<ref>Martina Moser hängt die Fussballschuhe an den Nagel. In: SRF Sport. 18. Mai 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref>
Nationalmannschaft
In der Schweizer Nationalmannschaft debütierte Moser am 20. August 2005 in Polen (Endstand 0:3). Am 23. Oktober 2012 stellte sie bei der 0:3-Niederlage gegen Schweden mit ihrem 78. Länderspiel den Rekord von Marisa Brunner ein und überbot ihn am 6. März 2013 bei der 0:2-Niederlage gegen Kanada. Am 4. März 2015 absolvierte sie beim Algarve-Cup 2015, als sie zur zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, als zweite Schweizerin ihr 100. Länderspiel. Im selben Spiel bestritt Caroline Abbé, die in der Startelf stand, als erste Schweizerin ihr 100. Länderspiel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internationales Turnier. Schweiz – Island 2:0 (0:0) ( vom 26. Juni 2015 im Internet Archive). Schweizerischer Fussballverband, 4. März 2015 (Telegramm).</ref>
Moser nahm 2015 an der WM in Kanada teil – für die Schweizerinnen die erste Teilnahme an einem grossen Fussballturnier. Sie wurde in den vier Spielen eingesetzt und erzielte beim 10:1 gegen Ecuador ein Tor. Durch ein 0:1 gegen Gastgeber Kanada im Achtelfinal schied das Schweizer Team aus.
Im März 2016 konnten sich die Schweizerinnen beim Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele 2016 nicht qualifizieren, im Juni stand für die Schweiz aber als mindestens eine der besten Gruppenzweiten die erste EM-Endrundenteilnahme fest, am 7. Juni 2016 dann schon vor den letzten beiden Spielen der Gruppensieg.
2017 nahm sie an der EM-Endrunde in den Niederlanden teil. Im Anschluss an das Turnier gab sie ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt.<ref>4 Rücktritte in der Frauen-Nati. In: SRF Sport. 6. September 2017, abgerufen am 6. September 2017.</ref> Zu diesem Zeitpunkt war sie mit 129 Einsätzen Rekordnationalspielerin der Schweiz. Am 5. April 2018 wurde dieser Rekord von Lara Dickenmann eingestellt und am 12. Juni 2018 übertroffen.
Sonstiges
Moser arbeitete von 2006 bis 2010 als kaufmännische Angestellte beim Schweizerischen Fussballverband. Von 2017 bis 2023 arbeitete sie als Teammanagerin des Männerteams des FC Zürich.<ref>Profil von Martina Moser auf LinkedIn, abgerufen am 21. Dezember 2024.</ref> Seit 2023 ist sie Co-Kommentatorin und Expertin für Fussball beim Schweizer Fernsehen.
Statistik
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Erfolge
- Schweizer Meisterin 2006, 2018, 2019, 2022
- Schweizer Cupsiegerin 2006, 2018, 2019, 2022
- Meister der 2. Fussball-Bundesliga Süd 2012/13
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Moser, Martina |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Fussballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 9. April 1986 |
| GEBURTSORT | Burgdorf, Schweiz |
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- Fußballnationalspieler (Schweiz)
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- Schweizer Meister (Fussball)
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- Schweizer
- Geboren 1986
- Frau