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Livermore Valley AVA

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Livermore Valley AVA
Livermore Valley Weinbaugebiet
Livermore Valley Weinbaugebiet
Appellations-Typ: American Viticultural Area
Jahr der Gründung: 1982, Gesetzesänderung im Jahr 2006<ref name="code"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Code of Federal Regulations. "§ 9.46 Livermore Valley." (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ecfr.gpoaccess.gov Title 27: Alcohol, Tobacco and Firearms; Part 9 — American Viticultural Areas; Subpart C — Approved American Viticultural Areas. Letzter Seitenaufruf am 18. Mai 2008.</ref>
Land: USA
Teil der Weinbauregion: Kalifornien, Central Coast AVA, San Francisco Bay AVA
Anerkannte Anbaufläche: 38.850 Hektar (96000 acre)<ref name="wi">Wine Institute (2008). "American Viticultural Areas by State". Letzter Seitenaufruf am 18. Mai 2008.</ref>
Rebsorten: Barbera, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Chardonnay, Chenin Blanc, Cinsault, Colombard, Counoise, Gewürztraminer, Grenache, Malbec, Merlot, Mourvèdre, Muscat Canelli, Petit Verdot, Petite Sirah, Pinot Blanc, Pinot Gris, Pinot Noir, Roussanne, Sangiovese, Sauvignon Blanc, Sémillon, Souzao, Syrah, Tempranillo, Touriga Francesca, Touriga Nacional, Viognier, Zinfandel<ref name="appellation_america">Appellation America (2007). "Livermore Valley (AVA): Appellation Description". Letzter Seitenaufruf am 18. Mai 2008.</ref>

Livermore Valley AVA (anerkannt seit dem 1. Oktober 1982) ist ein Weinbaugebiet im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Gebiet liegt im Verwaltungsgebiet Alameda County, in unmittelbarer Umgebung der Stadt Livermore.

Namensgeber für die Stadt und das Weinbaugebiet ist Robert Livermore, einem Pionier und Großgrundbesitzer der Region. Mit dem Livermore Basin verfügt die Region über einen der fünf Grundwasserleiter, die die Bevölkerung der San Francisco Bay Area mit Wasser versorgen und der Bewässerung landwirtschaftlich genutzter Flächen dient.<ref name="sfbarwqcb">San Francisco Bay Area Regional Water Quality Control Board (2004). <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />"San Francisco Bay Area Regional Water Quality Control Board Integrated Management Plan (2004)" (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Februar 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swrcb.ca.gov. Letzter Seitenaufruf am 18. Mai 2008.</ref>

Weinbau

Bis zum Anfang der 1960er Jahre waren die Anbauflächen von Livermore Valley ähnlich groß wie die von Napa Valley. Während Napa in den letzten 50 Jahren einen wahren Höhenflug im Weinbau kannte, konnte das Livermore Valley erst in den letzten 10 Jahren von der wachsenden Popularität kalifornischer Weine profitieren. Größtes Weingut der Region ist Wente Vineyards, dass jährlich ca. 3.500.000 Flaschen eines relativ preisgünstigen Weins abfüllt, der vorrangig für den Export bestimmt ist. Neben Wente Vinyards verfügt noch das Weingut Concannon Vineyard über nennenswerte Abfüllmengen und erzeugt fast 360.000 Flaschen pro Jahr. Daneben existieren ca. 40 kleinere Weingüter (Stand Anfang 2008).

Die bekanntesten Rotweine der Region werden aus der Rebsorte Petite Sirah erzeugt. Das warme Klima ermöglicht auch die Erzielung hoher Mostgewichte und mit den Rebsorten Sémillon und Sauvignon Blanc (die Setzlinge stammen aus dem bekannten französischen Weingut Château d’Yquem) werden ansprechende Süßweine erzeugt. Einer internationalen Mode folgend wird die Rebsorte Merlot verstärkt zur Erzeugung besserer Rotweine eingesetzt.

Wein aus dem Livermore Valley darf unter den Herkunftsbezeichnungen Livermore Valley AVA, San Francisco Bay AVA sowie Central Coast AVA vermarktet werden. Die beiden letztgenannten stellen übergeordnete Gebiete dar.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references/>

Literatur

  • André Dominé: Wein. 1. Auflage. Tandem Verlag, 2007, ISBN 978-3-8331-4344-1.