Zum Inhalt springen

Abel Kirui

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Oktober 2025 um 07:11 Uhr durch imported>NDG (Änderung 260464469 von NDG rückgängig gemacht; Pipelink doch notwendig, aber Großschreibung korrigiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Abel Kirui Vorlage:SportPicto

Datei:Abel KIRUI Duncan KIBET Paul BIWOTT Vienna-City-Marathon2008.jpg
Abel Kirui (Mitte), Sieger des 25. Vienna City Marathons

Nation KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kenia
Geburtstag 6. April 1982
Geburtsort Bomet
Karriere
Disziplin Langstreckenlauf
Bestleistung 2:05:04 h (Marathonlauf)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Silber London 2012 Marathon
 Weltmeisterschaften
Gold Berlin 2009 Marathon
Gold Daegu 2011 Marathon
letzte Änderung: 29. August 2013

Abel Kirui (* 6. April 1982 in Bomet, Rift Valley) ist ein kenianischer Langstreckenläufer, der sich auf die Marathonstrecke spezialisiert hat. In dieser Disziplin wurde er 2009 und 2011 Weltmeister.

Leben

2006 wurde er Sechster beim Berliner Halbmarathon in 1:01:15 h und Neunter beim Berlin-Marathon in 2:17:47 h. Im darauffolgenden Jahr gewann er den Paderborner Osterlauf in 1:01:32 h und wurde beim Vienna City Marathon Dritter in 2:10:41 h. Als Sechster des Rotterdam-Halbmarathons steigerte er seine Halbmarathonbestzeit auf 1:00:11 h und wurde dann beim Berlin-Marathon Zweiter in 2:06:51 h hinter Haile Gebrselassie, der Weltrekord lief. 2008 stellte er beim Vienna City Marathon mit 2:07:38 h einen Streckenrekord auf.

2009 belegte er beim Rotterdam-Marathon den dritten Platz. Mit seiner dabei erzielten neuen persönlichen Bestleistung von 2:05:04 h belegte er zu diesem Zeitpunkt den sechsten Rang in der ewigen Weltbestenliste. Vier Monate später sicherte er sich bei den Weltmeisterschaften in Berlin den Titel im Marathon. Mit seiner Siegerzeit von 2:06:55 h stellte er einen neuen Meisterschaftsrekord auf. Bei den Weltmeisterschaften 2011 in Daegu wiederholte er diesen Triumph in einer Zeit von 2:07:38 h. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London erlief sich Kirui in 2:08:27 h die Silbermedaille.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 12. August 2012</ref>

Am 9. Oktober 2016 gewann Kirui den Chicago-Marathon in 2:11:23 h.<ref>[1], abgerufen am 13. Oktober 2016</ref>

Bestleistungen

  • 10.000 m: 28:16,86 min, 28. Juni 2008, Nairobi
  • Halbmarathon: 1:00:11 h, 9. September 2007, Rotterdam
  • Marathon: 2:05:04 h, 5. April 2009, Rotterdam

Weblinks

Commons: Abel Kirui – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1983: Robert de Castella | 1987: Douglas Wakiihuri | 1991: Hiromi Taniguchi | 1993: Mark Plaatjes | 1995: Martín Fiz | 1997: Abel Antón | 1999: Abel Antón | 2001: Gezahegne Abera | 2003: Jaouad Gharib | 2005: Jaouad Gharib | 2007: Luke Kibet Bowen | 2009: Abel Kirui | 2011: Abel Kirui | 2013: Stephen Kiprotich | 2015: Ghirmay Ghebreslassie | 2017: Geoffrey Kirui | 2019: Lelisa Desisa | 2022: Tamirat Tola | 2023: Victor Kiplangat | 2025: Alphonce Simbu

Liste der Weltmeister in der Leichtathletik

Vorlage:Klappleiste/Ende