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Schlauersbach

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Schlauersbach
Markt Lichtenau
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(147)&title=Schlauersbach 49° 16′ N, 10° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(147) 49° 16′ 17″ N, 10° 45′ 16″ O
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Höhe: 385 (386–400) m ü. NHN
Einwohner: 147 (2014)<ref name="Lichtenau">Amts- und Mitteilungsblatt Markt Lichtenau 2/2015</ref>
Eingemeindung: 1. April 1971
Postleitzahl: 91586
Vorwahl: 09874
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Datei:Schlauersbach 2639.jpg
Haus Nr. 1: Die Kunstmühle
Datei:Schlauersbach Haus Nr. 2 1538.JPG
Haus Nr. 2: Gasthaus
Datei:Schlauersbach Brunnen 1550.JPG
Brunnen, gusseiserner Pumpschwengel mit Eisenwanne vor Haus Nr. 8

Schlauersbach (fränkisch: Schlauaschba<ref>E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 168. Dort folgendermaßen transkribiert: „schlauəschba“.</ref>) ist ein Gemeindeteil des Marktes Lichtenau im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Schlauersbach hat eine Fläche von 4,913 km². Sie ist in 741 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurfläche von 6630,11 m² haben.<ref>Gemarkung Schlauersbach (093217). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Bachmühle und Kirschendorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Das Dorf liegt am linken Auenrand des Tals der Fränkischen Rezat. Der Ziegendorfer Bach mündet einen Viertelkilometer, nachdem er den Ort durchquert hat, von links, der Zandtbach kurz vorher von der anderen Seite an der zum Dorf gehörenden Kunstmühle in die Rezat. Lichtenau liegt talaufwärts rund 5 km im Westen, etwa 3 km nordöstlich auf der Ebene über dem linken Talhang Sandleite des Ziegendorfer Bachs liegt Neuendettelsau, bis zum nächsten größeren Ort Windsbach talabwärts im Südosten sind es etwa 6 km. 850 Meter westlich des Ortes steht eine Kugeleiche, die als Naturdenkmal ausgezeichnet ist.

An Schlauersbach führt die Staatsstraße 2223 vorbei, die über Immeldorf zur Anschlussstelle 53 der A 6 (2,7 km westlich) bzw. über Bechhofen (2,6 km) und Neuses nach Windsbach verläuft (5,6 km östlich). Die Kreisstraße AN 14 führt nach Neuendettelsau (3 km nordöstlich) bzw. an der Hammerschmiede vorbei nach Rückersdorf (1 km südwestlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt an der Bachmühle vorbei nach Ziegendorf (2,2 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Der Ort wurde 1125 als „Slursbach“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Gewässernamen ab (heute Rezat genannt), dessen Bestimmungswort das mittelhochdeutsche Wort „slûr“ (= träge) ist. Damit kann nicht der Bach gemeint sein, weil dies die Form „Slurbach“ (ohne Genetiv-s) voraussetzen würde, sondern der Gründer des Ortes, der – wohl aufgrund seiner Eigenschaften – diesen Übernamen bekam. Die Bezeichnung als „Armslauersbach“ (1476) verweist offensichtlich auf die damals bestehenden bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnisse.<ref>E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 168.</ref> Das Grundwort des Ortsnamens „-bach“ kann als Hinweis gelten, dass der Ort eine frühe Ausbausiedlung des 9. Jahrhunderts war.<ref>Vgl. M. Keßler: Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 319.
Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/376969922X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

Mitte des 13. Jahrhunderts waren alle Güter Würzburger Lehen unter der Vogtei von Wolfram von Dornberg.<ref>M. Keßler: Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 326.</ref> Am 2. Februar 1291 gelangten zwei Höfe an das Kloster Heilsbronn, die spätestens 1608 an das Ansbacher Stiftsamt bzw. die Herren von Crailsheim zu Thann gelangten.<ref>M. Keßler: Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 325.</ref> Zwei Höfe erhielt 1467 Hans von Eyb vom Würzburger Bischof zu Lehen, nachdem er diese von den Baumgarten aus Nürnberg gekauft hatte.<ref>M. Keßler: Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 320f.</ref> 1518 erwarb Sebastian von Eyb das Rittergut Neuendettelsau und damit auch die fünf Höfe, die bis dahin den Herren von Seckendorff gehört haben. Somit unterstanden sieben Höfe den Herren von Eyb zu Neuendettelsau.<ref>M. Keßler: Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 322ff.</ref>

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Schlauersbach 10 Mannschaften verzeichnet: 1 Hof und 1 Gut unterstanden dem Stiftsamt Ansbach, 4 Höfe und 3 Köbler den Herren von Eyb zu Neuendettelsau und 1 Hof den Herren von Crailsheim zu Thann. Außerdem gab es ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 17. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 732.</ref>

Anfang des 18. Jahrhunderts kam es zu Neugründungen, die allesamt dem Kastenamt Windsbach unterstanden. 1718 wurden sie bei Johann Georg Vetter als die „neue RednizMühl [Haus Nr. 1], das Würthshauß [Nr. 2] und die Bachmühle [Nr. 17]“ bezeichnet. Die an der Rezat gelegene Mühle wurde 1872 zur Kunstmühle umgerüstet, die anstatt der Mahlsteine Metallwalzen hatte. Sie ist heute noch als Getreidemühle in Betrieb.<ref>M. Keßler: Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 325f.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Schlauersbach 14 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (Kastenamt Windsbach: 1 Hof, 4 Güter, 2 Mühlen, 1 Tafernwirtschaft, 1 Schmiedstatt; Stiftsamt Ansbach: 1 Gut; Spital Ansbach: 1 Hof) und das Rittergut Rügland der Herren von Crailsheim (2 Höfe, 2 Halbhöfe). Neben den Anwesen gab es noch kommunale Gebäude (Hirtenhaus, Schäferhaus).<ref name="J908">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 908.</ref> Es gab zu dieser Zeit 13 Untertansfamilien, von denen 10 ansbachisch waren.<ref>Johann Bernhard Fischer: Schlauersbach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 408 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 92.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="J1009"/>

1806 kam Schlauersbach an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Schlauersbach dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Immeldorf und der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Immeldorf zugeordnet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Schlauersbach, zu der Bachmühle und Kirschendorf gehörten.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 44 (Digitalisat).</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Von 1862 bis 1879 gehörte Schlauersbach zum Bezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt) und zum Rentamt Heilsbronn (1919–1929: Finanzamt Heilsbronn, seit 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in Amtsgericht Heilsbronn umbenannt), seit 1956 ist das Amtsgericht Ansbach zuständig.<ref name="J1009">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1009.</ref>

Ab 1867 wurde die Hammerschmiede als Gemeindeteil erwähnt. Nach 1900, jedoch vor 1925 wurde sie nach Fischbach umgemeindet.<ref>Im Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern mit alphabetischem Ortsregister von 1900 (Sp. 1160) gehört die Hammerschmiede noch zur Gemeinde Schlauersbach. Im Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 (Sp. 1196) gehört der Ort zur Gemeinde Fischbach.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 4,891 km².<ref name="OV 1961"/>

Am 1. April 1971 wurde Schlauersbach im Zuge der Gebietsreform in Bayern in den Markt Lichtenau eingegliedert.<ref> </ref><ref>Lichtenau (Mittelfranken) > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. Februar 2025.</ref>

Historische Karte

Baudenkmäler

  • Haus Nr. 2: Modern aufgestocktes Gasthaus mit Erdgeschoss des ausgehenden 18. Jahrhunderts; Korbbogenportal mit gerader Verdachung<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Lichtenau (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
  • Brunnen: gusseiserner Pumpschwengel mit Eisenwanne, bezeichnet „1880“; vor Haus Nr. 8<ref name="Denkmalliste"/>

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Bodendenkmäler

In der Gemarkung Schlauersbach gibt es drei Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Schlauersbach

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 150 184 181 174 178 205 212 193 184 198 188 186 188 205 201 190 189 175 189 278 261 231 199 211
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 27 29 34 36 37 37 35 35 39
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 81 (Digitalisat). Für die Gemeinde Schlauersbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Kirschendorf (S. 47).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 152 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1"/> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1043–1044, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 165 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1209, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1095 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1160 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1197–1198 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1030 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 758 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 170 (Digitalisat).</ref>

Ort Schlauersbach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002014
Einwohner 105 129 118 147 141 125 128 181 147 161 137 147
Häuser<ref name="Häuser"/> 19 20 24 25 24 24 28 36
Quelle <ref name="OV 1818"/> <ref name="OV 1846"/> <ref name="OV 1861"/> <ref name="OV 1875"/> <ref name="OV 1885"/> <ref name="OV 1900"/> <ref name="OV 1925"/> <ref name="OV 1950"/> <ref name="OV 1961"/> <ref name="OV 1970"/> <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 329 (Digitalisat).</ref> <ref name="Lichtenau"/>

Religion

Schlauersbach ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und nach St. Georg (Immeldorf) gepfarrt. Vier Anwesen waren jedoch bis ins 18. Jahrhundert nach St. Margareta (Windsbach) gepfarrt.<ref name="J908"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannes (Lichtenau) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Heilsbronn. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 14. März 2023.</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Schlauersbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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