Limmersdorf
Limmersdorf Markt Thurnau
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(397)&title=Limmersdorf 50° 1′ N, 11° 24′ O
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| Höhe: | 400 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 397 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 95349 | |||||
| Vorwahl: | 09228 | |||||
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Limmersdorf (oberfränkisch: Limmeasch-doaf)<ref>E. F. v. Guttenberg: Land- und Stadtkreis Kulmbach, S. 200. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „limmeʳschdoʳf“.</ref> ist ein Pfarrdorf in der Marktgemeinde Thurnau im oberfränkischen Landkreis Kulmbach in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Limmersdorf liegt in der Gemarkung Limmersdorf I.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 13. Dezember 2024.</ref>
Geographie
Das Dorf liegt in einer flachhügeligen Landschaft, die hauptsächlich aus Acker- und Grünland besteht. Durch den Ort fließt der Breitenwieser Graben, ein rechter Zufluss des Aubaches. Im Osten befindet sich der Limmersdorfer Forst. Die Kreisstraße KU 17 führt nach Thurnau zur Staatsstraße 2189 (1,5 km nördlich) bzw. nach Felkendorf (1,3 km südlich). Die Kreisstraße KU 19 führt zur Kreisstraße KU 7 (0,6 km südwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Forstleithen (0,7 km östlich) und zur KU 7 bei der Anschlussstelle 22 der A 70 (1,1 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 19. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen gemessener Luftlinie).</ref>
Ein alter Hohlweg von der Albhochfläche Kleetz über die Einöde Kröglitzen führt nach Limmersdorf ins Juratal.
Geschichte
Der Ort wurde 1255 als „Lymarsdorf“ erstmals urkundlich erwähnt. 1307 wurde der Ort „Liemersdorf“ genannt. Das Bestimmungswort ist der Personenname Limar, mit dem wahrscheinlich der Gründer der Siedlung angegeben wurde.<ref>E. F. v. Guttenberg: Land- und Stadtkreis Kulmbach, S. 97f.</ref>
Im 14. und 15. Jahrhundert war Limmersdorf eine Niederlassung des Johanniterordens. 1510 bis 1542 ließ Eberhard I. Förtsch von Thurnau die heutige spätgotische Kirche auf den Resten der Vorgängerbauten erbauen. Im frühen 16. Jahrhundert wurde die Kirche evangelisch-lutherisch. Das Adelsgeschlecht Giech behielt die Patronatschaft für die Kirche bis 1848.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Limmersdorf aus 55 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das Giech’sche Amt Thurnau aus. Grundherren waren
- das Amt Thurnau (39 Anwesen: 6 Höfe, 3 Halbhöfe, 2 Halbgüter, 2 Viertelgüter, 1 Gütlein, 5 Sölden, 3 Halbsölden, 8 Häuser, 2 Häuser jeweils mit Hofrait, 5 Häuslein, 1 Hofstatt, 1 Hofstättlein),
- die Hospitalverwaltung Thurnau (1 Hof),
- die Pfarrei Thurnau (1 unbebaute Sölde),
- die Pfarrei Limmersdorf (11 Anwesen: 1 Schmiedehaus mit Hofrait, 2 Güter, 1 Söldengut, 4 Halbsölden, 1 Drittelsölde, 1 Haus, 1 Tropfhaus)
- das St.-Katharinen-Spital Bamberg (3 Güter, davon 1 unbebaut).
Die Steuer und Vogtei stand dem Amt Thurnau zu mit Ausnahme der Anwesen des Bamberger Spitals: Hier oblag die Steuerhoheit dem bambergischen Amt Weismain. Neben den Anwesen gab es 1 Kirche, 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus und 1 Gemeindeschmiede.<ref>R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis, S. 615f. Dort sind fälschlicherweise 51 Anwesen angegeben.</ref>
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Patrimonialgericht Thurnau. Mit dem Gemeindeedikt wurde 1811 der Steuerdistrikt Limmersdorf gebildet, zu dem Berndorf, Felkendorf, Hohezorn, Kleetzhöfe, Leesau, Menchau, Poppenleithen, Quartier, Reuthof, Ruh und Wiesenmühle gehörten. 1812 kamen zum Steuerdistrikt Buchhaus, Forstleithen, Kröglitzen und Neuwirthshaus hinzu. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt 1818 wurde die Ruralgemeinde Limmersdorf gebildet, zu der Hörlinreuth und Reuthof gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Hollfeld zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Kulmbach. 1822 wurde Limmersdorf dem Herrschaftsgericht Thurnau (ab 1852 Landgericht Thurnau) und dem Rentamt Thurnau (1919 in Finanzamt Thurnau umbenannt) zugewiesen. 1856 wurden Buchhaus, Forstleithen und Neuwirthshaus eingemeindet. Ab 1862 gehörte Limmersdorf zum Bezirksamt Kulmbach (1939 in Landkreis Kulmbach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Thurnau (1879 in das Amtsgericht Thurnau umgewandelt), von 1929 bis 1972 war das Amtsgericht Bayreuth zuständig, seitdem ist es das Amtsgericht Kulmbach. 1930 wurde die Finanzverwaltung vom Finanzamt Bayreuth übernommen, seit 1973 ist das Finanzamt Kulmbach zuständig.<ref name="B762">R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis, S. 762.</ref> Die Gemeinde hatte 1925 eine Fläche von 5,688 km²<ref name="OV 1925" />, die sich durch die Eingemeindung von Kröglitzen im Jahr 1930 auf 5,733 km² vergrößerte.<ref name="OV 1950" />
Der Abschnitt Bayreuth–Thurnau der Bahnstrecke Bayreuth Altstadt–Kulmbach wurde am 26. Juni 1909 eröffnet. An der Bahn, die den Ort nordöstlich tangierte, erhielt Limmersdorf einen Bahnhof mit Ausweich- und Gütergleis.<ref>Robert Zintl: Das Thurnauer Bockela. Baumann, Kulmbach 1986, ISBN 3-922091-15-6, S. 29.</ref> Am 2. Juni 1973 verkehrte der letzte reguläre Personenzug, am 30. Dezember 1982 wurde der Güterverkehr eingestellt.
Am 14. April 1945 stürzte ein deutsches Militärflugzeug (Messerschmitt Bf 109) nahe dem Ort ab. Der Überlieferung nach soll der Pilot das bereits brennende Flugzeug noch über dem Ort hochgezogen haben, um die Bewohner zu schützen. Von diesem Ereignis zeugt ein Denkmal mit einem Wrackteil.
Am 1. April 1971 wurde die Gemeinde Felkendorf im Zuge der Gebietsreform in Limmersdorf eingegliedert.<ref></ref> Am 1. Mai 1978 erfolgte die Eingemeindung von Limmersdorf in den Markt Thurnau.<ref> </ref><ref>Thurnau > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 13. Dezember 2024.</ref>
Baudenkmäler
- Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Johannes
- Oberes Dorf 2: Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus
- Unteres Dorf 12: Wohnstallhaus
- Unteres Dorf 13: Türrahmen
- Zum Forst 7: Wohnhaus
- Kriegerdenkmal
- zwei Martern
- mehrere Grenzsteine
- Tanzlinde
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Einwohnerentwicklung
Gemeinde Limmersdorf
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 332 | 410 | 495 | 465 | 518 | 499 | 491 | 468 | 519 | 532 | 463 | 415 | 409 | 414 | 444 | 427 | 413 | 421 | 425 | 593 | 609 | 546 | 460 | 427 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 66 | 76 | 76 | 75 | 82 | 85 | 88 | 97 | ||||||||||||||||
| Quelle | <ref name="B762" /> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 150, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 900, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 140 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1074, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1022 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1070 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1105 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 951 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 699 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 161 (Digitalisat).</ref> |
Ort Limmersdorf
| Jahr | 1809 | 1818 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 330 | 292 | 418 | 396 | 421 | 329 | 351 | 500 | 373 | 358 | 397 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 61 | 61 | 65 | 70 | 71 | 80 | 117 | ||||
| Quelle | <ref>R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis, S. 728.</ref> | <ref name="B762" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 316 (Digitalisat).</ref> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und Sitz der Pfarrei St. Johannes der Täufer.<ref>R. Barth: Kulmbach: Stadt und Altlandkreis, S. 615.</ref><ref name="OV 1961"/>
Lindenkirchweih
Limmersdorf ist bekannt für die etwa 350-jährige Linde und die seit 1729 nachgewiesene Lindenkirchweih. Tatsächlich ist dieses Fest wohl bedeutend älter. Dieses Brauchtum wird – einzigartig in Deutschland – jährlich gepflegt.<ref>Rainer Graefe: Bauten aus lebenden Bäumen : geleitete Tanz- und Gerichtslinden. Geymüller, Verlag für Architektur, Aachen [u. a.] 2014, ISBN 978-3-943164-08-4, S. 88 f.</ref> Gepflanzt wurde die heutige Tanzlinde möglicherweise bereits am Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648. Es gibt in Legenden Hinweise darauf, dass es damals schon eine Lindenkirchweih gab. Die Linde ist bei einem Stammumfang von fünf Metern circa 16 Meter hoch. Die Tanzfläche befindet sich auf etwa vier Meter Höhe. Als Besonderheit gibt es auch eine zur Kerwa betriebene Sandkegelbahn.
Im Frühjahr 2014 beschloss der bayerische Ministerrat, die Lindenkirchweih zur Eintragung in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes vorzuschlagen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lindenkirchweih: Tanzlinde soll Weltkulturerbe werden ( vom 7. April 2014 im Internet Archive). BR.de, 1. April 2014.</ref> Im Dezember 2014 wurde die Bewerbung von der Kultusministerkonferenz angenommen und bestätigt. Die Lindenkirchweih ist eine von 27 Kulturformen im deutschen Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />unesco.de ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Website der Lindenkerwa</ref>
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665543 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Johann Kaspar Bundschuh: Limmersdorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 565 (Digitalisat).
- Vorlage:Gebessler Stadt und Landkreis Kulmbach
- Vorlage:Guttenberg Land- und Stadtkreis Kulmbach
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Thomas Münch: Der Markt Thurnau mit seinen Ortsteilen. Geiger, Horb am Neckar 1993, ISBN 3-89264-785-2
Weblinks
- Gemeindeteile > Limmersdorf. In: thurnau.de. Abgerufen am 19. August 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Limmersdorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Limmersdorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Alladorf | Bauloch | Berndorf | Buchloch | Eckersdorf | Fahrenbühl | Fallmeisterei | Felkendorf | Forstleithen | Friesen | Hammerhaus (bei Hutschdorf) | Hammerhaus (bei Lanzenreuth) | Hohezorn | Hörlinreuth | Hutschdorf | Hutweide | Katzenlohe | Kemeritz | Kleetzhöfe | Kröglitzen | Lanzenreuth | Leesau | Limmersdorf | Lochau | Meißnersleithen | Menchau | Neidsmühle | Neuwirthshaus | Oberschorrmühle | Oberwolfsknock | Partenfeld | Poppenleithen | Putzenstein | Quartier | Reuthof | Rottlersreuth | Ruh | Schlottermühle | Tannfeld | Thurnau | Todtenhaus | Trumsdorf | Unterschorrmühle | Wiesenmühle
Wüstungen: Buchhaus | Leimenhaus | Mühlberg | Unterwolfsknock | Weiherhaus
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-03
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Ortsteil von Thurnau
- Ort im Landkreis Kulmbach
- Ersterwähnung 1255
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kulmbach)
- Gemeindeauflösung 1818
- Gemeindeauflösung 1978
- Kirchdorf (Siedlungstyp)