Hypofunktion
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Als Hypofunktion wird in der Medizin eine verminderte Arbeitsleistung eines Organs bezeichnet, also eine Unterfunktion, d. h. eine Ausprägung oder einen Wert unterhalb des Normwerts.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hypofunktion.] Duden - Deutsches Universalwörterbuch, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Juli 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Gegensatz ist die Hyperfunktion.
Beispiele hierfür sind:
- Hypotonie: niedriger Blutdruck.
- in der Schilddrüse: Hypothyreose, Angeborene Hypothyreose, Pickardt-Syndrom (tertiäre Hypothyreose)
- in den Nebenschilddrüsen: Hypoparathyreoidismus
- in den Keimdrüsen: Hypogonadismus, Hypogonadotroper Hypogonadismus
- in der Nebennierenrinde: Nebennierenrindeninsuffizienz
- Osteopetrose: durch eine erbliche Unterfunktion der knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) verursacht
Siehe auch
Einzelnachweise
<references/>