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Geiswasser

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Geiswasser
Datei:Blason de la ville de Geiswasser (68).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Colmar-Ribeauvillé
Kanton Ensisheim
Gemeindeverband Alsace Rhin Brisach
Koordinaten 47° 59′ N, 7° 36′ OKoordinaten: 47° 59′ N, 7° 36′ O
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Höhe 193–200 m
Fläche
Einwohner 341 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 68600
INSEE-Code 68104
Datei:Geiswasser, Mairie.jpg
Bürgermeisteramt (Mairie)

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Geiswasser ist eine französische Gemeinde mit 341 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Arrondissement Colmar-Ribeauvillé, zum Kanton Ensisheim und ist Mitglied im Gemeindeverband Communauté de communes Alsace Rhin Brisach.

Die Gemeinde erhielt 2022 die Auszeichnung „Eine Blume“, die vom Conseil national des villes et villages fleuris (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Dörfer verliehen wird.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig GEISWASSER.] Conseil national des villes et villages fleuris, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geografie

Geiswasser ist die östlichste Gemeinde des Departements Haut-Rhin. Sie liegt sechs Kilometer südlich von Breisach und etwa 25 Kilometer südöstlich von Colmar. Das Gemeindegebiet grenzt an den Rhein, in dessen Mitte die Grenze zu Deutschland verläuft; hier befindet sich der östlichste Punkt des Départements Haut-Rhin. Parallel zum Rhein verläuft der Rheinseitenkanal.

Geschichte

Der Name stammt von einem Altarm des Rheins, der Gießwasser genannt wurde. Im 17. Jahrhundert war Geiswasser urkundlich als Fischerdorf bekannt. Steuern wurden an den Reichsschultheiß von Breisach und ab 1756 an den Grafen Waldner von Freundstein gezahlt, der schließlich 1770 den Ort an die französische Krone abgab. 1775 wurde Geiswasser zur eigenständigen Gemeinde erhoben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Historique (Memento vom 1. Dezember 2008 im Internet Archive)</ref> Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Geiswasser als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Colmar im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2014
Einwohner 230<ref>Kreis Colmar. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2023; abgerufen am 15. Februar 2026.</ref> 134 159 168 174 223 257 326 322

Sehenswürdigkeiten

Datei:Geiswasser, Église Saint-Fridolin.jpg
Kirche St. Fridolin
  • Kirche St. Fridolin

Persönlichkeiten

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 920–921.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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