Zum Inhalt springen

Weckolsheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 1. März 2026 um 11:48 Uhr durch imported>Eriosw (Bevölkerungsentwicklung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Weckolsheim
Datei:Blason de la ville de Weckolsheim (68).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Colmar-Ribeauvillé
Kanton Ensisheim
Gemeindeverband Alsace Rhin Brisach
Koordinaten 48° 0′ N, 7° 31′ OKoordinaten: 48° 0′ N, 7° 31′ O
 {{#coordinates:48,002777777778|7,5125|primary
dim=20000 globe= name=Weckolsheim region=FR-68 type=city
  }}
Höhe 194–201 m
Fläche
Einwohner 742 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 68600
INSEE-Code 68360
Website www.weckolsheim.fr

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Weckolsheim ist eine französische Gemeinde mit 742 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass) und liegt südwestlich von Neuf-Brisach im Arrondissement Colmar-Ribeauvillé. Sie gehört dem Gemeindeverband Communauté de communes Alsace Rhin Brisach an.

Geografie

Weckolsheim liegt in der fruchtbaren Oberrheinebene zwischen dem Rhein im Osten und den Vogesen im Westen. Im Osten führt der Canal Vauban an Weckolsheim vorbei.

Nachbargemeinden sind im Norden Wolfgantzen, im Nordosten Volgelsheim, im Osten Algolsheim, im Südosten Obersaasheim, im Süden Dessenheim und im Westen Hettenschlag. Die Unterpräfektur Colmar liegt etwa 17 Kilometer nordwestlich.

Geschichte

Erste urkundliche Erwähnung 1213 als Wekeltheim. Weckolsheim war wohl schon zur Zeit der Merowinger besiedelt. Im Lauf der Geschichte gehörte der Ort dem Kloster Murbach, dann dessen Schirmvögten dem Haus Habsburg. Die Herren von Rappoltstein besaßen den Ort als habsburgisches Lehen bis zur Französischen Revolution. Im Westfälischen Frieden kam der Ort 1648 mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone.

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Weckolsheim als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Colmar im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2014
Einwohner 272 168 184 179 197 232 362 567 628
Quelle: Gemeindeverzeichnis<ref>Kreis Colmar. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2023; abgerufen am 15. Februar 2026.</ref>, Cassini und INSEE

Bauwerke

  • Schule und ehemaliges Bürgermeisteramt, erbaut 1835
  • Bürgermeisteramt, ehemals Pfarrhaus, errichtet 1897
  • Pfarrkirche Saint-Sébastien, errichtet 1844
Datei:Weckolsheim, Église Saint-Sébastien.jpg
Kirche St. Sebastian
Datei:Weckolsheim, Mairie 2013.jpg
Mairie Weckolsheim

Die Sankt-Sebastianskirche (Église Saint-Sébastien): Die mittelalterliche Kirche befand sich an der Stelle des Friedhofs und wurde 1843 abgebrochen. Das Abbruchsmaterial wurde 1844 bei Bau der neuen Kirche an der jetzigen Stelle verwendet. Ein schlichter Bau der Louis-Philippe-Zeit. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 948.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Algolsheim | Ammerschwihr | Andolsheim | Appenwihr | Artzenheim | Aubure | Balgau | Baltzenheim | Beblenheim | Bennwihr | Bergheim | Biesheim | Bischwihr | Blodelsheim | Breitenbach-Haut-Rhin | Colmar | Dessenheim | Durrenentzen | Eguisheim | Eschbach-au-Val | Fessenheim | Fortschwihr | Fréland | Geiswasser | Griesbach-au-Val | Grussenheim | Guémar | Gunsbach | Heiteren | Herrlisheim-près-Colmar | Hettenschlag | Hirtzfelden | Hohrod | Horbourg-Wihr | Houssen | Hunawihr | Husseren-les-Châteaux | Illhaeusern | Ingersheim | Jebsheim | Katzenthal | Kaysersberg Vignoble | Kunheim | Labaroche | Lapoutroie | Le Bonhomme | Lièpvre | Logelheim | Luttenbach-près-Munster | Metzeral | Mittelwihr | Mittlach | Muhlbach-sur-Munster | Munchhouse | Munster | Muntzenheim | Nambsheim | Neuf-Brisach | Niedermorschwihr | Obermorschwihr | Obersaasheim | Orbey | Ostheim | Porte du Ried | Ribeauvillé | Riquewihr | Rodern | Roggenhouse | Rombach-le-Franc | Rorschwihr | Rumersheim-le-Haut | Rustenhart | Sainte-Croix-aux-Mines | Sainte-Croix-en-Plaine | Sainte-Marie-aux-Mines | Saint-Hippolyte | Sondernach | Soultzbach-les-Bains | Soultzeren | Stosswihr | Sundhoffen | Thannenkirch | Turckheim | Urschenheim | Vœgtlinshoffen | Vogelgrun | Volgelsheim | Walbach | Wasserbourg | Weckolsheim | Wettolsheim | Wickerschwihr | Widensolen | Wihr-au-Val | Wintzenheim | Wolfgantzen | Zellenberg | Zimmerbach Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein