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Roger Kluge

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. April 2026 um 07:13 Uhr durch imported>Palastwache (er hat das Zweier-Mannschaftsfahren wahrscheinlich nicht mit seinem eigenen Klon bestritten ;)).
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Roger Kluge Vorlage:SportPicto
Roger Kluge (2023)
Roger Kluge (2023)
Zur Person
Geburtsdatum 5. Februar 1986
Nation DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Disziplin Bahn/Straße
Fahrertyp Ausdauer (Bahn) / Sprinter (Straße)
Zum Team
Aktuelles Team Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/RNR" does not exist
Funktion Fahrer
Verein(e) / Renngemeinschaft(en)
2004–2007 RK Endspurt 1909 Cottbus
Internationale Team(s)
2008–2009
2010
2011–2012
2013
2014–2016
2017–2018
2019–2022
2023–2024
2025–2026
LKT Team Brandenburg
Team Milram
Team Argos-Shimano
Team NetApp-Endura
IAM Cycling
Orica / Mitchelton
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rad-net Oßwald
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Wichtigste Erfolge
Olympische Spiele
2008 Silber Punktefahren
Bahn-Weltmeisterschaften
2018, 2019, 2024 Regenbogentrikot Madison
2022 Silbermedaille Punktefahren
2016 Silbermedaille Omnium
Bahn-Europameisterschaften
2010 Europameister-Trikot Omnium
2009, 2022–2024, 2026 Europameister-Trikot Madison
Giro d’Italia
2016 17. Etappe
Letzte Aktualisierung: 16. März 2025
Datei:Roger Kluge.jpg
Kluge bei den deutschen Bahnmeisterschaften 2014
Datei:UCI Track World Championships 2018 297.jpg
Roger Kluge (r.) mit Theo Reinhardt als Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren 2018
Datei:2020-09-19 13-40-34 tdf-Plancher-les-Mines (cropped).jpg
Kluge bei der Tour de France 2020
Datei:2024 UEC Track Elite European Championships 101.jpg
Podium Madison bei den Europameisterschaften 2024 (v. l. n. r.): Donavan Grondin, Thomas Boudat, Theo Reinhardt, Roger Kluge, Michael Mørkøv und Theodor Storm
Datei:Kluge Teutenberg - Madison-Weltmeister 2024.jpg
Kluge (l,) mit Tim Torn Teutenberg als Weltmeister im Madison 2024

Roger Kluge (* 5. Februar 1986 in Eisenhüttenstadt, Bezirk Frankfurt (Oder), DDR) ist ein deutscher Radrennfahrer, der auf Bahn und Straße aktiv ist.

Sportliche Laufbahn

Auf der Bahn gewann Roger Kluge schon als Junior Medaillen. Ab 2005 fuhr er in der U23-Klasse, in der er 2006 den Lauf des UIV Cup, einem Nachwuchswettbewerb für Sechstagefahrer, in Kopenhagen gewann. Außerdem gewann er im selben Jahr mit Marcel Kalz die Bronzemedaille im Madison bei den Europameisterschaften U23 im dänischen Ballerup. Im Jahre 2009 wurde er gemeinsam mit Robert Bartko Europameister im Zweier-Mannschaftsfahren und gewann 2010 den EM-Titel im Omnium. Zudem gewann er insgesamt acht Sechstagerennen.

Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking gewann Kluge im Punktefahren die Silbermedaille hinter dem Spanier Joan Llaneras.

Auf der Straße gelangen Kluge bis 2009 Erfolge bei Abschnitten kleinerer internationaler Etappenrennen sowie 2007 und 2008 zwei Gesamtwertungssiege der im Kalender des BDR ausgetragenen Brandenburg-Rundfahrt.

Im Jahr 2010 schloss er sich dem UCI ProTeam Milram an und gewann für die Mannschaft das Kategorie 1.1-Eintagesrennen Neuseen Classics – Rund um die Braunkohle.

Von 2014 bis 2016 startete Kluge auf der Straße für IAM Cycling. Bei der Tour de France 2014 beendete er als 139. seine erste Grand Tour. 2016 startete er zum zweiten Mal in seiner Karriere beim Giro d’Italia und konnte nach einer Attacke auf dem letzten Kilometer mit dem Gewinn der 17. Etappe über 196 Kilometer seinen bis dahin größten Straßenerfolg erzielen.<ref>Kluge lässt im Sitzen die Konkurrenten stehen. radsportnews.com, 25. Mai 2016, abgerufen am 26. Mai 2016.</ref>

Ebenfalls 2016 wurde Roger Kluge Vize-Weltmeister im Omnium. Im selben Jahr wurde Kluge für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nominiert, wo er im Omnium Rang sechs belegte.

Bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2018 in Apeldoorn wurde Roger Kluge gemeinsam mit Theo Reinhardt Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren. Diesen Erfolg konnten die beiden Fahrer im Jahr darauf bei den Bahn-Weltmeisterschaften im polnischen Pruszków wiederholen, obwohl Kluge noch am Vortag die letzte Etappe UAE Tour in Dubai auf der Straße beendete. Erst am Mittag des Wettkampftages war er am Warschauer Flughafen gelandet. Von dort aus wurde er von einem Betreuer abgeholt und mit dem Auto nach Pruszków gefahren.<ref>Kluges verrückte Reise ein Fall für jeden Sportjahresrückblick. radsportnews.com, 4. März 2019, abgerufen am 16. März 2019.</ref> Auch in den Jahren darauf bildeten Kluge und Reinhardt ein erfolgreiches Gespann: Bei den Weltmeisterschaften 2020 in Berlin wurden sie Dritte, von 2022 bis 2024 jeweils Europameister, außerdem gewannen sie 2023 das Berliner Sechstagerennen und zwei Läufe des Nations Cup 2023. Die beiden vertraten Deutschland in dieser Disziplin 2021 und 2024 bei den Olympischen Spielen; dabei wurden sie 2021 Neunte und 2024 nach einem frühen unverschuldeten Sturz noch Fünfte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Olympia: Kluge/Reinhardt nach Sturz Sechste im Zweiermannschaftsfahren.] Bund Deutscher Radfahrer, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Kluge trat bei beiden Spielen auch in der Mannschaftsverfolgung an, wobei der deutsche Bahn-Vierer 2021 Sechster wurde und 2024 in der Qualifikation ausschied. Im olympischen Omnium 2021 war Kluge zudem Neunter.

Nachdem Reinhardt sein baldiges Karriereende angekündigt hatte, bildete Kluge im Zweier-Mannschaftsfahren eine neue Partnerschaft mit Tim Torn Teutenberg. Die beiden gewannen die Weltmeisterschaft 2024, für Kluge ein dritter Weltmeistertitel. Anfang 2025 wurden sie bei den Europameisterschaften Zweite.

Im Straßenradsport hatte sich Kluge zur Saison 2019 dem belgischen Lotto-Soudal-Team angeschlossen, bei dem er den Sprintstar Caleb Ewan unterstützte.<ref>Ewan und Kluge geben Lotto-Soudal-Debüt bei Tour Down Under –. In: radsport-news.com. 28. Dezember 2018, abgerufen am 1. Dezember 2022.</ref> Er verblieb vier Jahre bei diesem Team, seit 2023 fährt er für das deutsche Continental Team Rad-Net Oßwald bzw. Rembe / Rad-Net.

Diverses

Im März 2018 erlitt Kluge eine Art leichten Schlaganfall (Transitorische ischämische Attacke). Im Oktober 2019 unterzog er sich daher einem Eingriff am Herzen, dem interventionellen Verschluss eines persistierenden Foramen ovale. Schon im November desselben Jahres startete er beim Sechstagerennen von Gent.<ref>Kluge wurde im Oktober am Herz operiert. In: radsport-news.com. 16. November 2019, abgerufen am 20. Juli 2022.</ref>

Ehrungen

Im März 2024 wurde Roger Kluge mit der höchsten deutschen Sportauszeichnung, dem Silbernen Lorbeerblatt, geehrt.<ref>BDR-Asse erhielten Silbernes Lorbeerblatt. In: bdr-medienservice.de. 8. März 2024, abgerufen am 8. März 2024.</ref>

Erfolge

Straße

2008
2009
2010
2015
2016
2018

Bahn

2008
2009
2010
2011
2012
2013
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2022
2023
2024
2025

2026

Wichtige Platzierungen (Straße)

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Weblinks

Commons: Roger Kluge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Roger Kluge in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • Vorlage:Olympedia
  • Roger Kluge in der Datenbank von rad-net.de
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140403 Roger Kluge] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)

Einzelnachweise

<references />

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2010 Roger Kluge | 2011 Ed Clancy | 2012 Lucas Liß | 2013 Wiktor Manakow | 2014, 2015 Elia Viviani | 2016, 2017 Albert Torres | 2018, 2024 Ethan Hayter | 2019, 2023 Benjamin Thomas | 2020 Matthew Walls | 2021 Alan Banaszek | 2022 Donavan Grondin | 2025 Tim Torn Teutenberg | 2026 Iúri Leitão

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2010, 2012 Bláha/Hochmann | 2011 De Ketele/Keisse | 2013 Bertazzo/Viviani | 2014 Graf/Müller | 2015, 2016, 2020 Mora/Torres | 2017 Maitre/Thomas | 2018 De Ketele/Ghys | 2019 Hansen/Mørkøv | 2021 Havik/Schip | 2022–2024 Kluge/Reinhardt | 2025 Dorenbos/Hoppezak | 2026 Augenstein/Kluge

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1947, 1948, 1949, 1950, 1951, 1952 Heinrich Schwarzer | 1953 Ludwig Hörmann | 1955, 1956 Edi Gieseler | 1957 Klaus Bugdahl | 1958 Hennes Junkermann | 1959 Otto Altweck | 1960, 1961 Rudi Altig | 1962 Sigi Renz | 1963–1966 Dieter Kemper | 1967 Siegfried Adler | 1968 Peter Glemser | 1969 Albert Fritz | 1975, 1976 Dietrich Thurau | 1989 Roland Günther | 1990 Michael Glöckner | 1991 Andreas Walzer | 1992, 1993, 1995, 1997–2001, 2004 Jens Lehmann | 1994, 2002 Guido Fulst | 1996 Heiko Szonn | 2003 Daniel Becke | 2005–2008 Robert Bartko | 2009 Patrick Gretsch | 2010, 2013 Stefan Schäfer | 2011 Nikias Arndt | 2012 Roger Kluge | 2014, 2015, 2017, 2018 Domenic Weinstein | 2016 Marco Mathis | 2019, 2024, 2025 Felix Groß | 2022, 2023 Nicolas Heinrich

Die Einerverfolgung für Profis wurde nicht durchgängig bei deutschen Bahn-Meisterschaften ausgetragen.

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1977–78 Christian Bock | 1979 Volker Sprenger | 1980 Bernhard Maiss | 1981 Knut Binting | 1982 Axel Bokeloh | 1983 Manfred Donike | 1984 Günter Kobek | 1985 Matthias Lange | 1989 Stefan Steinweg | 1990 Hans-Joachim Pohl | 1991 Andreas Walzer | 1992, 1995, 2004 Guido Fulst | 1993, 1996 Andreas Beikirch | 1994 Erik Weispfennig | 1997 Andreas Kappes (wegen Dopings aberkannt) | 1998 Christian Lademann | 1999, 2000, 2005 Andreas Kappes | 2001, 2002 Andreas Müller | 2003 Marc Altmann | 2006 Sebastian Frey | 2007, 2016 Roger Kluge | 2008 Robert Bartko | 2009 Olaf Pollack (wegen Dopings aberkannt) | 2010 Franz Schiewer | 2011 Rüdiger Selig | 2012 Robert Bengsch | 2013, 2015 Marcel Kalz | 2014 Leon Rohde | 2017 Henning Bommel | 2018 Erik Schubert | 2019 Theo Reinhardt | 2022 Tim Torn Teutenberg | 2023 Moritz Augenstein <references />

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1982 Henry Rinklin | 1983 Josef Kristen | 2011 Robert Bengsch | 2012 Lucas Liß | 2013, 2016, 2019 Maximilian Beyer | 2014 Theo Reinhardt | 2015, 2018 Roger Kluge | 2017 Leif Lampater | 2022–2024 Tim Torn Teutenberg | 2025 Moritz Augenstein

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1946 Mirke/Saaager | 1947 Mirke/Preiskeit | 1948 Bolte/Funda | 1949 Holthöfer/Pankoke | 1950 Saager/Schweizer | 1951 H. Hörmann/L. Hörmann | 1952 Schürmann/Siefert | 1953 Pankoke/Wiemer | 1954 L. Hörmann/Preiskeit | 1955 Zoll/Weinrich | 1956 Petry/Scholl | 1957 Donike/Gieseler | 1958 Bugdahl/Petry | 1959, 1960 Bugdahl/Junkermann | 1961, 1962, 1964 Altig/Junkermann | 1963 Bugdahl/Renz | 1965 Junkermann/Oldenburg | 1967 Bölke/Großimlinghaus | 1977 Fritz/Peffgen | 1978 Giebken/Reimann | 1981 Peffgen/Schütz | 1982 Fritz/Thurau | 1983 Hindelang/Schütz | 1994 Dörich/Hess | 1995, 1996 Beikirch/Messerschmidt | 1997 Kappes/Wolf | 1999 Fulst/Rund | 2000 Beikirch/Pollack | 2001 Kahl/Lademann | 2002 Kowatschitsch/Teutenberg | 2003 Müller/Fulst | 2004 Dörich/Kowatschitsch | 2005 Bartko/Fulst | 2006 Bartko/Beikirch | 2007, 2008, 2011, 2012 Bengsch/Kalz | 2009 Kluge/Olaf Pollack<ref>Wegen Dopings wurde Pollack der Deutsche-Meister-Titel später aberkannt.</ref> | 2010 Grasmann/Lampater | 2013 Heßlich/Lampater | 2014 Kalz/Lampater | 2015 Grasmann/Schäfer | 2016 Heßlich/Burkart | 2017 Reinhardt/Thiele | 2018 Banusch/Koch | 2019 Reinhardt/Beyer | 2022 Reinhardt/Kluge | 2023, 2024 Augenstein/Malcharek | 2025 Kluge/Tim Torn Teutenberg

Das Zweier-Mannschaftsfahren wurde nicht durchgängig bei Deutschen Bahn-Meisterschaften ausgetragen. <references />

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1903 Arsène Millocheau | 1904 Antoine Deflotrière | 1905 Clovis Lacroix | 1906 Georges Bronchard | 1907 Albert Chartier | 1908 Henri Anthoine | 1909 Georges Devilly | 1910 Constant Collet | 1911 Lucien Roquebert | 1912 Maurice Lartigue | 1913 Henri Alavoine | 1914 Henri Leclerc | 1919 Jules Nempon | 1920 Charles Raboisson | 1921 Henri Catelan | 1922, 1923 Daniel Masson | 1924 Victor Lafosse | 1925 Fernand Besnier | 1926 André Drobecq | 1927 Jacques Pfister | 1928 Édouard Persin | 1929 André Léger | 1930 Marcel Ilpide | 1931 Richard-William Lamb | 1932 Rudolf Risch | 1933 Ernest Neuhard | 1934 Antonio Folco | 1935 Willy Kutschbach | 1936 Aldo Bertocco | 1937 Aloyse Klensch | 1938 Janus Hellemons | 1939 Armand Le Moal | 1947 Pietro Tarchini | 1948 Vittorio Seghezzi | 1949 Guido De Santi | 1950 Fritz Zbinden | 1951 Abdel-Kader Zaaf | 1952 Henri Paret | 1953 Claude Rouer | 1954 Marcel Dierkens | 1955 Tony Hoar | 1956 Roger Chaussabel | 1957 Guy Million | 1958 Walter Favre | 1959 Louis Bisiliat | 1960 José Herrero Berrendero | 1961 André Geneste | 1962 Augusto Marcaletti | 1963 Willy Derboven | 1964 Anatole Novak | 1965 Joseph Groussard | 1966 Paolo Manucci | 1967 Jean-Pierre Genet | 1968 John Clarey | 1969 André Wilhelm | 1970 Frits Hoogerheide | 1971 Georges Chappe | 1972 Alain Bellouis | 1973 Jacques-André Hochart | 1974 Lorenzo Alaimo | 1975 Jacques Boulas | 1976 Aad van den Hoek | 1977 Roger Loysch | 1978 Philippe Tesnière | 1979, 1980 Gerhard Schönbacher | 1981 Faustino Cuelli | 1982 Werner Devos | 1983 Marcel Laurens | 1984 Gilbert Glaus | 1985 Manrico Ronchiato | 1986 Ennio Salvador | 1987, 1989 Mathieu Hermans | 1988 Dirk Wayenberg | 1990 Rodolfo Massi | 1991 Rob Harmeling | 1992 Fernando Quevedo | 1993 Edwig Van Hooydonck | 1994 John Talen | 1995 Bruno Cornillet | 1996 Jean-Luc Masdupuy | 1997 Philippe Gaumont | 1998 Damien Nazon | 1999 Jacky Durand | 2000 Olivier Perraudeau | 2001, 2004 Jimmy Casper | 2002 Igor Flores | 2003 Hans De Clercq | 2005 Iker Flores | 2006–2008 Wim Vansevenant | 2009 Jauheni Hutarowitsch | 2010 Adriano Malori | 2011 Fabio Sabatini | 2012 Jimmy Engoulvent | 2013 Svein Tuft | 2014 Ji Cheng | 2015 Sébastien Chavanel | 2016 Sam Bennett | 2017 Luke Rowe | 2018 Lawson Craddock | 2019 Sebastian Langeveld | 2020 Roger Kluge | 2021 Tim Declercq | 2022 Caleb Ewan | 2023 Michael Mørkøv | 2024 Mark Cavendish | 2025 Simone Consonni Vorlage:Klappleiste/Ende