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Doenjang

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Doenjang
Koreanische Schreibweise
Koreanisches Alphabet: 된장
Revidierte Romanisierung: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
McCune-Reischauer: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Doenjang <templatestyles src="IPA/styles.css" />[tøn.d͡ʑaŋ] ist eine traditionelle fermentierte koreanische Sojabohnenpaste. Wörtlich übersetzt bedeutet der Name „dicke Paste“. Diese Paste bildet mit Gochujang und Ganjang die Grundgewürze jedes koreanischen Haushalts.

Herstellung

Die Hauptzutaten sind Sojabohnen und Meersalz ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Cheon-il-yeom). Zunächst werden die Sojabohnen ausgekocht und matschig gepresst. Die so gewonnene Sojamasse wird dann in einem viereckigen oder runden Gefäß in Form gebracht, die entstandenen Blöcke (Meju) über mehrere Monate an der Luft getrocknet. Zum Trocknen werden die Meju-Blöcke meist mit Reisstroh umwickelt und aufgehängt. Das Reisstroh fördert die Bildung natürlicher Enzyme im Inneren der Masse, die den gepressten Sojabohnen einen speziellen Geschmack geben. Dieser Reifeprozess wird durch höhere Lufttemperaturen beschleunigt. Man kann diesen Vorgang etwa mit Käseherstellung vergleichen. Nach der Trocknung werden die Meju-Blöcke dann in größere irdene Gefäße (Onggi) gegeben und mit Salzwasser übergossen. Als Würzbeigaben finden Chilischoten und Holzkohle sowie auch Jujube Verwendung. Das Ganze muss dann erneut über mehrere Monate ziehen, bis es als zähe fermentierte Paste (Doenjang) verbrauchsfertig ist. Wenn keine Sojasauce Ganjang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mitproduziert wird, heißt die Paste Tojang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Eine moderne Variante ist Gaeryangsik-Doenjang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), hier wird Kōji zur Fermentation verwendet, welcher dann mit gekochten Sojabohnen vermischt wird, dieses Doenjang ist süßer und weicher.

Eine andere Variante von fermentierten Sojabohnen ist in Korea Cheong-guk-jang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref>Cheonggukjang: Dry-Fermented Soybean Paste auf chefssociety.org, abgerufen am 1. März 2017.</ref> es ist ähnlich wie Nattō.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />