Rouwen Hennings
| Rouwen Hennings | ||
| Datei:Rouwen-Hennings-08-2019.jpg Rouwen Hennings (2019)
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 28. August 1987 | |
| Geburtsort | Bad Oldesloe, Deutschland | |
| Größe | 180 cm | |
| Position | Sturm | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| –1998 | VfL Oldesloe | |
| 1998–2001 | SSC Hagen Ahrensburg | |
| 2001–2005 | Hamburger SV | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2005–2008 | Hamburger SV II | 51 (11) |
| 2007–2008 | → VfL Osnabrück (Leihe) | 29 (2) |
| 2008–2012 | FC St. Pauli | 73 (12) |
| 2012 | → VfL Osnabrück (Leihe) | 17 (5) |
| 2012–2015 | Karlsruher SC | 95 (36) |
| 2015–2016 | FC Burnley | 26 (1) |
| 2016–2023 | Fortuna Düsseldorf | 213 (72) |
| 2023–2024 | SV Sandhausen | 14 (6) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2004–2005 | Deutschland U-18 | 3 (0) |
| 2005–2006 | Deutschland U-19 | 5 (2) |
| 2007 | Deutschland U-20 | 3 (2) |
| 2007–2009 | Deutschland U-21 | 21 (13) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: Karriereende | ||
Rouwen Hennings (* 28. August 1987 in Bad Oldesloe) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der als Stürmer eingesetzt wurde.
Sportliche Laufbahn
Vereinskarriere
In seiner Jugend spielte Hennings beim VfL Oldesloe. Von seinem Heimatverein wechselte er 1998 zum SSC Hagen Ahrensburg und schließlich im Jahre 2001 zum Hamburger SV. Bei den Rothosen spielte er von 2005 bis 2007 mit der 2. Mannschaft in der Regionalliga Nord.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rouwen Hennings - Matches and Goals in Bundesliga.] RSSSF.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
In der Saison 2007/08 wurde er an den VfL Osnabrück ausgeliehen, für den er am ersten Spieltag sein erstes Zweitligaspiel gegen den SC Freiburg absolvierte. In der Saison 2008/09 wurde Hennings an den Stadtrivalen FC St. Pauli ausgeliehen. Zur Saison 2009/10 übernahm ihn der FC St. Pauli mit einem Zweijahresvertrag bis 2011. Nach dem Aufstieg in die Erste Liga zur Saison 2010/11 kam er am 21. August 2010 (1. Spieltag) beim 3:1-Sieg im Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg auch zu seinem Bundesligadebüt und erzielte bei der 1:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund am 25. September 2010 (6. Spieltag) seinen ersten Bundesligatreffer.<ref>Spielbericht auf transfermarkt.de, abgerufen am 30. September 2018.</ref>
Im Januar 2012 wurde er erneut an den VfL Osnabrück in die 3. Liga ausgeliehen.<ref>Website des VfL Osnabrück: Rouwen Hennings kommt zum VfL. (13. Januar 2012)</ref> Zur Saison 2012/13 wechselte er zum Karlsruher SC, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterzeichnete, den er im Januar 2015 um zwei weitere Jahre bis Ende Juni 2017 verlängerte.<ref>David Ruf: Rouwen Hennings trägt künftig KSC-Trikot. Karlsruher SC, 6. Juni 2012, abgerufen am 10. Mai 2023.</ref><ref>Hennings verlängert beim KSC, kicker.de vom 23. Januar 2015.</ref> Mit dem KSC kehrte er als Drittligameister in die 2. Bundesliga zurück. In der Saison 2014/15 wurde er mit 17 Saisontreffern Zweitligatorschützenkönig.
Mitte August 2015 wechselte er in die zweithöchste englische Spielklasse zum FC Burnley.<ref>Perfekt: Hennings geht für Burnley auf Torejagd auf kicker.de vom 14. August 2015, abgerufen am 14. August 2015.</ref><ref>Meldung (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2023. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot auf der Website von Burnley FC, abgerufen am 13. September 2015.</ref>
Im August 2016 wechselte Hennings für zunächst ein Jahr auf Leihbasis zu Fortuna Düsseldorf.<ref>Fortuna verstärkt sich mit Rouwen Hennings auf der Website von Fortuna Düsseldorf, abgerufen am 22. August 2016.</ref> Nachdem der Vertrag bei Burnley aufgelöst worden war, unterschrieb er am 7. Juli 2017 einen Vertrag bis 2020 bei der Fortuna.<ref>Fortuna verpflichtet Rouwen Hennings. f95.de, 7. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.</ref> Am Ende der Saison stieg er mit Düsseldorf in die Erste Bundesliga auf. Dort erzielte er am 26. September 2018 (5. Spieltag) bei der 1:2-Heimniederlage gegen Bayer 04 Leverkusen per Elfmeter fast exakt acht Jahre nach seinem ersten Bundesligatreffer sein zweites Tor in der ersten Bundesliga.<ref>Vollands Doppelpack beschert Bayer ersten Auswärtssieg, Spielbericht auf kicker.de, abgerufen am 30. September 2018.</ref> Am Ende der Saison feierte er mit Düsseldorf als Tabellen-Zehnter den Klassenerhalt, wozu Hennings mit sieben Toren in 29 Spielen beitragen konnte. In der folgenden Spielzeit erzielte er per Hacke in der ersten Runde des DFB-Pokals den Endstand zum 3:1-Auswärtssieg n. V. gegen den FC 08 Villingen. Dieses Tor wurde später zum Tor des Monats August 2019 gewählt.<ref>Rouwen Hennings schießt Tor des Monats mit der Hacke auf sportschau.de, abgerufen am 22. September 2019.</ref>
Ende Oktober 2019 verlängerte Hennings seinen Vertrag in Düsseldorf vorzeitig.<ref>Fortuna verlängert mit Rouwen Hennings auf f95.de, abgerufen am 22. Oktober 2019.</ref> 2023 wechselte er zum SV Sandhausen.<ref>SVS: Rouwen Hennings stürmt für den SVS. 2. Juni 2023, abgerufen am 2. Juni 2023.</ref> Im Sommer 2024 verließ er den Verein.<ref>SVS verabschiedet fünf Spieler. 15. Mai 2024, abgerufen am 15. Mai 2024.</ref>
Auswahleinsätze
Für die deutsche Juniorennationalelf kam das HSV-Sturmtalent 2004/05 in drei U-18-Länderspielen zum Einsatz. In der Spielzeit 2005/06 lief Hennings dann für die DFB-U-19 auf. In fünf Länderspielen gelangen ihm zwei Treffer. Die deutschen Talente scheiterten in der Eliterunde der Qualifikation für die Junioren-EM 2006 an der spanischen U-19, die später die Endrunde in Polen für sich entscheiden konnte.
Im Februar 2007 debütierte er gegen den italienischen Nachwuchs für die deutsche U-21-Nationalmannschaft. Drei seiner ersten vier Partien in der U-21 wurden parallel auch als Spiele der deutschen U-20-Nationalelf innerhalb eines jährlich ausgetragenen Viernationenturniers mit der Schweiz, Italien und Österreich gewertet.<ref>Einige Quellen, wie der kicker almanach, führen die Partien gegen Italien (Februar 2007), Österreich (März 2007) und Schweiz (April 2007) trotz ihrer Einbindung in die damalige internationale U-20-Spielrunde einzig als U-21-Spiele in ihrer Statistik. Andere Medien, wie weltfussballl.de, notieren die dort absolvierten Länderspieleinsätze für beide Auswahlmannschaften.</ref>
Hennings half bei der erfolgreichen Qualifikation für die U-21-EM 2009 durch acht Treffer in acht Einsätzen maßgeblich mit, fehlte aber im siegreichen DFB-Kader von Horst Hrubesch bei der Endrunde in Schweden. Mit 13 Treffern in 21 Länderspielen zählt er noch immer zur Top 10 der erfolgreichsten Torjäger der DFB-U-21.
Erfolge
- Zweitligameister und Aufstieg in die Bundesliga: 2018
- Drittligameister und Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2013
- Torschützenkönig der 2. Bundesliga: 2015
- Tor des Monats: August 2019
Weblinks
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Einzelnachweise
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1975: Volker Graul (N), Bernd Hoffmann (S) | 1976: Norbert Stolzenburg (N), Karl-Heinz Granitza (S) | 1977: Franz Gerber (N), Lothar Emmerich (S) | 1978: Horst Hrubesch (N), Emanuel Günther (S) | 1979: Karl-Heinz Mödrath (N), Eduard Kirschner (S) | 1980: Christian Sackewitz (N), Emanuel Günther (S) | 1981: Frank Mill (N), Horst Neumann (S) | 1982: Rudi Völler | 1983: Dieter Schatzschneider | 1984: Emanuel Günther / Roland Wohlfarth | 1985: Manfred Burgsmüller | 1986: Leo Bunk | 1987: Siegfried Reich | 1988: Souleymane Sané | 1989: Sven Demandt | 1990: Maurice Banach | 1991: Michael Tönnies | 1992: Radek Drulák (N), Michael Preetz (S) | 1993: Siegfried Reich | 1994: Uwe Wegmann | 1995: Jürgen Rische | 1996: Fritz Walter | 1997, 1998: Angelo Vier | 1999: Bruno Labbadia | 2000: Tomislav Marić | 2001: Olivier Djappa / Artur Wichniarek | 2002: Artur Wichniarek | 2003: Andrij Woronin | 2004: Francisco Copado / Marek Mintál | 2005: Lukas Podolski | 2006: Christian Eigler | 2007: Giovanni Federico | 2008: Milivoje Novakovič | 2009: Benjamin Auer / Cédric Makiadi / Marek Mintál | 2010: Michael Thurk | 2011: Nils Petersen | 2012: Alex Meier / Olivier Occéan / Nick Proschwitz | 2013: Domi Kumbela | 2014: Mahir Sağlık / Jakub Sylvestr | 2015: Rouwen Hennings | 2016, 2017: Simon Terodde | 2018: Marvin Ducksch | 2019: Simon Terodde | 2020: Fabian Klos | 2021: Serdar Dursun | 2022: Simon Terodde | 2023: Tim Kleindienst | 2024: Robert Glatzel / Haris Tabaković / Christos Tzolis | 2025: Davie Selke Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hennings, Rouwen |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 28. August 1987 |
| GEBURTSORT | Bad Oldesloe, Deutschland |
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