Gebr. Heinemann
| Gebr. Heinemann SE & Co. KG
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Gebr. Heinemann 2022 logo.svg | |
| Rechtsform | SE & Co. KG |
| Gründung | 1879 |
| Sitz | Hamburg, Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 10,351<ref name="AR2024FF">Facts and Figures - Annual Report 2024 Gebr. Heinemann. Abgerufen am 5. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Umsatz | 4,3 Mrd. Euro<ref name="AR2024FF" /> |
| Branche | Einzelhandel und Großhandel |
| Website | www.gebr-heinemann.de |
| Stand: 31. Dezember 2024 | |
Die Gebr. Heinemann SE & Co. KG ist ein in Hamburg ansässiger Groß- und Einzelhändler im internationalen Reisemarkt.
Das Unternehmen befindet sich im Besitz von neun Mitgliedern der Familie Heinemann.
Geschichte
Das Unternehmen Gebr. Heinemann wurde am 1. November 1879 von Heinrich Christian Carl Heinemann und seinem Bruder Carl Friedrich Eduard Heinemann in Hamburg gegründet.<ref name=":0">Michael Scheppe: Max Heinemann und Raoul Spanger: Profiteure im Reisechaos. In: Handelsblatt, Heft 134/2022, S. 44. 14. Juli 2022.</ref> Die Brüder begannen mit dem zoll- und steuerbefreiten Großhandel für Tabakwaren und Spirituosen. Der Schwerpunkt lag auf der Belieferung von Schiffsausrüstern und Reedereien.<ref>Timo Kotowski: Ohne Flug kaum Kunden. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 98, S. 18. 28. April 2021.</ref><ref name=":3">Hanna-Lotte Mikuteit: Der neue Chef von 330 Duty-free-Shops. In: Hamburger Abendblatt, S. 5. 7. September 2019.</ref> Seinen Sitz hatte man in der Hamburger Speicherstadt.<ref name=":4">Lukas Bay: Hanseatische Geschäfte. In: Handelsblatt, Nr. 42, S. 22. 2. März 2015.</ref> 1910 zerstörte ein Großbrand die gesamte im Freihafen eingelagerte Ware.
Im Jahr 1903 trat Heinrich Heinemanns Sohn Otto als Teilhaber dem Unternehmen bei;<ref name=":5">An official report on Gebr. Heinemann for the aviation community. Airports Council International, 2014, abgerufen am 1. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1911 stieg Ottos Bruder Richard ebenfalls in das Unternehmen ein. Wegen dessen frühen Todes wurde 1937 Otto Heinemanns Sohn Helmut Nachfolger der Teilhaberschaft.<ref name=":5" />
Im Zweiten Weltkrieg erlebte das Unternehmen einen zweiten Großbrand im Lager, bei dem 1943 der Speicher am Sandtorkai völlig zerstört wurde.<ref name=":5" /> Seit den 1950er-Jahren belieferte Gebr. Heinemann auch die neuen Duty-Free-Läden auf Fährschiffen nach Skandinavien mit Tabak- und Süßwaren sowie Spirituosen. 1953 und 1954 folgten die ersten Airline-Kunden (Icelandic Airlines und Deutsche Lufthansa). Durch den Flugtourismus wurden zudem Parfüm und Kosmetik in das Sortiment aufgenommen, später folgten Mode und Accessoires, Süßwaren und Geschenkartikel.<ref name=":5" />
Das erste Duty-free-Geschäft wurde 1958 am Frankfurter Flughafen eröffnet. Betrieben wurde dieses vom Staat, beliefert von Gebr. Heinemann. Am 16. Februar 1962 wurden große Lagerbestände Opfer der Sturmflut.<ref name=":6">Cornelis Rattmann: Der neue Erfolgskurs der Gebr. Heinemann. Nicht zollfrei, dafür günstig. In: Welt am Sonntag, Jg. 53, Nr. 36. 8. September 2002. </ref> 1967 gründete Horst Heinemann die Tochtergesellschaft „Tabak GmbH“ für Tabakwaren.<ref name=":7">Historie. In: Gebr. Heinemann. Abgerufen am 1. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die erste Einzelhandelskonzession für Duty-free an einem Flughafen erhielt das Unternehmen 1969 für den Flughafen Köln/Bonn. Bald folgten weitere Geschäfte.<ref name=":3" /> 1978 zog das Lager in die Magdeburger Straße (jetzt Koreastraße) um.<ref name=":7" /> 1979 lösten Gunnar und Claus Heinemann ihre Väter ab und führten das Familienunternehmen in vierter Generation fort.<ref name=":7" /> Seit 1986 befindet sich die Unternehmenszentrale am Kaispeicher B in der HafenCity.<ref name=":4" />
Als die EU den zoll- und steuerbefreiten Einkauf für Reisen innerhalb der EU am 1. Juli 1999 abschaffte, nannte das Unternehmen seine Ladengeschäfte in Travel Value um und konnte so seinen Marktanteil in Europa ausbauen.<ref name=":6" /> 2003 wurde in Hamburg-Allermöhe ein Logistikzentrum erbaut und in Betrieb genommen. Von hier aus belieferte Gebr. Heinemann seine Kunden sowie eigene Shops an Flughäfen, auf Fähr- und Kreuzfahrtschiffen und an Grenzübergängen. Das Lagergebäude in der Speicherstadt wurde zur Unternehmenszentrale umgebaut.<ref>Frank Binder: Traditionsfirma Gebr. Heinemann stärkt Standort mit neuem Logistikzentrum in Allermöhe. In: Die Welt, Nr. 261, S. 37. 8. November 2003.</ref><ref name=":8">Von Erlensee in die Welt: Heinemann baut zentrales Logistikzentrum. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 142, S. 52. 21. Juni 2012.</ref>
Seit 2008 nennt die Firma einige ihrer selbst betriebenen Shops Heinemann Duty Free & Travel Value. Hierfür erhielten die Ladengeschäfte ein neues Logo über dem Eingang, das 2009 auch an den Geschäften in Frankfurt angebracht wurde. Im selben Jahr erhielten Gunnar und Claus Heinemann den Hamburger „Gründerpreis für das Lebenswerk“.<ref name=":9">Hamburger Abendblatt: Die Heinemanns – was Reisende zollfrei kaufen. 14. Oktober 2017, abgerufen am 1. September 2022.</ref> Ebenfalls im Jahr 2009 wurde die Tochtergesellschaft Heinemann Asia Pacific mit Sitz in Singapur gegründet, bei deren Aufbau Max Heinemann beteiligt war, der heute der Geschäftsführung des Unternehmens angehört.<ref name=":0" /><ref>Hermann Olbermann: Russen sind uns lieb. In: Wirtschaftswoche, Nr. 21, S. 65. 23. Mai 2011.</ref>
Zum 1. Januar 2012 änderte die Firma die Rechtsform von einer KG in eine SE & Co. KG.<ref>Gebr. Heinemann SE & Co. KG Handelsregisterbekanntmachung. In: Northdata. Abgerufen am 1. September 2022.</ref> 2013 gründete Gebr. Heinemann die Tochtergesellschaft Heinemann Americas mit Sitz in Miami zur Erschließung des US-amerikanischen Marktes.<ref name=":12">Lukas Bay: 'Die Russen fehlen uns'. In: Handelsblatt online. 2. März 2015.</ref> 2014 wurde das zweite Logistikzentrum in Erlensee in Betrieb genommen.<ref name=":8" />
Im Jahr 2015 gewann Gebr. Heinemann gemeinsam mit Unifree die Lizenz am Istanbul New Airport, was zu diesem Zeitpunkt den größten Einzelerfolg in der Geschichte des Unternehmens darstellte.<ref>Groß, größer, Istanbul. In: Neuss-Grevenbroicher Zeitung, Nr. 252, S. 11. 30. Oktober 2018.</ref> Am Amsterdam Airport Schiphol wurde zudem ein Joint-Venture mit Schiphol Airport Retail gegründet.<ref name=":7" /> Im selben Jahr wurde das Unternehmen außerdem mit dem Deutschen Handelspreis ausgezeichnet.<ref name=":10">Das sind die Gewinner des Deutschen Handelspreises. In: Handelsjournal. 19. November 2015, abgerufen am 1. September 2022.</ref>
2016 gründete Gebr. Heinemann ein weiteres Joint Venture mit Duty Free International (DFI) aus Malaysia, mit dem das Unternehmen den weltweit größten Duty-free-Shop in Sydney<ref name=":12" /> sowie den weltweit größten Arrival-Duty-free-Shop in Oslo<ref>Die von Bergh GmbH bietet spannende und fundierte Ausbildung mit Zukunft. In: Rhein-Zeitung, S. 15. 9. August 2018.</ref> eröffnete. Im Jahr 2018 wurde Max Heinemann in fünfter Generation Geschäftsführer des Unternehmens.<ref name=":3" />
Durch die Covid-19-Pandemie seit 2020 und die damit einhergehenden Lockdowns reisten deutlich weniger Menschen als zuvor, wodurch weniger Ware in den Flughafengeschäften gekauft wurde. Dadurch erlitt das Unternehmen die zwei schwersten Jahre in seiner Unternehmensgeschichte. 2020 erwirtschaftete es nur noch 33 Prozent des Umsatzes vom Vorjahr.<ref name=":1" /><ref>Claus Hecking, Martin U. Müller: Shoppen statt warten. In: Spiegel Plus. 9. August 2019.</ref> Seit 2022 erholt sich das Travel-Retail-Geschäft, durch lange Wartezeiten an den Flughäfen des immer noch nicht vollkommen erholten Reisebetriebes kauften Flughafengäste ca. 20 Prozent mehr als vor der Pandemie, was auch Gebr. Heinemann zugutekam.<ref name=":0" />
Gebr. Heinemann gründete im März 2020 das 100-prozentige Tochterunternehmen Gharage mit dem Ziel, in Start-ups in der Reise- und Einzelhandelsbranche zu investieren.<ref name="TechNode Global 2023">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Germany's vision hub GHARAGE expands to Singapore to back travel and retail start-ups in Asia.] In: TechNode Global. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im Jahr 2022 ging Gebr. Heinemann das Joint-Venture „Gatezero“ mit der Medienmarke Highsnobiety ein und eröffnete gemeinsam mit ihr ein Geschäft am Flughafen Zürich und am Flughafen Kopenhagen.<ref>Rüdiger Oberschür: Gebr. Heinemann und Highsnobiety starten globalen Roll-out von Gatezero in Kopenhagen. In: FashionNetwork. 12. Mai 2022, abgerufen am 18. Oktober 2022.</ref> In Macau eröffnete Gebr. Heinemann auch erstmals ein Geschäft in einem Hotelkomplex.<ref name=":0" />
Im Jahr 2023 erweiterte Gebr. Heinemann sein Geschäftsmodell über den Reiseeinzelhandel hinaus und wurde zu 50,004 Prozent Mitgesellschafter des Parfümgroßhändlers NOBILIS GROUP.<ref>Gebr. Heinemann erwirbt 50% an NOBILIS GROUP. In: parfümerienachrichten.de. 14. Juni 2023, abgerufen am 18. Juni 2025.</ref><ref>Rüdiger Oberschür: Gebr. Heinemann steigen bei Nobilis Group ein. In: Fashion Network. 16. Juni 2023, abgerufen am 18. Juni 2025.</ref>
2024 nahm das Unternehmen 14 Shops auf dem weltgrößten Kreuzfahrtschiff Icon of the Seas von Royal Caribbean International in Betrieb.<ref>Heinemann Travel Retail – 14 Geschäfte an Bord der „Icon of the Seas“. In: parüfmerienachrichten.de. 28. September 2023, abgerufen am 18. Juni 2025.</ref><ref>Christian Müßgens: Ein Schlüssel zum Erfolg: Luxus, Luxus, Luxus. In: faz.net. 24. Juli 2024, abgerufen am 18. Juni 2025.</ref><ref>Gebr. Heinemann reveals retail venues onboard Icon of the Seas. In: DFNI. 6. März 2024, abgerufen am 18. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Unternehmen investierte weiter in den Markt Naher Osten / Afrika und ernannte seine Niederlassung in Dubai, die es 2023 gegründet hatte, zur regionalen Zentrale. Heinemann Middle East Africa komplettiert das Trio der regionalen Zentralen mit Heinemann Asia Pacific und Heinemann Americas.<ref name="TextilWirtschaft">Ulrike Wollenschläger: Gebr. Heinemann knackt 4 Mrd. Euro-Grenze. In: TextilWirtschaft. 9. Mai 2025, abgerufen am 18. Juni 2025.</ref><ref name="Bernard">Faye Bartle: Bernard Schlafstein appointed CEO Heinemann Middle East Africa. In: TRBusiness. 14. April 2025, abgerufen am 18. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="Kevin">Kevin Rozario: Heinemann Diversifies In Middle East And India As 2024 Growth Hits 21%. In: Forbes. 9. Mai 2025, abgerufen am 18. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="CEOMEA">Dermot Davitt: Gebr. Heinemann names Bernard Schlafstein as CEO Middle East Africa; Dubai office becomes regional headquarters. In: The Moodie Davitt Report. 14. April 2025, abgerufen am 18. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Unternehmensstruktur
Gebr. Heinemann ist als Groß- und Einzelhändler in über 100 Ländern tätig.<ref name="gh_ff">Auf einen Blick. Abgerufen am 17. Dezember 2024.</ref> Das Unternehmen betreibt insgesamt etwa 500 eigene Läden als Einzelhändler an Flughäfen (ca. 340)<ref>Henryk Hielscher, Lukas Zdrzalek: "Blick in die Hölle". In: Wirtschaftswoche, Nr. 3, S. 46. 15. Januar 2021.</ref>, auf Kreuzfahrtschiffen und an Grenzübergängen. Darüber hinaus beliefert das Unternehmen weltweit Flughäfen, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe, Bordershops, Schiffsausrüster, diplomatische Vertretungen, Military Shops und zollfreie Zonen.<ref name="Konzernabschluss">Konzernabschluss zum Geschäftsjahr 01.01.2021 zum 31.12.2021, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 18.01.2023</ref>
Neben dem Kernmarkt Europa hat Gebr. Heinemann mit seinen Tochtergesellschaften eine regionale Aufstellung in Asien (Heinemann Asia Pacifics), Nordamerika (Heinemann Americas) und im Nahen Osten und Afrika (Heinemann Middle East Africa).<ref name="TextilWirtschaft" /><ref name="Bernard" /><ref name="Kevin" /><ref name="CEOMEA" />
Außerdem betreibt das Unternehmen eigene Logistikzentren in Hamburg-Allermöhe und in Erlensee.<ref name="Konzernabschluss" /><ref>Bernd Maienschein: Oslo (OSL) erster Flughafen mit AGV-Betrieb. In: Schweizer Maschinenmarkt Online. 1. Januar 2013.</ref><ref>Patricia Döhle: Vetternwirtschaft. In: brand eins online. Abgerufen am 25. Oktober 2022.</ref>
Produkte
Für die von Gebr. Heinemann selbst betriebenen Shops sowie für Distributionskunden hält das Unternehmen ein Angebot an internationalen Markenartikeln aus den Bereichen Parfüm und Kosmetik, Wein und Spirituosen, Süßwaren, Feinkost, Tabakwaren, Mode und Accessoires, Uhren und Schmuck vor. Über die Hälfte seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen mit dem Verkauf von Alkohol, Tabak und Süßwaren. Ein Drittel des Umsatzes machen Parfüm und Kosmetik aus, sowie 10 Prozent Uhren, Schmuck und Mode. Ca. ein Viertel der angebotenen Produkte in den Geschäften sind regional aus dem Umkreis der Flughäfen.<ref name=":0" />
Kontroversen
Wegen Absprachen mit dem Konkurrenten James Richardson über die Lizenz für den Betrieb der Duty-free-Shops am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv forderte die Schiedskommission der Internationalen Handelskammer das Unternehmen am 19. November 2021 zu Schadensersatz auf. Gebr. Heinemann hatte sich als Joint-Venture mit dem Unternehmen Alfa für die Lizenz beworben, überließ James Richardson nach geheimen Absprachen allerdings das Feld, wofür Gebr. Heinemann ohne Konkurrenzkampf die Lizenz für Sydney erhalten sollte. Somit war Alfa aus dem Rennen.
Ein Gericht in Tel Aviv bestätigte den Schiedsspruch im Sommer 2022.<ref name=":1">Michael Scheppe, Volker Votsmeier: Gunnar Heinemann: Ärger mit Flughafengeschäften: Gebr. Heinemann wegen illegaler Absprachen verurteilt. In: Handelsblatt. 4. August 2022, abgerufen am 8. August 2022.</ref>
Auszeichnungen
- 2009: Hamburger Gründerpreis für das Lebenswerk für Gunnar und Claus Heinemann<ref name=":9" />
- 2015: Deutscher Handelspreis des Handelsverband Deutschland<ref name=":10" />
- 2019: „Legends Wings of Help Award“ für Gunnar und Claus Heinemann für ihr globales soziales Engagement des Vereins Luftfahrt ohne Grenzen e. V.<ref>Mutavi: Legends Wings of Help Award. In: Luftfahrt ohne Grenzen eV. 23. Juli 2019, abgerufen am 1. September 2022.</ref>
- 2025: „Goldene Uhr des Sweets Global Network 2025“ für Claus, Gunnar und Max Heinemann für das Engagement von Gebr. Heinemann zur Positionierung der Süßwarenbranche<ref>'Goldene Uhr des SG 2025' geht an Gebr. Heinemann, 'Pioneer Award' für Planet A Foods. In: markenartikel. New Business Verlag GmbH & Co. KG, 17. Januar 2025, abgerufen am 5. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
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