Winter-Paralympics 2014
| Logo der Winter-Paralympics 2014 | |
| Motto | Hot. Cool. Yours. |
| Austragungsort | Sotschi, Russland |
| Mannschaften | 45 |
| Athleten | 547 |
| Wettbewerbe | 72 in 5 Sportarten |
| Eröffnung | 7. März 2014 |
| Schlussfeier | 16. März 2014 |
| Eröffnet durch | Wladimir Putin (Staatspräsident) |
| Paralympischer Eid | Waleri Redkosubow (Sportlerin) Jelena Makerowa (Kampfrichter) Alexander Nasarow (Trainer) |
| Paralympische Fackel | Olesja Wladykina Sergei Schilow |
| Stadion | Olympiastadion Sotschi |
| ← Vancouver 2010 | |
| Medaillenspiegel<ref>Medaillenspiegel auf der Website International Paralympic Committee www.paralympic.org (englisch)</ref> (Endstand nach 72 Entscheidungen) | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Platz | Land | Goldmedaille | Silbermedaille | Bronzemedaille | Gesamt |
| 1 | Datei:Flag of Russia.svg Russland | 30 | 28 | 22 | 80 |
| 2 | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 9 | 5 | 1 | 15 |
| 3 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada | 7 | 2 | 7 | 16 |
| 4 | Datei:Flag of Ukraine.svg Ukraine | 5 | 9 | 11 | 25 |
| 5 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 5 | 3 | 4 | 12 |
| 6 | Datei:Flag of Slovakia.svg Slowakei | 3 | 2 | 2 | 7 |
| 7 | Datei:Flag of Japan.svg Japan | 3 | 1 | 2 | 6 |
| 8 | Datei:Flag of the United States.svg USA | 2 | 7 | 9 | 18 |
| 9 | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | 2 | 5 | 4 | 11 |
| 10 | Datei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien | 1 | 3 | 2 | 6 |
| … | … | ||||
| 14 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 1 | 0 | 0 | 1 |
| Vollständiger Medaillenspiegel | |||||
Die XI. Winter-Paralympics, die Spiele für Menschen mit körperlicher Behinderung, fanden im Anschluss an die Olympischen Winterspiele 2014 vom 7. bis 16. März 2014 in der russischen Stadt Sotschi statt.<ref name="Sotschi 2014">Sotschi 2014. sochi2014.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Februar 2006; abgerufen am 6. März 2014.</ref>
Nach Abschluss der Spiele wurde ermittelt, dass mit 316.200 Tickets so viele wie nie bei Paralympischen Spielen verkauft wurden.<ref>Winter Paralympic Games Overview International Paralympic Committee, abgerufen am 4. April 2020</ref>
Auswahl des Austragungsortes
Die Entscheidung über den Ausrichter der Paralympics 2014 und der Olympischen Winterspiele 2014 fällte das Internationale Olympische Komitee (IOC) im Rahmen seines Kongresses in Guatemala-Stadt am 4. Juli 2007. Sotschi setzte sich dabei gegen Pyeongchang (Südkorea) und gegen Salzburg (Österreich) durch.
Nachstehend die Ergebnisse der Wahlgänge:
| Wahlresultate | |||
|---|---|---|---|
| Stadt | Land | 1. Runde | 2. Runde |
| Sotschi | Datei:Flag of Russia.svg Russland | 34 | 51 |
| Pyeongchang | Datei:Flag of South Korea.svg Südkorea | 36 | 47 |
| Salzburg | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | 25 | – |
Wettkampfstätten
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Olympiapark Sotschi („Küstenregion“)
Sämtliche Eishallen entstanden im Olympiapark Sotschi, wodurch erstmals in der olympischen Geschichte alle Hallen untereinander zu Fuß erreichbar waren. Das Gelände befindet sich etwa 30 km südlich der Kernstadt von Sotschi in Adler direkt am Schwarzen Meer und wird daher auch „Küstenregion“ genannt.<ref name="Coastal Cluster 2014">Sports facilities - Coastal Cluster. sochi2014.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Dezember 2012; abgerufen am 12. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bei den Winter-Paralympics wurden folgende Wettkampfstätten genutzt:
- Olympiastadion Sotschi: Eröffnungs- und Schlussfeier
- Schaiba-Eisarena: Sledge-Eishockey
- Ice Cube Curling Center: Rollstuhlcurling
Krasnaja Poljana („Schneeregion“)
Die Schneewettbewerbe wurden in dem Gebiet um das knapp 4000 Einwohner zählende Gebirgsdorf Krasnaja Poljana (dt. Rote Lichtung),<ref>Elke Windisch: Totentanz in Sotschi. Badische Zeitung, 7. Februar 2014, abgerufen am 9. Februar 2014.</ref> das 30 km nordöstlich von Adler auf etwa 600 Meter Höhe im Tal der Msymta liegt, ausgetragen. Diese Region wurde im Zuge der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele zu einem exklusiven Wintersportresort ausgebaut.<ref name="Mountain Cluster 2014">Sports facilities – Mountain Cluster. sochi2014.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Januar 2014; abgerufen am 12. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bei den Winter-Paralympics wurden folgende Wettkampfstätten genutzt:
- Laura Biathlon- und Skilanglaufzentrum: Biathlon und Skilanglauf
- Rosa Chutor Alpin-Zentrum: Ski Alpin
- „Rosa Chutor“ Free-Style- und Snowboard-Park: Snowboard
Teilnehmende Nationen
Von 45 Mannschaften hatte sich mindestens ein Sportler für die Teilnahme an den Winter-Paralympics von Sotschi qualifiziert. Das ist mit insgesamt 547 Teilnehmern ein neuer Rekord. Die Mannschaften folgender drei NOKs gaben ihr paralympisches Winterspieldebüt: Brasilien, Türkei und Usbekistan. Aus Afrika nahm kein NOK teil.
Logo, Maskottchen und Motto
Das Maskottchen für die XI. Winter-Paralympics in Sotschi stellen eine Schneeflocke und einen Lichtstrahl dar („Snowflake“ und „Ray Of Light“ – auf Russisch: „Snezhinka“ und „Luchik“). Beide kommen, entsprechend der ihr zugeschriebenen Hintergrundgeschichte, von anderen Planeten und sehen unterschiedlich aus. Sie entdecken dabei den Sport, den die Menschen dort betreiben und entwickeln gemeinsam neue Sportarten, wie Rollstuhlcurling und Sledge-Eishockey und wurden dabei von Menschen bewundert. Ihre Teilnahme am Sport hat ihnen gezeigt, dass sie nicht anders sind, als die Menschen auf der Erde.<ref>Die Geschichte der Maskottchen „Ray of Light“ und „Snowflake“. www.oepc.at, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2014; abgerufen am 4. März 2014.</ref>
Das im September 2012 bekannt gegebene offizielle Motto der Spiele lautet „Жаркие. Зимние. Твои.“ bzw. „Hot. Cool. Yours“, „Heiß. Kühl. Deins“. Dmitri Tschernyschenko meinte, das Motto beschreibe die Vielfalt Russlands. Es beziehe sich zudem auf „die Leidenschaft des Sports, die Jahreszeit und die Wahrnehmung Russlands in der Welt sowie die Olympischen Spiele für jedermann“.<ref>„Hot. Cool. Yours.“: Sotschis Olympia-Slogan soll für Leidenschaft stehen. Handelsblatt GmbH, 25. September 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Januar 2014; abgerufen am 11. Februar 2013.</ref>
Zeremonien
Eröffnungsfeier
Die Eröffnungsfeier der XI. Winter-Paralympics wurde im Olympiastadion Sotschi am 7. März 2014 unter dem Motto „Das Eis durchbrechen“ ausgetragen. 2500 Darsteller würdigten in Szenen die russische Kultur, wie das Ballett, und thematisierten den Abbau von Barrieren in der Gesellschaft. Viele der 2500 Darsteller hatten zudem Beeinträchtigungen. Während des Einzugs der Nationen verzichteten nahezu alle teilnehmenden Nationen aufgrund der Lage auf der Krim auf das Schwenken russischer Fähnchen.
Nach der Rede des Präsidenten des Internationalen Paralympischen Komitees Philip Craven, in der er zu „vorurteilsfreiem Denken“ aufrief, eröffnete der russische Präsident Wladimir Putin die Spiele. Die russischen paralympischen Athleten Olesja Wladykina und Sergei Schilow entzündeten die olympische Fackel in Sotschi. Die Eröffnungszeremonie endete mit einer Videoeinspielung gegen Diskriminierung.<ref>Rob Harris: Ukraine's 1st Medalist at Sochi Appeals for Peace. ABC News, 7. März 2014, abgerufen am 10. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Schlussfeier
Im Rahmen der Schlussfeier wurden der Alpin-Skifahrer Toby Kane aus Australien, sowie Bibian Mentel-Spee, eine Snowboarderin aus den Niederlanden mit dem Whang Youn Dai Achievement Award, welcher bei jeden Paralympics vergeben wird, ausgezeichnet.<ref>Stathi Paxinos: Sochi Winter Paralympics: Toby Kane becomes first Australian to win Games' top award. Sydney Morning Herald, 15. März 2014, abgerufen am 1. April 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Während der Schlussfeier wurde die Paralympische Fahne an den Bürgermeister von Pyeongchang, dem Austragungsort der Winter-Paralympics 2018, übergeben.
Sportarten und Zeitplan
Legende zum nachfolgend dargestellten Wettkampfprogramm:
Letzte Spalte: Gesamtanzahl der Entscheidungen in den einzelnen Sportarten
| Zeitplan der Olympischen Winterspiele 2014<ref>Schedule and Results. sochi2014.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Januar 2014; abgerufen am 13. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (mit Anzahl der Entscheidungen) | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fr | Sa | So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | Gesamt | |
| März | 7. | 8. | 9. | 10. | 11. | 12. | 13. | 14. | 15. | 16. | |
| Eröffnung | |||||||||||
| Biathlon | 6 | 6 | 6 | 18 | |||||||
| Rollstuhlcurling | 1 | 1 | |||||||||
| Sledge-Eishockey | 1 | 1 | |||||||||
| Ski Alpin | 6 | 3 | 3 | 0<templatestyles src="FN/styles.css" /> (1) | 3 | 3 | 8 | 3 | 3 | 32 | |
| Skilanglauf | 2 | 4 | 6 | 2 | 6 | 20 | |||||
| Abschluss | |||||||||||
| Medaillenentscheidungen | 12 | 5 | 7 | 12 | 6 | 3 | 11 | 7 | 9 | 72 | |
| Fr | Sa | So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | Gesamt | |
| März | 7. | 8. | 9. | 10. | 11. | 12. | 13. | 14. | 15. | 16. | |
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Doping
Bei dem italienischen Sledgehockey-Spieler Igor Stella wurde bereits vor den Spielen eine positive Dopingprobe entnommen.<ref>Positive Doping-Probe bei Paralympics-Teilnehmer. Süddeutsche Zeitung, 7. März 2014, abgerufen am 12. März 2014.</ref>
Während der Winter-Paralympics 2022 kam auch Doping bei Winter-Paralympics 2014 zur Sprache bzw. der Umgang des Internationalen Paralympischen Komitees mit Doping. Bei den Winter-Paralympics 2014 in Sotschi hatte Russland mit 80 Medaillen ähnlich dominiert wie China 2022. Bei sechs russischen Medaillen-Gewinnern von 21 paralympischen Medaillen waren in Sotschi Urinproben manipuliert worden, darunter auch Roman Petuschkow, der sechs Mal Gold gewann. Bis 2022 wurde kein einziger dieser Para-Athleten bestraft, hingegen durfte Russland nicht an den Sommer-Paralympics 2016 in Rio teilnehmen. Es ging in Sotschi um Doping mit Trimetazidin, dass bei der Eiskunstläuferin Kamila Walijewa bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking nachgewiesen wurde.<ref name="Kritik2">Dopingverdächtige russische Paralympioniken noch immer ungestraft. sportschau.de, 7. März 2021, abgerufen am 14. April 2022.</ref>
Kritik und Kontroversen
In der Folge des Euromaidan in der Ukraine und der neuen Übergangsregierung nach der Entmachtung des Staatspräsidenten Wiktor Janukowytsch durch das ukrainische Parlament wurden am 27/28. Februar 2014 das Regionalparlament der Autonomen Republik Krim, mehrere Flughäfen und Militärbasen durch russische Truppen besetzt. Am 1. März stimmte die Duma für einen Einsatz russischen Militärs in der Ukraine. Diese Entwicklung hat zu vermehrtem Boykott der Paralympics geführt.
Am 2. März 2014 teilte der britische Premierminister David Cameron mit, dass aufgrund der aktuellen Krise auf der Krim keine offiziellen Regierungsvertreter der britischen Regierung die Winter-Paralympics 2014 besuchen werden. Auch Prince Edward wird nicht nach Sotschi reisen.<ref>British Officials to Boycott Sochi Paralympics. The New York Times, 3. März 2014, abgerufen am 6. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 3. März 2014 erklärte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates der Vereinigten Staaten, dass keine Vertreter der amerikanischen Regierung anreisen werden.<ref>Erik Brady: USA won't send presidential delegation to Sochi Paralympics. USA Today, 3. März 2014, abgerufen am 6. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch die Niederlande, Österreich und Norwegen werden die Paralympics von Seiten der Regierung boykottieren. Am 5. März beschloss die deutsche Bundesregierung, keine Vertreter zu den Paralympics zu senden. Eine nachträgliche Entsendung je nach Entwicklung der Lage auf der Krim kann jedoch noch erfolgen.<ref>Angela Ulrich: Boykott mit Hintertür. Norddeutscher Rundfunk, 6. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. März 2014; abgerufen am 6. März 2014.</ref> Am 7. März erklärte der französische Außenminister Laurent Fabius einen Boykott der Winter-Paralympics durch die französische Regierung.<ref>Paralympics open under cloud of Crimea crisis. France 24, 7. März 2014, abgerufen am 7. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Das Internationale Paralympische Komitee erklärte, dass bisher keine Athleten die Winter-Paralympics boykottieren würden.<ref>Sochi Paralympics 2014: No plans for boycott – IPC. BBC Sport, 3. März 2014, abgerufen am 6. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Das ukrainische Team nahm nach längeren Diskussionen an den Winter-Paralympics teil. Waleri Suskewitsch, Vorsitzender des nationalen paralympischen Komitees der Ukraine, erklärte jedoch, dass sich das Team bei einer Eskalation der Lage auf der Krim einen Boykott vorbehalten wird. Als Zeichen des Protests erschien nur der Biathlet und Skilangläufer Michailo Tkatschenko als Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier. Die restlichen 30 Delegierten blieben den Feierlichkeiten fern.<ref>Nik Afanasjew/Annette Kögel: Ein-Mann-Show als Protest. Tagesspiegel, 7. März 2014, abgerufen am 7. März 2014.</ref>
Weblinks
- Offizielle Website der Paralympics 2014
- International Paralympic Committee (IPC)
- Paralympic Games. (PDF; 7,4 MB) In: Annual Report 2014. International Paralympic Committee, S. 13–19, abgerufen am 4. April 2020.
Einzelnachweise
<references />
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Athen 1896 |
Paris 1900 |
St. Louis 1904 |
Athen 1906 (inoffiziell) |
London 1908 |
Stockholm 1912 |
Berlin 1916 |
Antwerpen 1920 |
Paris 1924 |
Amsterdam 1928 |
Los Angeles 1932 |
Berlin 1936 |
Tokio/Helsinki 1940 |
London 1944 |
London 1948 |
Helsinki 1952 |
Melbourne 1956 |
Rom 1960 |
Tokio 1964 |
Mexiko-Stadt 1968 |
München 1972 |
Montréal 1976 |
Moskau 1980 |
Los Angeles 1984 |
Seoul 1988 |
Barcelona 1992 |
Atlanta 1996 |
Sydney 2000 |
Athen 2004 |
Peking 2008 |
London 2012 |
Rio de Janeiro 2016 |
Tokio 2020 |
Paris 2024 |
Los Angeles 2028 |
Brisbane 2032 |
2036 |
2040
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Chamonix 1924 |
St. Moritz 1928 |
Lake Placid 1932 |
Garmisch-Partenkirchen 1936 |
Sapporo/St. Moritz/Garmisch-Partenkirchen 1940 |
Cortina d’Ampezzo 1944 |
St. Moritz 1948 |
Oslo 1952 |
Cortina d’Ampezzo 1956 |
Squaw Valley 1960 |
Innsbruck 1964 |
Grenoble 1968 |
Sapporo 1972 |
Innsbruck 1976 |
Lake Placid 1980 |
Sarajevo 1984 |
Calgary 1988 |
Albertville 1992 |
Lillehammer 1994 |
Nagano 1998 |
Salt Lake City 2002 |
Turin 2006 |
Vancouver 2010 |
Sotschi 2014 |
Pyeongchang 2018 |
Peking 2022 |
Mailand-Cortina 2026 |
Französische Alpen 2030 |
Utah 2034 |
2038
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Rom 1960 | Tokio 1964 | Tel Aviv 1968 | Heidelberg 1972 | Toronto 1976 | Arnhem 1980 | Stoke Mandeville/New York 1984 | Seoul 1988 | Barcelona 1992 | Atlanta 1996 | Sydney 2000 | Athen 2004 | Peking 2008 | London 2012 | Rio de Janeiro 2016 | Tokio 2020 | Paris 2024 | Los Angeles 2028 | Brisbane 2032
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Örnsköldsvik 1976 | Geilo 1980 | Innsbruck 1984 | Innsbruck 1988 | Tignes-Albertville 1992 | Lillehammer 1994 | Nagano 1998 | Salt Lake City 2002 | Turin 2006 | Vancouver 2010 | Sotschi 2014 | Pyeongchang 2018 | Peking 2022 | Mailand-Cortina 2026 | Französische Alpen 2030 | Utah 2034
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Sommer: Singapur 2010 |
Nanjing 2014 |
Buenos Aires 2018 |
Dakar 2022 |
Dakar 2026 |
2030
Winter: Innsbruck 2012 | Lillehammer 2016 | Lausanne 2020 | Gangwon 2024 | Dolomiten-Veltlin 2028