Dahlenrode
Dahlenrode Gemeinde Rosdorf
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(116)&title=Dahlenrode 51° 26′ N, 9° 50′ O
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| Höhe: | 245 m ü. NN | |||||
| Einwohner: | 116 (21. Aug. 2025)<ref name="Einwo2023">Entwurf Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2026 / 2027 Seite 98. Abgerufen am 5. Dezember 2025.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 37124 | |||||
| Vorwahl: | 05504 | |||||
Dahlenrode ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Rosdorf im Landkreis Göttingen, Niedersachsen. Das Dorf hat 116 Einwohner (Stand: 21. August 2025).<ref name="Einwo2023" />
Lage
Dahlenrode liegt im Süden des Gemeindegebietes zwischen den Ortsteilen Dramfeld und Atzenhausen im Tal des Lindenbachs, der ca. 1 km nordnordöstlich in die Dramme mündet. Durch den Ort führt die Landesstraße L 564 (im Ort: Lindenbachstraße).
Geschichte
Entwicklung seit dem 13. Jahrhundert
Wann Dahlenrode gegründet wurde, ist unbekannt. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus einer Urkunde aus dem Jahr 1270. Am 4. April dieses Jahres beurkundeten die Brüder Dietrich und Konrad der Jüngere von Berlepsch den Verkauf des Dorfes („villam, que vocatur Dalenrod“) mit allen Rechten und Zubehör an das benachbarte Kloster Mariengarten.<ref>Manfred von Boetticher: Urkundenbuch des Klosters Mariengarten. (Göttingen-Grubenhagener Urkundenbuch, 2. Abteilung). Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen XXXVII. Quellen und Untersuchungen zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter, Band 8. August Lax Verlagsbuchhandlung, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-3017-X. Nr. 29, S. 50f.</ref> Bis 1852 blieb der Ort im Besitz des Klosters.
Im Jahr 1590 kam es zu einem Grenzstreit mit der Ortschaft Jühnde, da die Gemeindeteilungen durch die Waldflächen nicht mehr genau gesichert waren. Dahlenröder Rinder weideten am Dettberge, was zu ihrer Beschlagnahmung und Pfändung führte. Über zweieinhalb Jahrhunderte zog sich der Streit hin. In dieser Zeit wurden 1672 zunächst die Jagdreviere erfasst, doch 1797 wurde die Frage erneut aufgeworfen und schließlich 1833 geklärt, indem in den Flurstücksgrenzen Dettbergs Busch, Über dem Barlisser Fußsteig, Im Hasenwinkel und an der Grabenbreite Grenzsteine aufgestellt wurden.<ref>Günther Meinhardt: Chronik der Gemeinde Rosdorf und ihrer Ortschaften. 1. Auflage. Band 1. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1988, ISBN 3-925277-14-5, S. 47.</ref>
Das Dorf wurde am 1. Januar 1973 nach Rosdorf eingemeindet.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 208.</ref><ref name=":3">Ortsheimatpflege Dahlenrode: Dahlenrode. In: rosdorf.de. Gemeinde Rosdorf, abgerufen am 19. März 2022.</ref>
Wappen
Der Ortschaft wurde erst im Jahr 2019 zur Vorbereitung der Feier der 750-jährigen Ersterwähnung ein Wappen verliehen. Der Entwurf stammt von dem Göttinger Heraldiker Hans Otto Arnold nach Motivvorschlägen des Dahlenröder Ortsheimatpflegers Klaus Brandenburg.<ref>Dahlenrode feiert mit zwölf Aktionen sein 750-jähriges Bestehen. In: Göttinger Tageblatt. 26. November 2019, S. 17.</ref><ref>Jubiläumsjahr. Dahlenrode feiert mit zwölf Aktionen sein 750-jähriges Bestehen. In: Göttinger Tageblatt (Online-Ausgabe). 26. November 2019, abgerufen am 10. Mai 2021.</ref> Das Wappen zeigt in der Mitte das Lilien- oder Marienzepter aus dem Konventssiegel des nahegelegenen Klosters Mariengarten, von dem Dahlenrode fast 600 Jahre abhängig war. Da die Abhängigkeit seit 1852 nicht mehr besteht, ist das Lilienzepter auf dem Wappen auf dem Kopf stehend dargestellt. Die Kultur- oder Rodehacke wurde zu Beginn der Ansiedlung zur Urbarmachung der Tallage der künftigen Siedlungs- und Wirtschaftsfläche hauptsächlich verwendet. Und die Flachspflanze weist auf den jahrhundertelang das Dorfleben dominierenden Flachsanbau hin.<ref>750 Jahre Dahlenrode 1270 - 2020. Herausgegeben vom Ortsrat und der Ortsheimatpflege Dahlenrode, S. 29ff.</ref>
Politik
Ortsrat
Dahlenrode hat gemeinsam mit der Siedlung Gut Wetenborn einen fünfköpfigen Ortsrat, der seit der Kommunalwahl 2021 ausschließlich von Mitgliedern der „Wählergemeinschaft Dahlenrode“ besetzt ist.<ref>Ortsratswahl 12.09.2021 - Gemeinde Rosdorf - Dahlenrode. In: kdo.de. 12. September 2021, abgerufen am 9. Dezember 2021.</ref>
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister ist Manfred Schrickel, seine Stellvertreterin ist Berit Borth (Stand Januar 2022).<ref>Ortsräte in der Gemeinde Rosdorf. In: rosdorf.de. Abgerufen am 28. Januar 2022.</ref>
Gewerbe, Infrastruktur und Verkehr
Im Ort gibt es drei Betriebe (Stand 2022): eine Softwareentwicklungs- und Beratungsfirma, einen Hundesalon und einen Tonstudio/Medienservice-Dienstleister.<ref>Wissenswertes. In: dahlenrode.eu. Falko Krey, Rosdorf, abgerufen am 19. März 2022.</ref><ref>Der Ton macht die Musik - seit über 30 Jahren. In: falkokrey.de. Falko Krey, abgerufen am 19. März 2022.</ref> Der letzte Vollerwerbs-Landwirt schloss seinen Betrieb 1973; heute gibt es noch vier Nebenerwerbs-Landwirte. Die Hotel-Pension „Jägerheim“ wurde 1979 geschlossen.<ref name=":3" />
1974 errichteten die Dorfbewohner in Eigenleistung eine Kneipp-Anlage mit Wassertretbecken.<ref>Wassertretbecken. In: dahlenrode.eu. Abgerufen am 19. März 2022.</ref>
Ebenfalls größtenteils in Eigenleistung wurde 1980 ein Dorfgemeinschaftshaus (DGH) mit Halle für die Freiwillige Feuerwehr gebaut und 1999 erweitert.<ref>Das Dorfgemeinschaftshaus. In: dahlenrode.eu. Abgerufen am 19. März 2022.</ref>
Dahlenrode ist mit einer Bushaltestelle an der Lindenbachstraße im öffentlichen Personennahverkehr über die Buslinie 134 bzw. ein Anrufsammeltaxi der Regionalbus Braunschweig GmbH an die Nachbarortschaften Atzenhausen und Dramfeld bis nach Göttingen (Bahnhof/ZOB) angebunden. Die Fahrtzeit bis zum Bahnhof Göttingen dauert (ohne Umsteigen) mindestens knapp eine Dreiviertelstunde.<ref>Linienfahrpläne. In: vsninfo.de. VSN Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen GmbH, Göttingen, abgerufen am 19. März 2022 (Dort Link zur Linie 134 "(Groß Scheen -) Friedland - Deiderode - Atzenhausen - Dramfeld").</ref>
Historische Bebauung
Ortskern
Auf der Karte der Kurhannoverschen Landesaufnahme von 1785 ist Dahlenrode als kleines Straßendorf<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Mai 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. des Blatts Nr. 161 „Friedland“ der Kurhannoverschen Landesaufnahme (mit geringer Auflösung), abgerufen am 10. Mai 2021.</ref> mit nur 17 Feuerstellen verzeichnet. Auch noch eine „Karte von der Feldmark“ aus dem 19. Jahrhundert zeigt die recht wenigen Gebäude, die sich hauptsächlich entlang der Hauptstraße (heute Lindenbachstraße) und um den Dorfkern der Kapelle gruppieren.<ref name=":0">Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen. Bd. 5.2: Landkreis Göttingen. Teil 1: Altkreis Münden. Bearbeitet von Peter F. Lufen. Verlag CW Niemeyer, Hameln 1993, ISBN 3-87585-251-6, S. 229 (Text und Gebäudefotos) und S. 230 (historische Karte der Feldmark). (Digitalisat, abgerufen am 10. Mai 2021)</ref>
Die historische Bebauung des kleinen Dorfes Dahlenrode wird durchweg von kleinteiligen Hofstellen mit schlichten, meist giebelständigen Fachwerkgebäuden auf hohen Sandsteinsockeln bestimmt. Das wohl älteste erhalte Gebäude ist Lindenbachstraße 9, ein laut Inschrift 1740 erbautes zweigeschossiges Fachwerkhaus, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erweitert wurde.<ref name=":0" />
Kapelle
Die evangelisch-lutherische Kapelle im Dorfkern an der Straßengabelung Kellerbergsweg/Heinebergstraße (Kellerbergsweg 4) liegt nicht wie früher üblich genau geostet, sondern nach Norden verschwenkt auf einem flachen Hangsporn des Heinebergs zwischen Leinebachtal und Schnürbachtal. Die Kapelle ist ein kleiner Saalbau mit Putzfassaden, Walmdach und einem verschieferten oktogonalen Dachreiter. Der einzige Fassadenschmuck sind von Sandsteinbalken eingefasste Fassadenöffnungen mit leicht gebogenen Stürzen. Den Eingang im Westen ziert ein Türsturz mit stilisiertem Schlussstein und Jahreszahl „1820“. Das heutige barocke Erscheinungsbild dürfte auf zwei Umbauten bzw. Instandsetzungen von 1745 und 1752<ref name=":1">Dahlenrode. In: Kirchengemeindelexikon (Online: kirchengemeindelexikon.de). Landeskirchliches Archiv Hannover, 22. Dezember 2018, abgerufen am 10. Mai 2021 (Enthält auch eine historische Innenaufnahme).</ref> und 1779/80<ref name=":1" /> zurückgehen. Weitere wichtige Umbauten fanden offenbar 1820 (Inschrift über der Tür) und 1894 (Inschrift in der Wetterfahne) statt. Der flach gedeckte Innenraum war früher – wie eine historische Fotografie im Kirchengemeindelexikon<ref>Siehe historische Innenaufnahme auf der Seite von kirchengemeindelexikon.de (Link, abgerufen am 10. Mai 2021).</ref> zeigt – durch eine aufgeständerte, umlaufende Empore mit einem Kanzelaltar<ref>Der Kanzelaltar in Südniedersachsen, auf freies-verlagshaus.de, abgerufen am 10. Mai 2021 (Seite über Kanzelaltäre in Südniedersachsen)</ref> in schlichten Barockformen geprägt. Umgestaltungen und Instandsetzungen des Inneren der Kapelle fanden 1950<ref name=":1" /><ref>Günther Meinhardt: Chronik der Gemeinde Rosdorf und ihrer Ortschaften. Band 1: Von den Anfängen bis 1933. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1988, ISBN 3-925277-14-5, S. 52.</ref> und 2017<ref>Die Dahlenröder sanieren ihr Dorf selbst. „Wir machen das selbst“. In: Göttinger Tageblatt (Online-Ausgabe). 10. April 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Mai 2021; abgerufen am 10. Mai 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> statt.
Die Kapelle hat kein<ref name=":1" /> Patrozinium, was darauf hindeutet, dass sie keine vorreformatorische Geschichte hat. Ihre Baugeschichte ist allerdings bisher nicht näher erforscht worden, obwohl Quellenmaterial vorliegt, so die bis zum Jahr 1760 zurückreichenden Kirchenbücher und Rechnungsbücher, in denen sich Eintragungen ab 1595 finden.<ref name=":2">Mithoff: Lutherische und reformirte Kirchen und Capellen im Fürstenthum Göttingen. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen. Band 6, 1862, S. 388.</ref> Deswegen besteht in den wenigen Veröffentlichungen Uneinigkeit zum Baujahr: Die Denkmaltopographie (1993) datierte den Kapellenbau ins „frühe 19. Jahrhundert“;<ref name=":0" /> das Kirchengemeindelexikon vermutete eine frühere Erbauung noch im 18. Jahrhundert.<ref name=":1" /> Noch vor den Veränderungen des späten 19. und des 20. Jahrhunderts sah Wilhelm Mithoff (der erste Denkmalinventarisator Niedersachsens) die Kapelle und urteilte 1873 in seinen Werk Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen, dass die Kapelle „nach dem Zustande der Mauern zu schließen, alt zu sein“<ref>H. Wilh. H. Mitthoff: Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen. 2. Band: Fürstentümer Göttingen und Grubenhagen (…) Hellwing’sche Hofbuchhandlung, Hannover 1873, S. 22.</ref> scheine, so dass er damals wohl einen deutlich älteren Kern vermutete.
Die eigenständige Kapellengemeinde Dahlenrode innerhalb der Kirchengemeinde Atzenhausen wurde mit dem 1. Juli 1977 aufgehoben und die Kirchengemeinde Atzenhausen mit Dramfeld und Obernjesa pfarramtlich verbunden.<ref name=":1" />
Eine 1524 erwähnte Kapelle der heiligen Anna in den Stockwiesen bei Dahlenrode wurde vermutlich im Dreißigjährigen Krieg zerstört.<ref name=":1" /><ref>Günther Meinhardt: Chronik der Gemeinde Rosdorf und ihrer Ortschaften. Band 1: Von den Anfängen bis 1933. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1988, ISBN 3-925277-14-5, S. 51.</ref>
Freizeit
Über die Gemeindegrenzen hinweg bekannt ist Dahlenrode durch den 1955<ref>Eduard Warda: „Wir wollten den Kindern immer Geborgenheit geben“. Zwei Stolle-Urgesteine berichten von den KSB-Freizeiten auf dem Zeltlagerplatz bei Dahlenrode. In: Göttinger Tageblatt, 19. März 2022, S. 20.</ref> gegründeten Jugendzeltlagerplatz „Stolle“ des Kreissportbundes Göttingen-Osterode mit einem rund 50.000 m² großen Gelände und 350 Übernachtungsmöglichkeiten, auf dem in den Sommermonaten viele Kinder und Jugendliche Sportfreizeiten und Ferien verbringen.<ref>Zeltlagerplatz Stolle. In: zeltlagerplatz-stolle.de. Kreissportbund Göttingen-Osterode e. V., abgerufen am 19. März 2022.</ref><ref>Die Stolle. In: dahlenrode.eu. Abgerufen am 19. März 2022.</ref>
Dahlenrode verfügt als einer der wenigen Orte des Landkreises Göttingen über ein Freibad. Das Bad mit einer Beckengröße von 7 × 23 Metern wurde in den 1950er Jahren von den Dahlenröder Bewohnern selbst erbaut und im Jahr 2008 größtenteils durch Eigenleistung saniert.<ref>Andreas Fuhrmann: Freibad Dahlenrode. Von der „Schweinebucht“ zum Freibad. In: Göttinger Tageblatt (Online-Ausgabe). 19. Juni 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Mai 2021; abgerufen am 15. Mai 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Das Freibad. In: dahlenrode.eu. Abgerufen am 19. März 2022.</ref><ref name=":3" />
Literatur (chronologisch)
- Günther Meinhardt: Chronik der Gemeinde Rosdorf und ihrer Ortschaften. Band 1: Von den Anfängen bis 1933. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1988, ISBN 3-925277-14-5.
- Manfred Schrickel: Dahlenrode. Ein kleiner Ort mit kreativen Ideen. Wissenswertes aus und über Dahlenrode. o. O., o. J. (ca. 2002) (Digitalisat in rosdorf.de, abgerufen am 10. Mai 2021)
- Dagmar Kleineke: Autobiographisches Schriftgut. Die handschriftlichen Aufzeichnungen des Johann Justus Kraut aus Dahlenrode (1766–1843). (= Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens. Bd. 142). Wehrhahn Verlag, Hannover 2019, ISBN 978-3-86525-732-1.
- 750 Jahre Dahlenrode 1270–2020. Hrsg. Ortsrat und Ortsheimatpflege Dahlenrode, 2020.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Dahlenrode, auf der Internetseite der Gemeinde Rosdorf (Text der Ortsheimatpflege Dahlenrode)
- Dahlenrode, auf Wiki Göttingen
- www.dahlenrode.eu (Private Seite)
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