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Wschowa

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Vorlage:Infobox Ort in Polen

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Rathaus
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Fraustadt, südsüdwestlich der Stadt Posen und nordöstlich der Stadt Glogau, auf einer Landkarte von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich polnischsprachiger Bevölkerung).

Wschowa (Vorlage:Audio) (deutsch: Fraustadt) ist die Kreisstadt des Powiat Wschowski und Sitz der Stadt- und Landgemeinde Wschowa in der Woiwodschaft Lebus (Leubus) in Polen.

Geographie

Die Stadt liegt etwa 80 Kilometer östlich von Zielona Góra (Grünberg in Schlesien). Benachbarte größere Orte sind im Osten Leszno (Lissa) und im Südwesten Głogów (Glogau).

Geschichte

Datei:Fraustadt.jpg
Schlacht bei Fraustadt 1706

Die Stadt wurde um 1250 nach Magdeburger Recht in einem zwischen Schlesien und Großpolen umstrittenen Gebiet von deutschen Kolonisten gegründet. Schon im 12. Jahrhundert soll die Bevölkerung der Ortschaft deutsch gewesen sein.<ref name="HW" /> Die Siedlung entwickelte sich vermutlich an einer Grenzburg. Nach Meyers Lexikon wurde Fraustadt von Schlesiern angelegt und dem Herzogtum Glogau eingegliedert.<ref name="Meyers" />

Die erste nachweisliche Nennung des Ortes als „Veschow“ datiert auf das Jahr 1248. Die erste Nennung als „Frowenstat Civitas“ stammt aus dem Jahre 1290.

Bis 1343 wechselte der Besitz häufig, dann wurde das Fraustädter Land vom polnischen König Kasimir III. erobert und Fraustadt als unmittelbar dem König unterstellte Immediatstadt privilegiert. Das Fraustädter Land wurde ein eigenständiges Verwaltungsgebiet (Ziemia). Dennoch kam es zu wiederholten Versuchen der von Deutschen bewohnten Stadt, wieder mit dem benachbarten schlesischen Herzogtum Glogau vereint zu werden.<ref name=":0">Vorlage:Literatur</ref> König Władysław II. Jagiełło bestimmte 1426, dass gegen Fraustadt „kein polnisches Recht gelten“ sollte.<ref name=":0" />

Im 16. Jahrhundert gehörte Fraustadt durch seine weitgehend deutsche Bürgerschaft zu den Hochburgen des Protestantismus in Polen. Während der Reformation war 1555 nach der Erklärung des Kaisers Ferdinand I. die erste deutsche Messe gefeiert worden. 1552 war die Stelle des deutschen Predigers einem Protestanten übertragen worden.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Die wichtigsten Vertreter des Protestantismus in Fraustadt waren die Pastoren Valerius Herberger (1562–1627) und Samuel Friedrich Lauterbach (1662–1728) sowie der Schriftsteller und Schulleiter Christian Gryphius (1649–1706). Als königliche Stadt unterstand sie einem königlich polnischen Starosten. Nach der lutherischen Familie von Gorka wurden nur noch Katholiken Starosten, die Stadtpfarrkirche musste auf königlichen Befehl 1604 wieder an die römisch-katholische Kirche zurückgegeben werden. Zugleich wurde die Erlaubnis erteilt, für die Lutheraner eine eigene Kirche erbauen zu dürfen. Davon machte Pastor Valerius Herberger Gebrauch und ließ als neue Kirche das „Kripplein Christi“ errichten.<ref>Vorlage:Literatur</ref>

Trotz der Gegenreformation blieb Polen tolerant und nahm protestantische Glaubensflüchtlinge aus Schlesien auf. Der Starost Hieronimus Radomicki stiftete 1633 wegen des großen Andrangs die Neustadt nach Magdeburger Recht. Damit bestand Fraustadt aus der Altstadt mit zwei Vorstädten (Glogauer und Polnische), der Neustadt und den zwei Kämmereidörfern Nieder- und Oberpritschen.

Im Großen Nordischen Krieg trafen in der Schlacht bei Fraustadt am Vorlage:JULGREGDATUM die schwedische und die sächsisch-russische Armee aufeinander. In der Schlacht, die nur zwei Stunden dauerte, verloren die sächsisch-russischen Verbündeten über 6000 Tote und Verwundete, 8000 Gefangene und 29 Kanonen, während die Schweden nur 400 Tote und 1000 Verwundete zu beklagen hatten.<ref name="Meyers" /> Während der Herrschaft des sächsischen Hauses Wettin in Polen wurden in Fraustadt Sitzungen des Senates der Republik abgehalten (die erste 1699), zweimal (1755, 1773) wurde hier eine türkische Gesandtschaft empfangen.

Mehrmals wurde Fraustadt von der Pest heimgesucht: 1568 fielen ihr 1100 Menschen zum Opfer, 1613 waren es 2125 Opfer.<ref>Vorlage:Literatur</ref>

Mit der Zweiten Teilung Polens kam Fraustadt 1795 an Preußen und wurde 1816 Kreisstadt des Landkreises Fraustadt an der südwestlichen Grenze der Provinz Posen. Ab 1826 gab es eine lutherische, eine katholische und eine israelitische Elementarschule. Unterrichtssprache war in allen drei Elementarschulen Deutsch.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Eine polnische Schule gab es mangels polnischer Bevölkerung nicht. 1840 zählte die Stadt 5303 Einwohner, von denen 568 Juden waren. Obwohl es für sie ein Niederlassungsverbot gab, das zuletzt 1768 von König Stanislaus II. August bekräftigt worden war, konnten sich einige Familien im Ort festsetzen. Mit der Angliederung an Preußen fielen alle Niederlassungsbeschränkungen für Juden, was zu einem raschen Zuzug führte. Die Zahl fluktuierte jedoch stark.<ref>Vorlage:Literatur</ref>

Während der polnischen Erhebung in anderen Teilen der preußischen Provinz Posen im Frühjahr 1848 verlangte die Stadt, für den Fall einer Abtrennung der von Polen bewohnten Teile der Provinz, ihre weitere Zugehörigkeit zum Deutschen Bund eventuell durch Anschluss an die angrenzende Provinz Schlesien.<ref>Ludwig von Janta-Polczynski: Die polnische Insurrektion in Posen im Frühjahr 1848. Glogau 1849, S. 41.</ref> Fraustadt wurde auch Standort einer preußischer Garnison. Deren hier stationierter, bekanntester Soldat war Paul von Hindenburg; er diente hier als Kompaniechef von 1884 bis 1885.

Unter Preußen setzte im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung auch ein Zuzug von Polen ein: 1871 zählte Fraustadt 6515 Einwohner (4100 Evangelische, 2050 Katholische, 350 Juden), darunter 410 (oder 6,3 %) Polen.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Bis 1901 war der deutsche Bevölkerungsanteil auf 72,2 % zurückgegangen, während der polnische Anteil durch Zuzug und eine höhere Geburtenrate auf 27,8 % angewachsen war.<ref>Vorlage:Literatur</ref>

Um 1910 hatte Fraustadt zwei evangelische und zwei katholische Pfarrkirchen, eine evangelisch-lutherische Kapelle, eine Synagoge und an Bildungseinrichtungen ein Gymnasium, ein Lyzeum, eine Präparandenanstalt und eine landwirtschaftliche, gewerbliche sowie kaufmännische Fortbildungsschule.<ref name="mgaz" />

Nach dem Ersten Weltkrieg, dem Versailler Vertrag und der Grenzziehung von 1920 verlor Fraustadt sein Hinterland und ein wirtschaftlicher Niedergang setzte ein. Um 1935 hatte Fraustadt unter anderem drei Hotels, elf Gasthöfe und Restaurants, vier Bankhäuser, zwei Bierbrauereien, eine Branntweinbrennerei, eine Buchdruckerei, drei Destillationen und Likörfabriken, eine Melassefutterfabrik, eine Minaralwasserfabrik, eine Möbelfabrik, eine Molkerei, fünf Mühlen, zehn Viehhandlungen, einen Wagenbauer, eine Wollwarenfabrik, zwei Zeitungsverlage, eine Zementwarenfabrik, eine Zuckerfabrik und zahlreiche Einzelhändler, Dienstleister, sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.<ref>Klockhaus' kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs für Industrie, Handwerk, Handel und Gewerbe, Band 1 B, Berlin 1935, 2. Teil, Provinz Ober-Schlesien, S. 1935–1936 (Google Books).</ref>

Bis 1938 hatte die Stadt zur Provinz Niederschlesien gehört, die am 1. April 1938 mit der Provinz Oberschlesien zur Provinz Schlesien zusammengeschlossen wurde.<ref>Provinz Niederschlesien (Territorial.de)</ref>

Nach dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 wurde die Region um Fraustadt zum Schauplatz der einzigen polnischen Gegenoffensive auf deutsches Territorium. Am 2. September 1939 erfolgte ein Störangriff polnischer Truppen auf das deutsche Grenzgebiet bis hin zum Stadtrand von Fraustadt samt Artilleriefeuer auf die deutschen Stellungen. Daraus folgte die Gefangennahme einiger deutscher Soldaten und die Vertreibung weiterer dort garnisonierter Truppenteile. Der Angriff wurde auf Anweisung des polnischen Oberkommandos noch am selben Abend eingestellt. Das polnische Regiment zog sich hinter die Grenze zurück, um zur polnischen Verteidigung beizutragen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Im Jahr 1945 war Fraustadt Kreisstadt im Regierungsbezirk Liegnitz der preußischen Provinz Schlesien des Deutschen Reichs.<ref name="MR" />

Nach Besetzung durch die Rote Armee und Beendigung der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs wurde Fraustadt 1945 mit dem größten Teil Schlesiens von der Sowjetunion der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen, die Fraustadt in Wschowa umbenannte. Die deutschen Einwohner wurden – soweit sie nicht vorher geflohen waren – vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen, das an die Sowjetunion gefallen war.

Seit 2001 ist die Stadt Kreisstadt in der Woiwodschaft Lebus.

Wirtschaft

Im Jahr 1676 erhielt Fraustadt das Lagerrecht.<ref>Stan Lewicki: Historja handlu w Polsce na tle przywilejów handlowych: (prawo składu). Warschau 1920, S. 132 (polnisch).</ref>

Nach 1820 brach der hier bedeutende Tuchhandel durch die russische Zollpolitik zusammen, und die Stadt musste sich andere Betätigungsfelder suchen. So entstand in Fraustadt 1881 eine Zuckerfabrik, die bis 2003 als deutsch-polnisches Franchiseunternehmen in Betrieb war. 1857 bekam die Stadt einen Eisenbahnanschluss (Strecke Glogau–Lissa).

Im Jahr 1864 wurden die „sorgsamen und fleißigen Kürschner der Städte Lissa und deren Nachbarstadt Fraustadt in Posen“ erwähnt, die jährlich mehr als eine halbe Million Kaninchenfelle zubereiten und zu Pelzwerk verarbeiten.<ref>Heinrich Lomer: Der Rauchwaarenhandel - Geschichte, Betriebsweise und Waarenkunde. Leipzig, 1864, S. 87.</ref> Vor 1900 bis Mitte des 20. Jahrhunderts war in der Pelzmode das preisgünstige und massenhaft anfallende Kaninfell noch einmal mehr gefragt. Die polnischen weißen Felle der Hauskaninchen wurden nicht gefärbt, sondern wurden alaungar zugerichtet und naturfarben verarbeitet, teilweise auch geschoren. Mittelpunkt dieser Industrie waren jetzt Lemberg in Galizien und Lissa, „Sitz der weißen Kanin-Industrie“.<ref>Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze. Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und Kürschner-Zeitung“, Berlin 1911, S. 626.</ref><ref name="Manes 4">Philipp Manes: Richard König senior in Firma Adolph Schlesinger Nachf. Leipzig. In: Die deutsche Pelzindustrie und ihre Verbände 1900–1940, Versuch einer Geschichte. Berlin 1941 Band 4. Durchschrift des Originalmanuskripts, S. 166 (→ Inhaltsverzeichnis).</ref> Kaninfelle mit Lissaer Pelzzurichtung waren „ein bekannter und standardmäßig gehandelter Tagesartikel“.<ref>Vorlage:Literatur</ref>

Demographie

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1700 ca. 7000 <ref name="HW" />
1797 4579 davon 3097 Lutheraner, 1049 Katholiken, 418 Juden, 15 Reformierte<ref name="HW" />
1800 5100 <ref name="HW">Heinrich Wuttke: Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten. Leipzig 1864, S. 294–310.</ref>
1816 5465 davon 4803 Einwohner in der Altstadt und 662 in der Neustadt, ohne das königliche Vorwerk Fraustadt (sechs Einwohner);<ref>Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats. Band 1, A–F, Halle 1821, S. 383, Ziffer 1026–1028.</ref> nach anderen Angaben 5222 Einwohner<ref name="HW" />
1826 5800 in 742 Privatwohnhäusern<ref name="Zedlitz">Leopold von Zedlitz-Neukirch: Die Staatskräfte der preußischen Monarchie unter Friedrich Wilhelm III.. Band 2, Teil 1, Berlin 1828, S. 95, Ziffer V.</ref>
1837 5541 <ref name="HW" />
1840 5303 darunter 568 Juden<ref name="HW" />
1843 5404 <ref name="HW" />
1858 6763 <ref name="HW" />
1861 6598 darunter 560 Militärpersonen<ref name="HW" />
1867 6595 am 3. Dezember<ref name="StatBüro" />
1871 6515 mit der Garnison (ein Bataillon Nr. 58), darunter 4100 Evangelische, 2050 Katholiken, 350 Juden (410 Polen);<ref name="Neumann">Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 145–146, Ziffer 4.</ref> nach anderen Angaben 6513 Einwohner, darunter 4053 Evangelische, 2146 Katholiken, 314 Juden<ref name="StatBüro">Königliches Statistisches Büro: Die Gemeinden und Gutsbezirke des preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Teil IV: Die Provinz Posen, Berlin 1874, S. 102–103, Ziffer 1 (Digitalisat, S. 109–110).</ref>
1875 6394 <ref name="MR">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1880 6755 <ref name="MR" />
1890 6873 darunter 3814 Evangelische, 2769 Katholiken, 288 Juden (500 Polen)<ref name="MR" />
1905 7462 mit der Garnison (ein Infanteriebataillon Nr. 58), meist Evangelische<ref name="Meyers">Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 7, Leipzig/Wien 1907, S. 49.</ref>
1910 7538 <ref name="mgaz">Fraustadt, Regierungsbezirk Posen, Provinz Posen, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Fraustadt (meyersgaz.org).</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
1925 7548 <ref name="MR" />
1933 7507 <ref name="MR" />
1939 7739 <ref name="MR" />

Sehenswürdigkeiten

  • Rathaus aus dem 16. Jahrhundert, 1860 umgebaut
  • Pfarrkirche unter dem Patrozinium des hl. Bischofs und Märtyrers Stanislaus und der Mariä Himmelfahrt, gotisch, aus dem 15. Jahrhundert, nach dem Brand von 1685 zwischen 1720 und 1726 umgebaut
  • Ehemalige evangelische Kirche Kripplein Christi von 1604, nach einem Brand 1647 wieder errichtet
  • Gebäudekomplex des Franziskanerklosters mit St.-Josef-Kirche, 1638–1646 erbaut, später mehrfach umgebaut
  • Dreifaltigkeitskirche, erbaut von 1837 bis 1839 nach Entwurf Karl Friedrich Schinkels aus dem Jahr 1825 als Hallenbau auf rechteckigem Grundriss mit zweitürmiger Fassade. Ursprünglich war es eine evangelische Kirche, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Lagerhaus genutzt wurde. Anfang der 1990er Jahre wurde die Kirche der Pfarrei St. Stanislaus zugeordnet und ist seitdem eine Filialkirche.
  • Evangelischer Friedhof von 1609
  • Stadtmauern aus dem 15. und 16. Jahrhundert

Gemeinde

Zur Stadt- und Landgemeinde Wschowa gehören neben der Stadt 23 Dörfer mit Schulzenamt. Vorlage:Hauptartikel

Verkehr

Datei:2014-wschowa-stacja-kolejowa-abri.jpg
Bahnhof

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter

Nach Geburtsjahr geordnet

Mit der Stadt verbunden

  • Arthur Seligo (1859–1932), deutscher Hydrobiologe, Limnologe, Ichthyologe, Fischereiwissenschaftler und Fischereilobbyist, lebte und arbeitete kurzzeitig in Fraustadt

Literatur

  • Fraustadt, Regierungsbezirk Posen, Provinz Posen, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Fraustadt (meyersgaz.org).
  • Johann Daniel Ferdinand Neigebaur: Urkundliche Nachrichten über die frühere Geschichte von Fraustadt. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Band 15, Berlin / Posen / Bromberg 1834, S. 82–89 (Google Books).
  • Heinrich Wuttke: Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten. Leipzig 1864, S. 294–310 (Google Books).
  • August Gustav Wilhelm Braune: Geschichte der Stadt Fraustadt. Fraustadt 1889.
  • Martin Sprungala: Kronika Wschowy / Chronik der Stadt Fraustadt (Wschowa). Towarzystwo Przyjaciół Sławy, Sława 2016, ISBN 978-83-932235-1-0.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Normdaten