Wittum (Schillingsfürst)
Wittum Stadt Schillingsfürst
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(18)&title=Wittum 49° 16′ N, 10° 15′ O
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dim=10000 | globe= | name=Wittum | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 475 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 18 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91583 | |||||
| Vorwahl: | 09868 | |||||
Wittum ist ein Gemeindeteil der Stadt Schillingsfürst im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Wittum liegt in der Gemarkung Schillingsfürst.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Die Einöde liegt an der Wörnitz und am Ölmühlgraben, der 200 Meter weiter südlich als linker Zufluss in die Wörnitz mündet. Im Nordwesten grenzt ein Gewerbegebiet an. 0,5 km südwestlich liegt das Rosenfeld. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Staatsstraße 2246 beim Gewerbegebiet Simonhölzl der Stadt Schillingsfürst (0,3 km nordwestlich). Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt nach Riedenberg (0,8 km südlich) bzw. an der Oelmühle vorbei zur Kreisstraße AN 35 (1 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Im Geographischen Lexikon von 1804 wird der Ort folgendermaßen beschrieben: „Widdum, oder vielmehr Widdim, Hohenlohe-Schillingsfürstischer Hof, der ehemals zur Kaplaney Schillingsfürst gehörte; gegenwärtig wohnen daselbst ein herrschaftlicher Wildmeister nebst 2 Bauern, deren Nahrungsstand im vortrefflichen Feldbau und Viehzucht bestehet.“<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 216.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Wittum dem Steuerdistrikt und der Munizipalgemeinde Schillingsfürst zugewiesen.<ref>Schillingsfürst > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>
Baudenkmal
- Haus Nr. 4: zugehörig massive Zehntscheune, Krüppelwalm, 1739.<ref>Denkmalliste für Schillingsfürst (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Kilian (Schillingsfürst) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Widdum. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 216 (Digitalisat).
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Wittum in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Wittum im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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